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Der Bademeister ohne Himmel Roman | Mit exklusivem Farbschnitt in der ersten Auflage

215

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

137

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,6 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01571-7

Beschreibung

Rezension

Hell und leuchtend, getragen von einer zarten Fröhlichkeit, von witzigen Dialogen, bei denen man in sich hineinlacht. ("Stern")
Enorm anrührend und großartig geschrieben. ("Frankfurter Rundschau")
Petra Pellini schreibt über einen Menschen mit fortschreitender Demenz. Wie sie das tut, ist aber so berührend, heiter und zärtlich, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. ("Kleine Zeitung")
Es ist wirklich bemerkenswert, mit welcher beiläufigen Eleganz Petra Pellini ihre Geschichte zu einem Feuerwerk von Empathie und Fantasie ausgestaltet. ("tagesspiegel.de")
Die literarische Sensation des Sommers. ("Die Presse")
Die warmherzige Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. ("Focus")
Ein schöner Roman, den man am besten mit Blick aufs Wasser genießt. ("Gala")
Das Buch ist so fein geschrieben, so liebevoll und melancholisch. ("Rheinische Post")
Mit „Der Bademeister ohne Himmel“ hat Petra Pellini mehr als einen Sommerroman geschrieben. An diesen Bademeister wird man sich noch lange erinnern. ("ORF Radio FM 4")
Wenn ihr dieses Jahr nur ein Buch lesen solltet, dann bitte lasst es dieses sein. So empathisch, so menschlich, so voller Herz und Liebe (...) Ganz, ganz großes Kino. ("Buchblogger Florian Valerius @literarischernerd")

Produktdetails

Verkaufsrang

137

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,6 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01571-7

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    16.03.2026

    Hörbuch-Download

    emotional und authentisch

    Dies ist einer der Romane, die wir in meinem Lesekreis dieses Semester besprechen, und wäre mir ansonsten auch völlig entgangen; ich hab das Buch vorher noch nirgends gesehen, ist mir zumindest null aufgefallen. Ich habe es jetzt als Hörbuch gehört, und nachdem ich mich die erste Viertelstunde gefragt habe, auf was ich mich hier eigentlich eingelassen habe …. war ich dann irgendwie völlig „angefixt“ und in die Story eingesogen. Also, der Roman braucht ein wenig Anlaufzeit :-) Hierum geht’s (und Achtung, ich hab ein paar kleinere Spoiler in dieser Rezi): Die 15jährige Linda ist die Ich-Erzählerin. Wir sind in einer Kleinstadt in einem Wohnblock; Linda wohnt mit ihrer alleinerziehenden Mutter im unteren Stockwerk, Linda ist nicht wirklich depressiv aber schwer pubertierend und schäumt vor Lebensfreude nicht gerade über. Sie hat aber durchaus einen sehr gesunden Menschenverstand und analysiert teils messerscharf ihre Umgebung. Sie hat 2 Freunde; den einige Jahre jüngeren hochintelligenten Kevin (und der zeigt durchaus depressive Züge) und den hochbetagten Hubert. Hubert ist Ü80 und dement;wohnt im 3. Stock und Linda bessert, wie der Klappentext schon sagt, 3 mal die Woche ihr Taschengeld damit auf, indem sie in besucht und die polnische Vollzeitpflegerin und „live in“ – Fachkraft Ewa damit entlastet. Lindas Mutter ist mit diesem Job meist eher semi-glücklich, sie findet, das sei zu viel Verantwortung für Linda, und sie blickt das Verhältnis zwischen Linda und Hubert und Ewa auch über lange Strecken nicht so wirklich…. Ja, und genau um dieses Verhältnis geht es auch. Zumindest zum Teil. Linda beschreibt ihren Alltag und ihr Leben mit Hubert, Eva und Kevin. Es geht um Freundschaft, es geht um gegenseitigen Respekt, es geht um mental health, es geht um Demenz. Linda lässt uns daran teilhaben, wie die Demenz bei Hubert unaufhaltsam voranschreitet. Während sich Ewa zum größten Teil um das leibliche und pflegerische Wohlergehen von Hubert kümmert und den Haushalt in Schuss hält, ist Linda eher so eine Art Gesellschafterin für den alten ehemaligen Bademeister, und auf ihre lakonische und ganz und gar von Hausverstand geleitete Art und Weise schafft sie es, eine Freundschaft mit Hubert aufzubauen. Linda geht mit Huberts Erinnerungen mit und hält diese aufrecht; und so erfahren auch wir Leser / Hörer peu á peu mehr aus Huberts Leben….. Auch Lindas Freundschaft mit Kevin hat ihren Raum; Kevin, der auch ein Außenseiter ist. Beide sind ernst, beide sind ein wenig des Lebens an sich müde, und doch haben sie eine intensive Freundschaft aufgebaut, die ihnen sehr wichtig ist. Ja, Lindas Selbstmordgedanken sind auch so ein zentrales Thema. Linda hat mit ihrer Mutter zusammen früher viel häusliche Gewalt erfahren, daraus haben sich beide erfolgreich befreit, aber Linda hat nicht wirklich viel Selbstwertgefühl. Einerseits. Denn andererseits hat sie durchaus einen starken Charakter und eine relative Coolness drauf; und sie hat einen ziemlich scharfen durchschauenden Blick auf ihre Mitmenschen. Linda malt sich ziemlich häufig aus, ob und inwiefern man sie nach ihrem Tode vermissen würde; aber so recht konkret werden ihre Pläne eigentlich nie, denn erst mal gibt es hier noch genug zu tun: Hubert braucht sie, ihre Mama braucht sie, und Kevin auch. Kurz zum Thema Lindas Mama: wir haben hier ein paar typische Mutter-Tochter-Dialoge; aber es geht hier auch um einiges mehr, es gibt hier fein eingeflochten noch einen weiteren Erzählstrang. Lindas Mutter hat nämlich seit kurzem einen neuen Freund. Jürgen, seines Zeichens Bestatter, macht sich im Leben der beiden breit, und einerseits gönnt Linda ihrer Mutter eine neue Beziehung – so zumindest mein Eindruck – andererseits hat Linda aber auch feine Antennen für alles, was nicht wirklich gut läuft, und bei Jürgen springt so das Alarmsystem an. Das fand ich jetzt spannend; es gibt hier so ein paar Situationen / Unterhaltungen am Esstisch, bei denen Linda ganz non-chalant und wie nebenbei den neuen Mann an der Seite ihrer Mama ausfragt und nach 5 Minuten wissen wir Leser / Hörer: diese Beziehung geht garantiert nicht lange gut. Aber zurück zu Hubert, und zu meinem Leseeindruck: ich fand die Geschichte dieser Demenz sehr, sehr berührend und authentisch. Vor allem die fortschreitende Demenz, und damit einhergehende die fortschreitende pflegerische Leistung von Ewa und Linda, und ja, auch die vom „Nachtfalter“, Huberts Tochter. Sehr sensibel gezeichnet von der Autorin, sehr sensibel gesprochen von Frau Walke. Wie gehe ich mit dementen Personen um? Linda macht es automatisch richtig und geht in Huberts Filmen mit; sie geht entspannt in seine Welt und taucht mit ihm in seine Erinnerungen ein. Das hat mir richtig gut gefallen. Sehr emotional dann auch die Beschreibung von Huberts letzten Wochen und dem langsamen Prozess des Sterbens…..hat mich sehr berührt, und wer jemals schon mal so einen Prozess begleitet hat, wird hier viele Dinge wiederfinden….sehr realitätsgetreu, und sehr liebevoll und einfühlsam beschrieben von der Autorin. Wir haben hier sehr viele sehr ernste Topics, und immer wieder geht es ums Sterben und um die Vergänglichkeit des Lebens; aber trotzdem hat mich dieser Roman am Ende mit einem Lächeln zurück gelassen. Trotzdem gibt es Hoffnung, trotzdem gibt es Freundschaft und Liebe, und irgendwie geht es immer weiter. Und es gibt immer wieder auch durchaus Witz und Humor in der Story; also das ist jetzt kein tieftrauriger Roman, Lindas Alltag hat durchaus auch witzige und skurrile Augenblicke. Das Leben mit dementen Personen birgt ja auch durchaus so manch überraschenden komischen Aspekt….man muss sie nur sehen...und nicht verurteilen….und manchmal hat jemand ohne Kurzzeitgedächtnis auch Recht :-) …. und manchmal lebt es sich auch entspannter mit Gedächtnislücken, Hubert weiß das :-) Ja, wie auch immer, mich hat der Roman wunderbar unterhalten, aber auch sehr sehr emotional abgeholt und zum Nachdenken gebracht. Ich bin froh, ihn gehört zu haben, die Sprecherin war wunderbar unaufgeregt und professionell, es hat Spaß gemacht, ihr zuzuhören. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

  • Aline

    aus Bern

    5/5

    21.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wirklich toll!

    Ich mochte den ruhigen Schreibstil und die Story sehr. Die vielen Lacher und auch die traurigen Stellen machen das Buch für mich zu einem Hit. Ein wirklich sehr empfehlenswertes Exemplar!

  • Edith Berger

    5/5

    11.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    ungemein liebenswertes, wundervolles Leseerlebnis

    Sie sind eine ungewöhnliche Freundesgruppe - Linda, Kevin und Hubert. Sie sind füreinander da, wenn sich die Welt, und sei es auch nur ihre eigene, kleine aus den Angeln hebt. Als Linda Kevin zur Schule mitnehmen muss, war er ihr anfangs einfach nur lästig. Ganz langsam freunden sie sich an. Wie Hubert kann sie Kevin alles erzählen. Ihren Kummer, ihre Ängste, ihre Verzweiflung. Es sind ihre Freunde, ihre engsten Vertrauten. Hubert, der ehemalige Bademeister, der immer mehr in seiner Demenz versinkt und Kevin, der eigentlich zu jung für seinen klugen Kopf ist

  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    05.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bei ihm ist nie ein Kind…

    Bei ihm ist nie ein Kind ertrunken. Der demente 86-jährige Hubert und Kevin, ihr einziger Freund, sind der Anker, der Linda, 15, noch am Leben hält. Denn eigentlich möchte sie direkt vors Auto laufen, nicht mehr auf dieser Welt sein. Bei Hubert verbringt sie drei Nachmittage pro Woche, wo sie die Pflegerin Ewa entlastet und versucht, die Demenz bei Hubert aufzuhalten, schöne Erinnerungen an früher beim ehemaligen Bademeister hervorzurufen. Aber dann kommt einiges anders… Tatsächlich hatte ich schon einiges über diesen Roman gehört, so dass ich wirklich neugierig darauf war. Mit dem Thema Demenz habe ich mich auch in Büchern schon öfter auseinandergesetzt, nachdem wir im privaten Bereich davon betroffen waren. Der Schreibstil des Buches gefällt mir grundsätzlich sehr gut, vor allem der Beginn hat einige Situationen hervorgebracht, die einerseits zum Schmunzeln waren, durchaus aber ebenso emotional. Für mich also wirklich angenehm zu lesen. Die Geschichte wirkte manchmal ein bisschen abstrus auf mich, aber dann doch wieder so zum Greifen echt. Gerade die Szenen, die mir am Anfang gut gefallen haben, haben mit der Zeit etwas nachgelassen. Das hätte ich mir beim Schreibstil noch ein bisschen mehr gewünscht. Insofern hat mich das Buch zu Beginn mehr gepackt, als es das zum Ende hin tat. Die Verbindung vom Thema Demenz mit dem Thema eigener Tod (also Suizid, den sich Linda ja vorstellt) war für mich von der Geschichte her etwas Neues. Es war spannend zu sehen, wie Kevin, Hubert und die polnische Pflegerin Ewa für Linda zu ihren wichtigsten Personen zählen. Für mich war es eine lesenswerte Lektüre, von der ich mir noch eine kleine Spur mehr erhofft bzw. gewünscht hätte. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

  • Kimi

    5/5

    04.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend und dennoch leicht erzählt

    Ich hatte beim beginnen dieses Buches erst eine ziemliche Leseflaute und habe tatsächlich einige Zeit gebraucht, um es fertig zu lesen. Die letzten 200 Seiten habe ich jedoch innerhalb kürzester Zeit verschlungen und mich den Charakteren und der Geschichte sehr verbunden gefühlt. Die anfängliche Leseflaute könnte daran liegen, dass ich sonst eher Thriller lese wo die Handlung ja etwas etwas schneller vorangeht. Würde das Buch dennoch jederzeit wieder lesen. Das Buch ist bewegend und behandelt ernste Themen, schafft dies aber mit Leichtigkeit. Ebenfalls die sehr kurzen Kapitel lassen einen schnell voran kommen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (215)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christine Wehrl

    Christine Wehrl

    OSIANDER Hallstadt – market

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zart, leise und sehr berührend

    Ernste Themen, die Selbstmordgedanken von Linda und die fortschreitende Demenz von Hubert, werden mit einer zarten Leichtigkeit und einer guten Portion Situationskomik angesprochen und sehr feinfühlig behandelt. Die Gefühlswelt der jungen Linda konnte ich sehr nachempfinden, geht es doch jedem Teenager so, dass er sich oft nicht verstanden fühlt. Umso besser ihr Gegenpart Hubert, den sie an ihren Gedanken teilhaben lässt. Das Buch kann auch Jugendlichen ab 14 Jahren ans Herz gelegt werden.
  • Zum Bewerterprofil von Anna-Lena Waschek

    Anna-Lena Waschek

    OSIANDER Konstanz

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzensmenschen, Herzenschmerzen, Herzensbuch

    Linda ist 15 und spielt mit dem Gedanken vor ein Auto zu laufen. Der einzige Grund warum sie es noch nicht getan hat, sind Kevin und Hubert. Kevin ist Lindas einzigster Freund. Kevin verbringt die meiste Zeit am PC und glaubt die Welt sei eh nicht mehr zu retten. Hubert dagegen ist 86, war früher Bademeister und hat Demenz. Gemeinsam mit Eva der polnischen Pflegekraft, Kümmert sich Linda mehrmals in der Woche um Hubert und versucht spielerisch Huberts Gedächtnis zu aktivieren. Der Bademeister ohne Himmel ist eins meiner Herzensbücher!Ein sehr tiefsinniges Buch, welches mit einer wunderbaren Leichtigkeit und humor rübergebracht wird und man sich die Frage stellt ob es ein Buch über Hubert, über Linda oder über beide ist…
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Ege

    Birgit Ege

    OSIANDER Ehingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte einer einzigartigen Freundschaft

    Zwei Menschen halten die 15jährige Linda am Leben: Ihr Freund Kevin und der 86jährige demenzkranke Hubert, der im selben Haus lebt. Linda entlastet stundenweise dessen polnische Pflegekraft Ewa und verbringt so Zeit mit Hubert. Auf eine feinfühlige und auch spielerische Art begegnet sie der fortschreitenden Demenz Huberts. Sie versucht, seine Erinnerungen wachzuhalten, wie an die Liebe zu seiner verstorbenen Frau Rosalie und an sein Berufsleben als Bademeister. Die Art und Weise, wie Linda mit Hubert umgeht, hat mich zutiefst berührt. Ein Buch, das nachklingt.
  • Zum Bewerterprofil von Bärbel Isermeyer

    Bärbel Isermeyer

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ungewöhnliches Thema - ungewöhnliche Menschen - ungewöhnliche Geschichte

    Warum verbringt ein Teenager seine Freizeit bei einem dementen alten Mann? Ok, Lindas Leben ist aus ihrer Sicht nicht gerade verlockend - die Schule ist doof und wird gern geschwänzt, die Mutter hat einen neuen Verehrer und die Freundschaft zu Kevin ist instabil. Trotzdem ist es ungewöhnlich, dass sie sich bei Hubert, der im gleichen Haus wohnt, so wohl fühlt. Liegt das an den Geschichten und Witzen, die der alte Bademeister ihr immer wieder erzählt? Oder dem Gefühl gebraucht zu werden? Oder an der Dankbarkeit und Fürsorge von Pflegerin Ewa? Während sich Hubert immer mehr aus der Welt verabschiedet bis er sich schließlich gefühlt auflöst, sind Linda und Ewa füreinander da und unterstützen sich gegenseitig. Zwei sehr unterschiedliche und liebenswerte Frauen, die mir beim Lesen ans Herz gewachsen sind.
  • Zum Bewerterprofil von Elke Milbli

    Elke Milbli

    OSIANDER Überlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Autorin Petra Pellini ist...

    Die Autorin Petra Pellini ist Krankenschwester und arbeitet seit vielen Jahren mit Demenzkranken. Das traurige und schwere Thema wird von ihr ganz leicht erzählt, mit viel Humor, Feinfühligkeit und Tiefe. Die Protagonisten sind absolut liebenswert! Ein ganz wunderbares Debüt!

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