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Von hier bis ans Meer Wie ich in Südfrankreich das Glück suchte und mich selbst fand

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

289 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001789573

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

289 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001789573

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Jens

    5/5

    30.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Empfehlenswert

    Gute Auswanderungslektüre! Humorvoll und wahrheitsgemäss geschrieben. Weiterhin viel Glüch Chr. Cazon im schönen Südfrankreich.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    26.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Der Lebensweg von Christine Cazon...

    Von hier bis ans Meer von Christine Cazon zur Geschichte: Christine Cazon, Erfinderin des Kommissars Léon Duval, erzählt in diesem sehr persönlichen Buch, wie und warum sie nach Frankreich kam und wie aus der Praktikantin auf einem Bio-Bauernhof eine Schriftstellerin wurde. Nach etlichen privaten und beruflichen Rückschlägen – Trennung und Krankheit – beschließt die Deutsche Christine Cazon eines Tages, ihr Leben umzukrempeln und nach Frankreich zu gehen. Doch die neue Heimat gibt sich spröde. Viel Arbeit, wenig Geld, kaum Anerkennung. Dazu Sprachschwierigkeiten – der Traum vom Aussteigen sieht anders aus. Und auch hier in Frankreich schlägt das Schicksal zu, immer wieder. Doch Christine Cazon verschließt sich nicht, geht mit offenen Augen durch die Welt und den französischen Alltag – und beginnt zu schreiben. Zunächst einen Blog, aus dem das Buch »Zwischen Boule und Bettenmachen« wird, dann sehr erfolgreiche Krimis. Mit viel Humor und Selbstironie, aber auch voller Wärme und Sympathie für ihre Mitmenschen erzählt Christine Cazon über ihr Leben in Frankreich und liefert dabei erstaunliche Einblicke in ihre ganz persönliche Glückssuche. Mein Fazit: Den Leser erwartet eine spannende, fesselnde, mitreißende Geschichte der Christine Cazon. Sowohl Cover als auch Klappentext zum Buch haben mich sofort angesprochen und ich wollte die Geschichte unbedingt lesen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, fesselnd, turbulent, sowie ein wenig romantisch. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, den Spannungsbogen mit einer raffinierten und gut durchdachten Story ihres Lebens konstant hoch zu halten. Mir gefiel vor allem die ehrliche kritische Meinung zum Leben der Autorin. Wir lernen sie kennen und sie lebt noch in Deutschland. Sie ist müde und ausgebrannt und auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Glück. In Frankreich lebt sie zuerst auf einem Bauernhof, lernt das einfache Leben in einer Kommune kennen, ist dort frei und zufrieden. Aber ist sie glücklich? Später heiratet sie und hilft ihrem Mann in einer Pension. Schicksalsschläge treffen sie und sie lernt sich diesen zu stellen und immer auf was Besseres zu hoffen. Immer wieder stellt sie sich die Frage nach ihrem persönlichen Glück und erzählt von Höhen und Tiefen ihres Lebens. Das Leben ist keine gerade Straße und das Glück muss man sich erarbeiten. Sie lernt, sich Herausforderungen zu stellen und erzählt von diesen humorvoll. Mit ihrem 2. Man lebt sie glücklich und schreibt Krimis. Der Beginn ihres Schreibens waren Übersetzungen ins Deutsche. Ich liebe den Schreibstil von Christine Cazon und die Abenteuer des Kommissars Léon Duval.

  • Bewertung

    aus Dübendorf

    5/5

    26.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr Empfehlenswert

    Christine Cazon erzählt uns hier ihre eigene Geschichte. Diese nimmt ihren Lauf, als sie beschliesst nach Frankreich zu gehen. Sie ist die Erfinderin von Kommissars Léon Duval. Es ist meines Erachtens ein sehr privates Buch geworden. Nach vielen Rückschlägen beschliesst sie deshalb nach Frankreich zu übersiedeln. Ein gewagter Schritt. Da sie die Sprache nicht kann. Sie findet eine Praktikantenstelle auf einem Bio-Hof. Auch hier in Frankreich schlägt das Schicksal zu. Christine Cazon geht mit den Augen offen herum. Sie beginnt ihre Wahrnehmungen aufzuschreiben. Zuerst hat sie einen Blog. Danach beginnt sie Krimis zu schreiben. Sie schreibt ihre Geschichten mit Humor und Wärme, auch die Krimis enthalten dieses Spektrum. Es hat mir sehr gefallen, dass sie einen Einblick in ihr Schaffen gibt. Von mir eine Leseempfehlung.

  • sleepwalker

    4/5

    15.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Als Christine Cazon auf WDR4…

    Als Christine Cazon auf WDR4 in einem Interview Werbung für ihr neues Buch „Von hier bis ans Meer“ machte, habe ich es mehr zufällig gehört. Und so habe ich es direkt im Anschluss an ihr Buch „Zwischen Boule und Bettenmachen“ gelesen. In ihrem neuen Buch schlägt Christine Cazon sehr persönliche Töne an. Sie schreibt ganz offen darüber, was die Gründe für ihr Sabbatjahr in Frankreich waren, erzählt über Depressionen, Burn-out und Ess-Störungen, über private und berufliche Höhen und Tiefen. Und natürlich schreibt sie über ihre erste Zeit in Frankreich und die Probleme, die sie mit der neuen Heimat hatte. Mutig, dass sie sich mit eher eingestaubten Französischkenntnissen auf dieses Unterfangen eingelassen hat! Sie schreibt über Verlust, Ausgrenzung und über Liebe, die sie in Frankreich gleich zweimal gefunden hat. Außerdem hat sie sich als Autorin und Erfinderin des Krimikommissars Léon Duval einen Namen gemacht und dadurch als Schriftstellerin Fuß fassen können. Es ist ein persönliches Buch mit vielen sehr intimen Einblicken in ihr Leben und ihre Seele, ein Buch über die Suche nach dem Glück. Wie in „Zwischen Boule und Bettenmachen“ beschreibt die Autorin auch in diesem Buch die kulturellen Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland und wie selbstverständlich von ihr erwartet wurde, sich anzupassen. Sei es beim feiertäglichen Kochen für die ganze Familie oder die Tatsache, dass in Frankreich Paare immer gemeinsam auftreten – daran musste sie sich gewöhnen und tat sie es nicht, bekam sie ein „On est en France“ zur Antwort. In manchem setzte sie sich durch (sowohl sie, als auch ihr Mann „dürfen“ manchmal etwas alleine unternehmen, ohne, dass sofort von Trennung gemunkelt wird), in manchem passte sie sich an. Und inzwischen kann sie sowohl französisch sprechen, als auch kochen. Stilistisch ist das Buch locker und flüssig zu lesen, lustig finde ich, dass sie ihren Mann im Buch immer nur „Monsieur“ nennt. Allerdings, so perfektionistisch die Autorin sonst wohl ist, so wenig ist sie es bezüglich Rechtschreibung und Zeichensetzung. Groß- und Kleinschreibung und Kommas stimmen manchmal nicht ganz, auch bei einem französischen Zitat hörte ich meinen Franszösischlehrer ob meines ständigen Fehlers aufstöhnen („Tu n’a pas de choix!“, da braucht das Verb ein „s“). Aber abgesehen davon hat die Autorin ein unterhaltsames, tiefgründig-nachdenkliches Buch über (Nachkriegs-)Völkerverständigung, Culture-Clash, Liebe, Schwiegermütter (die man in Frankreich höflich siezt) und die Suche nach dem Glück. Ob sie inzwischen ihr Glück gefunden hat? Vielleicht nicht, aber das Buch beschreibt mit einer Prise Selbstkritik und Selbstironie eine Frau, die sich selbst und eine Art innere Zufriedenheit gefunden hat, und das ist ja auch viel wert. Von mir dafür 4 Sterne.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    4/5

    05.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Wie Urlaub

    Dieses Buch zu lesen ist ein bißchen wie Urlaub machen. Zum einen, weil man unheimlich viel über Südfrankreich erfährt. Über Städte wie Cannes und Marseille, aber auch über das Leben in Bergdörfern oder nahe an der Küste. Und nicht nur die Gegend lernt man immer besser kennen, auch die Franzosen, ihre Art zu leben und zu denken. Ich bin kein Frankreich Fan und war auch noch nie da, aber ich konnte mir die Gegenden durch die Beschreibung der Autorin sehr gut vorstellen. Zum anderen ist das Buch als Ich Erzählung geschrieben, was hier wirklich perfekt passt. Man kann es flüssig lesen, lernt die Ich Erzählerin immer besser kennen und entwickelt sehr schnell Sympathie und eine Bindung zu ihr. Ihre Gedanken, ihr Leben... Das ist alles eher unkonventionell und spontan, und das macht die Geschichte sehr interessant. Vielleicht ist es für Frankreich Liebhaber noch schöner zu lesen, aber ich habe ein paar entspannte Stunden mit diesem Buch verbracht.

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