Produktbild: Little Hollywood

Little Hollywood Roman | Laut GLAMOUR »die vielleicht beste Coming-of-Age-Story des Jahres 2026« | DER Sommer-Roman 2026 | Für Fans von Caroline Wahl und Benedict Wells

110

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5873

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1270 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783753001241

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

5873

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1270 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783753001241

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  • _cozy_bookplace_(Instagram), Jana v.

    aus Ratingen

    5/5

    28.03.2026

    eBook (ePUB)

    Nostalgische Sommerlektüre

    Der Roman „Little Hollywood" von Inga Hanka ist eine sommerliche und nostalgische Coming-of-Age-Geschichte, die im Jahr 1999 spielt. Wir begleiten die Protagonistin Leo von Mai bis September. Sie macht ihr Abitur und träumt davon, in Köln "Drehbuchschreiben" zu studieren. Ich habe diese 90er-Jahre-Vibes richtig geliebt: süße Tüten am Büdchen kaufen, Bravo-Hits hören, Post-its schreiben, in Telefonzellen telefonieren und Filme in der Videothek „Little Hollywood" ausleihen. Dies ist Leos Zufluchtsort, da sie Filme über alles liebt und dort auch Jo arbeitet. Im Laufe der Geschichte kommen sich die beiden näher. Auf eine gewisse Art und Weise heilen sie etwas im anderen. Neben der sommerlichen Leichtigkeit war der Text voller Schwere, und der Schreibstil sehr melancholisch und sehnsuchtsvoll. Zwischen dem Nebenjob im Café, Freibadbesuchen und Partys gab es auch viele Briefe vom Anwalt, Ängste und traumatische Erinnerungen an häusliche Gewalt. Die ständige Angst vor dem Vater war auf jeder Seite spürbar und allgegenwärtig. Ben, den kleinen Bruder von Leo, habe ich richtig in mein Herz geschlossen, und auch Leo war eine starke Protagonistin, die ihren Träumen trotz der schweren Lasten immer treu geblieben ist. Man schwebt durch die Seiten und durch die Gedanken der Protagonistin, nur um doch wieder auf den Boden der Tatsachen zu landen. Der Roman hat sehr viel in mir bewegt und mich an einigen Stellen zu Tränen gerührt. Ich empfehle das Buch  allen, die eine sommerliche Lektüre mit Tiefgang und 90er-Jahre-Vibes suchen. Lieblingszitate "Und manchmal frage ich mich, was schlimmer ist: sich an etwas erinnern zu können und den Schmerz dabei zu spüren oder sich nicht an etwas erinnern zu können und den Schmerz trotzdem zu spüren." "Ob dich etwas umbringt oder dich wiederbelebt, ob es das Ende ist oder du Geschichte schreibst, das kannst du niemals vorher wissen. Dir bleibt nichts anderes übrig, als es einfach zu probieren. " "Also begann ich zu singen, denn meine Mutter hatte mir mal erzählt, man könne nicht gleichzeitig singen und Angst haben. Doch das war gelogen. " (...)Später, als mein Vater von außen gegen die Kinderzimmertür trommelte, stellte ich mir vor, ich wäre Ronja Räubertochter; und das half viel besser, als zu singen." "Die schmale Straße zwischen den Reihenhäusern kommt mir vor, als führte sie in unendliche Weite. Ich stelle mich auf die Pedale und möchte am liebsten die Arme ausbreiten, aber ich lasse mich nur rollen und strecke das Gesicht der aufgehenden Sonne entgegen. " "Das monotone Dröhnen des Motors, das sanfte Ruckeln von achtzig Stundenkilometern. Es fühlt sich an, als rollten wir in die Unendlichkeit. Für immer will ich Sommernächte auf Autobahnen verbringen, denke ich, als es beginnt zu dämmern. "

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    4/5

    22.04.2026

    eBook (ePUB)

    Ein gefühlvoller Sommer in Nostalgie

    Mit “Little Hollywood” tauche ich als Leser tief in die Nostalgie der späten 90er beziehungsweise Anfang der Nullerjahre ein. Inga Hanka zeichnet das Bild eines Sommers, wie ihn wohl die meisten noch aus Erinnerungen kennen. Der Autorin gelingt es von Anfang an das Gefühl und die Atmosphäre dieser speziellen Zeit hervorzurufen. Dabei ist zu betonen, dass der Roman und die Geschichte von Leonie nicht bloss Anknüpfungspunkte für Nostalgieliebhaber*innen und Millennials bietet, denn er trägt die wichtigen Fragen in sich, die uns allen bekannt vorkommen dürfen. Neben dem nostalgischen Setting ist die Geschichte von Leonie vor allem auch eine Coming-of-Age-Geschichte, die ehrlich, nah und unprätentiös erzählt wird. Hankas Sprache ist treffend, atmosphärisch und gefühlvoll. Sie schafft es, nicht nur die schwierig zu fassenden Gefühle sprachlich zu zeichnen, sondern mit wenigen Bildern die Stimmung zu ändern. Einziger Wermutstropfen sind die häufigen Metaphern, die nicht zum Setting, Atmosphäre und Nostalgie passen. Während es treffende Metaphern gibt (“Jeder Atemzug ist jetzt Brause in der Lunge”), gibt es viele, die irritieren und den Lesefluss stören. Mit der Geschichte und Schreibstil bleibt die Autorin sehr nah bei den Gefühlen und der Stimmung, wohingegen die Handlung stellenweise nur angedeutet wird und unzuverlässig bleibt. Trotzdem stört es nicht, sondern macht die Geschichte im Gegenteil glaubwürdiger.

  • Europeantravelgirl

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Don´t you forget about me

    Es gibt diese Romane, die ein Prickeln auslösen: Im Bauch wie von Brause und im Kopf wie von Erwachsenwerden. Coming-of-Age lese ich jedes Jahr wieder gerne, und manchmal ist es mehr als nur ein Roman, sondern ein Gefühl, in das man sich fallen lassen kann. So erging es mir mit der Geschichte von Leo, die nach dem Abitur im freien Raum zwischen Elternhaus und Zukunft schwebt. Dass ersteres belastet ist, erfahren wir sehr früh, und damit wird auch zweiteres für Leo fraglich. Doch zunächst sind da für sie die Freundinnen, unglückliches Verknalltsein, der See und das Rätsel um den schweigsamen Jo. Der arbeitet in der Videothek, ihrem liebsten Aufenthaltsort, und quält sie mit kleinen Spielereien. Jedes Jahr zum Sommer erscheint einer dieser Coming-of-Age-Romane und jedes Jahr stelle ich auf den Prüfstand, was sie mit mir machen. Ehrlicherweise muss man sagen, dass der Grundplot an sich alles andere als neu ist. Vieles habe ich hier gelesen, was man ganz ähnlich aus anderen Geschichten dieses Genres kennt. Was also gibt „Little Hollywood“ die Daseinsberechtigung und verleiht ihm Einzigartigkeit? Es ist das Gefühl, das die Geschichte auslöst. Besonders stark fand ich das Kapitel rund um den Breakfast Club. An sich schon clever, ein bei einer ganzen Generation vorhandenes kollektives Filmgefühl abzurufen und anzuzapfen. Dann aber fängt der Roman dieses auf, verbindet es mit seinen Protas und schleudert es den Lesenden mit einer solchen Wucht entgegen, dass wir uns ergeben und hingeben. Ja, an genau diesem Punkt hatte mich die Autorin, und danach schwamm ich auf der Geschichte wie auf einer Welle. Was für mich allerdings noch eine Besonderheit des Buches ausmachte, war die Tatsache, dass die Mutter nicht das zu erwartende Unverständnis in mir auslöste. Sie hat fiese Struggles zu kämpfen, während ihre Tochter 22 Bahnen im See schwimmt und der kleine Bruder eigentlich Betreuung bräuchte und sich in Ängsten wiegt, dass die große Schwester zum Studieren weggehen könnte (auch hier Bekanntes). Zu meiner eigenen Überraschung steckten in der Figur der Mutter jedoch einige Überlegungen und Ansätze, die ich vollkommen fühlen konnte. Ich steckte beim Lesen dadurch in beiden Charakteren drin, was ich gleichermaßen spannend und bereichernd fand. Mich hat der Roman bestens unterhalten und mir den Bauch voller Sommergefühl gefüllt, daher empfehle ich ihn gerne weiter.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Sommer ihres Lebens

    »Ich halte mich an Filmen fest wie andere an Religionen, mit einer Art irrsinnigem Glauben daran, dass am Ende alles gut wird, wenigstens Sinn ergeben wird. Was es in meinem Leben allerdings bisher noch nie getan hat.« (Seite 18) - Leo bringt die Abiturprüfungen hinter sich und stürzt sich in den letzten Sommer des Jahrtausends, es ist das Jahr 1999, die Sonne scheint und sie muss sich entscheiden, wie es weitergeht. Der einzige Lichtblick ist die Videothek »Little Hollywood«, in der Leo Stammgast ist, wenn da nicht Jo wäre, der sie immer zwingt, Wahrheit oder Pflicht zu spielen, bevor sie einen Film ausleihen kann. - »Vielleicht kann das Leben nicht anders, als in seine gewohnten Bahnen zurückzukehren, und vielleicht sollte ich einfach aufhören, mich dagegen zu wehren.« (Seite 296) - Der letzte Sommer, bevor es ernst wird, die letzte Freizeit, bevor man erwachsen wird. Inga Hanka hat es mit dem vorliegenden Buch geschafft, das Gefühl der 1990er Jahre in mir wieder aufleben zu lassen. Die Musik, das Feeling der damaligen Zeit, die Sonne auf der Haut und das Prickeln der großen Liebe inklusive dem zerstörerischen Liebeskummer und noch mehr vermittelt die Geschichte von Leo, die einfach nur glücklich sein will. Es ist, als wäre ich dabei gewesen, als hätte ich mit Leo ein paar ihrer schönsten und schlimmsten Monate in deren Leben verbracht. Es war eine geile Zeit und ich vermisse es jetzt schon, dieses Gefühl einer unbeschwerten Zeit. Danke!

  • Bewertung

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    WOW! Nothing beats the 90s. Eine tolle Retro-Reise

    Ich bin 1984 geboren und dieses Buch hat mir einen richtigen Flashback beschert – zurück in die 90er, in das Jahrzehnt, in dem ich mich selbst und die Welt entdeckt habe. Genau dieses Gefühl hat mir Little Hollywood von Inga Hanka gegeben. Plötzlich war ich wieder dort: bei VHS-Kassetten, Videotheken, langen Wartezeiten auf Antworten und einer Welt ohne Social Media, ohne dauernde Erreichbarkeit und ohne Statusmeldungen, die einem sofort verraten, woran man ist. Wir begleiten Leo, die mit ihrem Bruder und ihrer Mutter zusammenlebt und schon früh viel zu schnell erwachsen werden musste. Nach schwierigen Jahren und der Trennung vom Vater trägt sie oft mehr Verantwortung, als jemand in ihrem Alter eigentlich tragen sollte. Ihre Mutter hat gute und schlechte Tage, und gerade an den schlechten Tagen merkt man, wie labil sie eigentlich ist. Dadurch übernimmt Leo immer mehr die Vaterrolle in der Familie, kümmert sich um ihren Bruder, versucht ihre Mutter aufzufangen und stellt ihre eigenen Bedürfnisse oft hinten an. Gleichzeitig begleiten wir aber auch ihren großen Traum. Leo möchte nach Köln gehen und unbedingt etwas mit Film machen. Dabei merkt man schnell, wie fein diese Figur von Inga Hanka geschrieben ist, denn Worte spielen für Leo eine unglaublich große Rolle. Sie liebt Sprache, sie achtet darauf, was sie sagt, wie sie etwas sagt und wie ihre Worte bei anderen ankommen, sei es positiv oder negativ! Wunderschön merkt man das in den kleinen Ritualen und Spielchen mit Jo – beim Erraten von Filmzitaten, bei ihren Gesprächen und in all den stillen Momenten zwischen den beiden. Sprache ist für Leo nicht nur Kommunikation, sondern ihr Schlüssel zur Welt. Sehr interessant und für viele nachvollziehbar, die diese Zeit selbst erlebt haben, sind auch die familiären Konflikte. Die Auseinandersetzungen zwischen Mutter und Tochter oder auch zwischen Geschwistern fühlen sich unglaublich echt an. In Leos Fall sind diese Konflikte oft hart und emotional, und manchmal muss sie ihre Mutter regelrecht leiden lassen, um überhaupt irgendwann zu einer Lösung zu kommen. Genau diese Ecken und Kanten machen die Figuren aber so glaubwürdig und menschlich. Ebenfalls interessant erzählt ist die Liebesgeschichte, die sich ganz langsam entwickelt. Erst ist da der Flirt mit Olli, doch dann tritt Jo in ihr Leben – der geheimnisvolle Junge aus der kleinen Videothek „Little Hollywood“. Ihre gemeinsamen Rituale, Filme schauen, Pizza essen, Zitate erraten oder „Wahrheit oder Pflicht“ spielen, wirken so leicht und gleichzeitig unglaublich intensiv. Ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen: Es ist eine Geschichte, die sich langsam aufbaut und bei der man sich ständig fragt, was da eigentlich zwischen den beiden passiert. Werden sie zusammenkommen? Bleibt es bei einer komplizierten Freundschaft? Ist da vielleicht doch mehr? Jo bleibt oft distanziert und verschlossen, während Leo ein Mensch ist, der lieben und sich verlieben möchte. Gerade dieses Ungleichgewicht macht ihre Verbindung so spannend und emotional. Dieses Buch wird nie laut oder übertrieben dramatisch. Es erzählt auf eine ruhige, wunderschöne Art von erster Liebe, vom Erwachsenwerden, von Unsicherheiten und von den kleinen Alltagsmomenten, die sich tief einprägen. Für alle, die in den 80ern oder 90ern aufgewachsen sind, ist dieses Buch eine Reise zurück in eine Zeit, die gar nicht so lange her ist und sich heute doch fast fremd anfühlt. Nothing beats the ’90s !!! Ein wunderbarer Roman, den ich von Herzen empfehlen kann.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (110)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hier führt das Leben Regie

    Mit Little Hollywood erzählt Hanka Möbius von Menschen, die zwischen Sehnsucht, Alltag und der Suche nach ihrem Platz im Leben balancieren. Mit feinem Humor, warmherziger Beobachtungsgabe und viel Empathie entstehen Figuren, die so lebendig wirken, als könnte man ihnen jederzeit auf der Straße begegnen. Ein Roman, der zum Schmunzeln bringt, berührt und daran erinnert, dass die größten Geschichten oft dort beginnen, wo niemand eine erwartet.
  • Zum Bewerterprofil von Vivien Becker

    Vivien Becker

    OSIANDER Waiblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sommer, der unter die Haut geht

    Authentisch, temporeich und mit dieser perfekten Mischung aus Leichtigkeit und Ernst, die Coming-of-Age Geschichten so unvergesslich macht. Voller Sommer und 90er-Jahre-Nostalgie. Fand ich richtig gut!
  • Zum Bewerterprofil von Anne Madeleine Meyer

    Anne Madeleine Meyer

    OSIANDER Neustadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Little hollywood hat mich berührt, wo ich nicht erwartet hatte, dass es mich dort berühren wird.

    Ende der 90er, Leo macht gerade Abi und will danach studieren. Leo lebt den letzten Sommer vor dem Erwachsenwerden, einen Sommer zwischen Ende und Anfang. Leo macht Partys am See mit Freunden, fährt mit dem Fahrrad durch die Mittagshitze und durch die Nachtmilde. Leo wird sitzengelassen, ist ihrer besten Freundin mal sehr nah und dann wieder nicht. Leo schreibt ihre intensivsten Momente in ihr Notizbuch, ihr ganzes Herz in eine Wort. Leo lebt in dieser seltsamen Gleichzeitigkeit aus Aufbruch und Überforderung, in einer Zeit, die später wie die reinste Freiheit aussehen wird und vielleicht wie die beste Zeit des Lebens, während sie sich für den Moment selbst oft eng, unsicher und alles andere als frei anfühlt. Bis sie in ihrem happy place, der Videothek „little hollywood“, auf Jo trifft, der ihr Freiheit und zugleich Geborgenheit zeigt. Auch, wenn meine Jugend viel später war, fühlt sich jede Szene dennoch so vertraut an. Der Wind, der durch die nassen Haare weht, wenn man nach dem Baden in der Abendsonne nach Hause fährt. Ein Gefühl so universell und zeitlos, das Inga Hanka auf einer ganz tiefen Ebene eingefangen hat. Mit allen Ängsten und Hoffnungen dieser Zeit. Die Ein-Wort-Poesie eine Kleinigkeit, die für Leo ganz groß ist und in die ich mich als Leserin sofort verliebt habe. Little Hollywood ist für mich ein Buch, von dem ich nicht wusste, dass ich es ganz dringend brauche.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Holzner

    Christine Holzner

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Erstmal Sommerferien, dann kann kommen, was will.

    Nach dem Schulabschluss will Leonie den Sommer genießen, wird aber von Problemen mit den Eltern und einem unvorhersehbaren Gefühlschaos gebeutelt. Dabei findet sie heraus, was sie selbst möchte. Eine mitreißende Geschichte über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Barbara Greshakes Stimme ist verhältnismäßig tief für eine Teenagerin und vermittelt sowohl Stärke als auch Verletzlichkeit der Protagonistin.

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