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Willkommen im «Smugglers’ Inn» an der Küste von Cornwall – deinem neuen Wohlfühlort mit spektakulärem Meerblick, voller neuer bester Freunde und kulinarischer Genüsse.
Band 1 einer neuen Serie mit Wohlfühl-Garantie von Katharina Herzog.
Sophie Wilde ist eine der erfolgreichsten Restaurantkritikerinnen Londons. Doch als sie in eine private Krise gerät, macht sie einen entscheidenden Fehler: bei der lang erwarteten Eröffnung des Restaurants von Model Annabelle Scott. Sophies vernichtende Kritik am Restaurant – und an Annabelle – lösen einen unerwarteten Shitstorm aus. Ihr Chef verordnet Sophie eine Auszeit und nagelt sie außerdem auf ihre öffentliche Behauptung fest, sie könne überall auf der Welt ein Sterne-Restaurant eröffnen: Er schickt sie nach Port Haven an der Küste von Cornwall. Kurzerhand zieht Sophie mit ihrer Mutter und ihrer Teenager-Tochter in den kleinen Hafenort und übernimmt das heruntergekommene «Smugglers’ Inn», mitsamt seiner schrulligen Angestellten, die ihrem Vorhaben, Spitzenküche etablieren zu wollen, allesamt ablehnend gegenüberstehen. Der einzige Lichtblick ist Koch Lennox, der so gut aussieht, wie er kocht. Doch kann Sophie unter diesen Umständen eine Gourmet-Adresse schaffen? Oder ist es ihr eigenes Leben, das ein ganz neues Rezept braucht?
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Taste of Cornwall
Anika F./Nikas Lesewahnsinn aus Kronshagen am 01.02.2026
Bewertungsnummer: 3032160
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Bereit für Meeresluft, Kulinarik und ein Neuanfang mit Herz?!
Mit „A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe“ serviert Katharina Herzog uns Lesenden einen atmosphärischen Wohlfühlroman, der nach salziger Seeluft, frischem Brot und zweiten Chancen schmeckt.
Die Kulisse des kleinen Hafenorts Port Haven und das charmant ramponierte Smugglers’ Inn haben mir richtig gut gefallen. Irgendwie hat man sofort das Gefühl von Ankommen beim Lesen.
Sophie ist für mich eine spannende Protagonistin. Sie ist unfassbar ehrgeizig, aber auch sehr scharfzüngig. Nach ihrer privaten wie beruflichen Krise ist sie gezwungen, ihr eigenes Leben zu hinterfragen. Mir hat ihre Entwicklung unfassbar gut gefallen. Vom kontrollierten Großstadtmenschen hin zu einer Frau, die lernt, loszulassen und neue Perspektiven zuzulassen. Einfach herrlich. Auch die Dynamik mit ihrer Mutter und ihrer Tochter bringt die richtig Tiefe und Authentizität in die Geschichte.
Alles rund um das Smugglers’ Inn ist einfach herrlich schrullig und sorgt für viele warmherzige, sowie humorvolle Momente.
Lennox ist der perfekte Gegenpol zu Sophie. Er ist ein ruhiger und talentierter Koch. Seine Art verleiht der Geschichte eine sanfte und glaubwürdige Romantik, die sich angenehm langsam entfaltet.
Der Roman punktet für mich besonders mit der Atmosphäre, der Kulinarik und einem Wohlfühlfaktor. An manchen Stellen hätte ich mir minimal mehr Tempo oder emotionale Zuspitzung gewünscht, aber das ist nur eine Minianmerkung und null Kritik.
Ein gefühlvoller Auftakt der Cornwall-Reihe mit starkem Setting, liebenswerten Figuren und einer Geschichte über Neuanfänge, Familie und den Mut, das eigene Rezept fürs Glück neu zu schreiben.
eine absolute Leseempfehlung mit Wholesome-Atmosphäre.
Kathrin Wagner von Katis-Buecherwelt aus Witten am 18.01.2026
Bewertungsnummer: 2984209
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Zum Cover:
Schon beim ersten Blick strahlt dieses Cover eine wunderbare Ruhe aus. Es wirkt leise, unaufgeregt und unglaublich gemütlich – genau so, wie man sich einen Wohlfühlroman für entspannte Lesestunden wünscht.
Die sanfte Hintergrundfarbe harmoniert perfekt mit der liebevoll gestalteten Illustration und lässt alles wie aus einem Guss wirken. Nichts drängt sich in den Vordergrund, stattdessen lädt das Cover dazu ein, innezuhalten und einfach abzutauchen. Die Grafik hat etwas Verspieltes, ohne überladen zu sein, und unterstreicht diese warme, heimelige Atmosphäre, die sofort Lust aufs Lesen macht.
Für mich ist es ein wunderschönes Cover, das genau das transportiert, was ich mir von der Geschichte erhoffe: Ruhe, Herz und ein kleines Stück Cornwall-Gefühl zum Wegträumen.
Meine Meinung:
Schon die Grundidee dieser Geschichte hat mich sofort abgeholt: Eine Foodblogger-Journalistin im Mittelpunkt, kombiniert mit Küche, Restaurantalltag und dem idyllischen Setting Cornwalls. Genau mein Ding. Und ich kann direkt vorwegnehmen: Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir unglaublich viel Freude bereitet.
Der Plot rund um Sophie, ihre Arbeit als Foodjournalistin und alles, was mit Foodblogging und Kochen zu tun hat, war für mich absolut faszinierend. Ich habe es geliebt, den Tätigkeiten in der Küche zu folgen – so sehr, dass ich beim Lesen selbst sofort Lust bekam, Neues auszuprobieren. Mir lief mehr als einmal das Wasser im Mund zusammen, denn die Gerichte sind so bildhaft beschrieben, dass ich sie förmlich vor mir sehen und fast riechen konnte.
Das Restaurant Smuggler’s Inn wurde derart lebendig dargestellt, dass ich das Gefühl hatte, mich darin blind zurechtzufinden. Besonders schön fand ich die Botschaft, dass kleine Erneuerungen oft schon ausreichen, um etwas wieder zum Laufen zu bringen – ohne alte Gegebenheiten und liebgewonnene Gewohnheiten komplett über Bord zu werfen, sondern sie behutsam zu integrieren.
Cornwall selbst ist ein absolutes Highlight: idyllisch, atmosphärisch und mit so viel Liebe beschrieben, dass ich mich gedanklich sofort in dieses Dorf versetzt habe. Ehrlich gesagt wollte ich dort am liebsten selbst einziehen.
Die urige, teils eigenwillige, aber durchweg liebenswerte Dorfgemeinschaft hat mich vom Fleck weg um den Finger gewickelt. Die Nebenfiguren mochte ich besonders gern – ich konnte sie mir perfekt an ihrem Stammtisch vorstellen, wie sie genüsslich essen und Neuerungen erst einmal skeptisch beäugen.
Sophie trägt ein schweres Päckchen: eine verlorene Kindheit, das schwierige Verhältnis zu ihrem Vater ohne echte Versöhnung vor seinem Tod, eine frische Scheidung und die Angst, sich jemals wieder auf die Liebe einzulassen. All das machte sie für mich sehr greifbar und authentisch.
Ihre Tochter Riley tat mir unglaublich leid. Erst der Shitstorm um ihre Mutter, dann die Trennung der Eltern und schließlich der unfreiwillige Umzug von London nach Cornwall – weg von allem, was sie kennt und liebt. Ihre Entwicklung zu verfolgen, war für mich besonders berührend. Zu sehen, wie sie Stück für Stück in Cornwall ankommt und wieder Lebensfreude findet, ging mir sehr ans Herz.
Tanya, Sophies Mutter, ist eine absolute Herzensfigur. Warmherzig, humorvoll und einfach liebenswert – allein die Geschichte mit den Haschkeksen in der Seniorenresidenz hat mich schmunzeln lassen. Sie weckte in mir den Wunsch nach genau so einer Oma, was mich gleichzeitig auch sehr emotional berührt hat.
Und dann ist da Lennox. Der Koch des Smuggler’s Inn. Anfangs etwas griesgrämig, aber mit einem unglaublich weichen Kern – und ja, auch optisch alles andere als uninteressant. Ich habe mich immer mehr in ihn verliebt. Die zarte Liebesgeschichte zwischen ihm und Sophie entwickelt sich langsam, gefühlvoll und sorgt für Herzklopfen, Prickelmomente und diese ganz besondere Spannung zwischen den Zeilen.
Die Geschichte wird überwiegend aus Sophies Perspektive erzählt, zwischendurch aber auch aus der Sicht anderer Figuren. Das hat mir sehr gefallen, da ich so einen tieferen Einblick in verschiedene Gefühlswelten bekommen habe. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und so atmosphärisch, dass ich mich beim Lesen gefühlt habe, als wäre ich selbst Teil der Dorfgemeinschaft.
Besonders spannend fand ich den Aspekt rund um Medien, Shitstorms und deren Auswirkungen. Sophie verliert nach einer ehrlichen – vielleicht etwas zu harten – Restaurantkritik ihren Job und sogar ihre eigene Show. Ihr verletztes Herz sprach in diesem Moment aus ihr. Die Geschichte zeigt sehr eindrücklich, was öffentliche Verurteilung mit einem Menschen machen kann und wie schwer, aber auch heilsam ein Neuanfang sein kann.
Fazit:
A Taste of Cornwall – Eine Prise Liebe ist für mich eine absolute Wohlfühlgeschichte mit Tiefe. Es geht um Verletzungen, Neuanfänge, Shitstorms im Medienbereich, Liebe und tiefe Freundschaften – eingebettet in eine warmherzige Dorfgemeinschaft, in der ich selbst nur zu gern leben würde.
Von Anfang bis Ende war ich vollkommen in der Geschichte versunken und nur ungern habe ich mich am Ende von all den liebgewonnenen Figuren verabschiedet. Auch wenn ich traurig war, Cornwall zunächst verlassen zu müssen, hat mir das Ende sehr gut gefallen. Umso größer ist nun meine Vorfreude auf Band 2 dieser Trilogie.
⭐ 5 von 5 Sternen – eine absolute Leseempfehlung mit Wholesome-Atmosphäre.
Meinung aus der Buchhandlung
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Ich mag die Bücherdorf–Reihe von Katharina Herzog sehr gerne. Und so war ich gespannt auf Cornwall, Port Haven und das Smugglersˋ Inn. Hier scheint die Zeit langsamer als im quirligen London zu vergehen. Von dort ist Sophie fast schon Hals über Kopf geflohen, als ein folgenschwerer Abend ihr Leben durcheinander wirbelt. Kann Sophie hier wirklich Fuß fassen und aus der kleinen Spelunke ein Sterne– Restaurant machen?
Ich war sofort in der Geschichte gefangen und hatte vor allem mit dem schrulligen Personal des Smugglersˋ Inn viel Freude.
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