Aubree kann es nicht fassen: Ausgerechnet sie, eher Typ Couch-Potato als Globetrotterin, soll eine Europa-Busreise für Senioren leiten. Und sich dabei auch noch als ihre ältere Schwester Elizabeth ausgeben, der sie einen Gefallen schuldet. Das kann doch niemals gut gehen! Tatsächlich hat Aubree gleich von Beginn an alle Hände voll zu tun, um ihre Maskerade aufrechtzuerhalten und nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern. Als sie langsam feststellt, dass ihre skurrile Truppe vielleicht doch gar nicht so übel und Fernweh keine merkwürdige Krankheit ist, stößt ein unerwarteter Gast dazu und wirbelt alles durcheinander – Aubrees Gefühlswelt inklusive. Nun muss sie entscheiden, wer sie wirklich sein will.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
5/5
29.09.2019
Buch (Taschenbuch)
Charmante Geschichte übers Erwachsenwerden...
Charmante Geschichte übers Erwachsenwerden und über sich hinauswachsen. Aubrees Geschichte muss man einfach mögen! Achtung: Macht abenteuerlustig und reisefreudig!
Bewertung
aus Sattel
5/5
02.07.2019
Buch (Taschenbuch)
supertolles Buch!!
Das Buch zeigt genau, dass jeder Verantwortung übernehmen kann. Es ist sehr amüsant und man will einfach nicht aufhören zu lesen. Dieses Buch MÜSSEN Sie gelesen haben!!!!
Bewertung
4/5
18.02.2019
Buch (Taschenbuch)
Ein ganz besonderer Roadtrip
Aubree liebt ihre Couch und Reise kann sie nicht ausstehen. Blöd, dass sie nun eine Gruppe Senioren auf einer Europatour begleiten muss. Und dann gibt es auch noch Sam. Klasse!
anette1809 - katzemitbuch.de
aus Sulzheim
4/5
07.02.2019
Buch (Taschenbuch)
Aubree ist ein richtiges…
Aubree ist ein richtiges Mamakind. Sie fühlt sich Zuhause pudelwohl und hat noch nie das Verlangen verspürt zu reisen. Sie ist pingelig mit dem Essen und äußerst unselbstständig. Im Gegensatz zu Aubree ist Elizabeth perfektionistisch veranlagt. Sie stattet Aubree mit einem Ordner aus, der jedes kleinste Detail über die Reise enthält, außerdem wollen die beiden in regelmäßigem telefonischen Kontakt bleiben. Aubrees Chaosgen setzt sich jedoch durch, sobald sie außerhalb des Wirkungskreises ihrer Schwester ist. Kaum in Europa gelandet, vergisst Aubree sowohl den Ordner ihrer Schwester als auch ihr Handy an Bord des Flugzeuges… Die Geschichte von Aubree als Globetrotter wider Willen, die in die Rolle ihrer perfektionistisch veranlagten Schwester schlüpft ist sehr witzig und kurzweilig zu lesen. Als Leser hat man von Anfang an ein ungutes Gefühl, dass die chaotische und unselbstständige Aubree ihrer Aufgabe als Reiseleiterin gewachsen sein wird und dies scheint sich schnell zu bewahrheiten. Zu unvorstellbar ist es, dass eine Siebzehnjährige, die von ihrer Mutter als Nesthäkchen verhätschelt und umsorgt wird, ganz alleine auf sich gestellt einen derart verantwortungsvollen Job stemmen kann. Doch Aubree wächst zum einen in ihrer Notlage über sich hinaus, zum anderen hat sie einfach Riesenglück, auf mehrere Personen zu treffen, die ihr helfen wollen. Trotz aller Widrigkeiten kann nun eine aufregende Reise durch die Metropolen Europas starten. Wider Erwarten findet Aubree Gefallen an der Reise und an ihren Schützlingen. Die Senioren sind einfach herzig! Ein Schock ist für Aubree allerdings, dass sich unter den Senioren die Mutter der Reiseveranstalterin befindet, die nichts davon weiß, dass Aubree die Rolle ihrer Schwester Elizabeth übernommen hat. Neben den liebenswerten, aber grundverschiedenen Senioren spielt ein Mitarbeiter des Reiseunternehmens eine große Rolle. Zunächst lernen sich Sam und Aubree nur übers Telefon kennen. Sam arbeitet im heimischen Büro des Veranstalters und telefoniert täglich die Reiseleitungen in Europa ab, um sich ein Bild der aktuellen Lage zu verschaffen. Von Anfang an stimmt die Chemie zwischen Aubree und Sam und es dauert nicht lange, und die beiden verlieben sich in ihr Telefongegenüber. Im Traum hätte Aubree nicht daran gedacht, dass sie eines Tages Sam in Fleisch und Blut gegenübersteht und es damit immer schwieriger wird die Rolle als Elizabeth aufrecht zu erhalten. Schlimmer kann es nicht kommen… oder? Das Buch konnte ich einmal angefangen nicht mehr aus der Hand legen. Jen Malone schreibt witzig, kurzweilig, hat einmalige Charaktere erschaffen und hat Wendungen in die Geschichte eingebaut, die zwar teilweise überzogen sind, dafür aber für Situationskomik sorgen und sicherlich nicht vorhersehbar sind. Zudem fesselt das Sightseeing durch die Städte, egal, ob man diese Städte bereits selbst besucht hat oder nicht. Entweder schwelgt man in Erinnerungen an vergangene Besuche oder bekommt Lust darauf diese Städte zu erkunden. Dennoch gab es einen beziehungsweise zwei Punkte, die mich an der Geschichte gestört haben: Die “Sound of Music” Tour in Wien funktioniert nur bei Fans in den USA wirklich gut. In den USA hat der Film Kultstatus, in Deutschland ist er recht wenig bekannt. Und nun zu dem Punkt, den ich wirklich als störend empfunden habe und mir den Spaß an der Lektüre etwas getrübt hat. Die Klischees, die Jen Malone beinahe zu Tode geritten hat, die typisch deutschen Eigenheiten, beliebig erweiterbar auf die anderen Städte und Länder, wie Holland, in der natürlich jeder Holzschuhe trägt… Es war irgendwann einfach zu viel des Guten! Jen Malones Geschichte über Aubree, der Reiseleiterin wider Willen, die in Europa sowohl die Liebe zu einem Jungen als auch die Liebe zum Reisen entdeckt, ist schräg, witzig und liebenswert. Ein kleiner Wermutstropfen ist die Klischeereiterei der Autorin, doch auch die konnte mir den Lesespaß letztendlich nicht nehmen!
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5/5
06.10.2021
Buch (Taschenbuch)
Die 17-jährige Aubree bringt durch ihren Leichtsinn ihre ältere Schwester Elizabeth in eine schwierige Lage. Unter deren Namen muss sie nun als Reiseleiterin eine Gruppe von sechs Senioren auf einer Bustour durch Europa begleiten. Bisher noch nie über die Grenzen ihrer Heimat herausgekommen, sieht sie sich vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Nicht nur, dass sie im Flugzeug die für sie so wichtigen Unterlagen vergessen hat - niemand darf erfahren, dass sie nicht die Person ist, für die sie sich ausgibt. In einem flotten, witzigen Stil beschreibt Jen Malone, wie Aubree über sich hinauswächst und selbstbewusster wird. Ab 14 Jahren
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5/5
23.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Eine unfreiwillige Reiseleiterin verliebt sich (nicht nur) in Europas Hauptstädte...
Die 17-jährige Aubree ist noch nie aus ihrer Kleinstadt in Ohio rausgekommen. Für sie ist das auch völlig in Ordnung - there´s no place like home! Aber ihre ältere Schwester Elizabeth braucht jetzt dringend eine (heimliche) Jobvertretung: Nichts Geringeres als die Leitung einer Busreise von sechs rüstigen Senioren - und das einmal quer durch Europa! Was total chaotisch beginnt, wird für Bree die Herausforderung ihres Lebens - erst recht, als sie sich nicht nur in Europa verliebt, sondern auch in den Sohn ihrer Chefin, der natürlich glaubt, Elizabeth vor sich zu haben. Dieser Trip mit der munteren Rentnertruppe hat mir enorm Spaß gemacht! Ab 14 Jahren
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