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Eric Puchner

1. Weißes Licht

Weißes Licht

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Luise Helm

Spieldauer

15 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

261

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Pociao + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783742436153

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Luise Helm

Spieldauer

15 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

261

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

  • Pociao
  • Roberto de Hollanda

Sprache

Deutsch

EAN

9783742436153

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Ein Roman, der Bilder malt

Bewertung aus Luckenwalde am 16.12.2025

Bewertungsnummer: 2678757

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Weißes Licht" ist mehr als eine Familiengeschichte, es ist ein atmosphärisches Erlebnis, das sofort begeistert. Im Zentrum steht das Anwesen in Montana, wo die Vorbereitungen zur Hochzeit von Cece und Charlie durch die Ankunft von Garrett, Charlies bestem Freund, eine unerwartete Wende nehmen. Diese Begegnung bildet den Ursprung einer emotionalen Welle, die das Schicksal der nachfolgenden Generationen prägen wird. Das Setting wird vom Autor traumhaft und kristallklar beschrieben: Ein Anwesen am See, umgeben von alten Obstbäumen und Berglandschaften. Puchner ist ein Meister darin, diese Szenerie in Worte zu fassen; er zeichnet wahre Bilder, ob bei Skifahrten oder der Suche nach Wildtieren. Die Erzählung ist ruhig und lässt sich Zeit, ist aber gerade deshalb so fesselnd. Trotz mancher Längen konnte ich mich kaum lösen, denn die Figuren besitzen eine immense Tiefe: Sie sind verwundbar, haben Ängste und Träume und erleben die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen. Ich konnte gerade mit Garretts inneren Konflikten tief mitfühlen. Ein wunderbar atmosphärisches und ruhiges Buch, das mich tief berührt hat und das ich als Highlight uneingeschränkt empfehle.

Ein Roman, der Bilder malt

Bewertung aus Luckenwalde am 16.12.2025
Bewertungsnummer: 2678757
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Weißes Licht" ist mehr als eine Familiengeschichte, es ist ein atmosphärisches Erlebnis, das sofort begeistert. Im Zentrum steht das Anwesen in Montana, wo die Vorbereitungen zur Hochzeit von Cece und Charlie durch die Ankunft von Garrett, Charlies bestem Freund, eine unerwartete Wende nehmen. Diese Begegnung bildet den Ursprung einer emotionalen Welle, die das Schicksal der nachfolgenden Generationen prägen wird. Das Setting wird vom Autor traumhaft und kristallklar beschrieben: Ein Anwesen am See, umgeben von alten Obstbäumen und Berglandschaften. Puchner ist ein Meister darin, diese Szenerie in Worte zu fassen; er zeichnet wahre Bilder, ob bei Skifahrten oder der Suche nach Wildtieren. Die Erzählung ist ruhig und lässt sich Zeit, ist aber gerade deshalb so fesselnd. Trotz mancher Längen konnte ich mich kaum lösen, denn die Figuren besitzen eine immense Tiefe: Sie sind verwundbar, haben Ängste und Träume und erleben die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen. Ich konnte gerade mit Garretts inneren Konflikten tief mitfühlen. Ein wunderbar atmosphärisches und ruhiges Buch, das mich tief berührt hat und das ich als Highlight uneingeschränkt empfehle.

Was ist und was hätte sein…

adel69 aus Baden-Württemberg am 24.11.2025

Bewertungsnummer: 2972553

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was ist und was hätte sein können Worum geht es in dem Buch? Charlie und Garrett kennen sich von der Universität. Dort sind sie Freunde geworden. Garrett hat irgendwann das Studium abgebrochen und arbeitet auf einem Flughafen, Charlie ist Kardiologe geworden und verdient gut. Als Charlie heiraten will, soll Garrett ihn und seine zukünftige Frau Cece trauen. Die Hochzeitsgäste sind eingeladen, die Hochzeit wird in Charlies Elternhaus an einem See in Montana stattfinden. Garrett lernt Cece kurz vor der Hochzeit kennen und verliebt sich in sie. Cece verliebt sich ebenfalls in ihn. Beide wissen nicht, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen sollen, und treffen schließlich eine folgenschwere Entscheidung. Kurz nach der Hochzeit verlässt Cece Charlie und heiratet Garrett. Charlie ist verletzt, untröstlich und legt die Freundschaft zu Garrett und seiner Familie erst mal auf Eis. Nach Jahren treffen sie sich wieder, haben unterdessen Familien und versuchen, die Freundschaft wieder aufleben zu lassen. Alle drei – Charlie, Cece und Garrett haben sich verändert. Nach der romantischen Liebe ist bei Cece und Garrett der Alltag eingekehrt. Sie haben eine Tochter. Charlie hat eine hübsche Griechin, namens Angeliki, geheiratet. Sie haben zwei Kinder. Ihre Vergangenheit, diese eine Entscheidung, dass Cece Garrett heiratete und nicht Charlie, hat diese drei Personen geprägt und beeinflusst ihr Leben. Meine Meinung zu diesem Buch: „Weißes Licht“ ist kein Buch, das man schnell durchlesen kann. Man braucht Zeit dafür. Eigentlich ist das Lektüre für einen Urlaub. Lektüre, die sich, meiner Meinung nach, lohnt. Denn das Buch besticht durch interessante Charaktere und Handlung und einen sehr schönen Schreibstil. „Weißes Licht“ zählt zu den besten Büchern, die ich 2025 gelesen habe. Die Personen in dem Buch, ihre Gedanken und ihr Schicksal konnten mich berühren und zum Nachdenken bringen. Ich fand sie gut beschrieben und glaubwürdig, und ich wollte wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Deswegen habe ich das Buch gelesen. Der Autor erzählt immer wieder in Zeitsprüngen. Anfangs irritierte mich das, aber ich habe mich daran gewöhnt. Der Schreibstil ist so, dass man sich die Landschaft vorstellen kann – und man kann auch in das Gefühlsleben der Menschen blicken. Immer wieder fließen die Folgen des Klimawandels in die Handlung ein. Für mich ist „Weißes Licht“ ein großer amerikanischer Roman, der in der heutigen Zeit spielt. Ich vergebe fünf Sterne.

Was ist und was hätte sein…

adel69 aus Baden-Württemberg am 24.11.2025
Bewertungsnummer: 2972553
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was ist und was hätte sein können Worum geht es in dem Buch? Charlie und Garrett kennen sich von der Universität. Dort sind sie Freunde geworden. Garrett hat irgendwann das Studium abgebrochen und arbeitet auf einem Flughafen, Charlie ist Kardiologe geworden und verdient gut. Als Charlie heiraten will, soll Garrett ihn und seine zukünftige Frau Cece trauen. Die Hochzeitsgäste sind eingeladen, die Hochzeit wird in Charlies Elternhaus an einem See in Montana stattfinden. Garrett lernt Cece kurz vor der Hochzeit kennen und verliebt sich in sie. Cece verliebt sich ebenfalls in ihn. Beide wissen nicht, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen sollen, und treffen schließlich eine folgenschwere Entscheidung. Kurz nach der Hochzeit verlässt Cece Charlie und heiratet Garrett. Charlie ist verletzt, untröstlich und legt die Freundschaft zu Garrett und seiner Familie erst mal auf Eis. Nach Jahren treffen sie sich wieder, haben unterdessen Familien und versuchen, die Freundschaft wieder aufleben zu lassen. Alle drei – Charlie, Cece und Garrett haben sich verändert. Nach der romantischen Liebe ist bei Cece und Garrett der Alltag eingekehrt. Sie haben eine Tochter. Charlie hat eine hübsche Griechin, namens Angeliki, geheiratet. Sie haben zwei Kinder. Ihre Vergangenheit, diese eine Entscheidung, dass Cece Garrett heiratete und nicht Charlie, hat diese drei Personen geprägt und beeinflusst ihr Leben. Meine Meinung zu diesem Buch: „Weißes Licht“ ist kein Buch, das man schnell durchlesen kann. Man braucht Zeit dafür. Eigentlich ist das Lektüre für einen Urlaub. Lektüre, die sich, meiner Meinung nach, lohnt. Denn das Buch besticht durch interessante Charaktere und Handlung und einen sehr schönen Schreibstil. „Weißes Licht“ zählt zu den besten Büchern, die ich 2025 gelesen habe. Die Personen in dem Buch, ihre Gedanken und ihr Schicksal konnten mich berühren und zum Nachdenken bringen. Ich fand sie gut beschrieben und glaubwürdig, und ich wollte wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Deswegen habe ich das Buch gelesen. Der Autor erzählt immer wieder in Zeitsprüngen. Anfangs irritierte mich das, aber ich habe mich daran gewöhnt. Der Schreibstil ist so, dass man sich die Landschaft vorstellen kann – und man kann auch in das Gefühlsleben der Menschen blicken. Immer wieder fließen die Folgen des Klimawandels in die Handlung ein. Für mich ist „Weißes Licht“ ein großer amerikanischer Roman, der in der heutigen Zeit spielt. Ich vergebe fünf Sterne.

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Weißes Licht

von Eric Puchner

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Meinung aus der Buchhandlung

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Bianca Maul

OSIANDER Reutlingen

Zum Portrait

4/5

Von folgenschweren Entscheidungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ausgangspunkt der Geschichte ist die Hochzeit von Cece und Charlie und Ceces folgenschwere erste Begegnung mit Garret, Charlies Freund aus Jugendtagen. Was klingt wie eine Dreiecksgeschichte, die man schon des Öfteren gelesen hat, ist doch so viel mehr. Eine Geschichte über Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Voller großer Themen - Freundschaft, Liebe, Krankheit, Verlust. Trotz einiger erzählerischer Längen lebt der Roman von der Tiefe seiner Charaktere, seinen pointierten Dialogen und den großartigen Naturbeschreibungen. Eindrucksvoll wird die Kulisse Montanas dargestellt. Beklemmend auch, wie nah sich die Zukunftsszenen anfühlen, in denen die phänomenal schöne Natur nach und nach dem Klimawandel zum Opfer fällt. Ein sehr lesenswerter amerikanischer Roman.
  • Bianca Maul
  • Buchhändler/-in

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4/5

Von folgenschweren Entscheidungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ausgangspunkt der Geschichte ist die Hochzeit von Cece und Charlie und Ceces folgenschwere erste Begegnung mit Garret, Charlies Freund aus Jugendtagen. Was klingt wie eine Dreiecksgeschichte, die man schon des Öfteren gelesen hat, ist doch so viel mehr. Eine Geschichte über Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Voller großer Themen - Freundschaft, Liebe, Krankheit, Verlust. Trotz einiger erzählerischer Längen lebt der Roman von der Tiefe seiner Charaktere, seinen pointierten Dialogen und den großartigen Naturbeschreibungen. Eindrucksvoll wird die Kulisse Montanas dargestellt. Beklemmend auch, wie nah sich die Zukunftsszenen anfühlen, in denen die phänomenal schöne Natur nach und nach dem Klimawandel zum Opfer fällt. Ein sehr lesenswerter amerikanischer Roman.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

Zum Portrait

4/5

Eine großartige Entdeckung

Bewertet: eBook (ePUB)

Montana kenne ich vor allem von der grandiosen Serie „Yellowstone“. Unter anderem deshalb fand ich „Weißes Licht“ von Eric Puchner auch so faszinierend. Besonders die Passagen, in denen der Hauptprotagonist Garrett den Glacier-Nationalpark auf den Spuren des vom Aussterben bedrohten Vielfrasses durchwandert, haben es mir angetan. Doch Puchners Roman ist viel mehr als eine dystopische Beschreibung des immer weiter fortschreitenden Klimawandels. In pointierten und oft witzigen Dialogen werden philosophische Einsichten über Ehe, Familie, Freundschaft und Glück verhandelt. Und immer wieder stellt sich die Hauptperson Cece die Frage: Was wäre gewesen, wenn …? Sollte sich jeder diese Frage immer wieder stellen, oder lieber doch nicht? Eine großartige Entdeckung!
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Eine großartige Entdeckung

Bewertet: eBook (ePUB)

Montana kenne ich vor allem von der grandiosen Serie „Yellowstone“. Unter anderem deshalb fand ich „Weißes Licht“ von Eric Puchner auch so faszinierend. Besonders die Passagen, in denen der Hauptprotagonist Garrett den Glacier-Nationalpark auf den Spuren des vom Aussterben bedrohten Vielfrasses durchwandert, haben es mir angetan. Doch Puchners Roman ist viel mehr als eine dystopische Beschreibung des immer weiter fortschreitenden Klimawandels. In pointierten und oft witzigen Dialogen werden philosophische Einsichten über Ehe, Familie, Freundschaft und Glück verhandelt. Und immer wieder stellt sich die Hauptperson Cece die Frage: Was wäre gewesen, wenn …? Sollte sich jeder diese Frage immer wieder stellen, oder lieber doch nicht? Eine großartige Entdeckung!

Meinung aus der Buchhandlung

Weißes Licht

von Eric Puchner

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