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Moosland Die Stille, das Licht und der Wind — Roman | Über die Kraft von Sprache, Natur und Gemeinschaft

143

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3610

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/2,8 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0071-2

Beschreibung

Rezension

»Autorin Katrin Zipse hat den Roman als Stipendiatin im isländischen Skagaströnd geschrieben und fängt Elsas Fremdheitsgefühle überzeugend ein: Wie sie mit der völlig anderen Sprache ringt, der harten Arbeit und unbekannten Gewohnheiten.«
Christiane Graeben, EMOTION
»Sehr poetisch geschrieben.«
Tanja Reuschling, FLOW
»Katrin Zipse gelingt es, mit ihrem einfühlsamen und sehr differenzierten Roman, die Leser für Island, seine Menschen und die herbe Natur zu begeistern.«
Susanne von Schenck, SR KULTUR
»ein stilles Buch, ein poetisches Buch, ein besonderes Buch«
Antje Merke, SCHWÄBISCHE ZEITUNG
»bildstark, unglaublich einfühlsam«
Mike Altwicker, WDR 4
»›Moosland‹ ist ein sehr ruhiges Buch, das einfühlsam und nachvollziehbar von Neuanfängen und Sprachlosigkeit erzählt.«
Eva Haury, WDR 2
»Katrin Zipse schreibt mit einfacher, sehr kraftvoller Sprache von Elsas Flucht in ein neues Leben. Ihr außergewöhnliches Schicksal verfolgt man als Leserin gebannt – und hofft bis zuletzt auf ein glückliches Ende.«
Sarah Brasack, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»Katrin Zipse erzählt in ihrem neuen Roman ›Moosland‹ ein Stück unbekannter deutsch-isländischer Geschichte.«
BADISCHE ZEITUNG
»›Moosland‹ erzählt einfühlsam und nachvollziehbar von Neuanfängen und Sprachlosigkeit.«
Antje Merke, SCHWÄBISCHE ZEITUNG
»Ein Stück Nachkriegsgeschichte Islands lässt die Autorin Karin Zipse in ihrem Buch ›Moosland‹, […] lebendig werden.«
Marianne Haring, WESER KURIER
Atmosphärisch stark! Eindrucksvolle Natur. Ruhig und dennoch sehr bewegend«
Sylvia Nause-Meier, TV HÖREN UND SEHEN
»›Moosland‹ ist schlichtweg eine intensiv erzählte Geschichte.«
Jürgen Kanold, SÜDWEST PRESSE
»Es ist ein stilles, schönes Buch, das die Autorin geschrieben hat, es beschreibt den Zauber dieser grandiosen Landschaft und verbindet ihn mit einem besonderen Frauenschicksal.«
Gabriele Scheller, SONNTAGSANZEIGER FÜR DITHMARSCHEN
»Katrin Zipse schrieb mit ›Moosland‹ einen atmosphärisch dichten Roman darüber, dass Heimat nur in sich selbst zu finden ist.«
Gallus Frei, LITERATURBLATT.CH
»Katrin Zipse bannt die Sprachlosigkeit ihrer Versehrten in poetische Bilder. Anrührend schön.«
Anne Hahn, LOGBUCH
»Ein sehr bewegendes Frauenschicksal, das auf wahren Begebenheiten basiert. Wunderbar beschreibt Katrin Zipse die wilde, unberührte Natur, die magischen Nordlichter und den ständigen Wechsel zwischen Sonne, Regen und Wind, der die Schönheit der Insel prägt.«
Ursula Baumgärtner, BÜCHERSOFA
»Die Natur, die Sprache, die Märchen. Alles webt Katrin Zipse in Elsas Geschichte ein, die nicht nur von den Herausforderungen der Integration und des Spracherwerbs erzählt, sondern vor allem von der Herausforderung mit einer großen Trauer zu leben.«
Kerstin Pistorius, ATALANTES HISTORIEN

Produktdetails

Verkaufsrang

3610

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/2,8 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0071-2

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Atmosphärischer Islandroman über eine deutsche Landarbeiterin

anushka aus Berlin am 09.06.2026

Bewertungsnummer: 3163330

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsa war vier Jahre unterwegs, als sie 1949 endlich als Landarbeiterin in Island ankommt. Wie Hunderte andere deutsche Frauen nach dem Krieg folgt sie dem Aufruf der Bauernpartei, um in Island gutes Geld zu verdienen. Doch nicht nur ihre mangelnden Sprachkenntnisse lassen Elsa schweigen. Vom Krieg traumatisiert, trauert sie um ihre Familie und ihre Freundin Sola. Bei den isländischen Bauern ist alles fremd und Elsa muss die Familie, deren Dynamik, ihre Aufgaben und das Land kennen und verstehen lernen. Doch auch die Bauernfamilie hat ihre dunklen Flecken: da sind die anhaltenden Konflikte mit dem jüngsten Sohn, aber auch ein Bild, das eine junge Frau zeigt, über die niemand spricht. Dieser Roman greift ein Stück Geschichte auf, das wenig bekannt ist. Nachdem zehntausende amerikanische Soldaten in Island stationiert waren und bei ihrem Abzug zahlreiche isländische Frauen mitnahmen, wurden Frauen aus Deutschland angeworben, um die Einheimischen als Arbeitskräfte und vielleicht sogar als Ehefrauen zu unterstützen. Die Geschichte ist ruhig, aber atmosphärisch erzählt, die Kargheit der Landschaft erwacht vor dem inneren Auge, fast spürt man den Wind der Küste. In diesem Buch spricht kaum einer mehr als das Nötigste, was manches Mal eher deprimierend wirkt, andererseits aber gut zur Lebenssituation der Familie passt. Das Tempo ist langsam, aber es zieht stetig an, wenn auch nicht im klassischen Sinn. Mich konnte das Buch schnell fesseln, auch wenn Elsa aufgrund ihrer Verschlossenheit nicht leicht zu mögen ist. Die Naturbeschreibungen ließen eine Verbindung zum Land aufkommen. Sympathisch fand ich auch, dass die isländischen Aussprüche zunächst lautmalerisch geschrieben sind, bis Elsa die Begriffe auf Isländisch sieht. Das erleichtert die Vorstellung, wie Dinge auszusprechen sind. Ich bin sehr froh, diese eher kleine (etwas mehr als 200 Seiten), aber kraftvolle Geschichte voller leiser Töne gelesen zu haben. Mir wäre sonst ein wunderschöner Island-Roman entgangen.

Atmosphärischer Islandroman über eine deutsche Landarbeiterin

anushka aus Berlin am 09.06.2026
Bewertungsnummer: 3163330
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsa war vier Jahre unterwegs, als sie 1949 endlich als Landarbeiterin in Island ankommt. Wie Hunderte andere deutsche Frauen nach dem Krieg folgt sie dem Aufruf der Bauernpartei, um in Island gutes Geld zu verdienen. Doch nicht nur ihre mangelnden Sprachkenntnisse lassen Elsa schweigen. Vom Krieg traumatisiert, trauert sie um ihre Familie und ihre Freundin Sola. Bei den isländischen Bauern ist alles fremd und Elsa muss die Familie, deren Dynamik, ihre Aufgaben und das Land kennen und verstehen lernen. Doch auch die Bauernfamilie hat ihre dunklen Flecken: da sind die anhaltenden Konflikte mit dem jüngsten Sohn, aber auch ein Bild, das eine junge Frau zeigt, über die niemand spricht. Dieser Roman greift ein Stück Geschichte auf, das wenig bekannt ist. Nachdem zehntausende amerikanische Soldaten in Island stationiert waren und bei ihrem Abzug zahlreiche isländische Frauen mitnahmen, wurden Frauen aus Deutschland angeworben, um die Einheimischen als Arbeitskräfte und vielleicht sogar als Ehefrauen zu unterstützen. Die Geschichte ist ruhig, aber atmosphärisch erzählt, die Kargheit der Landschaft erwacht vor dem inneren Auge, fast spürt man den Wind der Küste. In diesem Buch spricht kaum einer mehr als das Nötigste, was manches Mal eher deprimierend wirkt, andererseits aber gut zur Lebenssituation der Familie passt. Das Tempo ist langsam, aber es zieht stetig an, wenn auch nicht im klassischen Sinn. Mich konnte das Buch schnell fesseln, auch wenn Elsa aufgrund ihrer Verschlossenheit nicht leicht zu mögen ist. Die Naturbeschreibungen ließen eine Verbindung zum Land aufkommen. Sympathisch fand ich auch, dass die isländischen Aussprüche zunächst lautmalerisch geschrieben sind, bis Elsa die Begriffe auf Isländisch sieht. Das erleichtert die Vorstellung, wie Dinge auszusprechen sind. Ich bin sehr froh, diese eher kleine (etwas mehr als 200 Seiten), aber kraftvolle Geschichte voller leiser Töne gelesen zu haben. Mir wäre sonst ein wunderschöner Island-Roman entgangen.

Vergessene Zeiten

Bewertung aus Leipzig am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161680

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vergessene Zeiten Wir denken, wir wissen viel über unsere Vergangenheit. Doch dieses Hörbuch zeigt mal wieder, dass dem nicht so ist. Denn ich wusste nichts von den Mädchen und Frauen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Island waren, um dort zu arbeiten. Doch genau in diese Welt nimmt uns die Autorin mit. Im Sommer 1949 reist die junge Deutsche Elsa nach Island, um wie viele andere Frauen für ein Jahr auf einem Bauernhof zu arbeiten. Während sie um ihre verstorbene Freundin Sola trauert und sich in der fremden Umgebung zunächst verloren fühlt, wächst sie langsam in das Leben auf dem Hof hinein. Dann wird Elsa zunehmend von dem Geheimnis um die verschwundene Tochter der Familie fasziniert, über die niemand sprechen möchte. Ein Buch, das nicht laut ist, nicht auf Effekthascherei aus ist und auch nicht gefallen will. Es will uns die Geschichte rund um die etwa 300 bis 500 deutsche Frauen erzählen, die zwischen 1949 und 1951 nach Island gezogen sind. In Island fanden sie auf Bauernhöfen Arbeit und eine neue Perspektive, da dort viele Frauen fehlten. Doch das war natürlich nicht leicht. Auch wenn es eine Perspektive gab, mussten Familie, Heimat und Freunde zurückgelassen werden. Und auch wenn man das durch den Krieg bereits verloren hatte, war da dieses komplett neue Land mit einer anderen Sprache. All diese Emotionen und Erlebnisse erzählt uns also die Autorin aus der Perspektive von Elsa. Die am Ende für so viele Frauen steht, die das erlebt haben. Der Schreibstil ist angenehm und man kann die raue Landschaft und die Menschen dort fast schon greifen. Auch die Protagonisten fand ich stimmig und ich habe sie beim Lesen eigentlich immer vor mir gesehen. Ein Hörbuch, nicht für jede Stimmung. Aber dennoch eins, das man gelesen haben sollte.

Vergessene Zeiten

Bewertung aus Leipzig am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161680
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vergessene Zeiten Wir denken, wir wissen viel über unsere Vergangenheit. Doch dieses Hörbuch zeigt mal wieder, dass dem nicht so ist. Denn ich wusste nichts von den Mädchen und Frauen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Island waren, um dort zu arbeiten. Doch genau in diese Welt nimmt uns die Autorin mit. Im Sommer 1949 reist die junge Deutsche Elsa nach Island, um wie viele andere Frauen für ein Jahr auf einem Bauernhof zu arbeiten. Während sie um ihre verstorbene Freundin Sola trauert und sich in der fremden Umgebung zunächst verloren fühlt, wächst sie langsam in das Leben auf dem Hof hinein. Dann wird Elsa zunehmend von dem Geheimnis um die verschwundene Tochter der Familie fasziniert, über die niemand sprechen möchte. Ein Buch, das nicht laut ist, nicht auf Effekthascherei aus ist und auch nicht gefallen will. Es will uns die Geschichte rund um die etwa 300 bis 500 deutsche Frauen erzählen, die zwischen 1949 und 1951 nach Island gezogen sind. In Island fanden sie auf Bauernhöfen Arbeit und eine neue Perspektive, da dort viele Frauen fehlten. Doch das war natürlich nicht leicht. Auch wenn es eine Perspektive gab, mussten Familie, Heimat und Freunde zurückgelassen werden. Und auch wenn man das durch den Krieg bereits verloren hatte, war da dieses komplett neue Land mit einer anderen Sprache. All diese Emotionen und Erlebnisse erzählt uns also die Autorin aus der Perspektive von Elsa. Die am Ende für so viele Frauen steht, die das erlebt haben. Der Schreibstil ist angenehm und man kann die raue Landschaft und die Menschen dort fast schon greifen. Auch die Protagonisten fand ich stimmig und ich habe sie beim Lesen eigentlich immer vor mir gesehen. Ein Hörbuch, nicht für jede Stimmung. Aber dennoch eins, das man gelesen haben sollte.

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Moosland

von Katrin Zipse

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Birgit Ege

OSIANDER Ehingen

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5/5

Über die Weiten Islands

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Jahr 1949 folgt Elsa zusammen mit 300 weiteren deutschen Frauen dem Aufruf der isländischen Bauernpartei. Auf den isländischen Bauernhöfen herrschte grosser Arbeitskräftemangel. Elsa kommt in ein fremdes Land zu fremden Menschen auf einem a gelegenen Bauerhof. Aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse kann keine Kommunikation stattfinden. Für Elsa ist das zunächst kein Problem, da sie vom Krieg traumatisiert und innerlich zerbrochen. Besonders belastet sie der Tod ihrer Freundin Sola, um die sie noch immer trauert. Ganz langsam öffnet sich Elsa etwas, beginnt zu sprechen und Beziehungen aufzubauen. Ein ruhiger Roman mit Tiefgang, der sich flüssig liest. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die gerne Familiengeschichten mit geschichtlichen Themen lesen
  • Birgit Ege
  • Buchhändler/-in

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5/5

Über die Weiten Islands

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Im Jahr 1949 folgt Elsa zusammen mit 300 weiteren deutschen Frauen dem Aufruf der isländischen Bauernpartei. Auf den isländischen Bauernhöfen herrschte grosser Arbeitskräftemangel. Elsa kommt in ein fremdes Land zu fremden Menschen auf einem a gelegenen Bauerhof. Aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse kann keine Kommunikation stattfinden. Für Elsa ist das zunächst kein Problem, da sie vom Krieg traumatisiert und innerlich zerbrochen. Besonders belastet sie der Tod ihrer Freundin Sola, um die sie noch immer trauert. Ganz langsam öffnet sich Elsa etwas, beginnt zu sprechen und Beziehungen aufzubauen. Ein ruhiger Roman mit Tiefgang, der sich flüssig liest. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die gerne Familiengeschichten mit geschichtlichen Themen lesen

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Sebastian Kretzschmar

OSIANDER Stuttgart-Bad Cannstatt

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5/5

Ohne Sprache am Ende der Welt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte hat mich total unvorbereitet gepackt und nicht mehr losgelassen. Eine junge Frau kommt Ende der 1940er Jahre aus dem zerstörten Deutschland nach Island und spricht kein Wort. Was ihr geschehen ist, wird uns nur häppchenweise offenbart. Sie soll auf einem Bauernhof arbeiten und scheint doch mit den einfachsten Aufgaben dort überfordert. Dennoch schließen vor allem die beiden Söhne und der Knecht sie bald ins Herz. Vor der einzigartigen Kulisse erzählt die Autorin eine einfühlsame und gleichzeitig spannende und unvergessliche Geschichte, über das einfache Leben mit all seinen Mühen. Ein wunderbares Kleinod zum Selberlesen und Verschenken. Große Empfehlung!
  • Sebastian Kretzschmar
  • Buchhändler/-in

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Ohne Sprache am Ende der Welt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte hat mich total unvorbereitet gepackt und nicht mehr losgelassen. Eine junge Frau kommt Ende der 1940er Jahre aus dem zerstörten Deutschland nach Island und spricht kein Wort. Was ihr geschehen ist, wird uns nur häppchenweise offenbart. Sie soll auf einem Bauernhof arbeiten und scheint doch mit den einfachsten Aufgaben dort überfordert. Dennoch schließen vor allem die beiden Söhne und der Knecht sie bald ins Herz. Vor der einzigartigen Kulisse erzählt die Autorin eine einfühlsame und gleichzeitig spannende und unvergessliche Geschichte, über das einfache Leben mit all seinen Mühen. Ein wunderbares Kleinod zum Selberlesen und Verschenken. Große Empfehlung!

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