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The Artist Die Farben des Lichts. Roman | Ein mitreißender Roman über eine junge Malerin. Ein wundervoller Sommerroman in der Provence, um 1920 – leidenschaftlich, provokativ und inspirierend

189

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23924

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/14,6/4,3 cm

Gewicht

545 g

Farbe

Kaffee / Mint

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Hella Reese

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28544-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Wunderbar leicht und dennoch tiefgründig erzählt. ("Ruhr Nachrichten")
Sie (die Autorin) pinselt voller Geschick Wörter, Sätze, Emotionen, Farben, Geschmäcker auf die Seiten, dass selbst dieser Roman zu einem kunstvollen Gemälde wird.
Dieser Roman ist sinnlich geschrieben, er fängt das Licht, die Düfte und die Farben der Provence perfekt ein. ("Freundin")
Ein wunderbarer Sommerroman, der direkt Lust macht auf die Provence - mit ihren Farben, ihrem Licht und ihren Düften. ("BRF1")
Sommervergnügen pur! ("Für Sie")
Ein virtuoses Debüt, so unwiderstehlich wie ein warmer Sommerwind. ("Hörzu")
Dieser Roman ist die perfekte Sommer-Lektüre für alle, die sich für Kunst und Künstler*innen-Biografien interessieren, die Sonne und Südfrankreich mögen und eine überraschende und fesselnde Geschichte lesen möchten. (...) Ein beeindruckend gutes Debüt und ein lesenswerter Schmöker! ("NDR Kultur, Neue Bücher")
Jetzt erscheint ›The Artist‹ gleich in 22 weiteren Ländern und wird überall mit dem Leuchten der Provence betören, das um 1920 die Nichte eines großen Malers ebenfalls über sich hinauswachsen lässt. ("Brigitte")
Fantastisch geschrieben! Mit Tiefe. ("TV Hören und Sehen")

Produktdetails

Verkaufsrang

23924

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/14,6/4,3 cm

Gewicht

545 g

Farbe

Kaffee / Mint

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Hella Reese

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28544-5

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Buch

    Lucy Steeds hat mit "the Artist" einen unglaublichen starken, bildgewaltigen Roman geschrieben in dem nichts so ist wie es auf den ersten Blick scheint. Joseph der junge Journalist der die Möglichkeit bekommt den großen Eduard Tartuffe bei seiner Arbeit zu beobachten hätte wohl nicht damit gerechnet was ihn im Haus des Künstlers erwartet. Nicht nur ein wirklich sehr temperamentvoller und exzentrischer Maler sondern auch dessen künstlerisch ebenfalls sehr begabte Nichte Ettie die ihre ganz eigenen Geheimnisse vor der Welt hat stellen Josephs Welt gehörig auf den Kopf. Nicht nur nehmen die beiden den jungen Mann mit in ihre Welt aus Farben und Licht, vielmehr wird er wie ein Teil der Familie und es werden nach und nach Familiengeheimnisse enthüllt die Jahrzehntelang unter verschluss gehalten wurden. Mir hat dieser Roman wirklich unglaublich gut gefallen. Wie den Künstlern im Roman ihre Gemälde malen gelingt es der Autorin sprachliche Bilder zu erschaffen die mal leise, mal kraftvoll auf dem Papier entstehen wie die Bilder auf den Leinwänden der Maler. Ein wirklich großartiges Buch das durch authentische Protagonisten genauso zu überzeugen versteht wie durch so einige unerwartete Plottwists.

  • Bewertung

    aus Guxhagen

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drei Leben, drei Schicksale

    Ich bin mit der Erwartung an dieses Buch gegangen, eine sommerlich leichte Geschichte zu lesen, die mich in die Provence entführt. Bekommen habe ich etwas völlig anderes – und genau deshalb hat es mich so begeistert. Zwischen flirrender Hitze, leuchtenden Farben und der malerischen Kulisse der Provence entfaltet sich eine tiefgründige Geschichte über Verlust, Sehnsucht, Kunst und den Mut, das eigene Leben neu zu schreiben. Die Atmosphäre ist melancholisch, stellenweise bedrückend und dennoch voller Hoffnung. Besonders beeindruckt hat mich Ettie. Eine Frau, die jahrelang im Schatten eines großen Künstlers lebt, dessen Alltag trägt und sich selbst dabei immer weiter verliert. Ihre Entwicklung hat mich tief berührt und mir einmal mehr gezeigt, dass das Leben oft erst dann beginnt, wenn wir den Mut finden, alte Muster zu durchbrechen. Auch Josephs Perspektive fand ich unglaublich spannend. Gemeinsam mit ihm entdeckt man nach und nach die Wahrheit hinter der Fassade des gefeierten Malers. Seine anfängliche Bewunderung weicht langsam einem neuen Blick auf die Menschen um ihn herum – und genau dieses langsame Erkennen macht die Geschichte so glaubwürdig. Gleichzeitig behandelt das Buch Themen, die heute aktueller denn je sind: Misogynie, das bewusste Kleinhalten von Frauen und die Macht von Abhängigkeiten. All das wird eindrucksvoll in die Geschichte verwoben, ohne jemals belehrend zu wirken. Ein atmosphärischer, bildgewaltiger Roman, der weit mehr ist als eine Geschichte über Kunst. Er erzählt von drei Menschen, die alle ihre eigenen Lasten tragen – und davon, dass manchmal nur ein Funke Mut genügt, um das eigene Leben zu verändern. ⭐️ 5/5 – Eine absolute Empfehlung für alle, die tiefgründige, atmosphärische Romane mit starken Figuren lieben.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, der lange nachhallt

    The Artist ist weit mehr als ein Künstlerroman. Lucy Steeds erzählt von Kreativität, Abhängigkeit und der Frage, wem Ruhm und Anerkennung tatsächlich zustehen – atmosphärisch, klug und mit großer erzählerischer Kraft. Im Mittelpunkt steht der exzentrische Künstler Tata, bei dem Genie und Wahnsinn erschreckend nah beieinanderliegen. Er manipuliert die Menschen in seinem Umfeld, während Ettie in einer kaum greifbaren emotionalen Abhängigkeit gefangen scheint. Ihre Entwicklung hat mich besonders berührt und gehört für mich zu den größten Stärken des Romans. Besonders gefallen haben mir die sinnlichen Beschreibungen der Landschaft, der Menschen und der Welt der Kunst. Lucy Steeds gelingt es, mit ihrer Sprache Bilder entstehen zu lassen. Die faszinierenden Einblicke in Maltechniken, Farben und Licht haben meinen eigenen Blick auf Kunst erweitert. Ich schätze Bücher sehr, die mich nicht nur unterhalten, sondern mich auch bereichern und etwas Neues entdecken lassen. Schicht für Schicht entfalten sich Wahrheiten, Abhängigkeiten und Beweggründe der Figuren. Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet und gewinnen im Laufe der Geschichte immer mehr Tiefe. Ihre Entwicklungen wirken glaubwürdig und nachvollziehbar. Wechselnde Zeitebenen und kleine Wendungen halten die Spannung aufrecht. Die ruhigeren Passagen empfand ich nicht als Längen, sondern als notwendigen Raum, damit die Figuren reifen und sich entwickeln können. Besonders nachdenklich gemacht hat mich die Darstellung der Rolle der Frau in den 1920er-Jahren und die Frage, wem kreative Leistungen tatsächlich zugeschrieben werden. Der Roman regt dazu an, über Kunst, Anerkennung und Urheberschaft nachzudenken. The Artist war für mich ein intensives Leseerlebnis, das mich nicht nur unterhalten, sondern auch bereichert hat. Am Ende bleibt für mich eine spannende Frage: Ist es wirklich entscheidend, wer ein Kunstwerk geschaffen hat? Für mich zählt vor allem, dass Kunst berührt, Gefühle auslöst und etwas in mir bewegt. Lucy Steeds ist mit The Artist ein Roman gelungen, der meinen Blick auf Kunst und die Menschen dahinter verändert hat. Ich freue mich darauf, weitere Werke dieser Autorin zu entdecken. 5/5 Sterne

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    04.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte voller Farben, Leidenschaft und stiller Rebellion

    **** Mein Eindruck **** Dieses Buch strahlt Kunst in all ihren Facetten aus. Dabei dient die Malerei nicht bloß als Kulisse, sondern bildet das Herzstück der gesamten Geschichte. Obwohl ich selbst keine große Kunstkennerin bin, hat mich der Roman von Beginn an abgeholt und mit seiner Thematik vollkommen eingenommen. Besonders faszinierend fand ich, wie die Geschichte unterschiedliche Blickwinkel auf die Kunstwelt eröffnet. Themen wie Inspiration, Urheberschaft, die Rolle von Assistent*innen und vor allem die Stellung von Frauen in der Kunst werden geschickt in die Handlung eingewoben. Während unser Erzähler zur Muse eines gefeierten Künstlers wird, entfaltet sich im Hintergrund eine ganz andere Geschichte – die einer talentierten Malerin, die in den 1920er-Jahren kaum die Möglichkeit erhält, unter ihrem eigenen Namen sichtbar zu werden. Oder vielleicht ist die eigentliche Frage, ob die Welt ihr diese Chance verwehrt – oder ob sie sie sich selbst nehmen muss. Die Leidenschaft für die Kunst war auf jeder Seite spürbar. Von ersten Skizzen über die Planung eines Werkes bis hin zum letzten Pinselstrich begleitet man den kreativen Prozess in all seinen Facetten. Farben, Techniken, Schichten und Ideen werden dabei so lebendig beschrieben, dass selbst Leser*innen ohne besonderen Bezug zur Malerei mühelos eintauchen können. Gleichzeitig erzählt das Buch von Menschen, ihren Sehnsüchten, Ambitionen und den Entscheidungen, die ihr Leben prägen. Es ist inspirierend und provokant zugleich, besitzt eine klare Stimme und vermittelt immer wieder Gedanken, die über die eigentliche Handlung hinausreichen. Besonders gelungen fand ich die Entwicklung der Figuren. Der Wandel von Tatas eher egozentrischer Sichtweise hin zu Etties stillem, entschlossenem Handeln im Hintergrund ist überzeugend ausgearbeitet. Dadurch verändert sich auch die emotionale Färbung der Geschichte. Aus Bewunderung wird Verbundenheit, aus Leidenschaft entsteht Liebe – nicht nur zur Kunst, sondern auch zu den Menschen. Joseph spielt dabei eine entscheidende Rolle. Als Schriftsteller tritt er in Etties Welt und setzt Entwicklungen in Gang, die der Geschichte noch einmal neue Dynamik verleihen. Für Ettie eröffnet sich dadurch eine Möglichkeit, die sie auf ganz eigene Weise nutzt. Ihr Weg war für mich einer der spannendsten Aspekte des Romans. Trotz aller Begeisterung blieb für mich eine gewisse emotionale Distanz zu den Figuren bestehen. Normalerweise stört mich das eher, hier empfand ich es überraschenderweise als Stärke. Gerade in einigen Szenen ermöglichte mir dieser Abstand, die Entwicklungen neugierig und manchmal sogar schmunzelnd zu beobachten, statt mich ausschließlich von meinen eigenen Emotionen leiten zu lassen. So konnte ich den vielen Nuancen der Geschichte aufmerksam folgen und die unterschiedlichen Perspektiven auf Kunst, Anerkennung und Selbstbestimmung umso mehr wertschätzen. Dieses Buch ist klug, ungewöhnlich und voller Leidenschaft für sein Thema. Es erzählt nicht nur von Kunst – es fühlt sich selbst wie ein Kunstwerk an. **** Empfehlung? ****
 Für alle, die historische Romane mit künstlerischem Fokus, starken Themen und ungewöhnlichen Perspektiven lieben. Besonders geeignet für Leser*innen, die Geschichten schätzen, die zum Nachdenken anregen, ohne dabei ihre erzählerische Leichtigkeit zu verlieren. Eine faszinierende Reise durch Kunst, Kreativität und die Frage, wem ein Meisterwerk eigentlich gehört.

  • Bewertung

    aus Lauffen

    5/5

    03.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Lesehighlight in diesem Sommer

    Worum geht es in dem Buch? Édouard Tartuffe ist ein exzentrischer, launischer Maler, der gemeinsam mit seiner Nichte Sylvette, genannt Ettie, in einem abgelegenen Haus in Südfrankreich lebt. Seine Gemälde verkaufen sich so erfolgreich, dass die beiden ihren Lebensunterhalt allein davon bestreiten können. Seit dem frühen Tod ihrer Mutter kümmert sich Ettie um den Haushalt, bereitet das Essen zu und beschafft die ungewöhnlichen Motive, die ihr Onkel für seine Stillleben benötigt. Dazu gehören überreife Früchte und welk gewordenes Gemüse oder ein Hummer mit auffälligen Punkten – Dinge, die auf dem Markt niemand kaufen würde. Eines Tages erscheint Joseph, ein Journalist aus Großbritannien, auf dem Anwesen, um einen Artikel über den eigenwilligen Künstler zu schreiben. Zunächst begegnet Tartuffe ihm mit Misstrauen. Erst als Joseph sich bereit erklärt, für ein Porträt Modell zu sitzen, darf er bleiben. Mit der Zeit gewöhnt sich Joseph an das Leben auf dem Hof und freundet sich mit Ettie an. Doch schon bald erkennt er, dass die Beziehung zwischen ihr und ihrem Onkel von Geheimnissen überschattet wird – Rätseln, die ihn tiefer in ihren Bann ziehen, als ihm lieb ist. Meine Meinung zu diesem Buch: Mir hat vor allem der Schreibstil des Buches sehr gut gefallen. Die Sprache ist anschaulich und die Wortwahl sorgfältig gewählt, sodass ich mir sowohl die Landschaft Südfrankreichs als auch die Figuren lebhaft vorstellen konnte. Obwohl die Handlung nach dem Ersten Weltkrieg spielt, wirkt sie durch die Erzählung im Präsens besonders unmittelbar. Erzählt wird aus der Sicht eines auktorialen Erzählers, nicht aus der Perspektive einer Ich-Figur. Auch die Handlung fand ich spannend und abwechslungsreich. Vor allem die Figuren Ettie und Joseph sind mir sympathisch. Besonders Ettie hat mich fasziniert, weil sie geheimnisvoll und vielschichtig wirkt. Ihr Onkel verschweigt ihr immer wieder Wahrheiten, da er sie nicht verlieren möchte. Trotzdem findet sie Wege, ihre künstlerischen Fähigkeiten heimlich weiterzuentwickeln. Als Joseph schließlich davon erfährt, verschärft sich die Situation und die Geschichte gewinnt noch einmal deutlich an Spannung. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Für mich ist es ein Lesehighlight dieses Sommers.

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Bewertungen (189)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jana Odenwälder

    Jana Odenwälder

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In der Farbe liegt die Kraft

    Ich habe nach "The Artist" aus einem sehr einfachen Grund gegriffen: ich liebe Kunst, vor allem Malerei! Dementsprechend freute ich mich auf eine schöne, eventuell ruhige Erzählung über das Leben eines Künstlers in der Provence der 1920er Jahre. Nie hätte ich gedacht, wie hin- und mitreißend dieses Buch sein würde! Ein flimmernd-heißer Sommer führt uns in einen abgelegenen Ort mitten auf dem Land. Der junge englische Journalist und einstiger Kunststudent Joseph will dem Rätsel um den eigenbrötlerischen aber genialen alten Tartuffe, der seit Jahrzehnten im selbsternannten Exil lebt und malt auf den Grund gehen. Tartuffe ist mürrisch, zurückweisend, und genauso wenig gesprächig wie seine Nichte (und Haushälterin) Ettie. Trotzdem ist Joseph fasziniert von dem geheimnisvollen Paar, und er nistet sich eine Weile bei ihnen ein. Je mehr wir über Tartuffe und Ettie erfahren, desto dichter und spannender wird die Erzählung. Neben den fein ausgearbeiteten Charakteren und der tiefgehenden Atmosphäre ist "The Artist" vor allem sprachlich wahrlich zauberhaft. Die leuchtenden Farben der Gemälde, die ruhige, sommerliche Provence, eindringliche Gefühle, schmerzliche Erinnerungen. Die Erzählung ist zart und intensiv zugleich. Ein sehr beeindruckendes Debut!
  • Zum Bewerterprofil von Martina Wohlfarth

    Martina Wohlfarth

    OSIANDER Stuttgart-Bad Cannstatt

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    The Atrist

    The Artist von Lucy Steeds Die Farben des Lichts Édouard Tartuffe lebt seit Jahren, mit seiner Nichte Ettie, zurückgezogen in der Provence. Joseph Adelaide bekommt die Chance seines Lebens. Er darf ihn interviewen. Schön geschrieben, mit Gefühl und Hoffnung...
  • Zum Bewerterprofil von Angela Ventzky

    Angela Ventzky

    OSIANDER Göppingen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Provence - Licht und Schattem

    Die 1920er Jahre, Nachwirkungen des Krieges, Künstlerkreise, Malerei, der Wandel der Gesellschaft und die wunderschöne Provence werden lebendig. Ein interessanter Roman über Kunst und Freiheit, der historische Fakten und Fiktion gekonnt vermischt.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Gilg

    Katrin Gilg

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    13.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseerlebnis für alle Sinne

    Ein bild- und sinnesgewaltiges Buch, das kunstvoll mit so einigen Themen spielt. Eingebettet in seine Zeit (1920), thematisiert der Roman fast wie nebenbei so einiges. Nachwirkungen des Krieges, Machtgefälle, die meist in Abhängigkeit verhaftete Rolle der Frauen - aber auch der Männer, die nicht ihrer vorbestimmten Rolle entsprechen. Der Wunsch, gesehen zu werden und der Versuch, trotz allen Widrigkeiten, eigene Identität und Glück zu finden. Im Mittelpunkt der Geschichte die Kunst- nicht nur für Kunstliebhaber wunderschön beschrieben, wie Kunst in unterschiedlichster Form- hier von mehreren ProtagonistInnen - erschaffen werden kann. Sprachlich wunderschön und sinnlich, man spürt die Hitze des Sommers in Frankreich, kann förmlich das frisches Obst riechen, spürt geduldig der zunächst zarten Begegnung von Ettie und Josephs nach - die im Laufe des Buches so manche Überraschung mit sich bringt! Ein absolut gelungener Sommerroman mit Tiefe.
  • Zum Bewerterprofil von Mara von der Fecht

    Mara von der Fecht

    OSIANDER Albstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Schatten des genialen Künstlers

    1920 reist der junge, britische Journalist Joseph in die Provence, um den berühmten Maler Eduard Tartuffe zu interviewen.Dieser lebt seit vielen Jahren zusammen mit seiner Nichte Ettie völlig zurückgezogen auf einem abgeschiedenen Hof. Schnell wird klar, dass Joseph nicht wirklich willkommen ist. Tartuffe ist ein äußerst unangenehmer Mensch: eitel, jähzornig und extrem egozentrisch. Joseph darf bleiben, solange er für das nächste Meisterwerk „ Junger Mann mit Orange“ Modell sitzt – er wird länger bleiben und immer tiefer in die Geheimnisse des genialen Malers und vor allem in die der stillen Ettie hineingezogen. Erzählt wir abwechselnd aus der Perspektive von Joseph und Ettie - entstanden ist ein sehr stimmungsvoller und bildgewaltiger Roman, den ich nicht nur Kunstliebhabern ans Herz legen möchte.

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