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Band 1

Die weiße Nacht Historischer Kriminalroman zur Stunde Null — Der erste Fall für Lou & König

188

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30459

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07461-2

Beschreibung

Rezension

»Man braucht warme Handschuhe und heißen Punsch und eine längere Nacht, weil Sterns geschmeidig geplottete, unterkühlt poetisierte, psychologisch weitgehend feingesponnene Geschichte einen schwer loslässt.« ("WELT am Sonntag")
»Ein ebenso spannender wie großartig formulierter Roman.« ("Ruhr Nachrichten")
»Der Roman verbindet Spannung mit Tiefgang, lebendigen Nebenfiguren und einer Handlung, die immer wieder überraschende Wendungen nimmt: ein starker Auftakt, dem hoffentlich eine ganze Reihe von weiteren Fällen folgt.« ("WDR 4 - Bücher")
»Die Autorin kennt sich aus. Nicht nur mit dem Schreiben, sondern auch in der Zeit, von der sie erzählt.« ("Focus")
»›Die weiße Nacht‹ ist ein spannendes Buch: ein historischer Krimi, der auch anspruchsvollen Lesern gefallen wird!« ("NDR Kultur - Neue Bücher")
»Ein grandioser Auftakt« ("rbb radioeins")
»Wie Anne Stern diese beiden Figuren und das übrige facettenreiche Personal in die spannende Handlung einwebt, bietet allerbeste Unterhaltung.« ("Aachener Zeitung")
»Geschickt lässt Anne Stern die beklemmende Atmosphäre von damals lebendig werden.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

30459

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07461-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    25.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller historischer Roman

    „Die weiße Nacht“ aus der Feder der Spiegel Bestseller-Autorin Anne Stern ist der äußerst gelungene Auftakt einer neuen Buchreihe. Ein historischer Kriminalroman zur Stunde Null, in dem Lou & König zum ersten Mal aufeinandertreffen. Der Inhalt: Kriminalkommissar Alfred König bekommt es im Hungerwinter 1946/47 mit einer Frauenleiche im Schnee zu tun. Die junge Fotografin Lou Faber hat die Tote in den Ruinen gefunden und trägt mit ihren Fotos unfreiwillig zur Ermittlung bei. Während Heiligabend näher rückt, lassen Lou die gefalteten Hände der Toten nicht los. Mit ihrer Intuition hilft sie König und ahnt bald, dass hinter seinem Schweigen ein Geheimnis steckt, das sie verbindet. Der Fund weiterer Leichen setzt die Ermittler unter Zeitdruck und weist in eine neue Richtung, zurück in die finstere Vergangenheit. Wow, was für ein sensationeller Auftakt. Noch jetzt nach Beendigung der Lektüre läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Wir befinden uns in Berlin, in den Jahren der Nachkriegszeit. Uns wird längst vergangene Geschichte wieder nahegebracht und das geht wirklich unter die Haut. Das Elend der Menschen, ihre Not und ihr Leid ist förmlich zu spüren. Wir lernen Lou, eine liebenswerte Protagonistin kennen, die ums Überleben kämpft. Mit ihren Fotos hält sie sich gerade so über Wasser. Als sie bei ihren Streifzügen durch die Stadt auf eine Leiche stößt, lernt sie den rastlosen Kriminalkommissar König kennen. Dieser kämpft auch mit Dämonen der Vergangenheit. Das ungleiche Paar trifft bei Königs Ermittlungen des Öfteren aufeinander und Lou ist mit ihren Beobachtungen sehr hilfreich. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf eine unglaubliche Geschichte, die bei mir für Gänsehautfeeling gesorgt hat. Ich bin nur so durch sie Seiten geflogen und konnte die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach fantastisch und der Spannungsbogen ist gigantisch. Ich habe dem Ende förmlich entgegengefiebert. Ein toller historischer Kriminalroman. Ein Lesevergnügen der Extraklasse, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Ich habe mit dieser beeindrucken Lektüre bewegende Lesestunden verbracht. Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Fall von Lou & König.

  • Marion Schmitz

    aus Velbert.

    5/5

    22.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anne Stern Die weiße Nacht

    Sehr gut recherchierter spannender Roman. Es ist kaum vorstellbar ,wie die Menschen diesen Winter 46 mit dieser Hungersnot überhaupt überleben konnten . Anne Stern beschreibt diese Zeit so genau,dass sich mir beim Lesen die Nackenhaare aufstellten. Schon die Hulda Gold Reihe war phantastisch . Freue mich schon auf den nächsten Band,der hoffentlich bald erscheint.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dichter, bewegender Krimi im winterlichen Berlin

    Dieser Auftakt hat mich direkt gepackt. Die Geschichte spielt im eisigen Winter 1946, mitten im zerstörten Berlin, und genau so fühlt es sich auch durchgehend beim Lesen an. Kälte, Hunger und Unsicherheit sind ständig präsent. Das wirkt nie übertrieben, sondern sehr nah an der Realität, bis hin zur Gänsehaut. Der Mordfall entwickelt sich ruhig, aber durchgehend spannend. Es bleibt nicht bei einem Opfer, und nach und nach kommen Zusammenhänge ans Licht, die tief in die Vergangenheit reichen. Dabei geht es nicht nur um die Frage nach dem Täter, sondern auch um Schuld und das, was Menschen verdrängen. Lou und König sind ein wirklich starkes Duo. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein, und genau das macht ihre Zusammenarbeit so interessant. Lou bringt mit ihrer Beobachtungsgabe und ihrer Kamera eine eigene Perspektive ein. König wirkt erschöpft, bleibt aber immer hartnäckig. Beide tragen ihre eigene Geschichte mit sich herum, und das merkt man in vielen kleinen Momenten. Besonders gut gefallen hat mir, wie lebendig die Zeit eingefangen ist. Man spürt den Alltag der Menschen, das schwierige Organisieren von Essen, das Leben zwischen Ruinen und die ständige Angst vor dem nächsten Wintertag. Gleichzeitig verlieren die Figuren nie ihre Menschlichkeit. Für mich ein sehr gelungener historischer Krimi mit starken Figuren und einer dichten Atmosphäre. Ich bin gespannt, wie es mit Lou und König weitergeht.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Ermittlungen im Berlin der Nachkriegszeit

    Als die junge Fotografin Lou Faber im Schnee eine weibliche Leiche findet, verständigt sie die Polizei, doch sie schießt auch einige Fotos von der jungen Toten. Kriminalkommissar Alfred König übernimmt den Fall, so richtig voran kommt er aber erstmal nicht mit seinen Ermittlungen. Anfangs eher widerstrebend, doch zunehmend nimmt er Lous Gedanken über die Tote zur Kenntnis und ist auch an den Fotos interessiert, die die junge Fotografin geschossen hat. Noch ahnen die beiden es nicht, doch nur gemeinsam werden sie den Mordfall lösen. Es ist der grimmig kalte Winter 1946, zwei Jahre nach Kriegsende in einem geteilten Berlin, wo vieles noch unklar ist und die Menschen vor allem nach Essen und Wärme suchen müssen, oft aber auch noch nach vermissten Personen wie auch nach einer Perspektive für die Zukunft. Schnell lässt die Autorin Anne Stern den Leser in die damalige Zeit eintauchen und miterleben, wie mühsam das Leben in diesem bitterkalten Winter war. Der Mordfall, dem noch weitere folgen werden, wirft die Ermittler zurück in eine düstere Vergangenheit, die jedoch dringend nach Aufklärung schreit. Sowohl Lou Faber wie auch Alfred König haben ihre eigene Geschichte, die ihre Handlungen beeinflusst. Zaghaft beginnt ihre Zusammenarbeit, doch der Leser weiß sehr schnell, wie gut die beiden sich ergänzen. Das ist sehr anschaulich dargestellt und hinterlässt noch weitere Fragen, die neugierig machen auf weitere Fälle dieses Ermittlerduos. Mich hat dieser historische Kriminalroman nicht nur gut unterhalten können, sondern mich auch die düsteren Nachkriegsjahre nacherleben lassen. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    08.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    historisch detaillierter, bewegender Krimi im Nachkriegsberlin

    4,5 Sterne Berlin, Dezember 1946: Die Fotografin Marielouise Faber, von allen nur Lou genannt, findet bei ihren morgendlichen Spaziergängen durch das zerstörte, winterliche Berlin, auf der Suche nach Fotomotiven, eine weibliche Leiche in einer Ruine. Die Hände wie zum Schlaf gefaltet. Kriminalkommissar Alfred König, der kürzlich erst zum Leiter der neu gegründeten Kriminalpolizei ernannt wurde, benötigt zur Aufklärung des Falls Lous Fotos. Und es tauchen noch weitere Leichen auf. Der Schreibstil ist so mitreißend, vor allem die Atmosphäre nach dem Krieg ist so lebendig dargestellt und ausführlich beschrieben, dass der Fall der ersten toten Frau total in den Hintergrund rückt. Das hat mich überhaupt nicht gestört, denn ich konnte mich so gut in das Nachkriegs-Berlin hineinversetzen! Man friert und hungert mit den Bewohnern Berlins, denn es gibt kaum etwas zu essen. Selbst mit Lebensmittelmarken erhält man fast nichts. Der Strom geht nur sporadisch, es ist klirrend kalt, sämtliche Bäume wurden schon gefällt und sogar in den Wohnungen ist es kalt. Das zerstörte Berlin ist auch bildlich beschrieben mit den zerfallenen Ruinen, dazwischen einige intakte Häuser. Und überall darauf weißer Schnee. Und die vielen Suchtexte nach Verwandten und Bekannten. Man spürt richtig die Trostlosigkeit, und dass kaum jemand Hoffnung hat. Der Schwarzmarkt hingegen blüht, und dort lernt man den wiffen Lauser Justus kennen, der mit amerikanischen Lucky Strikes handelt. Justus hab ich sofort in mein Herz geschlossen! Lou natürlich auch, sie ist eine willensstarke Frau und hat ihr Herz am rechten Fleck. Genau deshalb geht ihr die Tote, und besonders deren Haltung bei der Aufbahrung in der Ruine, nicht mehr aus dem Kopf, und sie will König unbedingt helfen, den Fall zu lösen. Sie findet auch viele Puzzlestückchen, da sie die Leute im Grätzel kennt. König hat zwar Macken, die aber nicht verwunderlich sind bei seiner Vergangenheit. Die Wege der beiden kreuzen sich auch so immer wieder. Wobei ehrlich gesagt Lous Mitarbeit gar nicht nötig gewesen wäre, denn König ist auch auf die Lösung gekommen, als Lous Hinweise ihn nicht erreicht haben. Trotzdem war die Zusammenarbeit der beiden wundervoll zu verfolgen. Die Auflösung ist sooo traurig, authentisch, bewegend und nachvollziehbar. Ich kann den Grund für die Taten tatsächlich verstehen. Man kann in diesem Buch zwar nicht richtig Täter und Motiv miträtseln, ist aber beim Aufdecken der einzelnen Puzzlestückchen dabei und ich fand es sehr spannend und realistisch. Das Einzige, was mich etwas gestört hat (und deshalb auch der halbe Stern Abzug) ist, dass sehr oft Königs Gedanken über seine Vergangenheit und seine Schuldgefühle wiederholt wurden. Fazit: Eine authentische und lebendige Zeichnung des klirrendkalten Winters 1946 im Nachkriegsberlin; zwei sympathische Protagonisten; ein authentischer und bewegender Fall. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (188)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Karin Hoffmann

    Karin Hoffmann

    OSIANDER Konstanz

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungener und spannender Auftakt einer neuen Reihe

    Schon die Reihe um die Berliner Hebamme Hulda Gold hat mich von Beginn an fasziniert und begeistert. Nun hat meine Lieblingsautorin Anne Stern mit Lou Faber und Alfred König ein neues Ermittlerpaar geschaffen. Schauplatz ist wieder Berlin, dieses Mal spielt die Geschichte Ende des zweiten Weltkrieges. Die Stadt liegt in den Trümmern und es ist bitterkalt. Die junge Fotografin Lou findet inmitten der Trümmer eine Frauenleiche. Aufgrund des nicht natürlichen Todes tritt Kommissar Alfred König in Erscheinung. Beide Protagonisten ermitteln gemeinsam in einer Stadt der Hoffnungslosigkeit, Hungersnot und Kälte. Ein packender und wieder historisch hervorragend recherchierter Auftakt einer neue Reihe.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Kaiser-Motz

    Stephanie Kaiser-Motz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein toller Krimi für alle Gereon-Rath-Fans

    1946 im zerbombten Berlin. Lou, Fotografin, findet im Bergmannkiez eine merkwürdig drapierte Frauenleiche. Alfred König, kriegsversehrter Kommissar, nimmt sich des Falls an. Zusammen mit Lou ermittelt er in alten Naziseilschaften und entdeckt Kriegsverbrechen, die nur zu gerne totgeschwiegen würden ... auch von den neuen Machthabern. Anne Stern ist ein famoser Start ihrer neuen Kimi-Serie geglückt!
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    S `ist so kalt der Winter

    Die Menschen frieren im Winter 1946/47 in Berlin, sie irren durch die Ruinen ihrer Stadt auf der Suche nach Nahrung und Wärme. Dabei stößt die Fotografin Lou auf eine Frauenleiche, deren gefaltete Hände sie stutzig machen. Ihre Bilder halfen Kommissar Alfred König bei der Aufklärung des Mordes. Doch bis es soweit ist, passieren weitere Morde und Alfred König stößt auf Ablehnung in der Bevölkerung und die mangelnden Ressourcen der Berliner Polizei erschweren die Aufklärung. Der atmosphärisch dichte, nervenaufreibende Fall hat mich bis zum Schluss gepackt und ich freue mich schon auf die Fortsetzung mit Alfred und Lou.
  • Zum Bewerterprofil von Martina Kraus

    Martina Kraus

    RavensBuch Osiander Friedrichshafen

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Durch die Linse in die dunkle Nachkriegszeit

    1946 - im Hungerwinter gilt es in Berlin den "Ruinenmörder" zu fassen. Die Fotografin Lou streift mit ihrer Leica durch die Stadt nach Motiven und entdeckt durch Zufall die erste Leiche. Dies ist der Auftaktband der neuen Reihe "Lou & König von Anne Stern. Der Autorin (bekannt durch die Reihe "Fräulein Gold") ist wieder ein unglaublich atmosphärisch dichter Roman gelungen. Mit einer erzählerischen Leichtigkeit führt sie geschichtlich und historisch genau recherchierte Themen zu einem spannend Kriminalfall zusammen. Wir nehmen Teil an dieser so finsteren Nachkriegszeit, in der Hunger- und Wohnungsnot das Leben dominierten. Ein hervorragendes und lebendiges Zeitportrait.
  • Zum Bewerterprofil von Nicole Thelen

    Nicole Thelen

    OSIANDER Fürth

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hunger und Schnee über Berlin

    Es ist Dezember 1946, ein eiskalter Nachkriegswinter in Berlin. Die Fotografin Lou findet zufällig eine weibliche Leiche im Schnee - aufgebahrt und versteckt zwischen Ruinen - und fotografiert sie und den Fundort. Schon bald tauchen weitere Leichen im Bezirk auf, und Kriminalkommissar König benötigt nicht nur Lous Fotografien, sondern auch Lous Verstand und Intuition. Ein gut recherchierter historischer Kriminalroman mit der düsteren Atmosphäre einer Stadt in Trümmern.

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