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Beklaute Frauen Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte - Der #1 SPIEGEL-Bestseller im Taschenbuch – mit einem neuen Vorwort der Autorin

59

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

476

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen und Infokästen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/14/3,6 cm

Gewicht

493 g

Farbe

Terracotta / Bordeaux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11294-5

Beschreibung

Rezension

»Ein ausgesprochen interessantes Buch, bei dessen Lektüre man sich fragen kann, warum die eine oder andere Fehlentscheidung der Vergangenheit nicht längst gerade gerückt wurde.« ("NDR Kultur")
»Schölers grandioses Werk gleicht einer Beweissammlung, welche die Existenz eines Systems, das Männer bevorzugt und alle anderen blockiert, ein weiteres Mal bestätigt.« ("Der Standard")
»Keine leichte Kost, aber spannend!« ("Sonntags-Express")
»Fundiert recherchiert.« ("P.M. History")
»Dieses informative, aber auch humorvoll geschriebene Buch öffnet die Augen und hilft, die Missstände zu erkennen.« ("familien-welt.de")
»Wichtig und aufschlussreich. Ein Muss für alle, die sich für die Geschichte der Wissenschaft und die Situation von Frauen in der heutigen Welt interessieren.« ("Wild Magazin")

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Verkaufsrang

476

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen und Infokästen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/14/3,6 cm

Gewicht

493 g

Farbe

Terracotta / Bordeaux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11294-5

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Man möchte schreien

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 19.03.2026

Bewertungsnummer: 3081985

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leonie Schölers Buch über beklaute Frauen ist nun als Taschenbuch erschienen und damit günstiger und besser zugänglich. Sie schreibt darin nicht über Taschendiebstähle, sondern geht ein viel brisanteres Thema in unserer Gesellschaft an. Frauen kommen in der Geschichte jahrhundertelang kaum vor. Ihre Leistungen in Kunst und Wissenschaft werden nicht gewürdigt, sondern sogar explizit von Männern gestohlen und als ihre eigenen Erkenntnisse ausgegeben. Besonders gravierend fand ich den Fall von Rosalind Franklin, die die Struktur der DNS entschlüsselte, aber Watson/Krick stahlen ihre Erkenntnisse aus ihrem Labor und heimsten Preise und Ruhm und den Nobelpreis ein, ohne sie mit einem Wort zu würdigen. Aber auch Namen wie Lise Meitner oder Clara Immerwahr sind heute fast vergessen, in der Literatur gehen sie als “Assistentinnen” berühmter weißer Männer durch, obwohl sie einen großen Teil der Forschungen erledigten. In der Kunst sollen Frauen die gutaussehende “Muse” spielen, aber nicht eigenständig künstlerisch arbeiten. Zum Glück entdeckt man heute - zwar langsam - die Frauen, die im Schatten standen, aber viele sind weitestgehend unbekannt. Es ist ein Verdienst von Schöler, dass sie einige dieser Frauen ans Licht holt. Dabei gibt es noch viel mehr davon, z.B. in der Musik Klara Schumann oder Florence Price, die als erste farbige Komponistin gilt und deren Qualität man erst jetzt lange nach ihrem Tod entdeckt. Das Buch gibt viele neue Erkenntnisse und wichtige Denkanstöße und lädt zur Diskussion ein. Ein wichtiges Buch nicht nur für Frauen!

Man möchte schreien

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 19.03.2026
Bewertungsnummer: 3081985
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leonie Schölers Buch über beklaute Frauen ist nun als Taschenbuch erschienen und damit günstiger und besser zugänglich. Sie schreibt darin nicht über Taschendiebstähle, sondern geht ein viel brisanteres Thema in unserer Gesellschaft an. Frauen kommen in der Geschichte jahrhundertelang kaum vor. Ihre Leistungen in Kunst und Wissenschaft werden nicht gewürdigt, sondern sogar explizit von Männern gestohlen und als ihre eigenen Erkenntnisse ausgegeben. Besonders gravierend fand ich den Fall von Rosalind Franklin, die die Struktur der DNS entschlüsselte, aber Watson/Krick stahlen ihre Erkenntnisse aus ihrem Labor und heimsten Preise und Ruhm und den Nobelpreis ein, ohne sie mit einem Wort zu würdigen. Aber auch Namen wie Lise Meitner oder Clara Immerwahr sind heute fast vergessen, in der Literatur gehen sie als “Assistentinnen” berühmter weißer Männer durch, obwohl sie einen großen Teil der Forschungen erledigten. In der Kunst sollen Frauen die gutaussehende “Muse” spielen, aber nicht eigenständig künstlerisch arbeiten. Zum Glück entdeckt man heute - zwar langsam - die Frauen, die im Schatten standen, aber viele sind weitestgehend unbekannt. Es ist ein Verdienst von Schöler, dass sie einige dieser Frauen ans Licht holt. Dabei gibt es noch viel mehr davon, z.B. in der Musik Klara Schumann oder Florence Price, die als erste farbige Komponistin gilt und deren Qualität man erst jetzt lange nach ihrem Tod entdeckt. Das Buch gibt viele neue Erkenntnisse und wichtige Denkanstöße und lädt zur Diskussion ein. Ein wichtiges Buch nicht nur für Frauen!

Eine leidenschaftliche Empfehlung für dieses starke Buch!

Bewertung am 24.01.2026

Bewertungsnummer: 3023731

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch „Beklaute Frauen“ nimmt uns die Historikerin Leonie Schöler mit auf eine Reise durch die letzten zwei Jahrhunderte europäischer Geschichte und rückt all jene Frauen ins Licht, deren Leistungen und Erkenntnisse allzu oft ignoriert, ausgelöscht oder Männern zugeschrieben wurden. Anhand zahlreicher Biografien zeigt Schöler, wie Denkerinnen, Forscherinnen, Künstlerinnen und Autorinnen Einfluss auf Politik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft genommen haben – und wie ihnen trotz aller Errungenschaften Anerkennung und Sichtbarkeit verwehrt blieben. Dabei wird schnell klar, dass sich diese strukturelle Benachteiligung quer durch alle Bereiche zieht: Wissenschaftlerinnen, deren Entdeckungen von männlichen Kollegen beansprucht wurden, Autorinnen hinter Pseudonymen und Künstlerinnen im Schatten ihrer Ehemänner. Viele der einzelnen Schicksale waren mir bereits bekannt. Was dieses Buch jedoch auszeichnet, ist, dass Schöler innerhalb der vielgestaltigen Einzelschicksale das Verbindende sucht – den roten Faden, der aus dem persönlichen Leben beklauter Frauen eine Systemfrage macht. Denn es ist eben keine Randdiskussion oder bloße „Frauengeschichte“, die hier behandelt wird, sondern eine Thematik, die uns alle betrifft. Im Schlusswort wirft die Autorin einen mutigen Blick auf Gegenwart und Zukunft und fragt, wie viele beklaute Frauen wir noch entdecken werden. Sehr gut gefallen hat mir die persönliche Note. Das Buch ist trotz umfangreicher Recherche und großen Tiefgangs keine nüchterne wissenschaftliche Abhandlung. Wir lernen Schölers Motivation und ihren persönlichen Blick auf Geschichte kennen. Das spiegelt sich auch in einer verständlichen, lockeren und oftmals unterhaltsamen Sprache wider. So verbindet das Buch, ausgestattet mit zahlreichen Abbildungen und informativen Infokästen, auf 416 Seiten wissenschaftliche Tiefe mit erzählerischer Kraft.

Eine leidenschaftliche Empfehlung für dieses starke Buch!

Bewertung am 24.01.2026
Bewertungsnummer: 3023731
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch „Beklaute Frauen“ nimmt uns die Historikerin Leonie Schöler mit auf eine Reise durch die letzten zwei Jahrhunderte europäischer Geschichte und rückt all jene Frauen ins Licht, deren Leistungen und Erkenntnisse allzu oft ignoriert, ausgelöscht oder Männern zugeschrieben wurden. Anhand zahlreicher Biografien zeigt Schöler, wie Denkerinnen, Forscherinnen, Künstlerinnen und Autorinnen Einfluss auf Politik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft genommen haben – und wie ihnen trotz aller Errungenschaften Anerkennung und Sichtbarkeit verwehrt blieben. Dabei wird schnell klar, dass sich diese strukturelle Benachteiligung quer durch alle Bereiche zieht: Wissenschaftlerinnen, deren Entdeckungen von männlichen Kollegen beansprucht wurden, Autorinnen hinter Pseudonymen und Künstlerinnen im Schatten ihrer Ehemänner. Viele der einzelnen Schicksale waren mir bereits bekannt. Was dieses Buch jedoch auszeichnet, ist, dass Schöler innerhalb der vielgestaltigen Einzelschicksale das Verbindende sucht – den roten Faden, der aus dem persönlichen Leben beklauter Frauen eine Systemfrage macht. Denn es ist eben keine Randdiskussion oder bloße „Frauengeschichte“, die hier behandelt wird, sondern eine Thematik, die uns alle betrifft. Im Schlusswort wirft die Autorin einen mutigen Blick auf Gegenwart und Zukunft und fragt, wie viele beklaute Frauen wir noch entdecken werden. Sehr gut gefallen hat mir die persönliche Note. Das Buch ist trotz umfangreicher Recherche und großen Tiefgangs keine nüchterne wissenschaftliche Abhandlung. Wir lernen Schölers Motivation und ihren persönlichen Blick auf Geschichte kennen. Das spiegelt sich auch in einer verständlichen, lockeren und oftmals unterhaltsamen Sprache wider. So verbindet das Buch, ausgestattet mit zahlreichen Abbildungen und informativen Infokästen, auf 416 Seiten wissenschaftliche Tiefe mit erzählerischer Kraft.

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Beklaute Frauen

von Leonie Schöler

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Emilie Platt

OSIANDER Lahr

Zum Portrait

5/5

Die schockierende Wahrheit über Frauen im Schatten der Männer.

Bewertet: eBook (ePUB)

In 'Beklaute Frauen' beleuchtet die Autorin meisterhaft die tief verwurzelten patriarchalen Strukturen und die Geschichte der Unterdrückung von Frauen. Sie zeigt, wie traditionelle Bräuche, wie der Brautschleier, weit mehr sind als romantisierte Symbole der Ehe. Ursprünglich dazu gedacht, die Tränen der Braut zu verbergen, verdeutlicht dieser Brauch die systematische Kontrolle über Frauen und deren Gefühle. Die Autorin hinterfragt solche Traditionen und führt den Leser zu der Erkenntnis, dass sexistische Normen nicht isoliert, sondern in ihrer patriarchalen Herkunft betrachtet werden müssen. Trotz des schweren Themas gelingt es der Autorin, mit einem leichten, zugänglichen Schreibstil die Schwere des Inhalts sympathisch und unterhaltsam zu vermitteln. Der Text schafft es, die absurden und widersprüchlichen Aspekte der gesellschaftlichen Normen auf humorvolle Weise zu entlarven, was den Leser sowohl zum Nachdenken als auch zum Schmunzeln anregt. 'Beklaute Frauen' ist ein tiefgründiges Werk, das Traditionen hinterfragt und den Ursprung von Machtverschiebungen aufzeigt, das sowohl schockiert als auch zum Umdenken einlädt.
  • Emilie Platt
  • Buchhändler/-in

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Die schockierende Wahrheit über Frauen im Schatten der Männer.

Bewertet: eBook (ePUB)

In 'Beklaute Frauen' beleuchtet die Autorin meisterhaft die tief verwurzelten patriarchalen Strukturen und die Geschichte der Unterdrückung von Frauen. Sie zeigt, wie traditionelle Bräuche, wie der Brautschleier, weit mehr sind als romantisierte Symbole der Ehe. Ursprünglich dazu gedacht, die Tränen der Braut zu verbergen, verdeutlicht dieser Brauch die systematische Kontrolle über Frauen und deren Gefühle. Die Autorin hinterfragt solche Traditionen und führt den Leser zu der Erkenntnis, dass sexistische Normen nicht isoliert, sondern in ihrer patriarchalen Herkunft betrachtet werden müssen. Trotz des schweren Themas gelingt es der Autorin, mit einem leichten, zugänglichen Schreibstil die Schwere des Inhalts sympathisch und unterhaltsam zu vermitteln. Der Text schafft es, die absurden und widersprüchlichen Aspekte der gesellschaftlichen Normen auf humorvolle Weise zu entlarven, was den Leser sowohl zum Nachdenken als auch zum Schmunzeln anregt. 'Beklaute Frauen' ist ein tiefgründiges Werk, das Traditionen hinterfragt und den Ursprung von Machtverschiebungen aufzeigt, das sowohl schockiert als auch zum Umdenken einlädt.

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Sarah Schäfer-Stradowsky

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Für Gerechtigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit Verve, Sachverstand und außerordentlichem Erzähltalent schreibt Leonie Schöler ihr Buch über beklaute Frauen. Unbedingt lesen, es erweitert den Horizont. Enthusiastische fünf Sterne!
  • Sarah Schäfer-Stradowsky
  • Buchhändler/-in

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Für Gerechtigkeit

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Mit Verve, Sachverstand und außerordentlichem Erzähltalent schreibt Leonie Schöler ihr Buch über beklaute Frauen. Unbedingt lesen, es erweitert den Horizont. Enthusiastische fünf Sterne!

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