• Produktbild: Ich, die ich Männer nicht kannte
  • Produktbild: Ich, die ich Männer nicht kannte

Ich, die ich Männer nicht kannte Roman

183

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1992

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Found Family + weitere

Erscheinungsdatum

14.03.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,5 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Anthrazit / Altweiß

Auflage

6. Druckaufl. 2026

Originaltitel

Moi Qui N’ai Pas Connu Les Hommes

Übersetzt von

Luca Homburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96670-1

Beschreibung

Rezension

»Das Großartige an Jacqueline Harpmans existentieller Parabel ist: Sie lässt all diese Deutungsoptionen zu und ist offen für weitere.« Dina Netz, Deutschlandfunk, 23. April 2026 ("Deutschlandfunk")
»Mit ihrer kargen und zugleich zutiefst menschlichen Stimme zeigt Harpman, dass manchmal selbst in den extremsten Umständen doch ein Funke Menschlichkeit bestehen bleibt. Ein beklemmender, unvergesslicher Roman, der heute mehr zum Nachdenken anregt als je zuvor.« Lola Fröbe, ELLE, 12. April 2026 ("ELLE")
»[E]in uraltes Bewusstsein in mir hat sich aufs Herrlichste umarmt gefühlt. Wenn wir uns mit Haut und Haaren dem Hier und Jetzt hingeben, uns die Neugier aufs Leben bewahren, das Staunen, selbst für die kleinsten Dinge und Ereignisse, verwurzelt sich eine tiefe Freude und innere Zufriedenheit in uns, die uns trägt und erfüllt und keine Einsamkeit und Verlorenheit kennt.« Jeanette Hain, Die Zeit "Was wir lesen" Newsletter, 02. April 2026 ("Die Zeit Newsletter")
»ein Meisterwerk« Erwin Uhrmann, Die Presse am Sonntag, 15. März 2026 ("Die Presse am Sonntag")
»Der verspätete Erfolg von ›Ich, die ich Männer nicht kannte‹ ist vermutlich das Beste, was TikTok je angestoßen hat.« Marie-Luise Goldmann, Die Welt am Sonntag, 08. März 2026 ("Welt am Sonntag")
»Harpmans Buch kann als Variation von Margaret Atwoods „Der Report der Magd“ (ein Fall extremer patriarchalischer Gewalt) gelesen werden, als antifeministische Beschreibung dessen, wie Frauen Männer brauchen, um zu überleben, als Geschichte einer Gruppe von Überlebenden in einer postapokalyptischen Landschaft, als Bekräftigung der Notwendigkeit, seine Geschichte zu erzählen, […] schließlich als Echo der Auschwitz-Erfahrung der Autorin. Das Geniale an diesem Buch ist jedoch, dass es zwar mit all diesen möglichen Hintergründen spielt, aber voller Details ist, die jede dieser Lesarten zunichtemachen. Es gibt keine Erklärung dafür, was wirklich vorgefallen ist, nur die Beschreibung wachsender Verzweiflung und Einsamkeit.« Slavoj Žižek, Die Welt, 04. Februar 2026 ("Die Welt")
»›Ich, die ich Männer nicht kannte‹ ist verstörend und schön zugleich. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Eine Dystopie, die zum Nachdenken anregt, über das, was auch in unserer Gegenwart geschieht und vollkommen absurd und sinnlos ist.« Barbara Geschwinde, SWR Kultur, 30. März 2026 ("SWR Kultur")
»Ein Buch, das mit Margaret Atwoods ›Der Report der Magd‹ in einem Atemzug genannt wird.« Christoph Schröder, SWR Kultur, 29. Januar 2026 ("SWR Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

1992

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Found Family
  • Dystopian
  • Survival

Erscheinungsdatum

14.03.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,5 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Anthrazit / Altweiß

Auflage

6. Druckaufl. 2026

Originaltitel

Moi Qui N’ai Pas Connu Les Hommes

Übersetzt von

Luca Homburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96670-1

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

Kundinnen und Kunden meinen

183 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Das Streben nach Wissen und Antworten

Bewertung am 14.06.2026

Bewertungsnummer: 3167981

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem unterirdischen Bunker sind 39 Frauen und ein Kind seit über zehn Jahren in einem Käfig gefangen, bewacht von wenigen Männern, die ihnen Essen bringen, aber ansonsten nicht mit ihnen interagieren. Durch einen Zufall können sie fliehen, aber wartet draußen wirklich die Freiheit oder nur ein neuer Käfig? Diese kürzlich wieder bekannt gewordene Geschichte ist so ziemlich das Gegenteil eines Wohlfühlbuchs. Es ist alles sehr bedrückend, trostlos und deprimierend, nur unterbrochen von kleinen Lichtmomenten. Und trotzdem liest man weiter, genau wie die Charaktere immer auf der Suche nach Antworten und Erklärungen: Wer hat sie eingesperrt, sind sie noch auf der Erde, was ist passiert - und vor allem das große Warum? Es soll vorweg gesagt sein: Es ist viel Platz für Spekulationen und Theorien, aber sichere Erklärungen wird man nicht bekommen, was durchaus frustrierend sein kann. Vor der persönlichen Geschichte der Autorin macht dies aber doch durchaus irgendwie Sinn. Harpman musste als Kind im zweiten Weltkrieg nach Marokko fliehen, ein großer Teil ihrer Familie wurde in Auschwitz ermordet. Wer könnte besser aus der Sicht eines Kindes schreiben, das in einer fremden Welt erwachsen wird, umgeben von Menschen, die ihr altes Leben vermissen, und dem allgegenwärtigen, sinnlosen Tod? So betrachtet liest sich das Buch sehr persönlich, funktioniert aber auch unabhängig davon. Die Nebencharaktere bleiben größtenteils eher blass, dafür taucht man tief in die Gedankenwelt der namenlosen Erzählerin ein. Sie erkundet nicht nur die fremde Welt, sondern auch die Konzepte der Menschlichkeit und ihr neue Gefühle, immer begleitet von einem Durst nach Wissen. Eine Geschichte, die unter die Haut geht und mir vermutlich noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Das Streben nach Wissen und Antworten

Bewertung am 14.06.2026
Bewertungsnummer: 3167981
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem unterirdischen Bunker sind 39 Frauen und ein Kind seit über zehn Jahren in einem Käfig gefangen, bewacht von wenigen Männern, die ihnen Essen bringen, aber ansonsten nicht mit ihnen interagieren. Durch einen Zufall können sie fliehen, aber wartet draußen wirklich die Freiheit oder nur ein neuer Käfig? Diese kürzlich wieder bekannt gewordene Geschichte ist so ziemlich das Gegenteil eines Wohlfühlbuchs. Es ist alles sehr bedrückend, trostlos und deprimierend, nur unterbrochen von kleinen Lichtmomenten. Und trotzdem liest man weiter, genau wie die Charaktere immer auf der Suche nach Antworten und Erklärungen: Wer hat sie eingesperrt, sind sie noch auf der Erde, was ist passiert - und vor allem das große Warum? Es soll vorweg gesagt sein: Es ist viel Platz für Spekulationen und Theorien, aber sichere Erklärungen wird man nicht bekommen, was durchaus frustrierend sein kann. Vor der persönlichen Geschichte der Autorin macht dies aber doch durchaus irgendwie Sinn. Harpman musste als Kind im zweiten Weltkrieg nach Marokko fliehen, ein großer Teil ihrer Familie wurde in Auschwitz ermordet. Wer könnte besser aus der Sicht eines Kindes schreiben, das in einer fremden Welt erwachsen wird, umgeben von Menschen, die ihr altes Leben vermissen, und dem allgegenwärtigen, sinnlosen Tod? So betrachtet liest sich das Buch sehr persönlich, funktioniert aber auch unabhängig davon. Die Nebencharaktere bleiben größtenteils eher blass, dafür taucht man tief in die Gedankenwelt der namenlosen Erzählerin ein. Sie erkundet nicht nur die fremde Welt, sondern auch die Konzepte der Menschlichkeit und ihr neue Gefühle, immer begleitet von einem Durst nach Wissen. Eine Geschichte, die unter die Haut geht und mir vermutlich noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Wie Ödnis so einen Sog erzeugen kann?

TineBook87 aus Markkleeberg am 13.06.2026

Bewertungsnummer: 3167145

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einem über 30 Jahre alten BookTok-Hype konnte ich mich nicht entziehen. TikTok gibt es noch nicht so lange, denken jetzt einige. Das stimmt, aber den Roman „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von Jacqueline Harpamnn, welcher 1995 erstmals erschienen ist & dank TikTok eine Wiederbelebung erfahren hat. Ich kann Marie-Luise Goldmann nur zustimmen, die am 9. März 2026 (welch Zufall, dass das mein Geburtstag ist) in Welt am Sonntag meinte: „… vermutlich das Beste, was TikTok je angestoßen hat!“ „Mir fehlen wohl einige der Erfahrungen, die einen erst zum Menschen machen.“ S. 133 Was ist so besonders an dieser Dystopie? Alles & Nichts könnte man sagen. 39 Frauen & 1 Mädchen gefangen in einem unterirdischen Käfig, einem künstlichen Zeitrhythmus ausgesetzt, Tag für Tag eine Routine, die sie selbst nicht beeinflussen können, bewacht von Männern, die nicht sprechen, aber alles sehen. Ein Ereignis was den Frauen & dem Mädchen zur Flucht verhilft. Eine Flucht wohin? Der Roman erzählt eindringlich & doch mit einer Ruhe, wie es den Frauen & der Kleinen im Käfig als auch in der Außenwelt ergeht. Eine Außenwelt, die anders ist, als Alles was die Frauen kannten, die Kleine, im Käfig aufgewachsen kannte Nichts. Weites Land, Ödnis … „Sie fragte sich, wann wie begriffen hatten, dass wir im Freien genauso ausweglos gefangen waren wie hinter den Gittern des Käfigs.“ S. 142/143 Der Klappentext verrät Alles & Nichts. Der Roman wirft viele Fragen auf, die sich jeder selbst beantworten muss. Was macht Menschsein aus? Ist es das, was die Gesellschaft aus uns macht? Was wären wir ohne andere Menschen, ohne gewohnten Alltag, ohne das Leben selbst? Ist es angeboren, entwickelt es sich natürlich? Kann es verkümmern, wenn man es nicht auslebt? Kommen Emotionen ohne zwischenmenschliche Interaktion überhaupt auf? „Zeit ist etwas Menschliches“ S. 210 Dieses Buch darf zu keiner Zeit wieder in Vergessenheit geraten. Es ist ein außergewöhnliches Werk & schade, das die Autorin den verspäteten Ruhm nicht mehr erleben kann.

Wie Ödnis so einen Sog erzeugen kann?

TineBook87 aus Markkleeberg am 13.06.2026
Bewertungsnummer: 3167145
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einem über 30 Jahre alten BookTok-Hype konnte ich mich nicht entziehen. TikTok gibt es noch nicht so lange, denken jetzt einige. Das stimmt, aber den Roman „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von Jacqueline Harpamnn, welcher 1995 erstmals erschienen ist & dank TikTok eine Wiederbelebung erfahren hat. Ich kann Marie-Luise Goldmann nur zustimmen, die am 9. März 2026 (welch Zufall, dass das mein Geburtstag ist) in Welt am Sonntag meinte: „… vermutlich das Beste, was TikTok je angestoßen hat!“ „Mir fehlen wohl einige der Erfahrungen, die einen erst zum Menschen machen.“ S. 133 Was ist so besonders an dieser Dystopie? Alles & Nichts könnte man sagen. 39 Frauen & 1 Mädchen gefangen in einem unterirdischen Käfig, einem künstlichen Zeitrhythmus ausgesetzt, Tag für Tag eine Routine, die sie selbst nicht beeinflussen können, bewacht von Männern, die nicht sprechen, aber alles sehen. Ein Ereignis was den Frauen & dem Mädchen zur Flucht verhilft. Eine Flucht wohin? Der Roman erzählt eindringlich & doch mit einer Ruhe, wie es den Frauen & der Kleinen im Käfig als auch in der Außenwelt ergeht. Eine Außenwelt, die anders ist, als Alles was die Frauen kannten, die Kleine, im Käfig aufgewachsen kannte Nichts. Weites Land, Ödnis … „Sie fragte sich, wann wie begriffen hatten, dass wir im Freien genauso ausweglos gefangen waren wie hinter den Gittern des Käfigs.“ S. 142/143 Der Klappentext verrät Alles & Nichts. Der Roman wirft viele Fragen auf, die sich jeder selbst beantworten muss. Was macht Menschsein aus? Ist es das, was die Gesellschaft aus uns macht? Was wären wir ohne andere Menschen, ohne gewohnten Alltag, ohne das Leben selbst? Ist es angeboren, entwickelt es sich natürlich? Kann es verkümmern, wenn man es nicht auslebt? Kommen Emotionen ohne zwischenmenschliche Interaktion überhaupt auf? „Zeit ist etwas Menschliches“ S. 210 Dieses Buch darf zu keiner Zeit wieder in Vergessenheit geraten. Es ist ein außergewöhnliches Werk & schade, das die Autorin den verspäteten Ruhm nicht mehr erleben kann.

Kundinnen und Kunden meinen

Ich, die ich Männer nicht kannte

von Jacqueline Harpman

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Melanie Haag

OSIANDER Konstanz

Zum Portrait

5/5

Dieses Buch ist schon jetzt zeitlos

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für eine Entdeckung! Die Geschichte fand ich tatsächlich anfangs sehr befremdlich, da absolut dystopisch und ich mir unsicher war, ob mich das Buch anspricht. Die belgische Autorin hat diesen Roman 1995 verfasst und durch den überraschenden TikTok Erfolg, kommen wir nun in den Genuss einer deutschen Übersetzung. Es ist ein sehr außergewöhnlicher Roman, aber wirklich absolut fesselnd. In einem Keller werden 39 Frauen und ein junges Mädchen gefangen gehalten. Weder die Frauen noch wir, wissen warum. Jegliches Zeitgefühl ist den Frauen abhandengekommen, da Tag und Nacht durch das Dauerlicht verschwimmt. Die Frauen erinnern sich vage an ihre Zeit vor ihrer Gefangenschaft, doch das junge Mädchen, welches die Ich-Erzählerin ist, kennt tatsächlich keine Freiheit. Eines Tages geht ein Alarm los und durch einen Zufall, kommen die Frauen frei. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Und die Hoffnung der Frauen auf andere Überlebende zu treffen, lässt einen immer weiterlesen und mit ihnen hoffen. Unheimlich spannend erzählt aus der Sicht des jungen Mädchens, die sich gezwungenermaßen sehr viel mit den Fragen des menschlichen Daseins auseinandersetzen muss.
  • Melanie Haag
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Dieses Buch ist schon jetzt zeitlos

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für eine Entdeckung! Die Geschichte fand ich tatsächlich anfangs sehr befremdlich, da absolut dystopisch und ich mir unsicher war, ob mich das Buch anspricht. Die belgische Autorin hat diesen Roman 1995 verfasst und durch den überraschenden TikTok Erfolg, kommen wir nun in den Genuss einer deutschen Übersetzung. Es ist ein sehr außergewöhnlicher Roman, aber wirklich absolut fesselnd. In einem Keller werden 39 Frauen und ein junges Mädchen gefangen gehalten. Weder die Frauen noch wir, wissen warum. Jegliches Zeitgefühl ist den Frauen abhandengekommen, da Tag und Nacht durch das Dauerlicht verschwimmt. Die Frauen erinnern sich vage an ihre Zeit vor ihrer Gefangenschaft, doch das junge Mädchen, welches die Ich-Erzählerin ist, kennt tatsächlich keine Freiheit. Eines Tages geht ein Alarm los und durch einen Zufall, kommen die Frauen frei. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Und die Hoffnung der Frauen auf andere Überlebende zu treffen, lässt einen immer weiterlesen und mit ihnen hoffen. Unheimlich spannend erzählt aus der Sicht des jungen Mädchens, die sich gezwungenermaßen sehr viel mit den Fragen des menschlichen Daseins auseinandersetzen muss.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Johanna Seiferle

OSIANDER Konstanz

Zum Portrait

5/5

Zeitlos

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

39 Frauen und ein junges Mädchen leben jahrelang vollkommen isoliert in Gefangenschaft in einem unterirdischen Keller. Als die Wachen plötzlich verschwinden, ergreifen die Frauen die Flucht und finden sich in einer dystopischen Welt ohne andere Menschen wieder. Das junge Mädchen, das uns die Geschichte erzählt, berichtet vom Überleben und vom Leben, von Neugier und Resignation, Zusammenhalt und Einsamkeit in der Gruppe und schließlich von ihrem Weg alleine. Erstmals ist der moderne Klassiker aus dem Jahr 1995 nun auf Deutsch erschienen und ich empfehle unbedingt, ihn zu lesen.
  • Johanna Seiferle
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Zeitlos

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

39 Frauen und ein junges Mädchen leben jahrelang vollkommen isoliert in Gefangenschaft in einem unterirdischen Keller. Als die Wachen plötzlich verschwinden, ergreifen die Frauen die Flucht und finden sich in einer dystopischen Welt ohne andere Menschen wieder. Das junge Mädchen, das uns die Geschichte erzählt, berichtet vom Überleben und vom Leben, von Neugier und Resignation, Zusammenhalt und Einsamkeit in der Gruppe und schließlich von ihrem Weg alleine. Erstmals ist der moderne Klassiker aus dem Jahr 1995 nun auf Deutsch erschienen und ich empfehle unbedingt, ihn zu lesen.

Meinung aus der Buchhandlung

Ich, die ich Männer nicht kannte

von Jacqueline Harpman

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ich, die ich Männer nicht kannte
  • Produktbild: Ich, die ich Männer nicht kannte