Produktbild: Das Glück im Sternbild Zebra
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Das Glück im Sternbild Zebra Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.07.2023

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/3,2 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1

Übersetzt von

Katrin Segerer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710002163037

Beschreibung

Rezension

»Einfach liebenswert.« ("France Bleu")
»Ein funkelnder Romanstern.« ("Madame Figaro")
»Wenn das Wort charmant auf ein Buch zutrifft, dann sicher auf dieses.« ("WDR 5 Bücher")
»Antoine Laurain zaubert ein lektürelanges Lächeln auf unsere Gesichter. Funkelnd und trostreich.« ("NDR")
»Eine wunderschöne Liebesgeschichte.« ("stern")
»Eine Geschichte, die einen leicht beseelt zurücklässt.« ("stern")
»Fabelhafter Page-Turner.« ("Freundin")
»Liebenswert sind auch in diesem Roman die Figuren, die Laurain wie durch ein Teleskop heranzoomt.« ("Ruhr Nachrichten")
»Dieser Roman, der so wohltuend hervorsticht, wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.« ("Instagram @renas_wortwelt")
»Antoine Laurain ist einfach ein Garant für Wohlfühlbücher mit französischem Flair.« ("Instagram @woerteraufpapier.blog")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.07.2023

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/3,2 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1

Übersetzt von

  • Katrin Segerer
  • Maja Ueberle-Pfaff

Sprache

Deutsch

EAN

2710002163037

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: vertrieb@hoca.de

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Witz, Esprit und Augenzwinkern ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 05.11.2023

Bewertungsnummer: 2061880

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Xavier Lemercier ist Pariser Makler und fühlt sich gerade sehr einsam. Durch Zufall muss er einen Wandschrank in einer verkauften Wohnung ausräumen und so fällt ihm das Teleskop des königlichen Astronomen Guillaume Le Gentil de La Galaisiére in die Hände. Geputzt und gewienert steht es nun auf seinen Balkon und ist für den Nachthimmel mit seinen Sohn bereit. Aber Xavier muss ja auch probieren, ob das jahrhundertalte Teleskop noch funktioniert und tatsächlich er kann seinen Blick über Paris und seine Dächer schweifen lassen. Und wie es so will, bleibt er an einem Balkon hängen, dort steht eine Frau, zerreißt einen Brief und lässt somit Xavier und seine Gedankenwelt nicht los. Immer wieder schaut er zu ihr rüber, als er ein Zebra in ihren Wohnzimmer stehen sieht, zweifelt er an sein Bewusstsein und fängt doch an zu träumen. Bis sie eines Tages in seiner Agentur steht und als Makler beauftragt. Kann Xavier ihr näher kommen? Wie soll er das mit dem Teleskop erklären? Und ist er bereit für eine neue Liebe? Antoine Laurain ist ein Garant für herrliche französische Literatur und wird immer in meinem Bücherregal zu finden sein. Und wie jedes Jahr halte ich Ausschau nach einem neuen Werk von ihm und bin dann immer ganz entzückt, wenn da wirklich etwas in der Verlagsvorschau steht. Direkt beim Buchhändler angefragt und nun gelesen. Wie es mir gefallen hat, erzähle ich euch nun. Eigentlich beinhaltet dieser Roman zwei Geschichten, zwei Zeitebenen und eine große Suche, nämlich nach der Liebe. Hier wird sogar Geschichte in nette Unterhaltung verpackt, denn den Astronom Guillaume Le Gentil de La Galaisiére gab es wirklich. Er machte sich 1761 auf, um die Venuspassage zu beobachten und astronomische Werte festzuhalten. Aber der Weg nach Indien ist weit und das Glück von Guillaume nicht auf seiner Seite. Seine Reise ist, wie die von Odysseus, eine Irrfahrt durchs Meer und im entscheidenden Moment verlässt ihn das Glück. Seine Geschichte und seine Erlebnisse werden hier abwechselnd mit Xaviers Geschichte erzählt und haben einen abenteuerlichen Flair. Fremde Strände, fremde Umgebung, Guillaume wird von Astronom zum Wissenschaftler und kartografiert Inseln und entdeckt vielerlei mehr. Seine Erlebnisse sind das komplette Gegenteil von denn die Xavier jetzt beschreitet. Xavier ist einsam, sucht nach jemanden in seinem Leben und wird durch seinen Fund des Teleskops mit neuer Triebigkeit belohnt. So lernt er Alice Capitaine kennen, Tierpräparatorin, Mutter und sie möchte ihre Wohnung verkaufen. Es beginnt ganz unbeschwert, sanft und vorsichtig, ein kleiner Funke, doch bevor er zum Feuer werden kann, passiert ein Ungeschick und bringt alles zum Vereiteln. Ist Xavier etwa auch von der Venuspassage verflucht? Oder treibt unser Autor da ein verzückendes Spiel mit uns. Antoine Laurain ist einfach ein gekonnter Erzähler. Diesmal verwendet er sogar eine historische Figur, dessen Lebensweg von vielen Unglücks Umständen geprägt ist und doch am Ende sein Platz findet. Manchmal muss man im Leben einige Umwege machen, um ans Ziel zu kommen. Parallel dazu lässt er Xavier nach seinem Glück suchen und das sogar mit der Hilfe und Anleitung von Guillaume, der seine Erlebnisse zu Papier gebracht hatte. So taucht der Astronom immer wieder auf und nimmt an vielen Passagen teil. Ob nun sein Teleskop, seine erfolglose königliche Aufgabe, sein Werk überall spielt es auch in Xaviers Leben eine Rolle. Geschickt, eingefädelt, reizend erzählt und mit dem typischen Antoine Laurain Flair. Den Löwenanteil des Buches hat unser historischer Weltenbummler und irgendwie ist Xavier nur ein kleines Häppchen, aber gekonnt verwoben und mit viel Zuneigung zueinander erzählt. Ich mochte, die Geschichte, hätte mir noch ein bisschen mehr Xavier gewünscht, aber mehr hätte vielleicht auch nicht gutgetan. Wieder wunderbar entzückend dieser Roman, obwohl ich mir hier vom deutschen Verlag einen anderen Titel gewünscht hätte. Warum nicht das Original „Die Launen eines Sterns“ oder wie die Engländer „Ein verliebter Astronom“, es geht zwar auch um Sterne, aber doch eher um Planeten und das Zebra hat nun auch nicht so den hohen Stellenwert. Das Glück im Sternbild Zebra ist wieder ein gelungener Antoine Laurain Roman mit Witz, Esprit und Augenzwinkern. Ich werde seiner Bücher einfach nicht müde.

Witz, Esprit und Augenzwinkern ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 05.11.2023
Bewertungsnummer: 2061880
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Xavier Lemercier ist Pariser Makler und fühlt sich gerade sehr einsam. Durch Zufall muss er einen Wandschrank in einer verkauften Wohnung ausräumen und so fällt ihm das Teleskop des königlichen Astronomen Guillaume Le Gentil de La Galaisiére in die Hände. Geputzt und gewienert steht es nun auf seinen Balkon und ist für den Nachthimmel mit seinen Sohn bereit. Aber Xavier muss ja auch probieren, ob das jahrhundertalte Teleskop noch funktioniert und tatsächlich er kann seinen Blick über Paris und seine Dächer schweifen lassen. Und wie es so will, bleibt er an einem Balkon hängen, dort steht eine Frau, zerreißt einen Brief und lässt somit Xavier und seine Gedankenwelt nicht los. Immer wieder schaut er zu ihr rüber, als er ein Zebra in ihren Wohnzimmer stehen sieht, zweifelt er an sein Bewusstsein und fängt doch an zu träumen. Bis sie eines Tages in seiner Agentur steht und als Makler beauftragt. Kann Xavier ihr näher kommen? Wie soll er das mit dem Teleskop erklären? Und ist er bereit für eine neue Liebe? Antoine Laurain ist ein Garant für herrliche französische Literatur und wird immer in meinem Bücherregal zu finden sein. Und wie jedes Jahr halte ich Ausschau nach einem neuen Werk von ihm und bin dann immer ganz entzückt, wenn da wirklich etwas in der Verlagsvorschau steht. Direkt beim Buchhändler angefragt und nun gelesen. Wie es mir gefallen hat, erzähle ich euch nun. Eigentlich beinhaltet dieser Roman zwei Geschichten, zwei Zeitebenen und eine große Suche, nämlich nach der Liebe. Hier wird sogar Geschichte in nette Unterhaltung verpackt, denn den Astronom Guillaume Le Gentil de La Galaisiére gab es wirklich. Er machte sich 1761 auf, um die Venuspassage zu beobachten und astronomische Werte festzuhalten. Aber der Weg nach Indien ist weit und das Glück von Guillaume nicht auf seiner Seite. Seine Reise ist, wie die von Odysseus, eine Irrfahrt durchs Meer und im entscheidenden Moment verlässt ihn das Glück. Seine Geschichte und seine Erlebnisse werden hier abwechselnd mit Xaviers Geschichte erzählt und haben einen abenteuerlichen Flair. Fremde Strände, fremde Umgebung, Guillaume wird von Astronom zum Wissenschaftler und kartografiert Inseln und entdeckt vielerlei mehr. Seine Erlebnisse sind das komplette Gegenteil von denn die Xavier jetzt beschreitet. Xavier ist einsam, sucht nach jemanden in seinem Leben und wird durch seinen Fund des Teleskops mit neuer Triebigkeit belohnt. So lernt er Alice Capitaine kennen, Tierpräparatorin, Mutter und sie möchte ihre Wohnung verkaufen. Es beginnt ganz unbeschwert, sanft und vorsichtig, ein kleiner Funke, doch bevor er zum Feuer werden kann, passiert ein Ungeschick und bringt alles zum Vereiteln. Ist Xavier etwa auch von der Venuspassage verflucht? Oder treibt unser Autor da ein verzückendes Spiel mit uns. Antoine Laurain ist einfach ein gekonnter Erzähler. Diesmal verwendet er sogar eine historische Figur, dessen Lebensweg von vielen Unglücks Umständen geprägt ist und doch am Ende sein Platz findet. Manchmal muss man im Leben einige Umwege machen, um ans Ziel zu kommen. Parallel dazu lässt er Xavier nach seinem Glück suchen und das sogar mit der Hilfe und Anleitung von Guillaume, der seine Erlebnisse zu Papier gebracht hatte. So taucht der Astronom immer wieder auf und nimmt an vielen Passagen teil. Ob nun sein Teleskop, seine erfolglose königliche Aufgabe, sein Werk überall spielt es auch in Xaviers Leben eine Rolle. Geschickt, eingefädelt, reizend erzählt und mit dem typischen Antoine Laurain Flair. Den Löwenanteil des Buches hat unser historischer Weltenbummler und irgendwie ist Xavier nur ein kleines Häppchen, aber gekonnt verwoben und mit viel Zuneigung zueinander erzählt. Ich mochte, die Geschichte, hätte mir noch ein bisschen mehr Xavier gewünscht, aber mehr hätte vielleicht auch nicht gutgetan. Wieder wunderbar entzückend dieser Roman, obwohl ich mir hier vom deutschen Verlag einen anderen Titel gewünscht hätte. Warum nicht das Original „Die Launen eines Sterns“ oder wie die Engländer „Ein verliebter Astronom“, es geht zwar auch um Sterne, aber doch eher um Planeten und das Zebra hat nun auch nicht so den hohen Stellenwert. Das Glück im Sternbild Zebra ist wieder ein gelungener Antoine Laurain Roman mit Witz, Esprit und Augenzwinkern. Ich werde seiner Bücher einfach nicht müde.

Tolle Liebesgeschichte

Bewertung aus Belm am 19.08.2023

Bewertungsnummer: 2003828

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese immer wieder gerne Liebesromane, doch sie müssen auch das gewisse Etwas haben und mich packen können, um mich bei der Stange zu halten. Ich war deshalb richtig gespannt auf dieses Buch und was soll ich sagen...es hat mich richtig gut unterhalten und berühren können, ich hatte einige tolle Lesestunden! Bereits nach den ersten paar Seiten war ich richtig in der Geschichte drin! Der Schreibstil war sehr flüssig, leicht zu lesen und konnte mich gleich von Anfang an berühren und in seinen Bann ziehen! Die Orte wurden sehr bildhaft beschrieben und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl als würde ein Film vor dem inneren Auge ablaufen. Auch die handelnden Protagonisten waren mir sofort sympathisch und muss man einfach von Beginn an ins Herz schließen! Ich habe dieses Buch in nur wenigen Tagen durchgelesen und bin geradezu durch die Seiten geflogen. Einmal angefangen wollte ich einfach immer wissen wie es weiter geht. Das Buch war in keiner Minute langweilig und ich habe mich immer bestens unterhalten gefühlt! Die Story war sehr berührend und es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Fazit: Eine ganz besonders schöne Liebesgeschichte, die ich nur weiterempfehlen kann. Von mir erhält das Buch natürlich die vollen 5 Sterne.

Tolle Liebesgeschichte

Bewertung aus Belm am 19.08.2023
Bewertungsnummer: 2003828
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese immer wieder gerne Liebesromane, doch sie müssen auch das gewisse Etwas haben und mich packen können, um mich bei der Stange zu halten. Ich war deshalb richtig gespannt auf dieses Buch und was soll ich sagen...es hat mich richtig gut unterhalten und berühren können, ich hatte einige tolle Lesestunden! Bereits nach den ersten paar Seiten war ich richtig in der Geschichte drin! Der Schreibstil war sehr flüssig, leicht zu lesen und konnte mich gleich von Anfang an berühren und in seinen Bann ziehen! Die Orte wurden sehr bildhaft beschrieben und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl als würde ein Film vor dem inneren Auge ablaufen. Auch die handelnden Protagonisten waren mir sofort sympathisch und muss man einfach von Beginn an ins Herz schließen! Ich habe dieses Buch in nur wenigen Tagen durchgelesen und bin geradezu durch die Seiten geflogen. Einmal angefangen wollte ich einfach immer wissen wie es weiter geht. Das Buch war in keiner Minute langweilig und ich habe mich immer bestens unterhalten gefühlt! Die Story war sehr berührend und es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Fazit: Eine ganz besonders schöne Liebesgeschichte, die ich nur weiterempfehlen kann. Von mir erhält das Buch natürlich die vollen 5 Sterne.

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Das Glück im Sternbild Zebra

von Antoine Laurain

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Simone Schmid

OSIANDER Stuttgart

Zum Portrait

5/5

Wohltuende und interessante Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Laurain verknüpft die spannende Südsee-Reise des Astronomen LeGentil im 18.Jahrhundert, der mit seinem Teleskop die Passage der Venus vor der Sonne studieren wollte, mit dem Immobilienmakler Xavier 2012 in Paris, der zufällig dieses Teleskop in einem zurückgelassenen Schrank findet... Diese wohltuende Art zu erzählen hat mich gleich eintauchen lassen, in Spannung versetzt und begeistert !
  • Simone Schmid
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wohltuende und interessante Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Laurain verknüpft die spannende Südsee-Reise des Astronomen LeGentil im 18.Jahrhundert, der mit seinem Teleskop die Passage der Venus vor der Sonne studieren wollte, mit dem Immobilienmakler Xavier 2012 in Paris, der zufällig dieses Teleskop in einem zurückgelassenen Schrank findet... Diese wohltuende Art zu erzählen hat mich gleich eintauchen lassen, in Spannung versetzt und begeistert !

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Das Glück im Sternbild Zebra

von Antoine Laurain

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  • Produktbild: Das Glück im Sternbild Zebra
  • Cover
    Verlagslogo
    Titelseite
    Dieses Buch ist Guillaume [...]
    Die Sonne ist der [...]
    Am 26. März ging Guillaume [...]
    Sie atmen.
    An einer Seereise ist [...]
    Xavier dachte oft an [...]
    »Piraten! Piraten! An Steuerbord! [...]
    Die Eingangstür eines Wohnhauses, [...]
    Unter Donnergetöse wurde die [...]
    Die Pichards wollten »darüber [...]
    »Es tut mir leid, [...]
    Über dem Meer war [...]
    Der Kasten war in [...]
    »Was macht ihr da, [...]
    Guillaume Le Gentil war [...]
    Der Sand war fein [...]
    Das Teleskop entpuppte sich [...]
    Die Spinne, dünn und [...]
    Gleich am nächsten Morgen [...]
    Guillaume Le Gentil griff [...]
    Xavier war vertieft in [...]
    Und so liefen sie [...]
    Guillaume Le Gentil steckte [...]
    Xavier würfelte die Paprikaschoten [...]
    Meine Liebste,
    Ein warmer Wind blies [...]
    Xavier setzte sich auf [...]
    Als Guillaume Le Gentil [...]
    Das leise Klingeln einer [...]
    Der kleine Friedhof lag [...]
    »Das ist ein Dodo«, [...]
    Er war in seiner [...]
    »Die Terrasse«, sagte Xavier, [...]
    Der Wein war ein [...]
    Xavier war in seine [...]
    Hortense,
    Teurer Kollege und Herzog,
    Teurer Kollege,
    Teurer Kollege und Herzog,
    Teurer Kollege,
    »Und Sie, was lesen [...]
    Werter Kollege und Herzog,
    Werter Kollege,
    Werter Kollege,
    Werter Kollege,
    Seit drei Tagen ächzte [...]
    Alles war bereit. Guillaume [...]
    »Es ist sehr aufdringlich [...]
    Der Himmel war wolkenlos, [...]
    Spüren Sie den Atem, [...]
    Der Blitz schlug im [...]
    Abgekämpft und erschöpft vom [...]
    Xavier,
    Der Regen prasselte so [...]
    »Schluss jetzt!«, rief César [...]
    Auf Xaviers Uhr war [...]
    Das Pferd preschte auf [...]
    Epilog
    Fußnoten
    Biographie
    Impressum