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Band 5 Neu

Der Totengräber und der Orden des Teufels Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Grabschändung und ein bestialischer Mord zwingen den Totengräber zu ermitteln

Aus der Reihe Totengräber
2

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

398

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/5,2 cm

Gewicht

634 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-267-0

Beschreibung

Rezension

»Man könnte beinahe meinen, dass Autor Oliver Pötzsch nicht nur in Wien zu Welt gekommen, sondern hier sein Leben verbracht und dabei die Atmosphäre der Stadt zeitlebens geatmet hätte. Für einen, der aber tatsächlich in Bayern geboren und aufgewachsen ist und dort lebt, gelingt ihm mit dieser Krimi-Reihe eine umso bemerkenswertere Charakterisierung der Stadt und der Zeit. Chapeau! Ein spannender Krimi, geschickt eingebettet in die historischen Verhältnisse; Cliffhanger inklusive ...« Andreas Hartl 20260628

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398

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/5,2 cm

Gewicht

634 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-267-0

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Oliver Pötzsch, DerTotengräber und der Orden des Teufels

    Da Oliver Pötzsch einer meiner Lieblingsschriftsteller ist, habe ich das Buch vorbestellt. THALIA hat mir vor einer Woche dieses wunderbare, spannende Exemplar zugestellt. Vielen Dank für diesen guten Service. Natürlich habe ich es schon gelesen! Wieder sehr viel Spannung, für mich Faszination der Landschaftsbeschreibungen, der Charaktere und überhaupt - eine gute Wahl, wem der Schreibstil von Oliver Pötzsch zusagt. Danke auch dem genialen Schriftsteller, der sich so wunderbare Geschichten ausdenkt und man mit dem Aufschlagen des Buches in eine andere Welt eintauchen kann. Ich hoffe, es geht weiter mit dieser Serie und freue mich auf die Fortsetzung!

  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Penibel recherchiert und gekonnt erzählt

    In seinem 5. Fall für Inspektor Leo von Herzfeldt entführt uns Oliver Pötzsch in das Wien von 1896, in dem sich zahlreiche Verschwörungstheoriker zu okkulten Treffen verabreden. Allerdings bleibt es nicht immer beim lautstarken Geschwafel, sondern so manche Gruppe lässt den Theorien auch Taten folgen. So wird Leo von Herzfeldt, der aktuell mit seiner Verlobten Julia, beim Begräbnis seines Vaters in Graz weilt, zurück nach Wien beordert. Der Sohn einer adeligen Familie steht unter Verdacht, bei einer gruseligen Séance, eine junge Frau getötet zu haben. Dass er nun unverzüglich nach Wien reisen muss, um die Ermittlungen aufzunehmen, kommt ihm sogar gelegen, verlangt doch sein Bruder von ihm, die Verlobung mit Julia aufzulösen, ansonsten würde er enterbt. Das Verbrechen, das er nun aufklären soll, betrifft gleich zwei adelige Familien, nämlich jene des weiblichen Opfers und jene des augenscheinlichen Täters, die ihrerseits Verbindungen in höchste Kreise haben, sodass Moritz Stukart, Herzfeldts Vorgesetzter von mehreren Seite bedrängt wird, die Ermittlungen in die jeweils gewünschte Richtung zu lenken. Der mutmaßliche Täter kann nichts dazu sagen, denn er befindet sich in einer Art katatonischen Starre, weshalb man ihn in eine private Anstalt eingewiesen hat. Neben den Juden geraten auch die verbotenen Freimaurer ins Visier der Ermittler, denn der Leichnam der Frau ist mit obskuren Zeichen versehen, die man den Freimaurern zuordnet. Herzfeldt ist für den komplexen Kriminalfall fast dankbar, lenkt er ihn doch von seinen privaten Problemen ab, verschweigt er doch seiner Julia bislang das Ultimatum seines Bruders. Julia, nunmehr Journalistin, soll ein Porträt des noch jungen und unbekannten Sigmund Freud schreiben und überredet ihn, sich des vermeintlichen Mörders anzunehmen. Die angewendete Hypnose gerät zu einem Desaster. Zwischen all den Intrigen, die gegen Stukart und Herzfeldt geschmiedet werden und eine Abberufung beider zur Folge haben, echauffiert sich Totengräber Augustin Rothmayer über das geschändete Grab von Beethoven. Beinahe gleichzeitig erschüttert ein Anschlag auf Vize-Bürgermeister Karl Lueger, einem eingefleischten Antisemiten, der auch im Jahre 2026 wegen seines Denkmals am Lueger-Platz noch von sich reden macht, die Stadt. Lueger ist mit seinem Antisemitismus nicht allein, denn gegen Juden wird schon seit Jahrhunderten gehetzt. Dieses Attentat wird den diversen Anarchisten, die im Vielvölkerreich ihr Unwesen treiben, zugeschrieben, die, was noch verborgen bleibt, einen weitaus größeren Anschlag planen. Meine Meinung: Auch in diesem 5. historischen Krimi rund um Leopold von Herzfeldt, seine Verlobte Julia und Augustin Rothmayer spielt vor dem Hintergrund einer Stadt im Umbruch. Auf der einen Seite Adel und wohlhabendes Bürgertum und auf der anderen Abertausende von Arbeiterinnen und Arbeiter, die unter unvorstellbaren Umständen ihr Leben fristen, um, zum Beispiel für die Prachtbauten an der Ringstraße in den Ziegelwerken zum Hungerlohn schuften. Oliver Pötzsch schafft es durch seinen eindringlichen Schreibstil und seiner akribischen Recherche, diese Zeit des Widerspruchs und Aufbruchs lebendig und authentisch auferstehen zu lassen. Als Wienerin sind mir die Schauplätze und die historischen Persönlichkeiten wie eben Lueger (1844-1910) oder Freud (1856-1939) recht gut bekannt. Gut gefallen hat mir auch, dass der junge, noch unbekannte Sigmund Freud eine Rolle spielen darf. Kurz vor diesem historischen Krimi habe ich eine Biografie von Frank Tallis über Sigmund Freud gelesen, in der dessen Behandlungsmethoden aus den Tagebüchern bzw. den Patientenakten geschildert werden. Der Anschlag auf Lueger, der eine Ähnlichkeit mit jenem auf Trump aufweist, wird sofort jener Gruppe untergeschoben, die die Masse der Bevölkerung ohnehin alles zutraut: Juden und Freimaurern. Im Hintergrund ziehen jedoch ganz andere die Fäden, um die Monarchie zu erschüttern. Geschickt flicht Oliver Pötzsch die Macht der Zeitungen ein, deren unterschiedliche Ausrichtung, die politische Meinung der Eigentümer vertritt. Krawallblätter, die mit ihren reißerischen Schlagzeilen die Menschen manipulieren, sind keine Erfindung der Neuzeit. Ich freue mich schon auf Band Nr. 6 zumal der Cliffhanger, die eine oder andere Überraschung prophezeit. Fazit: Gerne gebe ich diesem vielschichtigen historischen Krimi, der allen Beteiligten einiges abfordert, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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