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Die Wölfe unter uns Historischer Roman | »Ein packender Roman, den man nicht wieder vergisst.« Titus Müller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

33778

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12/2,8 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002254780

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein gelungenes Debüt. Die Handlung beginnt relativ ruhig, doch von Seite zur Seite steigert sich die Spannung. Lesenswert - auch wenn einem das Genre Historischer Roman fremd ist. Nürnberger Zeitung 20250826

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

33778

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12/2,8 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002254780

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Düster, packend und sprachlich brillant – ein historischer Roman, der unter die Haut geht

Ceodaz am 26.10.2025

Bewertungsnummer: 2636764

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fichtelgebirge, 1630: Inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Krieges versucht die calvinistische Familie des jungen Johann, in einem abgelegenen Dorf ein neues Leben zu beginnen. Doch das Dorf wird von Angst beherrscht. Zwei Kinder wurden tot aufgefunden, andere sind spurlos verschwunden. Die Dorfbewohner flüstern von einer unheimlichen Gestalt im Wald, dem „Wilden Jäger“, einem Wolfsmann, der nachts sein Unwesen treibt. Als der wortkarge Wildhüter Hildner, ein ehemaliger Söldner, im Auftrag des Markgrafen auftaucht, kreuzen sich seine Wege mit Johann. Gemeinsam wagen sie sich in die dunklen Wälder und stoßen auf eine Wahrheit, die grausamer ist als jede Legende. Tim Sünderhauf gelingt mit „Die Wölfe unter uns“ ein außergewöhnlicher Roman, der Historie, Aberglaube und Psychologie meisterhaft miteinander verwebt. Schon der Einstieg fesselt, die Atmosphäre ist dicht, unheimlich und von einer fast greifbaren Kälte durchzogen. Man spürt das Knacken des Waldes, das Heulen des Windes, die Enge der Dörfer, in denen Misstrauen und Angst regieren. Die Sprache ist kraftvoll, poetisch und doch präzise. Sünderhauf schreibt mit der Intensität eines Historikers und der Sensibilität eines Literaten. Seine Sätze sind bildreich, ohne überladen zu wirken, und erschaffen eine beklemmende Stimmung, die bis zur letzten Seite trägt. Die Figuren sind komplex und vielschichtig: Johann mit seiner kindlichen Neugier und dem Drang, die Wahrheit zu verstehen, und Hildner, der grimmige Ex-Söldner mit inneren Narben, bilden ein ungewöhnliches, aber fesselndes Duo. Ihre gemeinsame Suche ist nicht nur ein Kampf gegen ein mystisches Wesen, sondern auch ein Abstieg in menschliche Abgründe – in Schuld, Gier und Angst. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor das Mystische und das Historische miteinander verschmelzen lässt. Der „Wilde Jäger“ steht dabei sinnbildlich für die Finsternis in den Menschen selbst. Diese erzählerische Vielschichtigkeit hebt den Roman weit über das Genre hinaus. Es ist nicht nur ein historischer Thriller, sondern ein literarisches Erlebnis. Fazit: „Die Wölfe unter uns“ ist ein herausragender, atmosphärisch dichter Roman, der Geschichte, Mythos und Menschlichkeit zu einem packenden Ganzen verbindet. Düster, klug und eindringlich erzählt – ein Buch, das lange nachhallt und beweist, dass da

Düster, packend und sprachlich brillant – ein historischer Roman, der unter die Haut geht

Ceodaz am 26.10.2025
Bewertungsnummer: 2636764
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fichtelgebirge, 1630: Inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Krieges versucht die calvinistische Familie des jungen Johann, in einem abgelegenen Dorf ein neues Leben zu beginnen. Doch das Dorf wird von Angst beherrscht. Zwei Kinder wurden tot aufgefunden, andere sind spurlos verschwunden. Die Dorfbewohner flüstern von einer unheimlichen Gestalt im Wald, dem „Wilden Jäger“, einem Wolfsmann, der nachts sein Unwesen treibt. Als der wortkarge Wildhüter Hildner, ein ehemaliger Söldner, im Auftrag des Markgrafen auftaucht, kreuzen sich seine Wege mit Johann. Gemeinsam wagen sie sich in die dunklen Wälder und stoßen auf eine Wahrheit, die grausamer ist als jede Legende. Tim Sünderhauf gelingt mit „Die Wölfe unter uns“ ein außergewöhnlicher Roman, der Historie, Aberglaube und Psychologie meisterhaft miteinander verwebt. Schon der Einstieg fesselt, die Atmosphäre ist dicht, unheimlich und von einer fast greifbaren Kälte durchzogen. Man spürt das Knacken des Waldes, das Heulen des Windes, die Enge der Dörfer, in denen Misstrauen und Angst regieren. Die Sprache ist kraftvoll, poetisch und doch präzise. Sünderhauf schreibt mit der Intensität eines Historikers und der Sensibilität eines Literaten. Seine Sätze sind bildreich, ohne überladen zu wirken, und erschaffen eine beklemmende Stimmung, die bis zur letzten Seite trägt. Die Figuren sind komplex und vielschichtig: Johann mit seiner kindlichen Neugier und dem Drang, die Wahrheit zu verstehen, und Hildner, der grimmige Ex-Söldner mit inneren Narben, bilden ein ungewöhnliches, aber fesselndes Duo. Ihre gemeinsame Suche ist nicht nur ein Kampf gegen ein mystisches Wesen, sondern auch ein Abstieg in menschliche Abgründe – in Schuld, Gier und Angst. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor das Mystische und das Historische miteinander verschmelzen lässt. Der „Wilde Jäger“ steht dabei sinnbildlich für die Finsternis in den Menschen selbst. Diese erzählerische Vielschichtigkeit hebt den Roman weit über das Genre hinaus. Es ist nicht nur ein historischer Thriller, sondern ein literarisches Erlebnis. Fazit: „Die Wölfe unter uns“ ist ein herausragender, atmosphärisch dichter Roman, der Geschichte, Mythos und Menschlichkeit zu einem packenden Ganzen verbindet. Düster, klug und eindringlich erzählt – ein Buch, das lange nachhallt und beweist, dass da

Düster, packend und sprachlich…

Ceodaz am 26.10.2025

Bewertungsnummer: 2967569

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Düster, packend und sprachlich brillant – ein historischer Roman, der unter die Haut geht Fichtelgebirge, 1630: Inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Krieges versucht die calvinistische Familie des jungen Johann, in einem abgelegenen Dorf ein neues Leben zu beginnen. Doch das Dorf wird von Angst beherrscht. Zwei Kinder wurden tot aufgefunden, andere sind spurlos verschwunden. Die Dorfbewohner flüstern von einer unheimlichen Gestalt im Wald, dem „Wilden Jäger“, einem Wolfsmann, der nachts sein Unwesen treibt. Als der wortkarge Wildhüter Hildner, ein ehemaliger Söldner, im Auftrag des Markgrafen auftaucht, kreuzen sich seine Wege mit Johann. Gemeinsam wagen sie sich in die dunklen Wälder und stoßen auf eine Wahrheit, die grausamer ist als jede Legende. Tim Sünderhauf gelingt mit „Die Wölfe unter uns“ ein außergewöhnlicher Roman, der Historie, Aberglaube und Psychologie meisterhaft miteinander verwebt. Schon der Einstieg fesselt, die Atmosphäre ist dicht, unheimlich und von einer fast greifbaren Kälte durchzogen. Man spürt das Knacken des Waldes, das Heulen des Windes, die Enge der Dörfer, in denen Misstrauen und Angst regieren. Die Sprache ist kraftvoll, poetisch und doch präzise. Sünderhauf schreibt mit der Intensität eines Historikers und der Sensibilität eines Literaten. Seine Sätze sind bildreich, ohne überladen zu wirken, und erschaffen eine beklemmende Stimmung, die bis zur letzten Seite trägt. Die Figuren sind komplex und vielschichtig: Johann mit seiner kindlichen Neugier und dem Drang, die Wahrheit zu verstehen, und Hildner, der grimmige Ex-Söldner mit inneren Narben, bilden ein ungewöhnliches, aber fesselndes Duo. Ihre gemeinsame Suche ist nicht nur ein Kampf gegen ein mystisches Wesen, sondern auch ein Abstieg in menschliche Abgründe – in Schuld, Gier und Angst. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor das Mystische und das Historische miteinander verschmelzen lässt. Der „Wilde Jäger“ steht dabei sinnbildlich für die Finsternis in den Menschen selbst. Diese erzählerische Vielschichtigkeit hebt den Roman weit über das Genre hinaus. Es ist nicht nur ein historischer Thriller, sondern ein literarisches Erlebnis. Fazit: „Die Wölfe unter uns“ ist ein herausragender, atmosphärisch dichter Roman, der Geschichte, Mythos und Menschlichkeit zu einem packenden Ganzen verbindet. Düster, klug und eindringlich erzählt – ein Buch, das lange nachhallt und beweist, dass das wahre Grauen oft in uns selbst lauert.

Düster, packend und sprachlich…

Ceodaz am 26.10.2025
Bewertungsnummer: 2967569
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Düster, packend und sprachlich brillant – ein historischer Roman, der unter die Haut geht Fichtelgebirge, 1630: Inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Krieges versucht die calvinistische Familie des jungen Johann, in einem abgelegenen Dorf ein neues Leben zu beginnen. Doch das Dorf wird von Angst beherrscht. Zwei Kinder wurden tot aufgefunden, andere sind spurlos verschwunden. Die Dorfbewohner flüstern von einer unheimlichen Gestalt im Wald, dem „Wilden Jäger“, einem Wolfsmann, der nachts sein Unwesen treibt. Als der wortkarge Wildhüter Hildner, ein ehemaliger Söldner, im Auftrag des Markgrafen auftaucht, kreuzen sich seine Wege mit Johann. Gemeinsam wagen sie sich in die dunklen Wälder und stoßen auf eine Wahrheit, die grausamer ist als jede Legende. Tim Sünderhauf gelingt mit „Die Wölfe unter uns“ ein außergewöhnlicher Roman, der Historie, Aberglaube und Psychologie meisterhaft miteinander verwebt. Schon der Einstieg fesselt, die Atmosphäre ist dicht, unheimlich und von einer fast greifbaren Kälte durchzogen. Man spürt das Knacken des Waldes, das Heulen des Windes, die Enge der Dörfer, in denen Misstrauen und Angst regieren. Die Sprache ist kraftvoll, poetisch und doch präzise. Sünderhauf schreibt mit der Intensität eines Historikers und der Sensibilität eines Literaten. Seine Sätze sind bildreich, ohne überladen zu wirken, und erschaffen eine beklemmende Stimmung, die bis zur letzten Seite trägt. Die Figuren sind komplex und vielschichtig: Johann mit seiner kindlichen Neugier und dem Drang, die Wahrheit zu verstehen, und Hildner, der grimmige Ex-Söldner mit inneren Narben, bilden ein ungewöhnliches, aber fesselndes Duo. Ihre gemeinsame Suche ist nicht nur ein Kampf gegen ein mystisches Wesen, sondern auch ein Abstieg in menschliche Abgründe – in Schuld, Gier und Angst. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor das Mystische und das Historische miteinander verschmelzen lässt. Der „Wilde Jäger“ steht dabei sinnbildlich für die Finsternis in den Menschen selbst. Diese erzählerische Vielschichtigkeit hebt den Roman weit über das Genre hinaus. Es ist nicht nur ein historischer Thriller, sondern ein literarisches Erlebnis. Fazit: „Die Wölfe unter uns“ ist ein herausragender, atmosphärisch dichter Roman, der Geschichte, Mythos und Menschlichkeit zu einem packenden Ganzen verbindet. Düster, klug und eindringlich erzählt – ein Buch, das lange nachhallt und beweist, dass das wahre Grauen oft in uns selbst lauert.

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Die Wölfe unter uns

von Tim Sünderhauf

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Simone Renner

OSIANDER Schwäbisch Hall

Zum Portrait

5/5

Historische Spannung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich brauchte etwas um mit dem Buch warm zu werden doch am Ende hat mich das Debüt von Tim Sünderhauf doch sehr gekriegt. Denn die Geschichte ist düster und gut gearbeitet: Johanns Familie flieht wegen ihres calvinistischen Glaubens in ein kleines Dorf um die dortige Mühle zu übernehmen. Doch bald stellt der Müllersohn fest, dass in dem Dorf etwas ganz und gar nicht stimmt. Denn sämtliche Kinder fehlen. Johann geht dem Geheimnis auf den Grund und bekommt Hilfe von ganz unerwarteter Seite. Ein spannendes Debüt und ein ganz anderer historischer Roman. Gelungen!
  • Simone Renner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Historische Spannung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich brauchte etwas um mit dem Buch warm zu werden doch am Ende hat mich das Debüt von Tim Sünderhauf doch sehr gekriegt. Denn die Geschichte ist düster und gut gearbeitet: Johanns Familie flieht wegen ihres calvinistischen Glaubens in ein kleines Dorf um die dortige Mühle zu übernehmen. Doch bald stellt der Müllersohn fest, dass in dem Dorf etwas ganz und gar nicht stimmt. Denn sämtliche Kinder fehlen. Johann geht dem Geheimnis auf den Grund und bekommt Hilfe von ganz unerwarteter Seite. Ein spannendes Debüt und ein ganz anderer historischer Roman. Gelungen!

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