Produktbild: Der Lebenszyklus des Gemeinen Oktopus

Der Lebenszyklus des Gemeinen Oktopus Roman

7

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,7/14,6/4 cm

Gewicht

591 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Life Cycle of the Common Octopus

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-05141-9

Beschreibung

Rezension

»Charmante Geschichte über das Erwachsenwerden« ("Freundin")
»Emma Knights Debüt ›Der Lebenszyklus des Gemeinen Oktopus‹ ist ein charmantes, kluges und zugleich bittersüßes Porträt über das Erwachsenwerden.« Lola Fröbe ("ELLE")
»Der kanadischen Autorin Emma Knight ist gleich mit ihrem Debütroman ein ergreifendes Werk gelungen.« ("Literaturblog")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,7/14,6/4 cm

Gewicht

591 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Life Cycle of the Common Octopus

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-05141-9

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Silke - Buchgespür -

    4/5

    02.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brisante Themen und ein wundervolles Setting

    Ich wollte dieses Buch SO sehr lesen, weil ich selbst schon in Edinburgh und den Highlands war und Schottland für mich einfach ein absoluter Sehnsuchtsort ist, den ich auch tatsächlich in dem Roman von Emma Knight wiedergefunden habe. Dieser Kontrast zwischen pulsierender Stadt und der magischen Weite der Highlands ist richtig gut eingefangen. Am Anfang wirkt alles noch leicht, fast verspielt, wie ein klassischer Coming-of-Age Roman. Aber je weiter die Geschichte geht, desto mehr Schärfe kommt hinein.
Vor allem durch Alice, die sich in einer toxischen Beziehung verliert und sich Stück für Stück daraus lösen muss. Pen ist dabei diejenige, die sich selbst in Gefahr bringt, um ihrer Freundin zu helfen. Umgekehrt ist es aber auch Alice, die sich in selbstloser Weise für Pen einsetzt, als deren guter Ruf auf dem Spiel steht. Parallel dazu kämpft Pen mit ihrer eigenen Geschichte. Sie folgt den Spuren des Familiengeheimnisses ihrer getrennten Eltern, reist in die Highlands und lernt dort Lord Lennox und seine Familie, alte Freunde ihres Vaters, kennen. Sie deckt auf, was ihre Eltern ihr jahrelang verheimlichten. Die Liebesgeschichte zwischen Pen und Lord Lennox’ Sohn Sascha war nicht so ganz mitreißend. Das ging mir teilweise zu glatt und ich hätte ich mir mehr Entwicklung gewünscht. Der Schreibstil ist leicht, auch wenn es emotional tiefer geht, und lässt sich sehr flüssig lesen. Der Titel des Romans erschloss sich mir lange nicht, wird aber irgendwann doch aufgedeckt. Ob er passend ist, ich weiß es nicht, spielt er doch auf eine Rahmenhandlung und nicht den Fokus der Geschichte ab.
Das passt zu meinem Gefühl, dass dem Buch ein klarerer Fokus gutgetan hätte. Freundschaft, Familiengeheimnis, Scheidung, Gerüchte und ihre Folgen, Beziehungen, toxische Liebe - alles ist da, aber leider wird durch die Fülle nicht jedes Thema vertieft Am Ende bleibt für mich trotzdem eine richtig schöne Lesezeit und ein stimmiges Romanende.

  • Jürg K.

    4/5

    30.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr spannender Roman

    Das Lesen fühlt sich an, wie wenn man an die Hand genommen und gleichzeitig sanft ins kalte Wasser geschubst wird. Pen und Alice, seit Kindertagen unzertrennlich, tragen eine Vertrautheit in sich, die so selbstverständlich wirkt wie Atmen. Doch in Edinburgh beginnt sich diese Vertrautheit zu verändern nicht zu verschwinden, sondern sich auszudehnen, zu verkomplizieren, zu wachsen. Genau darin liegt die Schönheit des Buches: Es zeigt, wie Freundschaft im jungen Erwachsenenalter nicht stabil bleibt, sondern sich ständig neu erfindet. Pen sucht Antworten, die grösser sind als sie selbst. Das Geheimnis ihrer Mutter, die Verbindung zu Lord Lennox, die Frage nach Herkunft und Zugehörigkeit all das wirkt wie ein innerer Sog, der sie in die Highlands führt. Und dort, zwischen altem Gemäuer, Literatur und einer Welt, die zugleich fremd und verlockend ist, findet sie etwas, das sie nie geplant hat, ihre erste grosse Liebe. Nicht als dramatischer Knall, sondern als leises, warmes Erkennen. Was mich besonders berührt, ist der Ton des Romans. Witzig, klug, voller funkelnder Dialoge, aber immer mit einem Hauch Melancholie. Dieses Gefühl, dass man gleichzeitig ankommt und sich verliert. Dass man erwachsen wird, ohne es zu merken. Dass man begreift, wie sehr die Menschen, die man liebt, einen formen und wie schmerzhaft und schön es ist, sich von ihnen zu lösen, ohne sie zu verlieren. Dieses spannende Buch kann ich sehr empfehlen.

  • Tschy

    4/5

    10.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimisse der Vergangenheit

    Pen und Alice sind schon lange beste Freundinnen und nun studieren sie zusammen in Edinburgh. Diese Zeit gemeinsam mit ihrer aktiven Clique ist sehr aufregend und wird noch spannenden als Alice sich für Julian, einen verheirateten Dozenten, interessiert. Pen begibt sich auf den Spuren der Vergangenheit ihrer Eltern. Was ist das Geheimnis um Lord Lennox, den berühmten Schriftsteller, der so einen attraktiven Sohn hat und der ein ehemaliger Freund von Pens Vater ist? Das Anwesen von Lord Lennox ist ein aufregender Ort für Pen. Die Familie nimmt sie mit offenen Armen auf und nach und nach schafft sie das Geheimnis der Verbindung ihres Vaters mit der Familie zu enthüllen und dann sind da noch ihre Gefühle für Sascha. Pen ist sich nicht sicher, ob Sascha ihre Gefühle erwidert, aber auf der anderen Seite ist sie so neugierig auf das Thema Liebe… Das Buch ist ein netter Roman, mir persönlich hat es sich alles etwas zu sehr in die Länge gezogen. Ansonsten war es spannend und gut geschrieben.

  • Bewertung

    3/5

    03.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiengeheimnisse

    Der Titel 'Der Lebenszyklus des gemeinen Oktopus' von Emma Knight war hier tatsächlich origineller als die Geschichte selbst - was aber nicht heißt, dass ich mich nicht gut unterhalten gefühlt habe. Und ein kleiner Spoiler vorweg: So viel Oktopus kommt gar nicht vor. Die Freundinnen Pen und Alice studieren gemeinsam in Edinburgh und kennen sich schon ewig. Während sie ihren Alltag zwischen Uni, Freundeskreis und gemeinsamen Momenten verbringen, bringt jede ihre eigenen Themen und Herausforderungen mit. Doch egal, was passiert - sie finden immer wieder zueinander. Genau diese Vertrautheit, dieses bedingungslose Verständnis ohne Bewertung, macht ihre Freundschaft so besonders. Im Mittelpunkt steht vor allem Pen, die das Geheimnis ihres zweiten Vornamens "Elliot" ergründen möchte - und dabei mehr aufdeckt, als sie erwartet hätte. Zusätzlich sorgt auch noch ein Mann für ordentlich Gefühlschaos. Alice hingegen steckt in einer toxischen Affäre fest und beweist aktuelle kein glückliches Händchen in Liebesdingen. Ich habe die Geschichte als Hörbuch erlebt, was sehr angenehm war. Beim Lesen hätte sie sich für mich vermutlich etwas gezogen, da viel geredet wird, ohne wirklich etwas zu sagen. Wären mir die Figuren nicht so sympathisch gewesen und hätte es nicht immer wieder kleine, charmante Momente gegeben, hätte mich das wohl schnell gelangweilt. Das Setting hingegen hat mich sofort abgeholt: das Studentenleben in Edinburgh und Pens Ausflüge in die schottischen Highlands waren für mich echte Highlights. Insgesamt ein solider Roman, der gut unterhält, aber wahrscheinlich nicht lange im Kopf bleiben wird.

  • Elvira P.

    aus Goch

    4/5

    11.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Erwachsen werden und die Suche nach den eigenen Wurzeln

    Alice und Pen sind gemeinsam in Kanada aufgewachsen und beginnen auch gemeinsam ihr Studium in Edinburgh. Alice genießt ihr Studentinnen Leben, während Pen ihr Studium sehr ernst nimmt und versucht dem Familiengeheimnis um ihre Eltern nachzuspüren. Neue Freundschaften werden geschlossen. Alice gerät in eine toxische Liebesbeziehung. Pen sucht als ersten Schritt den Kontakt mit dem berühmten Schriftsteller Lord Lennox, ein früherer Freund ihres Vaters. Warum haben die beiden heute keinen Kontakt mehr und warum trägt Pen den Zweitnamen Elliot, den Vornamen von Lord Lennox? Emma Knights Debütroman ist eine nette Coming-of-Age-Geschichte. Nett, weil die Autorin trotz des guten Plots manchmal nicht deutlich machte, wo sie mit ihrer Geschichte hinwill. Will sie das etwas chaotische Studentenleben in Edinburgh zeigen mit der toxischen Beziehung zwischen Dozent und Erstsemestlerin, will sie ein Familiengeheimnis lüften oder will sie die Liebesgeschichte zwischen Pen und Sasha erzählen. Ich habe in jedem dieser Themen eine Struktur vermisst. Es kann sein, dass ich der Autorin unrecht tue, weil sie die Zögerlichkeit und Unentschlossenheit der Jugendlichen hervorheben wollte. Da fehlt mir mit meinen 70 Jahren wahrscheinlich der richtige Zugang. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass die Autorin sich manchmal verzettelte, war die Geschichte kurzweilig und gut zu lesen. Sie hat einen guten Einblick in die chaotischen Gefühlswallungen heranwachsender junger Menschen gegeben und gezeigt, was sich hinter der coolen Fassade befindet.

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  • Zum Bewerterprofil von Sara Mostad

    Sara Mostad

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann man als Frau wirklich alles haben?

    Sich frei für das entscheiden, was man wirklich möchte? Und wie sehr wiegen die Entscheidungen, die wir im Leben treffen, eigentlich in unseren weiteren Weg? ✨ Dieser Coming-of-Age-Roman hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Es geht um Freundschaft, Liebe, Sexualität und Mutterschaft, aber auch um die Erwartungen, die die Gesellschaft an Frauen stellt. Neben Familiengeheimnissen und kleinen Rätseln, die sich nach und nach entfalten, stehen vor allem die Figuren im Mittelpunkt. Und genau das macht das Buch so besonders. Ich habe zwar ein kleines bisschen gebraucht, um richtig in die Geschichte hineinzufinden, aber sobald ich meinen Rhythmus gefunden hatte, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles entwickelt. Pen war eine Protagonistin, mit der ich sofort mitgefiebert habe. Es hat mir unglaublich gut gefallen, sie auf ihrer Reise zu begleiten, während sie nach und nach die Geheimnisse ihrer Familie aufdeckt und ihren eigenen Weg findet. Auch das Setting an der University of Edinburgh war ein Highlight für mich. Ich liebe einfach Bücher, die in Schottland spielen! Und ich fand es großartig, wie bedeutungsvoll der Titel am Ende für die Geschichte wurde. Tatsächlich denke ich auch jetzt noch oft darüber nach. Der Schreibstil ist wunderschön: ruhig, atmosphärisch und fast schon zeitlos. Ein wirklich beeindruckendes Debüt, und ich bin jetzt schon gespannt, was Knight als Nächstes schreiben wird. ✨

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