Produktbild: Der Lebenszyklus des Gemeinen Oktopus
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Emma Knight

1. Der Lebenszyklus des Gemeinen Oktopus

Der Lebenszyklus des Gemeinen Oktopus Roman

Gesprochen von
7
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dagmar Bittner

Spieldauer

14 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 80 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

170

Verlag

BONNEVOICE Hörbuchverlag

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

4069829512053

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Dagmar Bittner

Spieldauer

14 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 80 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

170

Verlag

BONNEVOICE Hörbuchverlag

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

4069829512053

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  • Elvira P.

    aus Goch

    4/5

    11.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Erwachsen werden und die Suche nach den eigenen Wurzeln

    Alice und Pen sind gemeinsam in Kanada aufgewachsen und beginnen auch gemeinsam ihr Studium in Edinburgh. Alice genießt ihr Studentinnen Leben, während Pen ihr Studium sehr ernst nimmt und versucht dem Familiengeheimnis um ihre Eltern nachzuspüren. Neue Freundschaften werden geschlossen. Alice gerät in eine toxische Liebesbeziehung. Pen sucht als ersten Schritt den Kontakt mit dem berühmten Schriftsteller Lord Lennox, ein früherer Freund ihres Vaters. Warum haben die beiden heute keinen Kontakt mehr und warum trägt Pen den Zweitnamen Elliot, den Vornamen von Lord Lennox? Emma Knights Debütroman ist eine nette Coming-of-Age-Geschichte. Nett, weil die Autorin trotz des guten Plots manchmal nicht deutlich machte, wo sie mit ihrer Geschichte hinwill. Will sie das etwas chaotische Studentenleben in Edinburgh zeigen mit der toxischen Beziehung zwischen Dozent und Erstsemestlerin, will sie ein Familiengeheimnis lüften oder will sie die Liebesgeschichte zwischen Pen und Sasha erzählen. Ich habe in jedem dieser Themen eine Struktur vermisst. Es kann sein, dass ich der Autorin unrecht tue, weil sie die Zögerlichkeit und Unentschlossenheit der Jugendlichen hervorheben wollte. Da fehlt mir mit meinen 70 Jahren wahrscheinlich der richtige Zugang. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass die Autorin sich manchmal verzettelte, war die Geschichte kurzweilig und gut zu lesen. Sie hat einen guten Einblick in die chaotischen Gefühlswallungen heranwachsender junger Menschen gegeben und gezeigt, was sich hinter der coolen Fassade befindet.

  • Silke - Buchgespür -

    4/5

    02.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brisante Themen und ein wundervolles Setting

    Ich wollte dieses Buch SO sehr lesen, weil ich selbst schon in Edinburgh und den Highlands war und Schottland für mich einfach ein absoluter Sehnsuchtsort ist, den ich auch tatsächlich in dem Roman von Emma Knight wiedergefunden habe. Dieser Kontrast zwischen pulsierender Stadt und der magischen Weite der Highlands ist richtig gut eingefangen. Am Anfang wirkt alles noch leicht, fast verspielt, wie ein klassischer Coming-of-Age Roman. Aber je weiter die Geschichte geht, desto mehr Schärfe kommt hinein.
Vor allem durch Alice, die sich in einer toxischen Beziehung verliert und sich Stück für Stück daraus lösen muss. Pen ist dabei diejenige, die sich selbst in Gefahr bringt, um ihrer Freundin zu helfen. Umgekehrt ist es aber auch Alice, die sich in selbstloser Weise für Pen einsetzt, als deren guter Ruf auf dem Spiel steht. Parallel dazu kämpft Pen mit ihrer eigenen Geschichte. Sie folgt den Spuren des Familiengeheimnisses ihrer getrennten Eltern, reist in die Highlands und lernt dort Lord Lennox und seine Familie, alte Freunde ihres Vaters, kennen. Sie deckt auf, was ihre Eltern ihr jahrelang verheimlichten. Die Liebesgeschichte zwischen Pen und Lord Lennox’ Sohn Sascha war nicht so ganz mitreißend. Das ging mir teilweise zu glatt und ich hätte ich mir mehr Entwicklung gewünscht. Der Schreibstil ist leicht, auch wenn es emotional tiefer geht, und lässt sich sehr flüssig lesen. Der Titel des Romans erschloss sich mir lange nicht, wird aber irgendwann doch aufgedeckt. Ob er passend ist, ich weiß es nicht, spielt er doch auf eine Rahmenhandlung und nicht den Fokus der Geschichte ab.
Das passt zu meinem Gefühl, dass dem Buch ein klarerer Fokus gutgetan hätte. Freundschaft, Familiengeheimnis, Scheidung, Gerüchte und ihre Folgen, Beziehungen, toxische Liebe - alles ist da, aber leider wird durch die Fülle nicht jedes Thema vertieft Am Ende bleibt für mich trotzdem eine richtig schöne Lesezeit und ein stimmiges Romanende.

  • Jürg K.

    4/5

    30.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr spannender Roman

    Das Lesen fühlt sich an, wie wenn man an die Hand genommen und gleichzeitig sanft ins kalte Wasser geschubst wird. Pen und Alice, seit Kindertagen unzertrennlich, tragen eine Vertrautheit in sich, die so selbstverständlich wirkt wie Atmen. Doch in Edinburgh beginnt sich diese Vertrautheit zu verändern nicht zu verschwinden, sondern sich auszudehnen, zu verkomplizieren, zu wachsen. Genau darin liegt die Schönheit des Buches: Es zeigt, wie Freundschaft im jungen Erwachsenenalter nicht stabil bleibt, sondern sich ständig neu erfindet. Pen sucht Antworten, die grösser sind als sie selbst. Das Geheimnis ihrer Mutter, die Verbindung zu Lord Lennox, die Frage nach Herkunft und Zugehörigkeit all das wirkt wie ein innerer Sog, der sie in die Highlands führt. Und dort, zwischen altem Gemäuer, Literatur und einer Welt, die zugleich fremd und verlockend ist, findet sie etwas, das sie nie geplant hat, ihre erste grosse Liebe. Nicht als dramatischer Knall, sondern als leises, warmes Erkennen. Was mich besonders berührt, ist der Ton des Romans. Witzig, klug, voller funkelnder Dialoge, aber immer mit einem Hauch Melancholie. Dieses Gefühl, dass man gleichzeitig ankommt und sich verliert. Dass man erwachsen wird, ohne es zu merken. Dass man begreift, wie sehr die Menschen, die man liebt, einen formen und wie schmerzhaft und schön es ist, sich von ihnen zu lösen, ohne sie zu verlieren. Dieses spannende Buch kann ich sehr empfehlen.

  • Dorothea Koch

    4/5

    25.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Solider Roman mit Licht und Schatten

    NetGalley hat mich durch seinen Newsletter auf das Buch aufmerksam gemacht. Im Klappentext habe ich zudem gelesen, dass u.a. ein altes Familiengeheimnis gelüftet werden sollte. Da auch das Cover schön gestaltet ist und ich wissen wollte, was der Gemeinen Oktopus damit zu tun hat, habe ich um ein Leseexemplar angefragt. In der Handlung dreht es sich um Penelope – Pen - und ihre besten Freundin Alice, die von Toronto nach Schottland ziehen, um an der University of Edinburgh zu studieren. Während Alice sich schnell in das turbulente Studentenleben stürzt, ist Pen eigentlich auf einer Mission: Sie möchte das Geheimnis der gescheiterten Ehe ihrer Eltern lüften. Die Spur führt sie zu einem alten Freund ihres Vaters, dem berühmten Schriftsteller Lord Lennox, auf dessen herrschaftlichem Anwesen in den Highlands ein Großteil der Handlung spielt. Die Atmosphäre des Campuslebens in Schottland hat Emma Knight wunderbar eingefangen. Ich konnte die nebligen Spaziergänge und die Aufregung des ersten Studienjahres von Pen und Alice förmlich spüren. Besonders die Szenen auf dem schottischen Anwesen von Lord Lennox hatten einen fast schon nostalgischen Charme. Auch die Dynamik der Freundschaft zwischen Pen und Alice fand ich authentisch und feinfühlig gezeichnet. Der Schreibstil ist leicht zugänglich und flüssig, oft witzig und die Sprache hat eine angenehme Leichtigkeit. Sämtliche Charaktere sind herzlich und bildhaft beschrieben, sodass sie authentisch wirken. Auch wenn der Titel zunächst auffallend anders klingt, bekommt er seine Erklärung gegen Ende des Romans. Allerdings hatte ich zwischendurch immer das Gefühl, dass die Geschichte nicht so recht weiß, wohin sie eigentlich will. Der Spannungsbogen rund um das Familiengeheimnis bleibt eher verhalten, und manche Entwicklungen wirken vorhersehbar oder ziehen sich etwas. Insgesamt plätschert die Handlung stellenweise mehr, als dass sie wirklich mitreißt. Unterm Strich ist das Buch solide, aber kein Highlight. Angenehm für zwischendurch, mit schönen Momenten und sympathischen Figuren– aber eben auch mit verschenktem Potenzial. Von mir gibt es trotzdem eine Leseempfehlung und vier Sterne. Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar. Vielen Dank an NetGalley sowie den Blumenbar Verlag.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    4/5

    11.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Leichte Lektüre, die aber mehr zu bieten hat

    Als absoluter Schottland- und Edinburgh-Fan musste ich "Der Lebenszyklus des Gemeinen Oktopus" von Emma Knight lesen. Ich wurde durch vergnügliche Lesestunden, aber auch durch Tiefgang belohnt. Pen und Alice sind seit ihrer Kindheit beste Freundinnen und unzertrennlich. So landen sie beide , natürlich gemeinsam, in Edinburgh um dort zu studieren. Pen hat einen zweiten Vornamen: Eliott! Warum ist das so, ist Eliott doch eigentlich ein männlicher Vorname. Hat es irgendetwas mit dem Vater von Pen, dem berühmten Schriftsteller Lord Eliott Lennox zu tun? Pen schreibt Lennox an und wird für sie selbst überraschend in sein Haus in den Highlands eingeladen. Sie begibt sich auf Spurensuche und verliebt sich. Der Schreibstil der Autorin hat mich gefesselt. Mit viel Humor (als Beispiel die Verunstaltung des Vornamens Pen durch den Kommilitonen Fergus) begleiten wir Pen auf ihrer Suche nach den Geheimnissen ihrer Familie. Auch die Geschichte in der Geschichte um Alice ist gut ausgearbeitet, ohne dabei die Haupthandlung zu dominieren. Ich konnte mich sehr gut in Pen hineinversetzen, habe mit ihr gelitten, gelacht und geliebt. Alle Protagonist*innen sind mit Herz beschrieben und nachvollziehbar. Auch der etwas ungewöhnliche Titel des Romans findet seine Erklärung. gegen Ende des Romans. Darüber hinaus trägt der Roman durchaus auch feministische Züge, was mir sehr gut gefallen hat. Wo sie sind, müssen die Lesenden selbst finden, hier wird nicht gespoilert.... Ich empfehle den Roman sehr gerne weiter. Eine leicht lesbare Lektüre, die aber auch mehr zu bieten hat. Vor mir gibt es sehr gute 4 Sterne!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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