Produktbild: Weinfluch
Band 8

Weinfluch Kriminalroman

11

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/3,2 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Schwarz / Elfenbein

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8047-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/3,2 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Schwarz / Elfenbein

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8047-8

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • Streiflicht

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wollte es nicht mehr aus der Hand legen

    Jedes Jahr im Frühling warte ich voller Vorfreude und gespannt auf den neuen Kriminalroman von Uwe Ittensohn. Seit dem ersten Fall „Requiem für den Kanzler“ ermittle ich gemeinsam mit Kommissar Frank Achill und Stadtführer André Sartorius. Und sie können mich immer wieder überraschen und auf die Folter spannen. Gemeinsam mit Irina, Verena und inzwischen auch Rita sind die beiden Männer den Verbrechern zwar nicht immer voraus, aber sie schnappen am Ende doch jeden. Gut zu wissen, dass in Speyer und Umgebung das Böse einfach keine Chance hat. Wenn man so voller Vorfreude und Erwartungen ist, kann das ganz schnell schief gehen. Uwe Ittensohn und seine Romanfiguren haben mich aber noch nie enttäuscht. Ich glaube, das war das beste Buch der Reihe bisher. Aber das habe ich nach den letzten beiden Bänden auch gedacht – aber vielleicht wird Uwe Ittensohn auch einfach immer besser?! Man kann das Buch wunderbar als Quereinsteiger lesen, auch wenn es natürlich noch viel mehr Spaß macht, die Bücher der Reihenfolge nach zu lesen. Und ich kann sagen, dass es sich lohnt, sie machen alle Spaß und widmen sich immer einem bestimmten Thema – da kann man sogar noch einiges lernen. Aber zurück zu „Weinfluch“ … Ein wirklich spannender Fall, der aus viele verschiedenen Perspektiven erzählt wird und gerade zum Ende hin mit den kurzen Abschnitten immer mehr an Fahrt aufnimmt, fast schon rasant ist. Und dann gibt es noch eine kleine Verschnaufpause, die aber richtig schön ist, und schon ist man am Ende des Buchs. Sieht auf den ersten Blick dick aus, ist aber so schnell gelesen, dass man richtig traurig ist, es aus der Hand zu legen.

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aufregend

    Kriminalhauptkommissar und Soko-Leiter Achill ermittelt in einem Raubfall. Die älteste Weinflasche der nördlichen Alpen soll nach Wien überführt werden als Leihgabe - kommt aber dort nie an. Da bei dem Raub auch ein Wachmann getötet wird, handelt es sich auch um Mord. Gästeführer Sartorius stellt selbst Ermittlungen an. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Er spielt in einer interessanten Gegend, über die man viel erfährt, und es geht um besondere Weine. Auch das Thema hat mich sehr gereizt. Ich bin beim Lesen voll auf meine Kosten gekommen, was den Fall, aber auch die Nebenstränge angeht. Achill und auch Sartorius als Ermittler fand ich auch besonders. Der Schreibstil war detailreich und packend. Schon nach wenigen Seiten ist die Spannung da und lässt auch durch einige überraschende Wendungen bis zum Ende hin nicht nach. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    [Klappentext] Ein spektakulärer Raub erschüttert Speyer: Das kostbarste Exponat des Historischen Museums der Pfalz – die älteste Weinflasche nördlich der Alpen – soll als Leihgabe nach Wien überführt werden. Doch der Römerwein wird noch auf der Salierbrücke aus einem gepanzerten Transporter gestohlen. Zurück bleibt ein toter Wachmann und ein Rätsel, das Polizei, LKA und internationale Experten gleichermaßen vor Herausforderungen stellt. Während der Druck für Kriminalhauptkommissar und Soko-Leiter Achill wächst, stürzt sich Gästeführer Sartorius in eigene Nachforschungen. [Leseeindruck] Ich durfte schon viele Regionalkrimis, die alle in meinem näheren Umfeld spielen, des Erfolgsautors Uwe Ittensohn lesen, so auch diesen „Weinfluch“, welcher uns hier ins Historische Museum der Pfalz nach Speyer führt. Dieses habe ich schon sehr oft besucht, Dach ich unweit entfernt wohne und so fühlte ich mich während des Lesens wieder wie zuhause. Der Klappentext lässt es bereits erahnen: Die älteste Weinfalsche nördlich der Alpen verschwindet und ein Wachmann stirbt und schon gibt es einen neuen Fall für Kommissar Achill und Stadtführer Sartorius, der mal wieder seine eigenen Nachforschungen anstellt. Ich war von Anfang an sehr gut drin in der Handlung, in diesem spannenden Kriminalfall. Der Schreibstil des Autors liest sich locker, leicht, flüssig und unterhaltsam. Sämtliche Figuren werden sehr detailliert und anschaulich beschrieben. Der Spannungsbogen war von Anfang bis Ende straff gespannt. Besonders interessant: Die Klosterszenerie.
 Die angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel mit Zeitangaben verteilen sich auf rund 390 Seiten und flogen nur so dahin. Dieser Krimi erwies sich als wahrer Pageturner und ich freue mich auf viele weitere Fälle..
 @ esposa1969

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr alter Wein

    Der älteste Wein der Welt, der im Museum von Speyer zu Hause ist, soll nach Wien transportiert werden, um ihn dort im Museum auszustellen. Auf dem Weg dorthin verschwindet der Transporter spurlos. Ein Mitglied der Security wurde tot in den Rheinauen gefunden. Ein Fall für Hauptkommissar Achill, der aber überhaupt keine Spur hat. Als dann auch noch ein Mitarbeiter der Versicherung aus Wien auftaucht, wird der Druck auf die Polizei enorm. Polizeipräsident Metzger setzt eine Sonderkommission unter der Leitung von Achill ein. Doch ohne seine Partnerin Bertling wäre er aufgeschmissen. Auch Sartorius hilft als Berater mit, doch der Wein bleibt verschwunden, bis eine Lösegeldforderung eingeht. Der Krimi „Weinfluch“ von Uwe Ittensohn beschreibt einen sehr interessanten Fall in dem der älteste existierende Wein verschwindet. Die Hauptpersonen sind mir schon sehr bekannt aus den vorherigen Bänden. Das Team der Polizei Hauptkommissar Achill, Oberkommissarin Bertling und der Forensiker Trabold. Dann Andre Sartorius und Iryna, sowie Andres Freundin Rita, die immer wieder der Polizei helfen und das meistens sehr erfolgreich. Doch in diesem Fall stehen alle vor einem großen Rätsel, da es überhaupt keine Spuren gibt. Es gibt noch ein weiteres Problem und das ist Achill, der in diesem Fall überfordert scheint und hier übernimmt sein Partnerin mehr Verantwortung. Der Fall ist sehr gut konstruiert und mit vielen technischen Feinheiten gespickt. Interessant ist es auch die Einflussnahme der Versicherung, die natürlich einen großen wirtschaftlichen Einfluss geltend macht. Der Druck der Öffentlichkeit tut sein Übriges. Schön ist es wieder mit in die Pfalz genommen zu werden, um Stationen kennenzulernen, die interessant werden können. Natürlich zeigt der Autor, dass er sich auf dem Feld der Weinkenntnis zu Hause ist. Dieser Fall ist schon denkbar, wie alles möglich ist, wenn die kriminelle Energie nur groß genug ist. Schön ist auch, dass der Autor Achill und seine Partnerin im Fachlichen zusammengeschweißt hat und das Andre mit seine Freundin zusammengekommen ist. Der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut und bis zum Finale spannend bleibt. Doe Sprache ist sehr bildhaft und hat mein Kopfkino gut gefüttert. Ich finde auch diesen Band von Uwe Ittnsohn und seiner Fälle im Weinmilieu in der Pfalz sehr gut gelungen. Ich fühle mich sehr gut unterhalte und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Es freut mich immer wieder diese Reise in die Pfalz anzutreten. Ich kann den Krimi gut empfehlen.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Je älter der Wein, desto besser?

    Liegt im Wein wirklich die Wahrheit und ist ein 1.700 Jahre alter Wein tatsächlich noch trinkbar? Auch im achten Fall um Kommissar Achill und Stadtführer Sartorius dreht sich wieder alles um dieses geistige Getränk und Achill braucht dieses Mal alle Unterstützung, die er bekommen kann. Ein Kollege sägt an seinem Stuhl, ein Versicherungsvertreter droht mit einer Millionenklage und im Fall des entführten Römerweines mischen viel zu viel Personen mit, während Achill die alleinige Verantwortung tragen soll, eine schier ausweglose Situation. Uwe Ittensohn hat einen ganz eigenen Humor, der nicht schenkelklopfend daherkommt, sondern augenzwinkernd die Schwächen seiner Mitmenschen auf die Schippe nimmt. Darüberhinaus vermittelt er Laien wie mir spielerisch Wissen über seine große Passion, den Wein, ohne zu dozieren oder belehrend zu wirken. Der Fall um den verschwundenen Wein ist spannend, die Entführer gewitzt und auf dem neuesten Stand der Technik und ich bin lange Zeit genauso ahnungslos wie die Polizei. Ich begleite die Protagonisten bereits seit dem ersten Fall und freue mich über ihre positive Entwicklung, besonders die Frauen bringen immer wieder jugendliche Frische in die „Altherren-Riege“. Weinfluch hat mich bestens unterhalten und wird von mir daher wie auch die gesamte Reihe sehr gerne weiterempfohlen.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Frauke Lamprecht

    Frauke Lamprecht

    OSIANDER Speyer

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    5/5

    15.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dreamteam in Höchstform

    In Ludwigshafen wird eine Leiche angeschwemmt. Der Tote war ein Wachmann, der den Transport einer antiken Weinflasche nach Wien begleiten sollte. Zunächst sieht es aber so aus, als wäre der Transport pünktlich am Ziel angekommen. Doch, nein, die Flasche wurde bereits auf der Salierbrücke gestohlen. Und die anderen Begleitpersonen haben eine schreckliche Zeit eingesperrt im einem Kofferraum verbracht, was einer der beiden nicht überlebt hat. 2 Tote für eine alte Flasche... Kommissar Achill soll die Soko leiten und vergallopiert sich so gewaltig, dass er diesmal seinen Freund Sartorius tatsächlich um Hilfe bitten muss. Der macht sich mit seiner Untermieterin Irina erstmal daran, den Überfall zu rekonstruieren, in der Hoffnung, dass der überlebende Zeuge sich danach wieder erinnern kann. Eine absolut filmreife Szene! Wird es nicht langsam Zeit, dass Speyer seine eigene Krimi-Serie bekommt?

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