Produktbild: 7 Arten, eine Katze zu töten

7 Arten, eine Katze zu töten

3

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Polar Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,3/13,3/2,4 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Siete maneras de matar un gato

Übersetzt von

Inka Marter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910918-42-9

Beschreibung

Rezension

„Ein verblüffend starkes Debüt ... Tarantino-artiger schneller Schnitt, schwarzer Humor und urkomischer Slapstick mit Waffen-gewalt ... Ein brillantes Debüt.“
Chris Moss – Time Out
„Néspolos Roman hält dem Vergleich mit Meistern der Beschreibung des Lebens in den Slums wie Alexander Baron und Nelson Algren stand ... eine exzellente Abenteuergeschichte,die auch städtische Armut und Gewalt dokumentiert, mit tadellosen Dialogen und in atemberaubendem Tempo.“
Michael Euade – Independent

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Polar Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,3/13,3/2,4 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Siete maneras de matar un gato

Übersetzt von

Inka Marter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910918-42-9

Herstelleradresse

Polar Verlag e.K.
Rippoldsauer Straße 2
70372 Stuttgart
DE

Email: kontakt@polar-verlag.de

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Milieustudie

Heidrun (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3115436

Bewertet: Buch (Paperback)

Das Buch spielt in einen Slum von Buenos Aires. Es beschreibt das Leben von zwei Jugendlichen, die sich mit Kleinkriminalität durchschlagen. Dadurch geraten sie in Gang-Rivalitäten. Einer der Jugendlichen, Gringo, erzählt in der Ich-Form von seinen Leben. Der Ton ist schnoddrig. Das Buch beschreibt das Leben der Bewohner im Viertel. Die schwierigen Lebensumstände werden bildhaft beschrieben. Obwohl ein Bandenkrieg tobt, ist es für mich kein Kriminalroman. Für mich war es eher eine Milieustudie. Das Buch war mal etwas anderes. Mir hat es gefallen.

Milieustudie

Heidrun (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3115436
Bewertet: Buch (Paperback)

Das Buch spielt in einen Slum von Buenos Aires. Es beschreibt das Leben von zwei Jugendlichen, die sich mit Kleinkriminalität durchschlagen. Dadurch geraten sie in Gang-Rivalitäten. Einer der Jugendlichen, Gringo, erzählt in der Ich-Form von seinen Leben. Der Ton ist schnoddrig. Das Buch beschreibt das Leben der Bewohner im Viertel. Die schwierigen Lebensumstände werden bildhaft beschrieben. Obwohl ein Bandenkrieg tobt, ist es für mich kein Kriminalroman. Für mich war es eher eine Milieustudie. Das Buch war mal etwas anderes. Mir hat es gefallen.

Eindrückliches Buch

Jürg K. am 18.02.2026

Bewertungsnummer: 3049959

Bewertet: Buch (Paperback)

Von diesem Roman wurde ich stärker gepackt als ich erwartet hatte. Matías Néspolo schreibt mit einer Wucht, die mich sofort in die engen, flirrenden Straßen von Buenos Aires gezogen hat. Es fühlt sich an, als würde man Gringo direkt über die Schulter schauen einem Zwanzigjährigen, der viel zu früh begreift, wie dünn die Linie zwischen Überleben und Untergehen ist. Was mich besonders berührt hat, ist die Freundschaft zwischen Gringo und Chueco. Zwei Jungen, die eigentlich nur erwachsen werden wollen, aber in einer Welt leben, die ihnen keine unschuldigen Wege lässt. Chueco klammert sich an die Illusion von Stärke, an die Hoffnung, in El Jetitas Gang wenigstens ein Stück Kontrolle zu gewinnen. Gringo dagegen sieht klarer und gerade diese Klarheit macht seine Geschichte so schmerzhaft. Je tiefer die beiden in den Bandenkrieg hineingezogen werden, desto deutlicher spürt man die Tragik ihrer Lage. Ein paar Tage zuvor reden sie noch über dumme Mutproben, jetzt geht es um Leben und Tod. Diese Fallhöhe hat mich nicht losgelassen. Matías Néspolo schreibt in einer Sprache die roh, rhythmisch, voller Strassenslang ist. Damit entsteht eine Intensität, die fast körperlich wirkt. Die Figuren bleiben im Kopf: der verletzliche Gringo, der gefährliche Jetita, der groteske Fat Farías. Und obwohl der Roman fest in Buenos Aires verankert ist, erzählt er von etwas Universellem, von jungen Menschen, die in eine Gewalt gedrängt werden, die sie zerbricht. Für mich ist es ein Buch, das lange nachhallt hart, ehrlich, erschütternd lebendig.

Eindrückliches Buch

Jürg K. am 18.02.2026
Bewertungsnummer: 3049959
Bewertet: Buch (Paperback)

Von diesem Roman wurde ich stärker gepackt als ich erwartet hatte. Matías Néspolo schreibt mit einer Wucht, die mich sofort in die engen, flirrenden Straßen von Buenos Aires gezogen hat. Es fühlt sich an, als würde man Gringo direkt über die Schulter schauen einem Zwanzigjährigen, der viel zu früh begreift, wie dünn die Linie zwischen Überleben und Untergehen ist. Was mich besonders berührt hat, ist die Freundschaft zwischen Gringo und Chueco. Zwei Jungen, die eigentlich nur erwachsen werden wollen, aber in einer Welt leben, die ihnen keine unschuldigen Wege lässt. Chueco klammert sich an die Illusion von Stärke, an die Hoffnung, in El Jetitas Gang wenigstens ein Stück Kontrolle zu gewinnen. Gringo dagegen sieht klarer und gerade diese Klarheit macht seine Geschichte so schmerzhaft. Je tiefer die beiden in den Bandenkrieg hineingezogen werden, desto deutlicher spürt man die Tragik ihrer Lage. Ein paar Tage zuvor reden sie noch über dumme Mutproben, jetzt geht es um Leben und Tod. Diese Fallhöhe hat mich nicht losgelassen. Matías Néspolo schreibt in einer Sprache die roh, rhythmisch, voller Strassenslang ist. Damit entsteht eine Intensität, die fast körperlich wirkt. Die Figuren bleiben im Kopf: der verletzliche Gringo, der gefährliche Jetita, der groteske Fat Farías. Und obwohl der Roman fest in Buenos Aires verankert ist, erzählt er von etwas Universellem, von jungen Menschen, die in eine Gewalt gedrängt werden, die sie zerbricht. Für mich ist es ein Buch, das lange nachhallt hart, ehrlich, erschütternd lebendig.

Kundinnen und Kunden meinen

7 Arten, eine Katze zu töten

von Matías Néspolo

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