Produktbild: Sieben Arten, eine Katze zu töten

Sieben Arten, eine Katze zu töten Kriminalroman

3

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Polar Verlag

Seitenzahl

210 (Printausgabe)

Dateigröße

890 KB

Übersetzt von

Inka Marter

Sprache

Deutsch

EAN

9783910918436

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Polar Verlag

Seitenzahl

210 (Printausgabe)

Dateigröße

890 KB

Übersetzt von

Inka Marter

Sprache

Deutsch

EAN

9783910918436

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Milieustudie

Heidrun (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3115436

Bewertet: Buch (Paperback)

Das Buch spielt in einen Slum von Buenos Aires. Es beschreibt das Leben von zwei Jugendlichen, die sich mit Kleinkriminalität durchschlagen. Dadurch geraten sie in Gang-Rivalitäten. Einer der Jugendlichen, Gringo, erzählt in der Ich-Form von seinen Leben. Der Ton ist schnoddrig. Das Buch beschreibt das Leben der Bewohner im Viertel. Die schwierigen Lebensumstände werden bildhaft beschrieben. Obwohl ein Bandenkrieg tobt, ist es für mich kein Kriminalroman. Für mich war es eher eine Milieustudie. Das Buch war mal etwas anderes. Mir hat es gefallen.

Milieustudie

Heidrun (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3115436
Bewertet: Buch (Paperback)

Das Buch spielt in einen Slum von Buenos Aires. Es beschreibt das Leben von zwei Jugendlichen, die sich mit Kleinkriminalität durchschlagen. Dadurch geraten sie in Gang-Rivalitäten. Einer der Jugendlichen, Gringo, erzählt in der Ich-Form von seinen Leben. Der Ton ist schnoddrig. Das Buch beschreibt das Leben der Bewohner im Viertel. Die schwierigen Lebensumstände werden bildhaft beschrieben. Obwohl ein Bandenkrieg tobt, ist es für mich kein Kriminalroman. Für mich war es eher eine Milieustudie. Das Buch war mal etwas anderes. Mir hat es gefallen.

Eindrückliches Buch

Jürg K. am 18.02.2026

Bewertungsnummer: 3049959

Bewertet: Buch (Paperback)

Von diesem Roman wurde ich stärker gepackt als ich erwartet hatte. Matías Néspolo schreibt mit einer Wucht, die mich sofort in die engen, flirrenden Straßen von Buenos Aires gezogen hat. Es fühlt sich an, als würde man Gringo direkt über die Schulter schauen einem Zwanzigjährigen, der viel zu früh begreift, wie dünn die Linie zwischen Überleben und Untergehen ist. Was mich besonders berührt hat, ist die Freundschaft zwischen Gringo und Chueco. Zwei Jungen, die eigentlich nur erwachsen werden wollen, aber in einer Welt leben, die ihnen keine unschuldigen Wege lässt. Chueco klammert sich an die Illusion von Stärke, an die Hoffnung, in El Jetitas Gang wenigstens ein Stück Kontrolle zu gewinnen. Gringo dagegen sieht klarer und gerade diese Klarheit macht seine Geschichte so schmerzhaft. Je tiefer die beiden in den Bandenkrieg hineingezogen werden, desto deutlicher spürt man die Tragik ihrer Lage. Ein paar Tage zuvor reden sie noch über dumme Mutproben, jetzt geht es um Leben und Tod. Diese Fallhöhe hat mich nicht losgelassen. Matías Néspolo schreibt in einer Sprache die roh, rhythmisch, voller Strassenslang ist. Damit entsteht eine Intensität, die fast körperlich wirkt. Die Figuren bleiben im Kopf: der verletzliche Gringo, der gefährliche Jetita, der groteske Fat Farías. Und obwohl der Roman fest in Buenos Aires verankert ist, erzählt er von etwas Universellem, von jungen Menschen, die in eine Gewalt gedrängt werden, die sie zerbricht. Für mich ist es ein Buch, das lange nachhallt hart, ehrlich, erschütternd lebendig.

Eindrückliches Buch

Jürg K. am 18.02.2026
Bewertungsnummer: 3049959
Bewertet: Buch (Paperback)

Von diesem Roman wurde ich stärker gepackt als ich erwartet hatte. Matías Néspolo schreibt mit einer Wucht, die mich sofort in die engen, flirrenden Straßen von Buenos Aires gezogen hat. Es fühlt sich an, als würde man Gringo direkt über die Schulter schauen einem Zwanzigjährigen, der viel zu früh begreift, wie dünn die Linie zwischen Überleben und Untergehen ist. Was mich besonders berührt hat, ist die Freundschaft zwischen Gringo und Chueco. Zwei Jungen, die eigentlich nur erwachsen werden wollen, aber in einer Welt leben, die ihnen keine unschuldigen Wege lässt. Chueco klammert sich an die Illusion von Stärke, an die Hoffnung, in El Jetitas Gang wenigstens ein Stück Kontrolle zu gewinnen. Gringo dagegen sieht klarer und gerade diese Klarheit macht seine Geschichte so schmerzhaft. Je tiefer die beiden in den Bandenkrieg hineingezogen werden, desto deutlicher spürt man die Tragik ihrer Lage. Ein paar Tage zuvor reden sie noch über dumme Mutproben, jetzt geht es um Leben und Tod. Diese Fallhöhe hat mich nicht losgelassen. Matías Néspolo schreibt in einer Sprache die roh, rhythmisch, voller Strassenslang ist. Damit entsteht eine Intensität, die fast körperlich wirkt. Die Figuren bleiben im Kopf: der verletzliche Gringo, der gefährliche Jetita, der groteske Fat Farías. Und obwohl der Roman fest in Buenos Aires verankert ist, erzählt er von etwas Universellem, von jungen Menschen, die in eine Gewalt gedrängt werden, die sie zerbricht. Für mich ist es ein Buch, das lange nachhallt hart, ehrlich, erschütternd lebendig.

Kundinnen und Kunden meinen

7 Arten, eine Katze zu töten

von Matías Néspolo

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