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Dirty Bistro Das Debüt-Kochbuch von Max Strohe - Querkopf der Spitzengastronomie. Mit vielen Rezepten, von rebellisch bis raffiniert

2

35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1135

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2026

Abbildungen

mit farbigen Fotos

Herausgeber

DK Verlag

Verlag

DK Verlag Dorling Kindersley

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

28/20,4/2,4 cm

Gewicht

1350 g

Farbe

Lachs / Marine

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8310-5295-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1135

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2026

Abbildungen

mit farbigen Fotos

Herausgeber

DK Verlag

Verlag

DK Verlag Dorling Kindersley

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

28/20,4/2,4 cm

Gewicht

1350 g

Farbe

Lachs / Marine

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8310-5295-0

Herstelleradresse

Dorling Kindersley Verlag
Arnulfstraße 124
80636 München
DE

Email: produktsicherheit@dk.com

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Wenn Kochen zum Rockkonzert wird

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.04.2026

Bewertungsnummer: 3107187

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwischen Butterduft, knusprigen Kapern und einer ordentlichen Portion Chaos entfaltet sich hier ein Kochbuch, das sich nicht brav in die Reihe stellt, sondern laut aufdreht. Dirty Bistro fühlt sich weniger wie ein klassisches Rezeptbuch an und mehr wie ein Abend in einer viel zu kleinen Küche voller Leben, Lachen und Genuss. Mit jeder Seite wird spürbar, wie viel Persönlichkeit von Max Strohe in diesen Gerichten steckt. Da wird nicht geschniegelt und geschniegelt, sondern ausprobiert, kombiniert und auch mal bewusst übertrieben. Genau das macht den Reiz aus. Zwischen edlen Klassikern und wilden Neukreationen entsteht ein Spannungsfeld, das süchtig macht. Besonders berührend ist diese Mischung aus ehrlicher Liebe zum Essen und einer fast rebellischen Lust am Genuss. Perfektion spielt hier keine Hauptrolle, sondern Gefühl. Manche Rezepte fordern heraus und verlangen Zeit, doch genau darin liegt der Zauber. Am Ende bleibt das Gefühl, nicht nur ein Kochbuch gelesen zu haben, sondern Teil einer Haltung geworden zu sein. Kochen darf laut sein, schmutzig, intensiv und vor allem voller Seele.

Wenn Kochen zum Rockkonzert wird

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.04.2026
Bewertungsnummer: 3107187
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwischen Butterduft, knusprigen Kapern und einer ordentlichen Portion Chaos entfaltet sich hier ein Kochbuch, das sich nicht brav in die Reihe stellt, sondern laut aufdreht. Dirty Bistro fühlt sich weniger wie ein klassisches Rezeptbuch an und mehr wie ein Abend in einer viel zu kleinen Küche voller Leben, Lachen und Genuss. Mit jeder Seite wird spürbar, wie viel Persönlichkeit von Max Strohe in diesen Gerichten steckt. Da wird nicht geschniegelt und geschniegelt, sondern ausprobiert, kombiniert und auch mal bewusst übertrieben. Genau das macht den Reiz aus. Zwischen edlen Klassikern und wilden Neukreationen entsteht ein Spannungsfeld, das süchtig macht. Besonders berührend ist diese Mischung aus ehrlicher Liebe zum Essen und einer fast rebellischen Lust am Genuss. Perfektion spielt hier keine Hauptrolle, sondern Gefühl. Manche Rezepte fordern heraus und verlangen Zeit, doch genau darin liegt der Zauber. Am Ende bleibt das Gefühl, nicht nur ein Kochbuch gelesen zu haben, sondern Teil einer Haltung geworden zu sein. Kochen darf laut sein, schmutzig, intensiv und vor allem voller Seele.

Leider „nur“ ein Coffee Table Kochbuch

Elke aus Vaihingen an der Enz am 04.05.2026

Bewertungsnummer: 3128465

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Max Strohe kannte ich bisher nur von seinen launigen Spiegel-Kolumnen und seiner Autobiografie „Kochen am offenen Herzen“. Besonders gerne mag ich aber auch dem kreativen Namen seines Restaurants in Berlin: „Speiselokal Tulus Lotrek“, mal so ganz anders benamt als die klassischen Fine Dining Tempel. Nun ist also sein erstes Kochbuch „Dirty Bistro“ erschienen, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Aber bereits beim ersten Durchblättern wich die Freude großer Ernüchterung, sind doch samt und sonders die Hauptzutaten fast aller Rezepte nicht nur sehr kostenintensiv, sondern auch – wenn überhaupt - nur mit immensem Aufwand zu beschaffen, insbesondere dann, wenn man nicht in der Großstadt lebt. Erwartet hatte ich aufgepeppte Gerichte aus der klassischen Bistro-Küche, gerne auch noch mit besonderen Strohe typischen Twists, die innerhalb eines akzeptablen Zeitrahmens zu realisieren sind. Keine Frage, die Rezepte sind ausgefallen, innovativ und überraschend, allerdings nur eingeschränkt für Menschen mit einer Fisch-und/oder Krustentier-Allergie geeignet. Dazu kommt, dass die Zubereitungen auch für erfahrene Hobbyköche und –köchinnen selbst dann, wenn man die Zutaten beschaffen konnte, extrem zeitintensiv und deshalb leider nicht alltagstauglich sind. Schade. Mein Fazit: „Dirty Bistro“ ist ein repräsentatives Coffee Table Book mit schönen Bildern und netten Geschichten für Strohe-Fans bzw. Fans von Köchen, die aus der Reihe tanzen. In unserem Haushalt wird es sich aber wohl aus den oben genannten Gründen keinen festen Platz im Küchenregal erobern, in dem die regelmäßig genutzten Kochbücher stehen.

Leider „nur“ ein Coffee Table Kochbuch

Elke aus Vaihingen an der Enz am 04.05.2026
Bewertungsnummer: 3128465
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Max Strohe kannte ich bisher nur von seinen launigen Spiegel-Kolumnen und seiner Autobiografie „Kochen am offenen Herzen“. Besonders gerne mag ich aber auch dem kreativen Namen seines Restaurants in Berlin: „Speiselokal Tulus Lotrek“, mal so ganz anders benamt als die klassischen Fine Dining Tempel. Nun ist also sein erstes Kochbuch „Dirty Bistro“ erschienen, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Aber bereits beim ersten Durchblättern wich die Freude großer Ernüchterung, sind doch samt und sonders die Hauptzutaten fast aller Rezepte nicht nur sehr kostenintensiv, sondern auch – wenn überhaupt - nur mit immensem Aufwand zu beschaffen, insbesondere dann, wenn man nicht in der Großstadt lebt. Erwartet hatte ich aufgepeppte Gerichte aus der klassischen Bistro-Küche, gerne auch noch mit besonderen Strohe typischen Twists, die innerhalb eines akzeptablen Zeitrahmens zu realisieren sind. Keine Frage, die Rezepte sind ausgefallen, innovativ und überraschend, allerdings nur eingeschränkt für Menschen mit einer Fisch-und/oder Krustentier-Allergie geeignet. Dazu kommt, dass die Zubereitungen auch für erfahrene Hobbyköche und –köchinnen selbst dann, wenn man die Zutaten beschaffen konnte, extrem zeitintensiv und deshalb leider nicht alltagstauglich sind. Schade. Mein Fazit: „Dirty Bistro“ ist ein repräsentatives Coffee Table Book mit schönen Bildern und netten Geschichten für Strohe-Fans bzw. Fans von Köchen, die aus der Reihe tanzen. In unserem Haushalt wird es sich aber wohl aus den oben genannten Gründen keinen festen Platz im Küchenregal erobern, in dem die regelmäßig genutzten Kochbücher stehen.

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