Produktbild: Das Signal
Vorbesteller Neu
Artikelbild von Das Signal
Ursula Poznanski

1. Das Signal

Das Signal

Gesprochen von
270

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Artikel erhalten

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

11 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.02.2027

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

211

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732422159

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

11 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.02.2027

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

211

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732422159

Kundinnen und Kunden meinen

270 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Nichts ist, wie es scheint!…

fantasia am 17.01.2026

Bewertungsnummer: 3022121

Bewertet: Hörbuch-Download

Nichts ist, wie es scheint! Von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung pur- der neue Thriller von Ursula Poznanski ist ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, bevor man nicht weiß, wie es endet. Die Hauptfigur Viola, die durch einen Verlust ihres linken Beins gehandicapt ist, wirkt zunächst als Opfer- bis sich dann herausstellt, dass sie es auch faustdick hinter den Ohren hat. Ihr vermeintlich wohl gesonnene Menschen entpuppen sich als ihre Gegner und vermeintlich nicht gewogene werden zu einer Stütze. Die Handlung ist wohl durchdacht und voller Überraschungen. Dass die Hauptfigur mit winzigen Trackern ihren Mitmenschen nachspürt und Dinge wiederfindet, ist ein interessanter Schachzug und belebt das Geschehen ungemein. Der Autorin gelingt es, technologische Elemente realistisch und nah an der Gegenwart darzustellen. Insgesamt überzeugt der Thriller durch seine komplexe Hauptfigur und eine Handlung, die die Leserinnen und Leser immer wieder in die Irre führt.

Nichts ist, wie es scheint!…

fantasia am 17.01.2026
Bewertungsnummer: 3022121
Bewertet: Hörbuch-Download

Nichts ist, wie es scheint! Von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung pur- der neue Thriller von Ursula Poznanski ist ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, bevor man nicht weiß, wie es endet. Die Hauptfigur Viola, die durch einen Verlust ihres linken Beins gehandicapt ist, wirkt zunächst als Opfer- bis sich dann herausstellt, dass sie es auch faustdick hinter den Ohren hat. Ihr vermeintlich wohl gesonnene Menschen entpuppen sich als ihre Gegner und vermeintlich nicht gewogene werden zu einer Stütze. Die Handlung ist wohl durchdacht und voller Überraschungen. Dass die Hauptfigur mit winzigen Trackern ihren Mitmenschen nachspürt und Dinge wiederfindet, ist ein interessanter Schachzug und belebt das Geschehen ungemein. Der Autorin gelingt es, technologische Elemente realistisch und nah an der Gegenwart darzustellen. Insgesamt überzeugt der Thriller durch seine komplexe Hauptfigur und eine Handlung, die die Leserinnen und Leser immer wieder in die Irre führt.

Was würdest du tun, wenn ein Schicksalsschlag Dir die Beine unter den Füßen wegreißt?

Muraki aus Spaichingen am 28.01.2026

Bewertungsnummer: 3027718

Bewertet: Hörbuch-Download

Genau das passiert mit der Hauptprotagonisten. Sie ist Mitte 30, erfolgreich, hat einen vorbildlich wirkenden Mann, und sie haben sich gerade zusammen ein neues Haus gekauft. Doch das Leben meinte es anders mit ihr. Wir wachen zusammen mit ihr im Krankenhaus auf, orientierungslos, irritiert, und mit einem ausgeprägten Blackout. Künftig leben wir nur noch mit einem Bein, denn das andere wurde amputiert. Was genau passiert ist, bleibt jedoch im Verborgenen. Wir erinnern uns nur, dass der Weinkeller von unserem neuen Haus eingestürzt ist. Wir kamen nur knapp mit dem Leben davon. Doch weswegen wir in diesem baufälligen Gewölbe gewesen sind, und was genau passiert ist, bleibt sehr lange im Verborgen. Unser Ehemann ist ein erfolgreicher Moderator, Der ist sehr viel Wert auf Schein und Prestige legt; dementsprechend passen wir natürlich gar nicht mehr in sein Weltbild. Mr. Perfekt präsentiert seine Frau in der Außenwelt als psychisch labil und von Lebensmüdigkeit. In Wahrheit jedoch werden wir sehr stark von unserem Ehemann ausgebremst. Anfänglich sind es nur Kleinigkeiten, die uns aufhorchen lassen: Ein Rollstuhl im Krankenhaus, der an der Treppenkante steht, dessen Bremsen nicht angezogen werden - natürlich aus versehen. Ein belauschtes Arztgespräch, indem ihr Mann behauptet wie lebensmüde sie sei. Eine verlorene Liste mit Fachkräften, die auf Prothesenanfertigung und Krankengymnastik spezialisiert sind. Ein Fernsehinterview in dem er wie erholt wird sehr der Unfall seiner Frau ihr zu schaffen mache und wie wenig sie mit dieser Situation zurechtkäme. Doch ein gutes hat die digitale Welt. Indem sie sich mit ihrem Schicksal beschäftigt, wird der Algorithmus aktiv und íhr werden neben Prothese auch typisches Zubehör vorgeschlagen, das eigentlich für alte Menschen produziert wurde u.a.. anderem Tracker man mal seinen Schlüssel verlegt, sein Gehstock nicht wiederfindet oder sich nicht erinnert, wo man was zuletzt abgelegt hat. Sie bestellt ein solches Paket und stattet ihren Mann unwissentlich mit diesen GPS-Signalen aus. Hierbei wird in kürzester Zeit deutlich, dass er nicht nur in Hinsicht auf ihren Gesundheitszustand lügt, sondern vor allem auch was geschäftliche Termine anbelangt. Zudem wird deutlich, dass er sie immer mehr zu isolieren versucht, von ihren Freundinnen, von ihrer Familie und von der Außenwelt im Allgemeinen. Auch die eingestellte Pflegekraft, die ihr Mann innerhalb kürzester Zeit organisiert hat, und die eine unglückliche Vergangenheit in Bezug auf ihre Patienten hat, nimmt ihr weiter das Gefühl von Sicherheit. Wir wandeln mit der Protagonistin auf schmalem Pfad, sehr langsam steigert sich das Tempo. Wir durchleben mit ihr die Zeit ihres Unfalls und der mühsame Kampf in ein selbstständiges Leben zurück. Dabei sind wir uns nicht immer sicher, inwiefern es eingebildete Wahrnehmung ist oder ob an dem Gefühl, dass man die Last ist, die beseitigt werden soll, etwas dran ist. Zudem erfahren wir in sehr mühsamen kleinen Schnipseln, dass das Leben vor dieser Ehe, nicht ganze reibungslos verlaufen ist, wie sie dem prächtigen anscheinend zu wahren versucht. Die Affäre ihres Mannes, für die er sie verlassen möchte, ist da nur ein sehr kleiner fast schon unwichtiger Teil davon. Denn die Ursache des Unfalls, ist nicht ihr Ehemann, der ihre überdrüssig wurde, sondern die Vergangenheit, die sie langsam aber sicher einholt. Unsere Protagonistin wäre nicht so weit gekommen, Wenn sie auf den Kopf gefallen wäre. So ist es selbstverständlich, dass die Schutzmaßnahmen ihrerseits in Angriff nimmt. Hierbei sind wir wie Detektive unterwegs, die sich mühsam ihre Wissen Schnipsel zusammentragen müssen. Denn abgesehen vom eingesperrt sein im Haus und da steht ein Kontrolle ihrer Pflegerin, macht natürlich auch eher lückenhaftes Gedächtnis ihr Probleme. Die Lage bzw. die gefühlte Lage spitzt sich immer mehr zu. Und wir werden von Ursula Poznanski auf eine spannende Jagd mitgenommen, in dem es um Vertrauen und Sicherheit, Verlust und Selbstständigkeit, sowie die Sorge ums Leben alias überleben vorangetrieben wird. Dieses Buch eignet sich für Laser, die detektivische Schnitzeljagd mögen. Denn das Tempo ist anfangs langsam und mühsam, eben wie auch der Kampf zurück in ein selbstständiges ,soweit wie möglich gesundes Leben , doch die Spannung wird mehr und mehr aufgebaut , das Gefühl der Bedrängnis, da lebensgefahrenen stetig zu. Und man fiebert mit der Protagonistin, rätselt mit ihr, und überlegt, wie man am besten weiter verfährt, um aus dieser Situation herauszukommen. Persönliches Fazit: Insgesamt nachdem man den Anfang, der etwas mühselig ist, geschafft hat, ist es ein faszinierendes Buch, das aufzeigt, wie sehr man in Bedrängnis kommen kann, wenn man hilfsbedürftig ist. Das Ende ist leider etwas mau und fährt nicht wirklich mit frischem Wind auf, sondern verläuft sehr zu erwarteten Strukturen. Dennoch eine unterhaltsame Freizeitlektüre.

Was würdest du tun, wenn ein Schicksalsschlag Dir die Beine unter den Füßen wegreißt?

Muraki aus Spaichingen am 28.01.2026
Bewertungsnummer: 3027718
Bewertet: Hörbuch-Download

Genau das passiert mit der Hauptprotagonisten. Sie ist Mitte 30, erfolgreich, hat einen vorbildlich wirkenden Mann, und sie haben sich gerade zusammen ein neues Haus gekauft. Doch das Leben meinte es anders mit ihr. Wir wachen zusammen mit ihr im Krankenhaus auf, orientierungslos, irritiert, und mit einem ausgeprägten Blackout. Künftig leben wir nur noch mit einem Bein, denn das andere wurde amputiert. Was genau passiert ist, bleibt jedoch im Verborgenen. Wir erinnern uns nur, dass der Weinkeller von unserem neuen Haus eingestürzt ist. Wir kamen nur knapp mit dem Leben davon. Doch weswegen wir in diesem baufälligen Gewölbe gewesen sind, und was genau passiert ist, bleibt sehr lange im Verborgen. Unser Ehemann ist ein erfolgreicher Moderator, Der ist sehr viel Wert auf Schein und Prestige legt; dementsprechend passen wir natürlich gar nicht mehr in sein Weltbild. Mr. Perfekt präsentiert seine Frau in der Außenwelt als psychisch labil und von Lebensmüdigkeit. In Wahrheit jedoch werden wir sehr stark von unserem Ehemann ausgebremst. Anfänglich sind es nur Kleinigkeiten, die uns aufhorchen lassen: Ein Rollstuhl im Krankenhaus, der an der Treppenkante steht, dessen Bremsen nicht angezogen werden - natürlich aus versehen. Ein belauschtes Arztgespräch, indem ihr Mann behauptet wie lebensmüde sie sei. Eine verlorene Liste mit Fachkräften, die auf Prothesenanfertigung und Krankengymnastik spezialisiert sind. Ein Fernsehinterview in dem er wie erholt wird sehr der Unfall seiner Frau ihr zu schaffen mache und wie wenig sie mit dieser Situation zurechtkäme. Doch ein gutes hat die digitale Welt. Indem sie sich mit ihrem Schicksal beschäftigt, wird der Algorithmus aktiv und íhr werden neben Prothese auch typisches Zubehör vorgeschlagen, das eigentlich für alte Menschen produziert wurde u.a.. anderem Tracker man mal seinen Schlüssel verlegt, sein Gehstock nicht wiederfindet oder sich nicht erinnert, wo man was zuletzt abgelegt hat. Sie bestellt ein solches Paket und stattet ihren Mann unwissentlich mit diesen GPS-Signalen aus. Hierbei wird in kürzester Zeit deutlich, dass er nicht nur in Hinsicht auf ihren Gesundheitszustand lügt, sondern vor allem auch was geschäftliche Termine anbelangt. Zudem wird deutlich, dass er sie immer mehr zu isolieren versucht, von ihren Freundinnen, von ihrer Familie und von der Außenwelt im Allgemeinen. Auch die eingestellte Pflegekraft, die ihr Mann innerhalb kürzester Zeit organisiert hat, und die eine unglückliche Vergangenheit in Bezug auf ihre Patienten hat, nimmt ihr weiter das Gefühl von Sicherheit. Wir wandeln mit der Protagonistin auf schmalem Pfad, sehr langsam steigert sich das Tempo. Wir durchleben mit ihr die Zeit ihres Unfalls und der mühsame Kampf in ein selbstständiges Leben zurück. Dabei sind wir uns nicht immer sicher, inwiefern es eingebildete Wahrnehmung ist oder ob an dem Gefühl, dass man die Last ist, die beseitigt werden soll, etwas dran ist. Zudem erfahren wir in sehr mühsamen kleinen Schnipseln, dass das Leben vor dieser Ehe, nicht ganze reibungslos verlaufen ist, wie sie dem prächtigen anscheinend zu wahren versucht. Die Affäre ihres Mannes, für die er sie verlassen möchte, ist da nur ein sehr kleiner fast schon unwichtiger Teil davon. Denn die Ursache des Unfalls, ist nicht ihr Ehemann, der ihre überdrüssig wurde, sondern die Vergangenheit, die sie langsam aber sicher einholt. Unsere Protagonistin wäre nicht so weit gekommen, Wenn sie auf den Kopf gefallen wäre. So ist es selbstverständlich, dass die Schutzmaßnahmen ihrerseits in Angriff nimmt. Hierbei sind wir wie Detektive unterwegs, die sich mühsam ihre Wissen Schnipsel zusammentragen müssen. Denn abgesehen vom eingesperrt sein im Haus und da steht ein Kontrolle ihrer Pflegerin, macht natürlich auch eher lückenhaftes Gedächtnis ihr Probleme. Die Lage bzw. die gefühlte Lage spitzt sich immer mehr zu. Und wir werden von Ursula Poznanski auf eine spannende Jagd mitgenommen, in dem es um Vertrauen und Sicherheit, Verlust und Selbstständigkeit, sowie die Sorge ums Leben alias überleben vorangetrieben wird. Dieses Buch eignet sich für Laser, die detektivische Schnitzeljagd mögen. Denn das Tempo ist anfangs langsam und mühsam, eben wie auch der Kampf zurück in ein selbstständiges ,soweit wie möglich gesundes Leben , doch die Spannung wird mehr und mehr aufgebaut , das Gefühl der Bedrängnis, da lebensgefahrenen stetig zu. Und man fiebert mit der Protagonistin, rätselt mit ihr, und überlegt, wie man am besten weiter verfährt, um aus dieser Situation herauszukommen. Persönliches Fazit: Insgesamt nachdem man den Anfang, der etwas mühselig ist, geschafft hat, ist es ein faszinierendes Buch, das aufzeigt, wie sehr man in Bedrängnis kommen kann, wenn man hilfsbedürftig ist. Das Ende ist leider etwas mau und fährt nicht wirklich mit frischem Wind auf, sondern verläuft sehr zu erwarteten Strukturen. Dennoch eine unterhaltsame Freizeitlektüre.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Signal

von Ursula Poznanski

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ines Aigner

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Genial!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein raffiniert inszenierter Psychothriller der mit jeder Seite die Spannung steigen lässt. Erschreckende Geheimnisse und perfide Rachepläne kommen ans Licht. Für mich einfach genial!
  • Ines Aigner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Genial!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein raffiniert inszenierter Psychothriller der mit jeder Seite die Spannung steigen lässt. Erschreckende Geheimnisse und perfide Rachepläne kommen ans Licht. Für mich einfach genial!

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Verena Deschler

OSIANDER Metzingen

Zum Portrait

5/5

Was geschah wirklich?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viola wacht ohne Erinnerung in einem Krankenhaus auf. Ihr linkes Bein musste amputiert werden nachdem sie verschüttet im Keller ihres Hauses gefunden wurde. Ihr Mann gibt sich ausgesprochen fürsorglich, er stellt sogar eine Pflegekraft für seine Frau ein. Doch sein Verhalten irritiert Viola und auch mit ihrer Pflegerin wird sie nicht warm. Was geschah wirklich im Keller? Wer spielt hier mit falschen Karten? Ein sehr gelungener Thriller, durchgängig spannend und leicht zu lesen.
  • Verena Deschler
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Was geschah wirklich?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viola wacht ohne Erinnerung in einem Krankenhaus auf. Ihr linkes Bein musste amputiert werden nachdem sie verschüttet im Keller ihres Hauses gefunden wurde. Ihr Mann gibt sich ausgesprochen fürsorglich, er stellt sogar eine Pflegekraft für seine Frau ein. Doch sein Verhalten irritiert Viola und auch mit ihrer Pflegerin wird sie nicht warm. Was geschah wirklich im Keller? Wer spielt hier mit falschen Karten? Ein sehr gelungener Thriller, durchgängig spannend und leicht zu lesen.

Meinung aus der Buchhandlung

Das Signal

von Ursula Poznanski

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Das Signal