Produktbild: Middle England
Gebraucht Band 148

Middle England

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2020

Verlag

Folio

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,8 cm

Gewicht

715 g

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Cathrine;Fuchs Dieter Hornung

Sprache

Deutsch

EAN

2710002485856

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2020

Verlag

Folio

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,8 cm

Gewicht

715 g

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Cathrine;Fuchs Dieter Hornung

Sprache

Deutsch

EAN

2710002485856

Herstelleradresse

Folio Verlagsges. Mbh
Pfarrhofstraße 2d
39100 Bozen / Italien
IT

Email: office@folioverlag.com

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  • Bewertung

    5/5

    08.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für das Cover und den absolut...

    Für das Cover und den absolut schönen Schreibstil konnte ich mich sofort begeistern. Ein kluger, humovoller und abwechslungsreicher Gesellschaftsroman, der sich defintiv lohnt.

  • Renya

    aus Berlin

    5/5

    21.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mir hat das Buch sehr gut…

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend wie ein Krimi, berührend in den persönlichen Konflikten und liefert Hintergrundinformationen über den Brexit. Die persönlichen- den Verlust von Privilegien, aber auch die wirtschaftlichen Interessen, die die Öffentlichkeitsarbeit gesteuert haben. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen.

  • Bewertung

    5/5

    02.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein brillanter Gesellschaftsroman...

    Ein brillanter Gesellschaftsroman - der beste, den ich bislang gelesen habe. Jonathan Coe blickt den Briten mit einer großen Portion schwarzem Humor in die gespaltene Brexit-Seele. Unterhaltsam, klug und unglaublich englisch.

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Brexit als unterhaltsame Komödie,...

    Der Brexit als unterhaltsame Komödie, die auch die englische Gesellschaft spaltet, sich wie ein tiefer Riss durch Beziehungen gräbt und uns Kontinentaleuropäer staunen lässt. Ich habe mich amüsiert, die Stirn gerunzelt und mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Grandios !!

  • Havers

    5/5

    01.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In den vergangenen Monaten…

    In den vergangenen Monaten habe ich viele Bücher zum Thema Brexit gelesen, mich dabei aber selten so gut unterhalten gefühlt wie in Jonathan Coes „Middle England“ (prämiert mit dem Costa Novel Award 2019). Am Beispiel der Familie Trotter (bekannt aus den Vorgängerbänden „Erste Riten“ und „Klassentreffen“ – Kenntnis nicht zwingend erforderlich) zeigt der Autor uns die Veränderungen auf, die das Vereinigte Königreich hin zu dem gespaltenen England dieser Tage durchlaufen hat. Über einen Zeitraum von 2010 bis 2018 begleiten wir Ben, den Möchtegern-Schriftsteller, mittlerweile Privatier und Besitzer einer Wassermühle in den West Midlands und Doug, Bens Schulfreund und politisch links angesiedelter Journalist, der eine außereheliche Affäre mit einer Tory-Abgeordneten hat. Und dann ist da noch Sophie, die Kunsthistorikerin und Bens Nichte. Verheiratet mit einem Fahrlehrer, dessen Mutter die Stimme der derjenigen verkörpert, die in dem Zustrom der Einwanderer Englands Untergang kommen sieht, deren Dienste aber gerne in Anspruch nimmt. Dazu gesellt sich noch eine Vielzahl von Figuren, die jede in irgendeiner Weise mit diesen in Verbindung steht. Neben diesen fiktiven Leben nehmen aber auch, wie könnte es anders sein, die politischen Veränderungen in England innerhalb dieser Zeit Raum ein. Die Olympischen Spiele, die Unruhen im Sommer 2011, die Wahlen und schlussendlich das Referendum, dessen Ausgang die Ängste, Vorurteile und Unzufriedenheit – gerade der älteren Generation - mit Englands Rolle in der Welt widerspiegelt und einfängt. Und nicht zuletzt erfahren wir auch etwas über die mediale Landschaft und den Literaturbetrieb. Bens literarisches Projekt, das mittlerweile über 3000 Seiten umfasst, gewinnt den Booker Prize, nachdem er es auf Anraten seines Lektor-Freundes auf 200 Seiten zusammengestrichen hat. Verpackt in individuelle Schicksale ist „Middle England“ zum einen ein faszinierendes, humorvolles Porträt vom Leben abseits der Metropolen, zum anderen aber auch die schonungslose Bestandsaufnahme der englischen Befindlichkeiten, deren Resultat im Brexit gipfelte. Nachdrückliche Leseempfehlung

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anhand einer Familie und ihres Umfelds schildert Coe in ruhigem Erzählfluss die Strömungen, die zum Brexit führten. Wie das Private zum Politischen wird. Eine lohnenswerte Lektüre, nicht nur für Anglophile.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Mager

    Eva Mager

    Thalia Osiander Bad Kreuznach

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die auch hierzulande viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft ist zentrales Thema von Coes witzig-intelligentem Roman über die Jahre vor dem Brexit-Votum und die Zeit danach. Ist eine Verständigung über weltanschaulich-politische Gräben hinweg noch möglich? Der erfolglose Schriftsteller Ben, Universitätsdozentin Sophie und ihr attraktiver, aber fatalerweise eher dem konservativen Lager zugehöriger Gatte, der linke Journalist Doug, der die Welt nicht mehr versteht: Sie alle bevölkern den Kosmos des mit leichter Hand erzählten Romans, der Großbritanniens Weg in den Brexit nachvollziehbarer macht und dabei hohen Unterhaltungswert besitzt.

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