Produktbild: Der Panzer des Hummers
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Der Panzer des Hummers

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

17,9/11,3/2,8 cm

Gewicht

279 g

Auflage

1

Originaltitel

Hummerens skjold

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

2710002589097

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

17,9/11,3/2,8 cm

Gewicht

279 g

Auflage

1

Originaltitel

Hummerens skjold

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

2710002589097

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    21.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eine etwas andere Familiengeschichte

    In „Der Panzer des Hummers“ von Caroline Albertine Minor geht es um die Familien Gabel und Wallens, die alle beide keine perfekten Friede-Freude-Kinderbuchfamilien sind. Jeder hat seine Probleme. Ob es nun eine gescheiterte Liebe ist, oder Kinder ohne Vater, oder einfach die Last des Lebens, die schwer auf den Schultern lastet. Was mir an dem Buch besonders gut gefallen hat, ist der Schreibstil. Die Beschreibungen sind sehr schön und es werden sehr häufig schöne und passende Metaphern verwendet. Genauso werden die Personen gut charakterisiert und jeder einzelne Charakter hat eine eigene Persönlichkeit, die wirklich gut ausgearbeitet ist. Ich muss aber alle potentiellen Leser gleich vorwarnen: Dies ist keine klassische Familiengeschichte, wie man sie schon aus so einigen Büchern kennt. Meiner Meinung nach ist dieses Buch durch seine etwas lose zusammenhängenden Geschehnisse besonders realistisch, und auch das Ende passt gut zur Geschichte, weil es nicht wie ein Ende wirkt, sondern einfach wie ein glückliches Ereignis aus dem Leben zweier Familien. Zusammenfassend kann ich also nur sagen, dass mir das Buch sehr, sehr gut gefallen hat, es allerdings nicht den klassischen Familiengeschichten entspricht, und somit nicht jedem gefallen wird, es aber durch seinen wirklich tollen Schreibstil schnell und einfach zu lesen ist.

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    5/5

    10.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine traurge Familiengeschichte

    In dem Roman geht es hauptsächlich um die drei Geschwister Ea, Sidsel und Niels. Alle Charaktere sind sehr kurios und unzufrieden und sie haben eigentlich nichts miteinander zu tun. Trotzdem sind die Charaktere sehr interessant und schön geschrieben. Ich mag den Perspektivwechsel und die bildhaften Beschreibungen. Es gibt keine fortlaufende Geschichte, nur Episoden aus dem Alltagsleben der drei Hauptfiguren und vieler Nebenfiguren. Da kann man den Überblick leicht verlieren. Aber es ist auch kein leichtes Buch, „Pain is growth“. Die Figuren leiden und finden nicht zueinander, nur ein bisschen zu sich selbst. Ein ruhiger Roman zum Nachdenken!

  • Bewertung

    aus Ratingen

    5/5

    05.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein moderner Familienroman

    Die Geschwister Ea, Sidsel und Niels haben sich nach dem frühen Tod ihrer Mutter auseinandergelebt und führen vollkommen unterschiedliche Leben. Es werden nicht nur sehr unterschiedliche Charaktere, sondern auch unterschiedliche Lebensformen dargestellt. Der Leser begleitet die Protagonisten fünf Tage und erfährt zum Teil über Rückblenden Einzelheiten über die einzelnen Charaktere. Schwierig fand ich, dass Ea sich immer wieder bemüht über eine Seherin Kontakt zu ihrer Mutter aufzunehmen. Mit diesen Seancen konnte ich leider nur wenig anfangen. Mir gefiel der Schreibstil der Autorin durchaus gefiel. Es war sehr detailliert, teilweise poetisch und es gab viele Wendungen, wodurch die alles sehr abwechslungsreich zu lesen war. Allerdings habe ich den roten Faden in der Handlung vermisst. Abschließend gibt es ein Interview der Autorin, das hätte ich gerne vorweg gelesen, da es ihre Motivation zum Schreiben der Geschichte gut erläutert. Auch wenn mich die Handlung nicht gefesselt hat, sprachlich finde ich den Roman gelungen.

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    29.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiengeschichten

    Das bunte Cover des Buches finde ich sehr schön. Das Buch handelt von den einzelnen Familienmitgliedern der Familie Gabel. Die drei Geschwistern Sidsel, Niels und Ea, die eigentlich sich schon sehr voneinander entfernt haben. Diese haben leider schon früh ihre Eltern verloren und sind somit auf sich allein gestellt. Das Buch geht nacheinander auf die einzelnen Geschwister ein und beschreibt nach und nach die Geschichten der einzelnen Personen. Niels und Sidsel haben am meisten miteinander gemein, da sie beide in Kopenhagen wohnen und sich gegenseitig unterstützen. Ea lebt weit weg in Amerika. Dort hat sie sich eine eigene Familie aufgebaut und lebt ihr eigenes Leben. Sie versucht durch ein Medium Kontakt zu der verstorbenen Mutter aufzunehmen. Alles in allem für den Leser etwas verwirrend, aber jedes Kapitel hat ihren eigenen Reiz. Man sollte sich auf das Buch einlassen.

  • Bewertung

    aus Bühne

    5/5

    26.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein spezieller Familienroman

    Die Geschichte um die drei Geschwister Ea, Sidsel und Niels, die exemplarisch für 5 Tage beschrieben wird, ist kompliziert. Ein wenig schwer tat ich mich mit den verschiedenen Erzählsträngen, in die dann auch noch die Geschichte um die, früh verstorbenen Eltern der drei hineinragte. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten habe ich das Buch zwar bis zum Ende gelesen, war aber manches Mal von der sehr genauen Schilderung der Autorin etwas unangenehm berührt. Das offene Ende hat auch mit dazu geführt, dass ich nicht völlig begeistert von dem Buch bin. Nichts desto trotz, weiß die Autorin gut zu schreiben, lebendige Bilder im Kopf des Lesers/ der Leserin zu erzeugen und das Innenleben der Personen zu beleuchten. Es ist ein leises, unaufgeregtes Buch und für den, der kein erklärendes Finale erwartet, ist es gut. Mir war es dadurch ein wenig zu farblos. Aber trotzdem ist es lesenswert

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