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The Journey of Humanity – Die Reise der Menschheit durch die Jahrtausende Über die Entstehung von Wohlstand und Ungleichheit | »Mehr Weltverständnis ist (…) kaum zu haben.« Deutschlandfunk

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Abbildungen

mit 35 Abbildungen

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/3,2 cm

Gewicht

558 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Journey of Humanity

Übersetzt von

Bernhard Jendricke + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710002717704

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine Universaltheorie, die anders als bei Hegel, Spengler und Marx nie den Boden evidenzbasierter Wissenschaft verlässt. ("Die Zeit, Die Sachbuch-Bestenliste")
Ökonom Oded Galor legt die erste umfassende Theorie der Entwicklung der Wirtschaft vor. ("Die Presse am Sonntag")
Dieses Buch bietet eine sehr verständlich geschriebene Quintessenz jahrzehntelanger Forschungen. Mehr Weltverständnis ist auf 300 Seiten kaum zu haben. ("Deutschlandfunk Kultur, Studio 9")
Das Buch ist äußerst überzeugend: Galor baut seine Argumente akribisch auf, wobei er seine Annahmen stets mit Beweisen abgleicht, ohne den Eindruck zu erwecken, dass er eine bestimmte Agenda verfolgt. ("The Guardian")
›The Journey of Humanity‹ zeichnet sich vor allem durch seinen Optimismus aus. Wenn Sie ein evidenzbasiertes Gegenmittel gegen Schwarzmalerei brauchen, hier ist es. ("The Guardian")
›The Journey of Humanity‹ – ein hinsichtlich Gegenstand und Anspruch einzigartiges Buch – erklärt die gesamte Menschheitsgeschichte als eine unvermeidliche Fortentwicklung von den ersten primitiven Werkzeugen bis hin zu Supercomputern in jeder Tasche. ("The Washington Post")
Dies ist ein inspirierendes, gut lesbares, jargonfreies und fast unmöglich gelehrtes Meisterwerk, der kühnste mögliche Versuch, die Wirtschaftsgeschichte der Menschheit zu schreiben. ("NEW STATESMAN")
Oded Galors inspirierende Erkundung der Menschheitsgeschichte macht große Lust, neue Zusammenhänge zu entdecken. Und lüftet das Geheimnis von Wohlstand und Ungleichheit. (...) Es macht schlichtweg Spaß, von ihm zu neuen Betrachtungen inspiriert zu werden. Man staunt dabei über seine Begabung, große wissenschaftliche Themen zugänglich, fast schon plaudertonhaft zu vermitteln. ("Galore Magazin")
Galor verschmilzt Ideen aus den Wirtschaftswissenschaften mit Erkenntnissen aus Anthropologie, Geschichte und den Naturwissenschaften und liefert erstmals eine allumfassende, evidenzbasierte Theorie. ("Handelsblatt")
This readable, yet deeply argued book brilliantly weaves the threads of global economic history – technology, demography, culture, trade, colonialism, geography, institutions – to deconstruct the rich tapestry that is the modern world. A tour de force!

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Zustand

Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Abbildungen

mit 35 Abbildungen

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/3,2 cm

Gewicht

558 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Journey of Humanity

Übersetzt von

  • Bernhard Jendricke
  • Thomas Wollermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710002717704

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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ein grosser, faszinierender Wurf

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 08.09.2022

Bewertungsnummer: 1782949

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Autor erklärt den Wirtschaftswachstum vom Beginn der Menschheit in Afrika bis zu unserer Zeit. Dieser Wachstum erfolgte wellenartig: Es gab immer wieder Phasen, in welcher die Menschheit bzw. bestimmte Bevölkerungsgruppen in bestimmten Regionen der Welt reich und im Wohlstand lebten, dann aber wieder in die Armut zurückfielen (malthussche Armutsfalle). Mit der industriellen Revolution Ende des 17. und im 18. Jahrhundert klappte aber diese Falle in Westeuropa und USA nicht zu. Der Wohlstand wuchs und wuchs und wurde immer grösser und seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat diese Entwicklung auch die Entwicklungsländer gefasst. Die Erklärungen der Gründe, die zu dieser Entwicklung führten, sind faszinierend. Ein Buch, das einen Gesamtüberblick über das Wirtschaftswachstum der Menschheit liefert, dabei auf grundlegende und teilweise überraschende Gesetzesmässigkeiten stösst, und das damit ein eindrückliches Verständnis der menschlichen Natur und der Entwicklung der Menschheit liefert.

ein grosser, faszinierender Wurf

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 08.09.2022
Bewertungsnummer: 1782949
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Autor erklärt den Wirtschaftswachstum vom Beginn der Menschheit in Afrika bis zu unserer Zeit. Dieser Wachstum erfolgte wellenartig: Es gab immer wieder Phasen, in welcher die Menschheit bzw. bestimmte Bevölkerungsgruppen in bestimmten Regionen der Welt reich und im Wohlstand lebten, dann aber wieder in die Armut zurückfielen (malthussche Armutsfalle). Mit der industriellen Revolution Ende des 17. und im 18. Jahrhundert klappte aber diese Falle in Westeuropa und USA nicht zu. Der Wohlstand wuchs und wuchs und wurde immer grösser und seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat diese Entwicklung auch die Entwicklungsländer gefasst. Die Erklärungen der Gründe, die zu dieser Entwicklung führten, sind faszinierend. Ein Buch, das einen Gesamtüberblick über das Wirtschaftswachstum der Menschheit liefert, dabei auf grundlegende und teilweise überraschende Gesetzesmässigkeiten stösst, und das damit ein eindrückliches Verständnis der menschlichen Natur und der Entwicklung der Menschheit liefert.

Oded Galor hat sich mit…

Peer aus Magdeburg am 13.06.2022

Bewertungsnummer: 2772913

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oded Galor hat sich mit diesem Buch ein ganz großes Thema vorgenommen: Warum gibt es reiche und arme Nationen und Staaten? Warum versinken manche in Elend und andere steigen empor, obwohl sie kurz vor der Vernichtung standen? Warum brechen Volkswirtschaften mit rasanten ökonomischen Steigerungsraten plötzlich ein? Hat unser liberales Wirtschaftssystem den Erfolg gepachtet? Ich zumindest stelle mir diese Fragen immer, wenn ich internationale Nachrichten oder Reportagen sehe oder höre. Leider klärt Galor diese Fragen nicht für mich nachvollziehbar. Als Beispiele dafür möchte ich anführen: Seite 202 – „Demokratie verursacht nicht zwangsläufig Wachstum“. Ja was dann und warum? Erklärung Fehlanzeige. Seite 206 – „Common Law bietet stärkeren Schutz für Investoren als Civil Law“. Erklärung wird nur durch empirische Beispiele belegt und keine Begründung geliefert. Dafür verwendet er seltsame, bombastische Begriffe: Beispiele Seite 201 „Phasenübergang der Menschheit“, Seite 166 „Pfad der Menschheit“, Seite 167 „epochale Revolution“ S.248 „Zukunftsorientierung“ ohne diese Begriffe zu erklären. In Osteuropa unterscheidet er kulturell zwischen Gebiete, die den Habsburgern beziehungsweise dem Heiligen Römischen Reich unterstanden, Seite 229. Auf Seite 239 behauptet er von einer gemeinsamen Sprache aller Chinesen seit 2000 Jahren zu wissen. Auf Seite 242 macht er die Landwirtschaft in Europa, und zwar explizit diese, vom Regen abhängig. In der Subsidenzwirtschaft spricht er von Erwerbsleben, Seite 250. Eine Bodenbeschaffenheit, die Großplantagen begünstig, führt zu Rassismus S. 260. (Wie das alles? Aber nun endlich genug.) Sein Lieblingswort ist der Modebegriff Humankapital und zwar sowohl bei den Jägern und Sammler als auch im 20. Jahrhundert. Geldwirtschaft und Kapital sind für ihn dabei nicht wichtig. Den Hauptmangel des Buches sehe ich in der mangelnden Komplexität seiner Theorie, er geht weitgehend monokausal vor: eine Ursache – immer die gleiche Wirkung. Die Spitze ist im abschließenden Kapitel „Jenseits von Afrika“ erreicht. Hier vertritt er die hanebüchene Theorie, das die kulturelle Diversität und der wirtschaftlich Erfolg einer Gesellschaft von deren geografischen Abstand zu Ostafrika in einer bestimmten mathematischen Korrelation abhängt, ohne dafür Ursachen angeben zu können. Ich sehe darin nur eine subtile Art von Rassismus.

Oded Galor hat sich mit…

Peer aus Magdeburg am 13.06.2022
Bewertungsnummer: 2772913
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oded Galor hat sich mit diesem Buch ein ganz großes Thema vorgenommen: Warum gibt es reiche und arme Nationen und Staaten? Warum versinken manche in Elend und andere steigen empor, obwohl sie kurz vor der Vernichtung standen? Warum brechen Volkswirtschaften mit rasanten ökonomischen Steigerungsraten plötzlich ein? Hat unser liberales Wirtschaftssystem den Erfolg gepachtet? Ich zumindest stelle mir diese Fragen immer, wenn ich internationale Nachrichten oder Reportagen sehe oder höre. Leider klärt Galor diese Fragen nicht für mich nachvollziehbar. Als Beispiele dafür möchte ich anführen: Seite 202 – „Demokratie verursacht nicht zwangsläufig Wachstum“. Ja was dann und warum? Erklärung Fehlanzeige. Seite 206 – „Common Law bietet stärkeren Schutz für Investoren als Civil Law“. Erklärung wird nur durch empirische Beispiele belegt und keine Begründung geliefert. Dafür verwendet er seltsame, bombastische Begriffe: Beispiele Seite 201 „Phasenübergang der Menschheit“, Seite 166 „Pfad der Menschheit“, Seite 167 „epochale Revolution“ S.248 „Zukunftsorientierung“ ohne diese Begriffe zu erklären. In Osteuropa unterscheidet er kulturell zwischen Gebiete, die den Habsburgern beziehungsweise dem Heiligen Römischen Reich unterstanden, Seite 229. Auf Seite 239 behauptet er von einer gemeinsamen Sprache aller Chinesen seit 2000 Jahren zu wissen. Auf Seite 242 macht er die Landwirtschaft in Europa, und zwar explizit diese, vom Regen abhängig. In der Subsidenzwirtschaft spricht er von Erwerbsleben, Seite 250. Eine Bodenbeschaffenheit, die Großplantagen begünstig, führt zu Rassismus S. 260. (Wie das alles? Aber nun endlich genug.) Sein Lieblingswort ist der Modebegriff Humankapital und zwar sowohl bei den Jägern und Sammler als auch im 20. Jahrhundert. Geldwirtschaft und Kapital sind für ihn dabei nicht wichtig. Den Hauptmangel des Buches sehe ich in der mangelnden Komplexität seiner Theorie, er geht weitgehend monokausal vor: eine Ursache – immer die gleiche Wirkung. Die Spitze ist im abschließenden Kapitel „Jenseits von Afrika“ erreicht. Hier vertritt er die hanebüchene Theorie, das die kulturelle Diversität und der wirtschaftlich Erfolg einer Gesellschaft von deren geografischen Abstand zu Ostafrika in einer bestimmten mathematischen Korrelation abhängt, ohne dafür Ursachen angeben zu können. Ich sehe darin nur eine subtile Art von Rassismus.

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The Journey of Humanity - Die Reise der Menschheit durch die Jahrtausende

von Oded Galor

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