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Als der Wind die Wellen rief

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Secret Identity + weitere

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

395

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,8 cm

Gewicht

467 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002877798

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Secret Identity
  • Small Town
  • Romantic Suspense

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

395

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,8 cm

Gewicht

467 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002877798

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Ein Irlandroman, der Herz und Gemütlichkeit vereint

Sieke Wullkopf am 11.03.2026

Bewertungsnummer: 3072759

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch schafft etwas Seltenes: Es berührt tiefgreifend und lädt gleichzeitig zum Entspannen ein. Die Geschichte um die Fotografin Orla, die in ihr Heimatdorf Saltmore zurückkehrt, entfaltet sich wie eine Welle – sanft, aber mit unterschwelliger Kraft. Die Atmosphäre der irischen Küste durchzieht jede Seite. Man kann das Salz in der Luft riechen, die Wellen hören – perfekt für einen gemütlichen Regentag im Sommer, wenn man sich einfach fallen lassen möchte. Gleichzeitig baut Cantrell eine emotionale Tiefe auf, die unter dieser idyllischen Oberfläche lauert: das Geheimnis um Seán, die alte Tragödie von Saltmore, die Fragen, die Orla stellt. Die Chemie zwischen den Charakteren fühlt sich authentisch an, und die 395 Seiten nutzen den Platz, um sowohl die Liebe als auch die Spannung zu entwickeln. Es ist kein leichtes Buch – es hat Gewicht – aber es wird mit einer Leichtigkeit erzählt, die es zugänglich macht. Fazit: Ein Buch zum Eintauchen, das Wärme und Tiefe bietet. Perfekt für alle, die Wohlfühl-Atmosphäre mit echten Gefühlen verbinden möchten.

Ein Irlandroman, der Herz und Gemütlichkeit vereint

Sieke Wullkopf am 11.03.2026
Bewertungsnummer: 3072759
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch schafft etwas Seltenes: Es berührt tiefgreifend und lädt gleichzeitig zum Entspannen ein. Die Geschichte um die Fotografin Orla, die in ihr Heimatdorf Saltmore zurückkehrt, entfaltet sich wie eine Welle – sanft, aber mit unterschwelliger Kraft. Die Atmosphäre der irischen Küste durchzieht jede Seite. Man kann das Salz in der Luft riechen, die Wellen hören – perfekt für einen gemütlichen Regentag im Sommer, wenn man sich einfach fallen lassen möchte. Gleichzeitig baut Cantrell eine emotionale Tiefe auf, die unter dieser idyllischen Oberfläche lauert: das Geheimnis um Seán, die alte Tragödie von Saltmore, die Fragen, die Orla stellt. Die Chemie zwischen den Charakteren fühlt sich authentisch an, und die 395 Seiten nutzen den Platz, um sowohl die Liebe als auch die Spannung zu entwickeln. Es ist kein leichtes Buch – es hat Gewicht – aber es wird mit einer Leichtigkeit erzählt, die es zugänglich macht. Fazit: Ein Buch zum Eintauchen, das Wärme und Tiefe bietet. Perfekt für alle, die Wohlfühl-Atmosphäre mit echten Gefühlen verbinden möchten.

Die Vergangenheit stirbt nie…

Greenie_Apple am 02.01.2023

Bewertungsnummer: 2790689

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Vergangenheit stirbt nie Orla kehrt zurück in ihren Heimatort Saltmore. Hier gehen die Uhren noch anders als in Dublin, wohin sie damals mehr oder weniger geflüchtet ist, weil es ihr in dem irischen Küstendorf zu eng wurde. Jetzt ist sie gekommen, um ihrer Tante im Pub zu helfen, da Orlas Mutter sich die Hüfte gebrochen hat. Das kommt ihr irgendwie schon recht, denn so kann sie sich Adam, ihrem Verlobten, entziehen und der Entscheidung, mit ihm nach Frankreich zu gehen. Doch statt Ordnung in ihrem Leben zu schaffen, wird es gehörig durcheinandergeworfen, als Orla auf Sean Gallagher trifft, der im Pub arbeitet und für ihre Mutter den alten Leuchtturm renoviert. Irgendetwas an ihm kommt Orla sehr vertraut vor, doch kann das wirklich sein? Denn der, an den Sean sie erinnert, ist vor vielen Jahren bei einem Unglück ums Leben gekommen. Das Buch hat mich in das typische Irland entführt, wie ich es vor Jahren kennenlernen durfte. Gesellige Pubs, stürmische Küstenlandschaften und viele herzliche, aber gleichzeitig auch skurrile Menschen. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was einen besonderen Reiz des Buches ausmacht. So hat man am Ende eine Mischung aus Liebesgeschichte, Familientragödie und ein wenig Krimi zu tun. Man lernt die zerrissene Orla kennen, ihren autistischen Bruder, die quirlige Tante, den mysteriösen Sean und noch einige mehr. Jede dieser Figuren gibt der Geschichte etwas Besonderes, so dass man tief eintauchen kann. Insgesamt finde ich die Stimmung immer ein wenig düster, ich hatte beim Lesen immer das Gefühl, dass die Story die meiste Zeit im Dunkeln spielt, obwohl dem gar nicht so war. Das kann am Geheimnisvollen gelegen haben, das einige Personen umgibt, an der traurigen Stimmung einiger Szenen, vielleicht auch wegen des Covers, das eine beruhigende, gleichzeitig aber auch düstere Atmosphäre ausstrahlt. Die einzelnen Kapitel hatten eine gute Länge, die den Leser mitriss. Einige Wendungen am Ende der Story waren für mich persönlich zwar nicht unbedingt befriedigend, waren aber als Reaktion der Charaktere durchaus nachvollziehbar und ließen mich dann doch mit einem träumenden und einem weinenden Auge zurück.

Die Vergangenheit stirbt nie…

Greenie_Apple am 02.01.2023
Bewertungsnummer: 2790689
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Vergangenheit stirbt nie Orla kehrt zurück in ihren Heimatort Saltmore. Hier gehen die Uhren noch anders als in Dublin, wohin sie damals mehr oder weniger geflüchtet ist, weil es ihr in dem irischen Küstendorf zu eng wurde. Jetzt ist sie gekommen, um ihrer Tante im Pub zu helfen, da Orlas Mutter sich die Hüfte gebrochen hat. Das kommt ihr irgendwie schon recht, denn so kann sie sich Adam, ihrem Verlobten, entziehen und der Entscheidung, mit ihm nach Frankreich zu gehen. Doch statt Ordnung in ihrem Leben zu schaffen, wird es gehörig durcheinandergeworfen, als Orla auf Sean Gallagher trifft, der im Pub arbeitet und für ihre Mutter den alten Leuchtturm renoviert. Irgendetwas an ihm kommt Orla sehr vertraut vor, doch kann das wirklich sein? Denn der, an den Sean sie erinnert, ist vor vielen Jahren bei einem Unglück ums Leben gekommen. Das Buch hat mich in das typische Irland entführt, wie ich es vor Jahren kennenlernen durfte. Gesellige Pubs, stürmische Küstenlandschaften und viele herzliche, aber gleichzeitig auch skurrile Menschen. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was einen besonderen Reiz des Buches ausmacht. So hat man am Ende eine Mischung aus Liebesgeschichte, Familientragödie und ein wenig Krimi zu tun. Man lernt die zerrissene Orla kennen, ihren autistischen Bruder, die quirlige Tante, den mysteriösen Sean und noch einige mehr. Jede dieser Figuren gibt der Geschichte etwas Besonderes, so dass man tief eintauchen kann. Insgesamt finde ich die Stimmung immer ein wenig düster, ich hatte beim Lesen immer das Gefühl, dass die Story die meiste Zeit im Dunkeln spielt, obwohl dem gar nicht so war. Das kann am Geheimnisvollen gelegen haben, das einige Personen umgibt, an der traurigen Stimmung einiger Szenen, vielleicht auch wegen des Covers, das eine beruhigende, gleichzeitig aber auch düstere Atmosphäre ausstrahlt. Die einzelnen Kapitel hatten eine gute Länge, die den Leser mitriss. Einige Wendungen am Ende der Story waren für mich persönlich zwar nicht unbedingt befriedigend, waren aber als Reaktion der Charaktere durchaus nachvollziehbar und ließen mich dann doch mit einem träumenden und einem weinenden Auge zurück.

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Als der Wind die Wellen rief

von Josephine Cantrell

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