Produktbild: Hammerfall

Hammerfall A God Eater Saga Story

1

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Rob J Hayes

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,7 cm

Gewicht

459 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-915440-19-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Rob J Hayes

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,7 cm

Gewicht

459 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-915440-19-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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4,5⭐️ Macht Lust auf mehr

Sue aus Uelzen am 06.03.2026

Bewertungsnummer: 3067236

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Hammerfall" liefert uns Rob J. Hayes eine Novelle aus seiner Godeater-Fantasyreihe, die zeitlich nach dem Buch "Herald" einzuordnen ist. "I am not a monster anymore. You, of all people, know how hard I tried to leave her behind. I am Selitha. I am your wife. I am not the Star Hammer anymore." Star Hammer, wie Selitha aber nicht mehr genannt werden möchte, ist ein Engel des ersten Zeitalters, die sich nach dem Ende des großen Konfliktes zurückgezogen hat und mit ihrem Mann, einem Sterblichen, im Verborgenen lebt. Sie wollte dem ewigen Kreislauf von Krieg, Gewalt und Schmerz entfliehen und nicht länger ein Werkzeug ihres Vaters sein. Doch ihr Frieden wird jäh gestört, als drei Fremde in ihr Heim eindringen und ihre Hilfe erbitten. Hilfe, die Kinder ihres Dorfes zu finden und nach Hause zu bringen ... "If they took you from me, or any of our children, or grandchildren ... There would be no end of the earth they could run where I would not catch them. There would be no rock they could hide under where I would not tear it up to find them. And there would be no army they could raise that would not fall to my axe to get to them. They would all die. All of them!" Hier beginnt eine Geschichte in einer rauen, unbarmherzigen und geschichtsträchtigen Welt, voller Dämonen und Engel, in der unterschwellig immer Gefahr droht. Eine Geschichte in der Unsterblichkeit zwar als Gabe angesehen wird, aber auch als große Bürde. Es geht um Verlust und Reue, um Mutterliebe und Zusammenhalt. Rob J. Hayes hat mit "Hammerfall" eine plottgetriebene und auch sehr charakterorientierte Geschichte geschrieben, die ihren Charakteren Raum zur Entfaltung bietet. Eine Geschichte mit unglaublicher Tiefe, die von einer großen familiären Liebe erzählt und uns einige berührende Momente schenkt. Die Stimmung hat insgesamt etwas Melancholisches und Schönes, aber darüberhinaus vergisst Hayes nicht den Humor, der das Ganze etwas auflockert. Gerade Head war einfach zum Schießen komisch. Die pointierten Dialoge zwischen ihm und den anderen Figuren waren stets amüsant und haben uns gut unterhalten. Obwohl "Hammerfall" durchaus als Standalone gelesen werden kann, merkt man doch unterschwellig wie viel mehr diese Welt ist und wie viel mehr sie zu bieten hat. Zudem sind wir uns einig, dass das nach einer Fortsetzung - vielleicht in einer weiteren Novelle - schreit. "Innocence is not goodness. It is that part of us that does not even understand good or evil. Innocence is ... not knowing. Not understanding. Not caring."

4,5⭐️ Macht Lust auf mehr

Sue aus Uelzen am 06.03.2026
Bewertungsnummer: 3067236
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Hammerfall" liefert uns Rob J. Hayes eine Novelle aus seiner Godeater-Fantasyreihe, die zeitlich nach dem Buch "Herald" einzuordnen ist. "I am not a monster anymore. You, of all people, know how hard I tried to leave her behind. I am Selitha. I am your wife. I am not the Star Hammer anymore." Star Hammer, wie Selitha aber nicht mehr genannt werden möchte, ist ein Engel des ersten Zeitalters, die sich nach dem Ende des großen Konfliktes zurückgezogen hat und mit ihrem Mann, einem Sterblichen, im Verborgenen lebt. Sie wollte dem ewigen Kreislauf von Krieg, Gewalt und Schmerz entfliehen und nicht länger ein Werkzeug ihres Vaters sein. Doch ihr Frieden wird jäh gestört, als drei Fremde in ihr Heim eindringen und ihre Hilfe erbitten. Hilfe, die Kinder ihres Dorfes zu finden und nach Hause zu bringen ... "If they took you from me, or any of our children, or grandchildren ... There would be no end of the earth they could run where I would not catch them. There would be no rock they could hide under where I would not tear it up to find them. And there would be no army they could raise that would not fall to my axe to get to them. They would all die. All of them!" Hier beginnt eine Geschichte in einer rauen, unbarmherzigen und geschichtsträchtigen Welt, voller Dämonen und Engel, in der unterschwellig immer Gefahr droht. Eine Geschichte in der Unsterblichkeit zwar als Gabe angesehen wird, aber auch als große Bürde. Es geht um Verlust und Reue, um Mutterliebe und Zusammenhalt. Rob J. Hayes hat mit "Hammerfall" eine plottgetriebene und auch sehr charakterorientierte Geschichte geschrieben, die ihren Charakteren Raum zur Entfaltung bietet. Eine Geschichte mit unglaublicher Tiefe, die von einer großen familiären Liebe erzählt und uns einige berührende Momente schenkt. Die Stimmung hat insgesamt etwas Melancholisches und Schönes, aber darüberhinaus vergisst Hayes nicht den Humor, der das Ganze etwas auflockert. Gerade Head war einfach zum Schießen komisch. Die pointierten Dialoge zwischen ihm und den anderen Figuren waren stets amüsant und haben uns gut unterhalten. Obwohl "Hammerfall" durchaus als Standalone gelesen werden kann, merkt man doch unterschwellig wie viel mehr diese Welt ist und wie viel mehr sie zu bieten hat. Zudem sind wir uns einig, dass das nach einer Fortsetzung - vielleicht in einer weiteren Novelle - schreit. "Innocence is not goodness. It is that part of us that does not even understand good or evil. Innocence is ... not knowing. Not understanding. Not caring."

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