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Das Glück hat acht Arme Roman | Jetzt als Film bei Netflix!

44

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Abbildungen

1 s/w Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,3 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

1. Auflage, Filmtitel

Originaltitel

Remarkably Bright Creatures

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71390-5

Beschreibung

Rezension

[...] macht mich beim Lesen, nun ja, einfach happy. ("Freundin")
Eine ungewöhnliche Geschichte mit originellen Charakteren aus abwechselnden Perspektiven. ("Landlust")
›Das Glück hat acht Arme‹ ist wie eine Wärmflasche zum Lesen! ("Denglers Buchkritik")
Ein Feelgood-Buch im besten Sinn […] Das ist alles gar nicht kitschig, sondern leicht und süffig geschrieben. ("emotion")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Abbildungen

1 s/w Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,3 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

1. Auflage, Filmtitel

Originaltitel

Remarkably Bright Creatures

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71390-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    11.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Freundschaft der anderen Art

    Tova Sullivan, 70, putzt seit Jahren im Sowell Bay Aquarium. Eine Witwe, die schwer an ihrem Schicksal leidet - vor 30 Jahren hat sie ihren Sohn Eric verloren, der erst 18 Jahre alt war. Nachdem nun auch ihr Mann Will vor zwei Jahren starb, ist Tova ohne jede Familie. Während des Putzens erzählt sie ihr Leid Marcellus, einem Pazifischen Riesenkraken. Er scheint sie zu verstehen und nachdem Tova dem Kraken in misslicher Lage hilft, entwickelt sich eine seltene Freundschaft. Auf der Suche nach seinem Vater kommt ein elternloser junger Mann, Cameron Cassmore nach Sowell Bay - sehr intelligent zwar, aber kriegt sein Leben nicht auf die Reihe. Marcellus erkennt Zusammenhänge - aber kann er sie weitergeben an die Menschen? Die Autorin Shelby van Pelt erzählt mit leichter Hand. Ihre Protagonisten wachsen mir als Leserin schnell ans Herz, vor allem Marcellus. Ein Lebewesen, welches uns Menschen nicht auf Anhieb so zugänglich ist wie z.B. eine Katze oder ein Hund. Ich kann das Buch nicht aus der Hand legen. Es entwickelt einen ganz eigene Sogwirkung. Eins ist ganz klar für mich - von dieser Autorin möchte ich sehr gerne mehr lesen. Ihre warmherzige Geschichte weckt in mir Hoffnung, dass Menschen manchmal weit aus ihrer Komfortzone sich auf Neues einlassen.

  • Bewertung

    aus Norderstedt

    5/5

    31.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein wunderschönes Buch

    Ich habe dieses Buch ganz spontan gekauft, nachdem ich die Beschreibung zum Film gelesen habe. Es ist so schön und herzerwärmend geschrieben, dabei - wie ich finde - nicht kitschig. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

  • Bewertung

    aus Brunn am Gebirge

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch zum Träumen und Wohlfühlen

    Klappentext: "Seit Tova Sullivan Witwe ist, putzt sie im Sowell Bay Aquarium. Ihr fällt auf, wie Marcellus, ein neugieriger, frecher Riesenoktopus, sie aus seinem Aquarium anschaut. Marcellus ist enorm klug, aber für Menschen würde er keinen Tentakel rühren – bis er sich mit Tova anfreundet. Ihm erzählt sie von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwand. Schlau, wie er ist, erkennt Marcellus ein Geheimnis, von dem Tova nichts ahnt. Jetzt hat er alle acht Arme voll zu tun, um die Wahrheit für Tova ans Licht zu bringen – bevor es zu spät ist." Vom Cover und Klappentext hätte ich das Buch nie wirklich gekauft. Das Buch hat nur aufgrund der Empfehlung und meiner schlechten Laune mit Wunsch nach "besser fühlen" meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es ist in einer sehr angenehmen und leichten Sprache geschrieben. Es wird aus mehreren Erzählperspektiven dargestellt, was das Buch interessanter macht. Das Besondere an dem Buch war die Erzählperspektive von Marcellus - sarkastisch, gefühlvoll, traurig, intelligent. Ich konnte sehr gut mit den Hauptdarstellern mitfühlen und das gab der Geschichte noch mehr Würze. Die Handlung ist nicht gerade mit Überraschungen und Spannungen gefüllt, aber wenn sich der Leser ganz auf sie einlässt, gleitet er so dahin und erlebt wundervolle Momente. Dieses Buch ist ein fantastisches Wohlfühlbuch, ein Stimmungsmacher, eine Entspannungslektüre. Ich würde es absolut jedem Erzählen, der etwas Ruhiges, Besonderes und Einfaches lesen möchte. Jedem, der sich in einer wundervollen Geschichte, mit etwas Zauberglitzer ;-), hineinversetzen kann.

  • Meggie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal braucht es einen Oktopus ...

    Tova Sullivan ist Witwe und arbeitet im Sowell Bay Aquarium, wo sie abends aufräumt und putzt. Mit der Zeit freundet sie sich mit dem dort lebenden Oktopus Marcellus an. Dieser ist enorm klug und büxt abends gerne aus seinem Becken aus, um alles zu erkunden und sich in anderen Aquarien einen Snack zu holen. Bei den abendlichen Treffen erzählt Tova auch von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwunden ist. Als Tova sich verletzt und mehrere Woche nicht putzen kann, übernimmt Cameron ihre Aufgabe und lernt ebenfalls Marcellus kennen. Dabei erkennt das clevere Tier ein Geheimnis, welches eigentlich gar keines ist. Und nun hat er alle acht Arme zu tun, um Tova wieder glücklich zu machen.   Mein zweiter Oktopus-Roman für dieses Jahr. Mit "Das White Octopus Hotel" habe ich schon einiges über diese cleveren Tierchen lernen dürfen, auch wenn sie nur eine zweitrangige Rolle spielten. Aber hier wird es richtig tief. Denn wir erfahren nicht nur etwas über das Tier, sondern auch über die Gedanken von Marcellus, der in einigen Kapiteln selbst zu Wort kommt und seine Sicht der Dinge schildert.   Diese Zwischenkapitel sind herrlich. Denn Marcellus ist alles andere als ein normales Tier. Seine Gedanken sind berührend und vor allem wahr.    In den anderen Kapiteln erzählt ein Dritter abwechselnd aus Tovas und Camerons Sicht. So erfahren wir zuerst etwas über Tova, deren erster Schicksalsschlag das Verschwinden ihres Sohnes Eric war und der zweite der Tod ihres Mannes vor ein paar Jahren. Tova aber ist zäh. Auch wenn sie manchmal an den Verlusten zu zerbrechen scheint, rappelt sie sich auf und tut, was verlangt wird. Ihr Job im Aquarium ist allerdings wie eine Erholung für sie. Der Alltag verschwindet, sie genießt die Ruhe und die einzigartige Stimmung, die dort nachts entsteht. Und ihre Gespräche mit dem Oktopus, die zwar einseitig sind, aber sie glaubt fest daran, dass Marcellus sie versteht.   Etwas später kommt Cameron hinzu, der eigentlich auf der Suche nach seinem Vater ist. Als er diesen findet, aber nicht mit ihm reden kann, bleibt er in Sowell Bay, bis sich die Gelegenheit dazu findet. Dabei lernt er Tova kennen und ist gleich fasziniert von deren Stärke und Ausstrahlung. Cameron fängt an, sein chaotisches Leben zu überdenken. Denn nicht nur Tova bringt ihn dazu, sondern auch andere Personen, und auch Marcellus hat keinen unerheblichen Anteil daran.   Wie sich die Stränge dann letztendlich kreuzen, kann ich natürlich nicht verraten. Ich kann nur sagen, dass das Glück eben acht Arme hat und die Story sich mit einer Leichtigkeit lesen lässt, die die Hintergründe Lügen straft. Denn auch wenn sich alles so “leicht” anhört, steckt hinter den drei Hauptcharakteren ein hartes Leben und alle drei müssen herausfinden, wer sie sind.   Während Marcellus an die Freiheit glaubt, hat Tova Probleme mit dem Älterwerden. Cameron dagegen weiß nicht, wie seine Zukunft aussieht, da seine zerrüttete Kindheit ihn immer wieder einholt.   Ich habe mehr als eine Träne vergossen und werde auch garantiert die Verfilmung auf Netflix anschauen. Denn eine großartige Sally Field spielt Tova, und in der Vorschau habe ich sehen können, dass sie Tovas Rolle verinnerlicht hat.   Wenn jemand also sein Glück sucht, ist mit “Das Glück hat acht Arme” bestens bedient.  Meggies Fussnote: Wenn Fremde zu Freunden zu werden

  • maikeliest2026

    aus Hilden

    5/5

    08.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein echter Feel Good Roman

    Das ist ein wirklich ganz großartiges Buch. Ich habe es in einem verschlungen. Witzig, rührselig, zum schmunzeln aber auch zum nachdenken. Eines der Bücher die noch Wochen später im Kopf bleiben. Da wären die außergewöhnliche Tova, ein Riesenkrake der Nachts heimlich umherwandert und die Menschen bereits viele Wochen über studiert hat und besser zu kennen scheint als man sich vorstellen kann. Ein echter Feelgood Roman mit einer zauberhaften Geschichte und vielleicht auch Happy End.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sonja Kimmig

    Sonja Kimmig

    OSIANDER Baiersbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein origineller Wohlfühlroman mit einem Oktopus

    Marcellus, ein achtarmiger Pazifischer Riesenkrake lebt seit Jahren in dem städtischen Aquarium, indem Tova als Reinigungskraft arbeitet. Er deckt ein Geheimnis auf, das Tova und den jungen Cameron betrifft, der auf der Suche nach seinem Vater ist....! Eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft, Familie und Verlust, die traurig und humorvoll zugleich ist!
  • Zum Bewerterprofil von Martina Kraus

    Martina Kraus

    RavensBuch Osiander Friedrichshafen

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz besonderer Held

    Was für eine schöne, intensive Geschichte. Wunderbare Persönlichkeiten und sehr berührend. Das Glück hat viele Fascetten. Ein Roman, der nicht nur wunderbare Lesestunden bescheert, er hinterläßt ein Glücksgefühl.
  • Zum Bewerterprofil von Bärbel Isermeyer

    Bärbel Isermeyer

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz besondere Geschichte!

    In der Kleinstadt Sowell Bay lebt im Aquarium ein pazifischer Riesenkrake. Sein eintöniges Leben bereichert er etwas, indem er sich schlau zusätzliche Leckereien organisiert. Und auch wenn er sich scheinbar nur in seiner Höhle versteckt oder seine Tentakeln an den Scheiben festsaugt, so beobachtet er genau die Menschen. Dabei hat er einen sehr klugen und liebevollen Blick auf die Besucher, analysiert ihr Verhalten und sieht Dinge, die den Menschen verborgen bleiben. Als ein junger Mann plötzlich auftaucht, muss der Krake handeln und der Putzfrau Tova helfen ihr spätes Glück zu finden. Ein wirklich wunderschöner und humorvoller Roman über Freundschaft und selbstbestimmtes Leben!

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