Produktbild: 1965 - Der erste Fall für Thomas Engel
Gebraucht Band 1

1965 - Der erste Fall für Thomas Engel Kriminalroman

Aus der Reihe Thomas Engel ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/4 cm

Gewicht

585 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003453601

Beschreibung

Rezension

»Spannend verbindet der Düsseldorfer Autor Thomas Christos Zeitgeschichte mit einem spannenden Kriminalfall.« ("WDR „Hier und heute“")
»Fulminanter Auftakt einer neuen Krimireihe.« ("Münchner Merkur")
»Unheimlich spannend!« ("OK!")
»Christos‘ Roman ist mehr als nur ein klug konstruierter Krimi, er zeichnet auch ein Sittenbild des Deutschlands vor 1968, wo alte Nazi-Größen immer noch gedeckt wurden und jeder Rolling-Stones-Fan als Rowdy galt.« ("Freundin")
»Der Autor macht ein Stück Zeitgeschichte greifbar, das noch gar nicht so lange her ist.« ("Wienerzeitung.at")
»Der spannende Auftakt einer neuen Krimireihe mit einem ungewöhnlichen Ermittler. […] Vielversprechend und lesenswert.« ("Ruhr Nachrichten")
»Spannend verwobene Zeitgeschichte des griechisch-stämmigen Autors und Drehbuchautors.« ("Bonus")
»Ein Roman mit Musik der Rolling Stones & Kollegen, der irgendwann dann doch an Geschmeidigkeit und Tempo gewinnt und mit einigen Überraschungen aufwartet.« ("DIREKT VOR DER TÜR - Ziele in der Region")
»Ein gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe um den jungen Kommissar Engel, in der die Aufbruchsstimmung der späten 60er-Jahre sehr gut eingefangen wird […].« ("WO ZUM SONNTAG")
»Der Fall ist spannend, der Kommissar unverbraucht, die Dialoge bissig und der Zeitgeist stets präsent.« ("magaScene")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2020

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Blanvalet

Seitenzahl

400

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22,1/15,2/4 cm

Gewicht

585 g

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Deutsch

EAN

2710003453601

Herstelleradresse

Blanvalet
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: kundenservice@penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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2 Sterne

1 Sterne

Spannung Pur

Alexandra G. aus Minden am 10.05.2022

Bewertungsnummer: 1709763

Bewertet: eBook (ePUB)

Vorab möchte ich hier eine Tigger Warnung aussprechen da im Buch folgende Themen vorkommen -Kindesmissbrauch und Gewalt Dieser Kriminal Roman ist in 3 Teilen unterteilt , jeder dieser drei Teile trägt einen Songtitel. Thomas möchte beruflich gern zur Kripo. Dies möchte jedoch sein Vater nicht. Wiederum sein so genannter "Onkel" Strobel ein alter Freund seines Vaters,setzt sich aber für ihn ein, so das sein Wunsch in erfüllung geht. Er gibt seinem Vater im Gegenzug das Versprechen als bester dort abzuschliesen. Ob es ihm gelingt? Wir springen beim Lesen, ab und zu auch in das Jahr 1939, in diesem wird ein schrechliches Verbrechen an einem Mädchen namens Lotte verübt. Hier kann man jedoch nicht wirklich rauserlesen ,wer der Mörder ist , oder was die wirklichen Beweggründ für diesen Mord waren.Raus kommt nur das Strobel , damals mit diesem Fall zu tun hatte. Doch der damalige SA Chef hat die Sache dem jungen Strobel entzogen. Doch sein Ehrgeiz war geweckt ,und er konnte den Fall nicht auf sich beruhen lassen. In der Zwischenzeit geht Thomas auf die Polizeischule, dort stellt er schnell fest ,das dort einige ältere Polizisten eine "braune" Vergangenheit haben. Diese gehen jedoch nicht weiter auf ihre Vergangenheit ein. Frei nach dem Motto, Befehl war Befehl ,und wird nicht hinterfragt. Thomas lernt ein Führsogemädchen namens Peggy kennen und die beiden verlieben sich in einander. Doch dann passiert wieder ein Mord an einem jungen Mädchen, das genauso drapiert ist wie damals 1939. Doch warum passiert 26 Jahre nichts und auf einmal doch wieder? Aus verzweiflung ruft Thomas, Strobel an und erzählt ihm alles. Er missachtet die Order die er von Strobel bekommt und wird am nächsten Tag als Strafe ins Archiv geschickt ,wo er Akten vernichten soll. Dabei findet er die damalige Akte von 1939,von dem Mädchen Lotte, welches Tod in einer Ruine gefunden wurde, und genau so wie das Mädchen welches er gefunden hat auf die gleiche Weise ermordet wurde. Nun beginnt Thomas auf eigene Faust zu ermitteln und gerät in einen Sumpf in dem es hauptsächlich um die Nazis geht. Die spuren reichen bis nach Polen zurück, wo Strobel mit seinem Vater stationiert war und so die kameradschaft fürs Leben geschlossen wurde. Wer ist dieser Kerl der Kleine Mädchen so zurichtet und dann 26 Jahre wartet.oder ist es ein Nachahmungstäter? Warum kommen bei Thomas seinen Rechercen auf einmal Menschen um? Welche rolle spielt Strobel wrklich? Und warum ist 26 Jahre kein Mädchen zu tode gekommen? Diese Fragen werden alle in diesem Spannenden Roman beantwortet. Die Personen um die es geht sind alle sehr glaubwürdig. Der Leser kommt hier voll auf seine Kosten was die Spannung angeht. Da bis zu letzt wirklich unklar ist wer der Mörder ist. Auch die Nebencaraktere sind in ihrer Rolle sehr tragend und glaubwürdig. Man bekommt nicht das Gefühl das man einfach nur ein Buch liest sondern auch irgendwie mit dabei ist. Ich kann hierfür 5 Sterne vergeben und eine Leseempfehlung. Aber bitte es sollten wirklich nur die Lesen, die beim lesen mit Gewalt keine Probleme haben. Selbst mir als 3 Fache Mama hat das Herz geblutet bei den Misshandlungen (sie werden zwar nie beschrieben) aber durch die ermittlungen kommt so das ein oder andere eben durch.

Spannung Pur

Alexandra G. aus Minden am 10.05.2022
Bewertungsnummer: 1709763
Bewertet: eBook (ePUB)

Vorab möchte ich hier eine Tigger Warnung aussprechen da im Buch folgende Themen vorkommen -Kindesmissbrauch und Gewalt Dieser Kriminal Roman ist in 3 Teilen unterteilt , jeder dieser drei Teile trägt einen Songtitel. Thomas möchte beruflich gern zur Kripo. Dies möchte jedoch sein Vater nicht. Wiederum sein so genannter "Onkel" Strobel ein alter Freund seines Vaters,setzt sich aber für ihn ein, so das sein Wunsch in erfüllung geht. Er gibt seinem Vater im Gegenzug das Versprechen als bester dort abzuschliesen. Ob es ihm gelingt? Wir springen beim Lesen, ab und zu auch in das Jahr 1939, in diesem wird ein schrechliches Verbrechen an einem Mädchen namens Lotte verübt. Hier kann man jedoch nicht wirklich rauserlesen ,wer der Mörder ist , oder was die wirklichen Beweggründ für diesen Mord waren.Raus kommt nur das Strobel , damals mit diesem Fall zu tun hatte. Doch der damalige SA Chef hat die Sache dem jungen Strobel entzogen. Doch sein Ehrgeiz war geweckt ,und er konnte den Fall nicht auf sich beruhen lassen. In der Zwischenzeit geht Thomas auf die Polizeischule, dort stellt er schnell fest ,das dort einige ältere Polizisten eine "braune" Vergangenheit haben. Diese gehen jedoch nicht weiter auf ihre Vergangenheit ein. Frei nach dem Motto, Befehl war Befehl ,und wird nicht hinterfragt. Thomas lernt ein Führsogemädchen namens Peggy kennen und die beiden verlieben sich in einander. Doch dann passiert wieder ein Mord an einem jungen Mädchen, das genauso drapiert ist wie damals 1939. Doch warum passiert 26 Jahre nichts und auf einmal doch wieder? Aus verzweiflung ruft Thomas, Strobel an und erzählt ihm alles. Er missachtet die Order die er von Strobel bekommt und wird am nächsten Tag als Strafe ins Archiv geschickt ,wo er Akten vernichten soll. Dabei findet er die damalige Akte von 1939,von dem Mädchen Lotte, welches Tod in einer Ruine gefunden wurde, und genau so wie das Mädchen welches er gefunden hat auf die gleiche Weise ermordet wurde. Nun beginnt Thomas auf eigene Faust zu ermitteln und gerät in einen Sumpf in dem es hauptsächlich um die Nazis geht. Die spuren reichen bis nach Polen zurück, wo Strobel mit seinem Vater stationiert war und so die kameradschaft fürs Leben geschlossen wurde. Wer ist dieser Kerl der Kleine Mädchen so zurichtet und dann 26 Jahre wartet.oder ist es ein Nachahmungstäter? Warum kommen bei Thomas seinen Rechercen auf einmal Menschen um? Welche rolle spielt Strobel wrklich? Und warum ist 26 Jahre kein Mädchen zu tode gekommen? Diese Fragen werden alle in diesem Spannenden Roman beantwortet. Die Personen um die es geht sind alle sehr glaubwürdig. Der Leser kommt hier voll auf seine Kosten was die Spannung angeht. Da bis zu letzt wirklich unklar ist wer der Mörder ist. Auch die Nebencaraktere sind in ihrer Rolle sehr tragend und glaubwürdig. Man bekommt nicht das Gefühl das man einfach nur ein Buch liest sondern auch irgendwie mit dabei ist. Ich kann hierfür 5 Sterne vergeben und eine Leseempfehlung. Aber bitte es sollten wirklich nur die Lesen, die beim lesen mit Gewalt keine Probleme haben. Selbst mir als 3 Fache Mama hat das Herz geblutet bei den Misshandlungen (sie werden zwar nie beschrieben) aber durch die ermittlungen kommt so das ein oder andere eben durch.

Spannender Krimi mit Zeitgeist

aebbies.buechertruhe am 12.08.2020

Bewertungsnummer: 1363047

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Düsseldorf Kaiserswerth, 1939. Die mißbrauchte Leiche eines Mädchens wird aufgefunden. Die Ermittlungen gestalten sich zu Zeiten der NSDAP als schwierig, ein Mann, der gar nicht der Mörder sein kann, wird zum Tode verurteilt. 1965. Wieder wird die Leiche eines mißbrauchten Mädchens in Kaiserswerth aufgefunden. Thomas Engel, frisch beim LKA unter der Obhut seines Onkels Strobel angekommen, wird in das Ermittlerteam aufgenommen. Doch er hat nicht nur mit seiner ländlichen Art und Unwissenheit über das Stadtleben zu kämpfen, als er den Zusammenhang zu dem toten Mädchen von 1939 erkennt, merkt er schnell, daß die Politik von damals noch in das Jahr 1965 reicht. "1965 - Der erste Fall für Thomas Engel" von Thomas Christos hat mich begeistert. Dieser Krimi spiegelt eine Zeit dar, die einen ungeahnten Reiz hat. Man erlebt hier deutsche Geschichte in zwei Zeitebenen. Zum Einen die Zeit des Nationalsozialismus mit all seinen politischen Machenschaften. Hier erfährt man, mit welchen Mitteln damals Unschuldige überführt wurden, damit die wahren Schuldigen mit Freunden in hohen Positionen unbehelligt blieben. Erschreckend, wie sich diese Machenschaften noch im zweiten Handlungsstrang auswirken. Auch im Jahr 1965 bleiben manche Menschen lieber still und verheimlichen die Wahrheit zu aktuellen Fällen. Thomas Christos vermittelt mit seinem Roman ein Gefühl für das Jahr 1965. Man erlebt die Revolution der Jugendlichen gut mit. Die Rolling Stones spielen hier eine große Rolle. Ich fand es schon faszinierend, mit wie wenig Zuschauern ein Rockkonzert in der Grugahalle damals ausverkauft war. Oder die Regeln bei der Zimmervermietung... Die beiden Handlungsstränge sind äußerst spannend. Hier kommt man fast nicht mehr dazu, das Buch aus der Hand zu legen. Die Zeitebenen wechseln von Kapitel zu Kapitel und enden immer so, daß man es bis zum nächsten Abschnitt nicht mehr erwarten kann. Hier wird man geschickt an die Handlung gefesselt! Ebenso gekonnt beschreibt der Autor die Regionen. Man bekommt ein Gespür für die Umgebung und sieht das alte Düsseldorf und Kaiserswerth vor sich. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Leicht zu lesen, ohne Effekthascherei - einfach ein ruhiger und trotzdem spannender Ton. Auch die Charaktere sind nicht aufregend, sondern eher normal. Jedenfalls für die heutige Zeit. Damals sah das mit Sicherheit anders aus. Thomas Engel war mir von Beginn an sympathisch. Seine Art als Landei in der großen Stadt hat bei mir für Heiterkeit gesorgt und seine Verwandlung war toll zu verfolgen. Er traut sich immer mehr und springt aus dem Schatten von Vater und Onkel heraus. Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen und ich hoffe auf weitere Fälle mit Thomas Engel!

Spannender Krimi mit Zeitgeist

aebbies.buechertruhe am 12.08.2020
Bewertungsnummer: 1363047
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Düsseldorf Kaiserswerth, 1939. Die mißbrauchte Leiche eines Mädchens wird aufgefunden. Die Ermittlungen gestalten sich zu Zeiten der NSDAP als schwierig, ein Mann, der gar nicht der Mörder sein kann, wird zum Tode verurteilt. 1965. Wieder wird die Leiche eines mißbrauchten Mädchens in Kaiserswerth aufgefunden. Thomas Engel, frisch beim LKA unter der Obhut seines Onkels Strobel angekommen, wird in das Ermittlerteam aufgenommen. Doch er hat nicht nur mit seiner ländlichen Art und Unwissenheit über das Stadtleben zu kämpfen, als er den Zusammenhang zu dem toten Mädchen von 1939 erkennt, merkt er schnell, daß die Politik von damals noch in das Jahr 1965 reicht. "1965 - Der erste Fall für Thomas Engel" von Thomas Christos hat mich begeistert. Dieser Krimi spiegelt eine Zeit dar, die einen ungeahnten Reiz hat. Man erlebt hier deutsche Geschichte in zwei Zeitebenen. Zum Einen die Zeit des Nationalsozialismus mit all seinen politischen Machenschaften. Hier erfährt man, mit welchen Mitteln damals Unschuldige überführt wurden, damit die wahren Schuldigen mit Freunden in hohen Positionen unbehelligt blieben. Erschreckend, wie sich diese Machenschaften noch im zweiten Handlungsstrang auswirken. Auch im Jahr 1965 bleiben manche Menschen lieber still und verheimlichen die Wahrheit zu aktuellen Fällen. Thomas Christos vermittelt mit seinem Roman ein Gefühl für das Jahr 1965. Man erlebt die Revolution der Jugendlichen gut mit. Die Rolling Stones spielen hier eine große Rolle. Ich fand es schon faszinierend, mit wie wenig Zuschauern ein Rockkonzert in der Grugahalle damals ausverkauft war. Oder die Regeln bei der Zimmervermietung... Die beiden Handlungsstränge sind äußerst spannend. Hier kommt man fast nicht mehr dazu, das Buch aus der Hand zu legen. Die Zeitebenen wechseln von Kapitel zu Kapitel und enden immer so, daß man es bis zum nächsten Abschnitt nicht mehr erwarten kann. Hier wird man geschickt an die Handlung gefesselt! Ebenso gekonnt beschreibt der Autor die Regionen. Man bekommt ein Gespür für die Umgebung und sieht das alte Düsseldorf und Kaiserswerth vor sich. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Leicht zu lesen, ohne Effekthascherei - einfach ein ruhiger und trotzdem spannender Ton. Auch die Charaktere sind nicht aufregend, sondern eher normal. Jedenfalls für die heutige Zeit. Damals sah das mit Sicherheit anders aus. Thomas Engel war mir von Beginn an sympathisch. Seine Art als Landei in der großen Stadt hat bei mir für Heiterkeit gesorgt und seine Verwandlung war toll zu verfolgen. Er traut sich immer mehr und springt aus dem Schatten von Vater und Onkel heraus. Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen und ich hoffe auf weitere Fälle mit Thomas Engel!

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Susanne Markscheffel

OSIANDER Aalen

Zum Portrait

5/5

Bewertet: eBook (ePUB)

Düsseldorf im Jahr 1965: Der junge Kommissar Thomas Engel stürzt sich in das Leben, das ihm die Großstadt Düsseldorf bietet. Beim Konzert der Rolling Stones wird ihm klar, dass er nie mehr zurück in die beschauliche Provinz will. Wenige Tage nach seinem Arbeitsbeginn wird in der Ruine Kaiserswerth ein junges Mädchen tot aufgefunden. Die Spur führt zurück in die düsteren 30-er Jahre. Unverständlich erscheint ihm, dass seine Kollegen diese Spur zunächst außer Acht lassen. Soll da womöglich etwas vertuscht werden? Hochspannend ist dieser Thriller und gleichzeitig ein Gesellschaftsporträt  der 60-er Jahre. Lassen Sie sich begeistern!
  • Susanne Markscheffel
  • Buchhändler/-in

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Düsseldorf im Jahr 1965: Der junge Kommissar Thomas Engel stürzt sich in das Leben, das ihm die Großstadt Düsseldorf bietet. Beim Konzert der Rolling Stones wird ihm klar, dass er nie mehr zurück in die beschauliche Provinz will. Wenige Tage nach seinem Arbeitsbeginn wird in der Ruine Kaiserswerth ein junges Mädchen tot aufgefunden. Die Spur führt zurück in die düsteren 30-er Jahre. Unverständlich erscheint ihm, dass seine Kollegen diese Spur zunächst außer Acht lassen. Soll da womöglich etwas vertuscht werden? Hochspannend ist dieser Thriller und gleichzeitig ein Gesellschaftsporträt  der 60-er Jahre. Lassen Sie sich begeistern!

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Herad Pfeuffer

OSIANDER Speyer

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Thomas Engel hat die Möglichkeit aus seiner Kleinstadt auszubrechen und als Kommissar in Düsseldorf zu arbeiten. Gleich sein erster Fall weist Verbindungen zu einem ungelösten Fall während der Nazizeit auf. Im Vordergrund steht vor allem - und dies macht den Krimi so lesenswert für mich - der persönliche Werdegang des 18-Jährigen im Jahre 1965. Revolutionäre Musik der Rolling Stones, kein Wissen über die Nazizeit und ein Hinterfragenmüssen der eigenen Eltern. Ein tolles Zeitportrait der 60-er Jahre.
  • Herad Pfeuffer
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Thomas Engel hat die Möglichkeit aus seiner Kleinstadt auszubrechen und als Kommissar in Düsseldorf zu arbeiten. Gleich sein erster Fall weist Verbindungen zu einem ungelösten Fall während der Nazizeit auf. Im Vordergrund steht vor allem - und dies macht den Krimi so lesenswert für mich - der persönliche Werdegang des 18-Jährigen im Jahre 1965. Revolutionäre Musik der Rolling Stones, kein Wissen über die Nazizeit und ein Hinterfragenmüssen der eigenen Eltern. Ein tolles Zeitportrait der 60-er Jahre.

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