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Gebraucht Band 2

Wisting und der fensterlose Raum Kriminalroman

Aus der Reihe Wistings Cold Cases
21

6,40 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.01.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/4,2 cm

Gewicht

512 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Det innerste rommet

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710003457814

Beschreibung

Rezension

»Wendungsreicher, ruhiger Krimi mit sympathischen Ermittlern aus Norwegen« Oberösterreichische Nachrichten (A) 20200926

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.01.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/4,2 cm

Gewicht

512 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Det innerste rommet

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710003457814

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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Spannend

Bewertung aus Berlin am 05.12.2021

Bewertungsnummer: 1618211

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist (eie auch schon der erste cold cases Fall) genau ach meinem Geschmack: Es ist spannend, aber dennoch leicht zu lesen.

Spannend

Bewertung aus Berlin am 05.12.2021
Bewertungsnummer: 1618211
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist (eie auch schon der erste cold cases Fall) genau ach meinem Geschmack: Es ist spannend, aber dennoch leicht zu lesen.

Zweiter Band meiner neuen Lieblingsreihe

PMelittaM aus Köln am 11.04.2021

Bewertungsnummer: 1480595

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Tod eines bekannten Politikers wird in dessen Hütte ein millionenschwerer Geldbetrag gefunden. Woher stammt das Geld? Lies sich Bernhard Clausen bestechen? Eine geheime Ermittlungsgruppe wird ins Leben gerufen, die Wisting leiten soll. Er bezieht auch seine Tochter Line, die Journalistin ein, und nachdem sich eine Spur zu einem alten, bisher ungeklärten Fall ergibt, kommt auch Adrian Stiller, der der Cold-Case-Gruppe der Kripo angehört, ins Team. Wisting ist ein toller Ermittler, immer ruhig, sachlich und sehr kompetent. Tochter Line, alleinerziehende Mutter und mittlerweile freiberuflich tätig, erhält einen eigenen Erzählstrang. Als Journalistin hat sie einen anderen Ermittlungsansatz als die Polizisten und kommt auch an andere Informationen. Adrian Stiller kennt man ebenfalls bereits aus dem Vorgängerband, er bleibt einem ferner als Vater und Tochter, in diesem Band hat er, im Gegensatz zu Band 1, auch eine eher kleine Rolle. Wistings Privatleben spielt immer wieder hinein, ist aber gänzlich unspektakulär, ja völlig normal. Wisting ist Witwer, seine Tochter und deren Kind leben in Sichtweite und privat ist Wisting eben das: Vater und Opa, ohne jegliche psychischen Probleme, die sonst die nordischen Ermittler gerne haben. Erzählt wird sehr ausführlich, im Grunde begleiten wir Wisting und sein Team fast rund um die Uhr, sind immer dabei. Das macht das Ganze, zumindest für mich, nicht langweilig, sondern gerade interessant. Im üblichen Sinne spannend ist der Roman erst gegen Ende, aber mehr ist auch gar nicht nötig, die Überlegungen und Erkenntnisse der Ermittler finde ich spannend genug. Der Fall entpuppt sich als sehr komplex ist, und am Ende ist mehr als ein Rätsel gelöst. Auch Wistings zweiter Cold-Case-Fall hat mir sehr gut gefallen, ich bin schon sehr gespannt auf die Folgebände und kann die Reihe bisher sehr empfehlen. Ein sachlicher und kompetenter Ermittler, interessante Fälle und überzeugende Auflösungen, was will man mehr – von mir gibt es volle Punktzahl.

Zweiter Band meiner neuen Lieblingsreihe

PMelittaM aus Köln am 11.04.2021
Bewertungsnummer: 1480595
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Tod eines bekannten Politikers wird in dessen Hütte ein millionenschwerer Geldbetrag gefunden. Woher stammt das Geld? Lies sich Bernhard Clausen bestechen? Eine geheime Ermittlungsgruppe wird ins Leben gerufen, die Wisting leiten soll. Er bezieht auch seine Tochter Line, die Journalistin ein, und nachdem sich eine Spur zu einem alten, bisher ungeklärten Fall ergibt, kommt auch Adrian Stiller, der der Cold-Case-Gruppe der Kripo angehört, ins Team. Wisting ist ein toller Ermittler, immer ruhig, sachlich und sehr kompetent. Tochter Line, alleinerziehende Mutter und mittlerweile freiberuflich tätig, erhält einen eigenen Erzählstrang. Als Journalistin hat sie einen anderen Ermittlungsansatz als die Polizisten und kommt auch an andere Informationen. Adrian Stiller kennt man ebenfalls bereits aus dem Vorgängerband, er bleibt einem ferner als Vater und Tochter, in diesem Band hat er, im Gegensatz zu Band 1, auch eine eher kleine Rolle. Wistings Privatleben spielt immer wieder hinein, ist aber gänzlich unspektakulär, ja völlig normal. Wisting ist Witwer, seine Tochter und deren Kind leben in Sichtweite und privat ist Wisting eben das: Vater und Opa, ohne jegliche psychischen Probleme, die sonst die nordischen Ermittler gerne haben. Erzählt wird sehr ausführlich, im Grunde begleiten wir Wisting und sein Team fast rund um die Uhr, sind immer dabei. Das macht das Ganze, zumindest für mich, nicht langweilig, sondern gerade interessant. Im üblichen Sinne spannend ist der Roman erst gegen Ende, aber mehr ist auch gar nicht nötig, die Überlegungen und Erkenntnisse der Ermittler finde ich spannend genug. Der Fall entpuppt sich als sehr komplex ist, und am Ende ist mehr als ein Rätsel gelöst. Auch Wistings zweiter Cold-Case-Fall hat mir sehr gut gefallen, ich bin schon sehr gespannt auf die Folgebände und kann die Reihe bisher sehr empfehlen. Ein sachlicher und kompetenter Ermittler, interessante Fälle und überzeugende Auflösungen, was will man mehr – von mir gibt es volle Punktzahl.

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Wisting und der fensterlose Raum

von Jørn Lier Horst

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