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  • Produktbild: Der Wald
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Der Wald Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2019

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/13,1/3,8 cm

Gewicht

505 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Forest

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710003592096

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2019

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/13,1/3,8 cm

Gewicht

505 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Forest

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710003592096

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlags GmbH
Lilienstr. 73
81669 München
Deutschland
Email: je@eisele-verlag.de
Url: www.eisele-verlag.de
Telephone: +49 172 1729265

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was passiert, was hält uns, wenn aller äußerer Halt wegfällt. Was bedeutet MenschSein, MutterSein, KünstlerSein ... Diese Frage lotet Nell Leyshon aus, während sie die Geschichte von Zofia und ihrem Sohn Pawel erzählt, die sich auf der Flucht vor den Deutschen in der Waldeinsamkeit verstecken müssen. Schon lange nicht mehr hat mich ein Roman so bewegt!

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende und großartig geschriebene Erzählung über ein Familienschicksal in Warschau während des zweiten Weltkriegs. Behütet in einer großbürgerlichen Familie aufgewachsen, ändert der Krieg nicht nur für den kleinen Pawel alles. Da sich sein Vater im Widerstand engagiert und einem englischen Piloten das Leben rettet, steht die Familie auf der Abschussliste der Deutschen. Mutter und Sohn gelingt die Flucht in die Wälder, wo sie um ihr Überleben kämpfen. Erzählt wird aus aktueller Sicht, Pawel - nun Paul - und seine Mutter leben jetzt in England. Aber auch hier gibt es auf dem Weg der beiden zueinander etliche Hindernisse zu überwinden.

  • Bücherwelten

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Buch, das nachwirkt

    Ich weiß selbst nicht genau warum, aber ich liebe dieses Cover. Es ist schlicht und hat einfache und sehr schöne Farben. Es passt daher auch zu dieser schlichten und schönen Geschichte. Der kleine Pawel lebte mit seiner Familie in ihrem eigenem schönen Haus. Sie hatten ein Kindermädchen, ein Dienstmädchen und eine Köchin. Die Beziehung zu seiner Mutter war eher distanziert, denn sie hatte Bedienstete, die sich um Pawels Betreuung kümmerten. Aber dann kam der Krieg und alles wurde anders. Zusammen mit seiner Großmutter, seiner Tante, seiner Mutter und seinem Vater wohnt Pawel nun in einer Wohnung im besetzten Warschau. Nichts ist mehr wie früher. Auf engstem Raum und unter völlig anderen Bedingungen müssen Mutter und Sohn sich einander annähern, wobei Pawel sehr an seiner Mutter hängt, sie dagegen aber teilweise etwas distanziert ist. Als sein Vater einen verletzten Engländer zum Sterben mit nach Hause bringt verändert sich alles und es kommt dazu, dass Pawel und seine Mutter vom Lärm des Krieges in die Stille des Waldes fliehen müssen. Hier leben sie in einer Scheune und Pawel lernt dort Dinge, die ihn sein ganzes Leben begleiten werden. Und auch die Beziehung von Mutter und Sohn verändert sich zunehmend. Pawels Charakter und dessen Entwicklung gefällt mir sehr gut. Mit seinem kindlichen, manchmal naiven und sehr aufgeweckten Art hält er seine Familie auf Trab und sorgt für den ein oder anderen Schmunzler. Seine Mutter ist bemüht, aber schafft es in meinen Augen nicht immer Pawel gerecht zu werden. Manchmal kommt sie eher unsympathisch rüber, was aber auch an der Umständen liegen mag, in denen sie Pawel groß ziehen muss. Aber auch später in London zeigt sie sich oft eher von einer distanzierten und verständnislosen Seite. Als hätte sie Angst, Pawel zu sehr zu lieben, weil sie im Krieg zu viel verloren hat. Es ist kein spannendes Buch, aber eine Geschichte mit sehr viel Gefühl, Emotionen und voller kindlicher Hoffnung. Es beschreibt die Beziehung zwischen Mutter und Sohn, die sich während des Krieges und auch danach sehr verändert. Das Buch hat keine richtigen Kapitel. Es ist in Leseabschnitte mit Überschriften gegliedert. Wobei sich die Überschriften aus der Zeit des Krieges später wiederfinden, in der Zeit, als beide in England leben. So kann ein "blaues Hemd" in der Kriegszeit ganz andere Gefühle und Wahrnehmungen haben wie in der Zeit danach. Die Art wie das Buch aufgebaut ist und auch der Schreibstil der Autorin ist einfach und trotzdem fesselnd. Fazit: Die Autorin schafft es hier, eine sehr schlichte Geschichte voller Emotionen und Gefühle zu schreiben, die man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Dieses Buch ist nicht spannend, aber einfach schön geschrieben und sehr bewegend.

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Mutter und Sohn

    Nell Leyshon hat einen wunderbaren intensiven Schreibstil. Ich habe schon ihren Roman Die Farbe von Milch verschlungen. Der neue Roman „Der Wald“ ist wieder eine Wucht. Der Roman behandelt das Leben einer Mutter und ihres Sohnes. Es beginnt mit der pflegebedürftigen Sofia in England. Dann geht es zurück in den zweiten Weltkrieg nach Polen. Der kleine Pawel erlebt in Warschau die Besetzung. Die Großmutter ist Ärztin, weil sie einen Engländer behandelt hat wird sie abgeholt. Der Vater versteckt Pawel und dessen Mutter Zofia im Wald. Für Zofia ist es am schwersten, sie ist es nicht gewohnt zu kochen und die vielen Fragen ihres Sohnes zu beantworten. Vor dem Krieg hatte sie ein Kindermädchen und eine Köchin. Dann ist Zofia plötzluch 58 Jahre alt. Dann gibt es noch einen Zeitsprung. Der Roman besticht durch die Gedanken Sofia und Pawels. Viele Entscheidungen haben ihren Anfang in ihrem Vergangenheit. Nell Leyshon hat diese Geschichte mit Bravour komponiert. Die Fragen und Antworten, die Entscheidungen und das Nachgeben der Protagonisten sind perfekt eingebunden. Diesen Roman kann ich nur empfehlen.

  • Bewertung

    aus Groß-Umstadt

    5/5

    08.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr,sehr gut

    Nachdem ich das Buch “Der Farbe von Milch“ der gleichen Autorin mit Begeisterung gelesen habe, wollte ich mehr von der Autorin lesen. Es dauert etwas, bis man in die Geschichte reinkommt, deutsche Besatzungszeit in Polen im zweiten Weltkrieg, aber dann: mit welcher Feinfühligkeit wird die Geschichte aufgerollt, die ganz besondere Nähe zwischen Mutter und Sohn in ihrem Versteck behandelt, die Unmöglichkeit der Mutter aufgrund ihrer Verluste, dem Sohn ausreichend Nähe und Liebe zukommen zu lassen, der Sohn, der in seinem Bedürfnis, die Liebe der Mutter zu bekommen, geduldig und trotz seines Alters versteht, dass die Gefühle der Mutter zugeschüttet wurden durch die Trauer...und Jahre später in England so ein wunderbarer Ausklang und ein Zueinanderfinden trotz des schwierigen Verhältnisses möglich wird. Man fühlt mit bis zur letzten Seite und hofft auf ein versöhnliches Ende, und es fühlt sich dann schließlich wie ein gegenseitiges Geschenk der beiden Hauptakteure füreinander an, wenn sie trotz all der Schwierigkeiten und unterschiedlichen Lebensweise am Ende zueinander kommen können und Versöhnung, Toleranz und Liebe gelebt werden können.

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    Jana Wagner

    OSIANDER Bietigheim

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In ihrem neuen Roman erzählt Nell Leyshon die Geschichte von Zofia und ihrem Sohn Pawel, die während des zweiten Weltkriegs flüchten müssen und dabei vom Rest ihrer Familie getrennt werden. Tief taucht sie in die Gefühlswelt der beiden ein, beschreibt die Zeit in ihrem Versteck im Wald, wo sie nur sich gegenseitig haben und wie diese Zeit sie prägt, so dass sie der komplett veränderten Welt Jahrzehnte später auf ganz unterschiedliche Art begegnen.  Mitreißend auf eine ruhige Weise und wunderschön erzählt.

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