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Propeller-Opa

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Abbildungen

mit zahlreichen schwarzweissen -Illustrationen von Tony Ross

Illustriert von

Tony Ross

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/3,4 cm

Gewicht

343 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Grandpa's Great Escape

Übersetzt von

Bettina Münch

Sprache

Deutsch

EAN

2710003679261

Beschreibung

Rezension

Ein völlig verrücktes Buch, das trotz des ernsten Themas auch sehr lustig ist! WAZ 20220827

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Abbildungen

mit zahlreichen schwarzweissen -Illustrationen von Tony Ross

Illustriert von

Tony Ross

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/3,4 cm

Gewicht

343 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Grandpa's Great Escape

Übersetzt von

Bettina Münch

Sprache

Deutsch

EAN

2710003679261

Herstelleradresse

ROWOHLT Taschenbuch Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
Deutschland
Email: info@rowohlt.de
Url: www.rowohlt.de
Telephone: +49 40 72720
Fax: +49 40 7272319

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Wirklich lustig hat aber auch etwas Tiefgang

Bewertung am 03.05.2025

Bewertungsnummer: 2481638

Bewertet: Hörbuch-Download

Wir haben das Hörbuch als ganze Familie genossen und viel gelacht. Die Geschichte hat aber auch etwas Tiefgang über das Verhältnis von einem Jungen zu seinem Opa. Und Jürgen von der Lippe ist auch ein toller Sprecher.

Wirklich lustig hat aber auch etwas Tiefgang

Bewertung am 03.05.2025
Bewertungsnummer: 2481638
Bewertet: Hörbuch-Download

Wir haben das Hörbuch als ganze Familie genossen und viel gelacht. Die Geschichte hat aber auch etwas Tiefgang über das Verhältnis von einem Jungen zu seinem Opa. Und Jürgen von der Lippe ist auch ein toller Sprecher.

Erstklassiger Lesespaß für Groß und Klein!

CorniHolmes am 23.10.2017

Bewertungsnummer: 1056995

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Früher, als noch Krieg herrschte, war Jacks Opa ein berühmter Pilot und war für sein Heimatland England immerzu im Einsatz. An diese Zeit erinnert sich der alte Mann noch gut und er erzählt seinem Enkel Jack viel von seinen Erlebnissen. Leider aber wird Jacks Opa immer verwirrter und lebt verstärkt in seiner eigenen Welt. Schließlich hat sich sein Zustand so weit verschlechtert, dass er denkt, dass wieder Krieg sei und er wieder der Pilot von früher. Selbst seinen Enkel erkennt er nicht mehr und er spricht ihn mit Staffelkapitän an. Jacks Eltern sehen keinen anderen Ausweg als Opa in ein Altersheim zu bringen. Opa soll nach Twilight Towers kommen, welches ihnen empfohlen wurde. Jack ist entsetzt! Nicht nur, dass er nicht möchte, dass sein Opa in ein Altersheim kommt – Twilight Towers erweist sich als ein ganz schrecklicher Ort, der auch noch von einer sehr finsteren Vorsteherin geführt wird, die sehr unschöne Absichten verfolgt: Miss Swine. Dort kann Opa einfach nicht bleiben und Jack beschließt, ihm zur Flucht zu verhelfen. Miss Swine aber ist dies gar nicht recht und sie versucht dieses Vorhaben zu verhindern… Wie immer in den Büchern von David Walliams beginnen diese mit einer Vorstellung der wichtigsten Charaktere, die einem im Verlaufe des Buches begegnen werden. Diese Idee begeistert mich ja immer wieder aufs Neue, da man so einen guten Überblick über die Personen bekommt und auch schon einmal ein wenig auf die Handlung vorbereitet wird. Mit sehr unterhaltsamen Illustrationen von Tony Ross, von denen sich noch viele, viele weitere in dem Buch befinden, lernt man die Figuren mit kurzen Beschreibungen kennen und wird beim Lesen dieser Einleitung ja nur noch neugieriger auf die Geschichte. Zumindest war es bei mir so. Nach dieser netten Vorstellung geht es also los. Mir hat „Propeller-Opa“ von der ersten Seiten an richtig gut gefallen! Wie gewohnt ist der Schreibstil von David Walliams klasse! Flüssig, leicht und wunderbar humorvoll. Ich habe ja selbst dieses doch recht dicke Buch (immerhin ja gute 460 Seiten!) in nur zwei Tagen durchgelesen und hatte dabei jede Menge Spaß! David Walliams gilt ja als der würdige Nachfolger von Roald Dahl. Und das zurecht, wie ich finde. Seine Bücher sind stets voller schwarzem Humor und stellenweise sehr makaber. Bei so manchen seiner Bücher wie zum Beispiel „Ratten-Burger“ oder „Terror-Tantchen“ war mir der skurrile Anteil fast schon zu hoch und etwas grenzwertig für ein Kinderbuch. Hier aber war ich beim Lesen doch sehr überrascht, dass es kaum makabere Szenen gibt. Schwarzer Humor ist natürlich vorhanden. Wenn dieser gefehlt hätte, wäre ich auch mehr als enttäuscht gewesen. Allerdings gibt es in „Propeller-Opa“ keine Stelle, bei der ich gedacht habe: Oha. Ob Kindern hier nicht zu viel zugemutet wird? David Walliams neues Buch behandelt ein recht ernstes Thema: Demenz und wie Familienangehörige damit umzugehen versuchen. Der Opa von Jack wird mit dem Alter leider zunehmend verwirrter und glaubt schließlich, dass wieder Krieg sei und er der berühmte Pilot von früher. Als er auch seinen Enkel Jack nicht mehr erkennt, ist dieser anfangs schon sehr betrübt darüber. Jack aber geht wirklich bewundernswert und sehr liebevoll mit seinem dementen Opa um. Er lässt ihn einfach in dem Glauben, dass wieder Krieg ist und spielt das Spielchen mit. Es wird sofort deutlich, wie lieb Jack seinen Großvater hat und daher ist es nur zu verständlich, dass er nicht möchte, dass Opa in ein Altersheim abgeschoben wird. Und dann auch noch nach Twilight Towers, das wohl schrecklichste Altersheim überhaupt! Dieses ist wirklich furchtbar, aber die Beschreibungen zu diesem sind so herrlich schräg und zum Lachen komisch, dass die schlimmen Zustände dort überhaupt nicht schrecklich wirken. Es gibt sogar eine Hausordnung von Twilight Towers und ich musste bei manchen Regeln laut loslachen. Wobei es wirklich nicht angenehm ist, Patient in diesem Altersheim zu sein, das muss ganz klar gesagt sein. Mir hat „Propeller-Opa“ super gut gefallen. Dass es weniger skurril ist als so einige andere Bücher des britischen Autors, hat mich überhaupt nicht gestört. Die witzigen Szenen, von denen es sehr viele gibt, sind total unterhaltsam und sind für meinen Geschmack genau richtig mit schwarzem Humor dosiert. Kinder werden hier sehr viel Spaß beim Lesen haben und den Jungen Jack sofort in ihr Herz schließen. Dieser ist wirklich ein ganz Lieber. Die Charaktere gelingen David Walliams ja immer erstklassig! Nicht nur die liebenswerten Protagonisten, die man einfach gern haben muss. Auch die Nebencharaktere sind stets einsame spitze! Selbst die fiesen, die dann doch immer recht komisch wirken und einen zum Lachen bringen. Was auf keinen Fall unerwähnt bleiben darf, sind die grandiosen Illustrationen von Tony Ross! Diese sind irre witzig und ich freue mich immer so darüber, dass es von denen immer so viele in David Walliams Büchern gibt! Das ist natürlich auch mit ein Grund, wieso man auch dieses doch recht dicke Buch sehr schnell durchliest. Da es nahezu auf jeder Doppelseite eine lustige Zeichnung gibt, befindet sich auf vielen Seiten oft nur wenig Text. Bilder und Text harmonieren wunderbar miteinander und machen den Lesespaß hier perfekt! Ein nettes Extra, was mir richtig gut gefallen hat, ist ein Glossar hinten im Buch. Dort werden wichtige Begriffe aus dem Zweiten Weltkrieg sehr kindgerecht erklärt. Da der Opa viel aus dieser Zeit erzählt, verwendet er natürlich auch so einige Wörter, die jüngere Kinder vermutlich noch nicht kennen. Daher halte ich es auch für sehr sinnvoll, dass es dieses tolle Glossar hinten gibt. Fazit: Absolut zu empfehlen! Humorvoll, aber auch erstaunlich einfühlsam wird hier eine sehr unterhaltsame Geschichte mit dem Thema Demenz erzählt. Das Buch wurde mal wieder erstklassig von Tony Ross illustriert! Ich hatte hier richtig viel Spaß beim Lesen und kann das Buch jedem, Kindern wie Erwachsenen, wärmstens empfehlen. Von mir erhält „Propeller-Opa“ volle 5 von 5 Sternen!

Erstklassiger Lesespaß für Groß und Klein!

CorniHolmes am 23.10.2017
Bewertungsnummer: 1056995
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Früher, als noch Krieg herrschte, war Jacks Opa ein berühmter Pilot und war für sein Heimatland England immerzu im Einsatz. An diese Zeit erinnert sich der alte Mann noch gut und er erzählt seinem Enkel Jack viel von seinen Erlebnissen. Leider aber wird Jacks Opa immer verwirrter und lebt verstärkt in seiner eigenen Welt. Schließlich hat sich sein Zustand so weit verschlechtert, dass er denkt, dass wieder Krieg sei und er wieder der Pilot von früher. Selbst seinen Enkel erkennt er nicht mehr und er spricht ihn mit Staffelkapitän an. Jacks Eltern sehen keinen anderen Ausweg als Opa in ein Altersheim zu bringen. Opa soll nach Twilight Towers kommen, welches ihnen empfohlen wurde. Jack ist entsetzt! Nicht nur, dass er nicht möchte, dass sein Opa in ein Altersheim kommt – Twilight Towers erweist sich als ein ganz schrecklicher Ort, der auch noch von einer sehr finsteren Vorsteherin geführt wird, die sehr unschöne Absichten verfolgt: Miss Swine. Dort kann Opa einfach nicht bleiben und Jack beschließt, ihm zur Flucht zu verhelfen. Miss Swine aber ist dies gar nicht recht und sie versucht dieses Vorhaben zu verhindern… Wie immer in den Büchern von David Walliams beginnen diese mit einer Vorstellung der wichtigsten Charaktere, die einem im Verlaufe des Buches begegnen werden. Diese Idee begeistert mich ja immer wieder aufs Neue, da man so einen guten Überblick über die Personen bekommt und auch schon einmal ein wenig auf die Handlung vorbereitet wird. Mit sehr unterhaltsamen Illustrationen von Tony Ross, von denen sich noch viele, viele weitere in dem Buch befinden, lernt man die Figuren mit kurzen Beschreibungen kennen und wird beim Lesen dieser Einleitung ja nur noch neugieriger auf die Geschichte. Zumindest war es bei mir so. Nach dieser netten Vorstellung geht es also los. Mir hat „Propeller-Opa“ von der ersten Seiten an richtig gut gefallen! Wie gewohnt ist der Schreibstil von David Walliams klasse! Flüssig, leicht und wunderbar humorvoll. Ich habe ja selbst dieses doch recht dicke Buch (immerhin ja gute 460 Seiten!) in nur zwei Tagen durchgelesen und hatte dabei jede Menge Spaß! David Walliams gilt ja als der würdige Nachfolger von Roald Dahl. Und das zurecht, wie ich finde. Seine Bücher sind stets voller schwarzem Humor und stellenweise sehr makaber. Bei so manchen seiner Bücher wie zum Beispiel „Ratten-Burger“ oder „Terror-Tantchen“ war mir der skurrile Anteil fast schon zu hoch und etwas grenzwertig für ein Kinderbuch. Hier aber war ich beim Lesen doch sehr überrascht, dass es kaum makabere Szenen gibt. Schwarzer Humor ist natürlich vorhanden. Wenn dieser gefehlt hätte, wäre ich auch mehr als enttäuscht gewesen. Allerdings gibt es in „Propeller-Opa“ keine Stelle, bei der ich gedacht habe: Oha. Ob Kindern hier nicht zu viel zugemutet wird? David Walliams neues Buch behandelt ein recht ernstes Thema: Demenz und wie Familienangehörige damit umzugehen versuchen. Der Opa von Jack wird mit dem Alter leider zunehmend verwirrter und glaubt schließlich, dass wieder Krieg sei und er der berühmte Pilot von früher. Als er auch seinen Enkel Jack nicht mehr erkennt, ist dieser anfangs schon sehr betrübt darüber. Jack aber geht wirklich bewundernswert und sehr liebevoll mit seinem dementen Opa um. Er lässt ihn einfach in dem Glauben, dass wieder Krieg ist und spielt das Spielchen mit. Es wird sofort deutlich, wie lieb Jack seinen Großvater hat und daher ist es nur zu verständlich, dass er nicht möchte, dass Opa in ein Altersheim abgeschoben wird. Und dann auch noch nach Twilight Towers, das wohl schrecklichste Altersheim überhaupt! Dieses ist wirklich furchtbar, aber die Beschreibungen zu diesem sind so herrlich schräg und zum Lachen komisch, dass die schlimmen Zustände dort überhaupt nicht schrecklich wirken. Es gibt sogar eine Hausordnung von Twilight Towers und ich musste bei manchen Regeln laut loslachen. Wobei es wirklich nicht angenehm ist, Patient in diesem Altersheim zu sein, das muss ganz klar gesagt sein. Mir hat „Propeller-Opa“ super gut gefallen. Dass es weniger skurril ist als so einige andere Bücher des britischen Autors, hat mich überhaupt nicht gestört. Die witzigen Szenen, von denen es sehr viele gibt, sind total unterhaltsam und sind für meinen Geschmack genau richtig mit schwarzem Humor dosiert. Kinder werden hier sehr viel Spaß beim Lesen haben und den Jungen Jack sofort in ihr Herz schließen. Dieser ist wirklich ein ganz Lieber. Die Charaktere gelingen David Walliams ja immer erstklassig! Nicht nur die liebenswerten Protagonisten, die man einfach gern haben muss. Auch die Nebencharaktere sind stets einsame spitze! Selbst die fiesen, die dann doch immer recht komisch wirken und einen zum Lachen bringen. Was auf keinen Fall unerwähnt bleiben darf, sind die grandiosen Illustrationen von Tony Ross! Diese sind irre witzig und ich freue mich immer so darüber, dass es von denen immer so viele in David Walliams Büchern gibt! Das ist natürlich auch mit ein Grund, wieso man auch dieses doch recht dicke Buch sehr schnell durchliest. Da es nahezu auf jeder Doppelseite eine lustige Zeichnung gibt, befindet sich auf vielen Seiten oft nur wenig Text. Bilder und Text harmonieren wunderbar miteinander und machen den Lesespaß hier perfekt! Ein nettes Extra, was mir richtig gut gefallen hat, ist ein Glossar hinten im Buch. Dort werden wichtige Begriffe aus dem Zweiten Weltkrieg sehr kindgerecht erklärt. Da der Opa viel aus dieser Zeit erzählt, verwendet er natürlich auch so einige Wörter, die jüngere Kinder vermutlich noch nicht kennen. Daher halte ich es auch für sehr sinnvoll, dass es dieses tolle Glossar hinten gibt. Fazit: Absolut zu empfehlen! Humorvoll, aber auch erstaunlich einfühlsam wird hier eine sehr unterhaltsame Geschichte mit dem Thema Demenz erzählt. Das Buch wurde mal wieder erstklassig von Tony Ross illustriert! Ich hatte hier richtig viel Spaß beim Lesen und kann das Buch jedem, Kindern wie Erwachsenen, wärmstens empfehlen. Von mir erhält „Propeller-Opa“ volle 5 von 5 Sternen!

Kundinnen und Kunden meinen

Propeller-Opa

von David Walliams

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Propeller-Opa

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir schreiben das Jahr 1983, doch für Jacks Opa ist noch immer 1940, und er ist der Held der Royal Air Force in der Luftschlacht um England. Der schüchterne Jack, der kaum Freunde hat, und am liebsten allein in seinem Zimmer mit seinen Modellflugzeugen spielt, liebt die Kriegsgeschichten von Opa und spielt Opas „Spiel“ bereitwillig mit, doch Jacks Eltern meinen, Opa sei im Altersheim „Twilight Towers“ besser aufgehoben. Opa vergisst immer mehr, kocht Tee, ohne ihn zu trinken, oder lässt Wasser in der Wanne überlaufen und überschwemmt seine Wohnung. Eines Tages läuft Opa weg und klettert auf die Kirchturmspitze, wo er glaubt, er fliege in seiner Spitfire über die Stadt. Nur Jack, der „Staffelkapitän“, bringt es fertig, Opa, den „Oberstleutnant“, dort wieder runter zu holen. Jacks Eltern beschließen nun endgültig, Opa ins Heim zu geben, doch Jack setzt durch, dass Opa erst einmal bei ihnen wohnen darf. Jack nimmt Opa mit zur Schule. Im Geschichtsunterricht begeistert er Jacks Klasse mit seinen Abenteuern, doch die Lehrerin bringt ihn mit ihren Jahreszahlen aus dem Takt. Nachts steigt Opa aus dem Fenster und ist danach tagelang verschwunden. Als Jacks Klasse einen Ausflug ins Kriegsmuseum macht, hört Jack plötzlich Schnarchgeräusche aus der alten Spitfire, die dort an der Decke hängt. Opa macht darin ein Nickerchen! Es gelingt Jack zwar, Opa wieder auf den Boden zu holen, doch dabei werden einige Flugzeuge und ein Wachmann beschädigt. Opa und Jack werden von Scotland Yard verhaftet und von den Agenten Beef und Bone verhört. Das Verhör ist eine Farce. Beef und Bone können sich einfach nicht einigen, wer den guten und wer den bösen Cop spielt. Opa glaubt, die beiden seien von der Gestapo, schließt sie in der Zelle ein und ergreift mit Jack die Flucht. Leider hetzten Jacks Eltern die Polizei auf Opa. Er muss zwar nicht ins Gefängnis, aber dafür nach „Twilight Towers“. Opa glaubt, er sei im Kriegsgefangenenlager gelandet. Allzu groß ist der Unterschied auch nicht. Heimleiterin Miss Swine und ihre gruseligen Krankenschwestern Jasmin, Rose und Iris pumpen die Alten Leute mit Pillen voll, so dass sie die ganze Zeit schlafen, nur Opa trickst und bleibt wach. Miss Swine fälscht außerdem die Testamente der Bewohner, um kräftig abzusahnen. Beim Besuchstag erklärt Opa Jack seinen Fluchtplan. Er will mit einem Löffel einen Tunnel in die Freiheit graben. Leider fliegt der Plan auf, doch Opa hat eine neue Idee. Er tauscht die Schlaftabletten gegen Smarties und organisiert eine Massenflucht. Alle seilen sich an einer Kette aus Unterhosen vom Dach ab. Nur eine dicke Dame steckt in der Dachluke fest. Jack und Opa finden heraus, dass die gruseligen Krankenschwestern verkleidete Männer sind. Miss Swine attackiert Opa mit einem Elektroschocker und sengt seinen Bart an. Als im Heim dann Feuer ausbricht, versucht Opa vergeblich, Miss Swine, den „Kommandanten“, zu retten, obwohl sie der Feind ist. Die gefälschte Testamente, die Jack Opa als Nazi-Dokumente verkauft, nehmen sie bei ihrer Flucht mit. Opa ist voll in Fahrt und will wieder seine Spitfire fliegen, daher beschaffen die beiden Proviant und brechen dann im Kriegsmuseum ein. Erst besorgen sie sich die passenden Uniformen und dann holen sie das Flugzeug von der Decke. Sie benutzen einen alten Panzer, um das Tor aufzubekommen. Da der Tank der Spitfire leer ist, müssen sie erst einmal eine Tankstelle aufsuchen. Verfolgt vom Museumswärter und der Polizei, heben sie endlich ab. Kampfflugzeuge folgen ihnen, doch Opa will sich nicht ergeben … . Auf, auf und davon! Das ist Freiheit! Die grandiose Opa-Story vom Autor der „Gangsta-Oma“, jetzt als Taschenbuch! David Walliams hat einfach einen herrlich schrägen, britischen Humor und begeistert mit seinen Geschichten nicht nur Kinder! Ich bin ein ganz großer Fan seiner Bücher! Viel Spaß beim Lesen!!!
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Propeller-Opa

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir schreiben das Jahr 1983, doch für Jacks Opa ist noch immer 1940, und er ist der Held der Royal Air Force in der Luftschlacht um England. Der schüchterne Jack, der kaum Freunde hat, und am liebsten allein in seinem Zimmer mit seinen Modellflugzeugen spielt, liebt die Kriegsgeschichten von Opa und spielt Opas „Spiel“ bereitwillig mit, doch Jacks Eltern meinen, Opa sei im Altersheim „Twilight Towers“ besser aufgehoben. Opa vergisst immer mehr, kocht Tee, ohne ihn zu trinken, oder lässt Wasser in der Wanne überlaufen und überschwemmt seine Wohnung. Eines Tages läuft Opa weg und klettert auf die Kirchturmspitze, wo er glaubt, er fliege in seiner Spitfire über die Stadt. Nur Jack, der „Staffelkapitän“, bringt es fertig, Opa, den „Oberstleutnant“, dort wieder runter zu holen. Jacks Eltern beschließen nun endgültig, Opa ins Heim zu geben, doch Jack setzt durch, dass Opa erst einmal bei ihnen wohnen darf. Jack nimmt Opa mit zur Schule. Im Geschichtsunterricht begeistert er Jacks Klasse mit seinen Abenteuern, doch die Lehrerin bringt ihn mit ihren Jahreszahlen aus dem Takt. Nachts steigt Opa aus dem Fenster und ist danach tagelang verschwunden. Als Jacks Klasse einen Ausflug ins Kriegsmuseum macht, hört Jack plötzlich Schnarchgeräusche aus der alten Spitfire, die dort an der Decke hängt. Opa macht darin ein Nickerchen! Es gelingt Jack zwar, Opa wieder auf den Boden zu holen, doch dabei werden einige Flugzeuge und ein Wachmann beschädigt. Opa und Jack werden von Scotland Yard verhaftet und von den Agenten Beef und Bone verhört. Das Verhör ist eine Farce. Beef und Bone können sich einfach nicht einigen, wer den guten und wer den bösen Cop spielt. Opa glaubt, die beiden seien von der Gestapo, schließt sie in der Zelle ein und ergreift mit Jack die Flucht. Leider hetzten Jacks Eltern die Polizei auf Opa. Er muss zwar nicht ins Gefängnis, aber dafür nach „Twilight Towers“. Opa glaubt, er sei im Kriegsgefangenenlager gelandet. Allzu groß ist der Unterschied auch nicht. Heimleiterin Miss Swine und ihre gruseligen Krankenschwestern Jasmin, Rose und Iris pumpen die Alten Leute mit Pillen voll, so dass sie die ganze Zeit schlafen, nur Opa trickst und bleibt wach. Miss Swine fälscht außerdem die Testamente der Bewohner, um kräftig abzusahnen. Beim Besuchstag erklärt Opa Jack seinen Fluchtplan. Er will mit einem Löffel einen Tunnel in die Freiheit graben. Leider fliegt der Plan auf, doch Opa hat eine neue Idee. Er tauscht die Schlaftabletten gegen Smarties und organisiert eine Massenflucht. Alle seilen sich an einer Kette aus Unterhosen vom Dach ab. Nur eine dicke Dame steckt in der Dachluke fest. Jack und Opa finden heraus, dass die gruseligen Krankenschwestern verkleidete Männer sind. Miss Swine attackiert Opa mit einem Elektroschocker und sengt seinen Bart an. Als im Heim dann Feuer ausbricht, versucht Opa vergeblich, Miss Swine, den „Kommandanten“, zu retten, obwohl sie der Feind ist. Die gefälschte Testamente, die Jack Opa als Nazi-Dokumente verkauft, nehmen sie bei ihrer Flucht mit. Opa ist voll in Fahrt und will wieder seine Spitfire fliegen, daher beschaffen die beiden Proviant und brechen dann im Kriegsmuseum ein. Erst besorgen sie sich die passenden Uniformen und dann holen sie das Flugzeug von der Decke. Sie benutzen einen alten Panzer, um das Tor aufzubekommen. Da der Tank der Spitfire leer ist, müssen sie erst einmal eine Tankstelle aufsuchen. Verfolgt vom Museumswärter und der Polizei, heben sie endlich ab. Kampfflugzeuge folgen ihnen, doch Opa will sich nicht ergeben … . Auf, auf und davon! Das ist Freiheit! Die grandiose Opa-Story vom Autor der „Gangsta-Oma“, jetzt als Taschenbuch! David Walliams hat einfach einen herrlich schrägen, britischen Humor und begeistert mit seinen Geschichten nicht nur Kinder! Ich bin ein ganz großer Fan seiner Bücher! Viel Spaß beim Lesen!!!

Meinung aus der Buchhandlung

Propeller-Opa

von David Walliams

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