Produktbild: Herbstlichtzauber
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Herbstlichtzauber

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14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14003

Erscheinungsdatum

14.08.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

8879 KB

Übersetzt von

Annika Klapper + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783644027763

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

14003

Erscheinungsdatum

14.08.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

8879 KB

Übersetzt von

  • Annika Klapper
  • Anja Malich

Sprache

Deutsch

EAN

9783644027763

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  • Vobabooks

    aus D

    4/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herbstlich und melancholisch

    „Herbstlichtzauber ist eine Geschichte von Sophie Jomain, übersetzt von Annika Klapper und Anja Malich. Phèdre kehrt heim nach Cornehotte - ihre verstorbene Tante hat ihr ein Anwesen vererbt. Doch ausgerechnet ihr Ex Adam schreibt über dieses Anwesen einen Artikel, da es dort spuken soll. Und dann tauchen auch noch Schnipsel des Briefs auf, den Phèdre damals an Adam schrieb, welchen er jedoch nie erhielt. Das war eine zarte und herbstliche Romance. Die Stimmung ist atmosphärisch und melancholisch und es gibt geringe Magieanteile. Aus Phèdres und Adams Sicht geschrieben, flüssig zu lesen. Charaktere mit Ecken und Kanten, die den Lauf des Lebens erleben. Das Tempo ist dabei eher gediegen. Die Romance ist Second Chance, Slow Burn und romantisch.

  • Rose

    aus Kiel

    4/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herbstlich, cozy und voller ungeklärter Gefühle

    Herbstlichtzauber verbindet Second-Chance-Romance mit ordentlich Herbststimmung, einem alten Herrenhaus und einer Vergangenheit, die offensichtlich noch ein paar Rechnungen offen hat. Phèdre und Adam mochte ich zusammen sehr. Besonders schön fand ich die Mischung aus alten Verletzungen, kleinen Sticheleien und der Erkenntnis, dass „längst darüber hinweg“ manchmal eine ziemlich kreative Selbstlüge ist. Auch die Geschichte rund um die Briefstücke und Little Balmoral bringt etwas Geheimnis in die ansonsten gemütliche Handlung. Im Mittelteil hätte es für meinen Geschmack allerdings etwas flotter vorangehen dürfen und manche Entwicklung war recht vorhersehbar. Trotzdem eine warme, charmante Herbstromance, die sich perfekt für einen gemütlichen Lesenachmittag eignet.

  • Bewertung

    4/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cozy Herbstvibes

    Als Phèdre ein altes Herrenhaus in einem kleinen französischen Dorf erbt, kehrt sie nach Jahren aus Kanada zurück. Eigentlich möchte sie Little Balmoral nur herrichten und anschließend verkaufen. Doch dann trifft sie ausgerechnet auf Adam, ihre erste große Liebe. Der ist inzwischen Journalist und interessiert sich für das angeblich verfluchte Herrenhaus. Zwischen Herbststimmung, Halloween, Dorfgemeinschaft und den nach und nach auftauchenden Teilen eines alten Briefes kommen sich die beiden wieder näher. Doch kann man nach neun Jahren wirklich dort weitermachen, wo man aufgehört hat? Phèdre und Adam sind zwei sympathische Charaktere, die man schnell ins Herz schließt. Besonders die Dynamik zwischen den beiden hat mir gefallen. Ihre gemeinsame Vergangenheit sorgt für eine schöne Mischung aus Vertrautheit, Unsicherheit und vorsichtiger Annäherung. Sophie Jomains Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Besonders gelungen ist für mich die herbstliche Atmosphäre. Little Balmoral, das kleine Dorf, Kürbisse, Halloween und die gemütliche Stimmung schreien geradezu nach einer Decke, einer Tasse Tee und einem knisternden Kaminfeuer. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, vor allem wegen der wunderschönen, herbstlichen Aufmachung und des besonderen Konzepts. Die Geschichte selbst ist süß, cozy und angenehm zu lesen, konnte mich aber leider nicht vollständig abholen. Mir fehlten an einigen Stellen mehr Tiefe und Emotionen. Gerade die gemeinsame Vergangenheit von Phèdre und Adam hätte für meinen Geschmack intensiver behandelt werden können. Auch das Geheimnis rund um Little Balmoral und der angekündigte Spuk blieben eher im Hintergrund. Dadurch war vieles recht vorhersehbar und ich hätte mir insgesamt etwas mehr Spannung gewünscht. Trotzdem ist es keineswegs eine schlechte Geschichte. Wer eine ruhige, leichte Herbstromanze ohne große Dramen sucht, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Für mich blieb allerdings leider das Gefühl, dass das Buch sein Potenzial nicht ganz ausgeschöpft hat. Fazit Herbstlichtzauber ist eine gemütliche Herbstromanze mit schöner Atmosphäre, sympathischen Charakteren und einer süßen Second-Chance-Lovestory. Für mich war es leider eher eine nette als eine herausragende Geschichte, da mir Spannung, Tiefe und emotionale Intensität gefehlt haben. Das wunderschöne Setting und die cozy Herbstvibes konnten mich aber trotzdem immer wieder abholen. 3,5 von 5 Sternen

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herbst ja, Zauber nein

    Als Phèdre unverhofft Little Balmoral, das Herrenhaus ihrer Tante Renata in Cornehotte, Frankreich, erbt, steht ihr Plan sofort fest: „Ich erbe, verkaufe und kehre dann wieder nach Hause zurück!“ (S. 13) Dumm nur, dass Renata das Erbe an einige Bedingungen geknüpft hat. Phèdre darf das Haus aus dem 19. Jh. erst verkaufen, wenn es vollständig saniert ist. Das nötige Geld hat Renata ihr zum Glück auch hinterlassen – ebenso wie eine Liste mit Handwerkern, die sie für die einzelnen Gewerke vorgesehen hat. Phèdre verbindet mit Cornehotte keine schönen Erinnerungen. Vor 9 Jahren zerstritt sich ihre Mutter mit Renata und wanderte so überstürzt nach Kanada aus, dass Phèdre sich nicht einmal von ihrer ersten Liebe Adam verabschieden konnte. Den Brief, den sie ihm damals über Renata zukommen ließ, hat er nie beantwortet. Jetzt findet sie plötzlich überall im Haus Schnipsel des Briefes. Und dann steht auch noch Adam vor ihrer Tür. Renata hatte ihn eingeladen, weil er als Journalist über Spukhäuser berichtet. Beide glauben eigentlich nicht an Geister, doch dass die Briefschnipsel ausgerechnet an den unwahrscheinlichsten Orten auftauchen, ist schon ziemlich unheimlich.   „Cornehotte hat einen altmodischen Charme, der jede und jeden in seinen Bann zieht.“ (S. 38) „Herbstlichtzauber“ eignet sich auf jeden Fall perfekt, um in Herbststimmung zu kommen. Little Balmoral ist alt, verwunschen und ziemlich heruntergekommen. Man fröstelt schon beim Lesen, wenn der Wind um die betagten Mauern streicht und irgendwo auf dem Dachboden ein Fenster oder eine Tür klappert. In Phèdres Garten wachsen so viele Kürbisse, dass sie damit nicht nur ganz Cornehotte versorgen, sondern sogar noch den örtlichen Halloweenball ausstatten kann. Und Babeth, die beste Freundin ihrer verstorbenen Tante, betreibt den Laden „Die Hexenmeisterin“. Das Setting passt also schon einmal perfekt.   Mit Phèdre und Adam hatte ich dagegen so meine Probleme. Beide erkennen sich sofort wieder und gestehen sich insgeheim ein, dass sie noch immer ineinander verliebt sind – verbergen das voreinander allerdings ziemlich unbeholfen. Gleichzeitig liefern sie sich einen regelrechten Wettkampf um die Briefschnipsel, weil Phèdre auf keinen Fall möchte, dass Adam erfährt, was sie ihm damals geschrieben hat. Gerade dieser Teil war für mich allerdings nicht ganz nachvollziehbar. Immerhin liegt der Brief fast zehn Jahre zurück. Wenn die beiden tatsächlich nichts mehr füreinander empfinden würden, müsste es Phèdre eigentlich egal sein, ob Adam ihn nun liest oder nicht. Dadurch wirkte der Konflikt auf mich etwas konstruiert. Dazu kamen einige recht durchschaubare Geheimnisse und angeblich kanadische Sprichwörter, die für mich eher künstlich als authentisch klangen.   Unterm Strich bietet „Herbstlichtzauber“ ein wunderschön herbstliches Setting mit altem Herrenhaus, Kürbissen, Halloween und einer Prise Spuk. Die Atmosphäre hat mir gut gefallen, die Liebesgeschichte konnte mich dagegen leider nicht vollständig überzeugen. Für mich also Herbst ja – Zauber eher nein.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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