Ein Hörbuch, das nach Herbstlaub riecht, wie Kürbissuppe schmeckt und sich anfühlt wie eine warme Wolldecke.Das perfekte Wohlfühl-Hörerlebnis für alle Fans von Meet me in Autumn und Rewitched.Als Phèdre das alte Herrenhaus "Little Balmoral" in einem kleinen französischen Dorf erbt, erwartet sie als Letztes, dort ihre erste große Liebe wiederzutreffen. Adam ist mittlerweile Journalist und recherchiert für einen Artikel über vermeintliche Spukhäuser. Little Balmoral ein Spukhaus? Niemals! Auch wenn in den Mauern definitiv noch der Geist ihrer Jugendliebe wohnt. Damals hatten sich Phèdre und Adam überstürzt trennen müssen, als Phèdres Mutter nach Kanada auswanderte. Phèdre hinterließ Adam einen Brief, der allerdings nie bei ihm ankam. Erst jetzt, neun Jahre später, finden sie immer wieder Teile dieses Briefes in dem alten Haus. Während sie ihn über einige magische Herbstwochen hinweg Stück für Stück zusammenpuzzeln, werden sie herzlich in die Dorfgemeinschaft aufgenommen. Zusammen mit den Bewohnern des Ortes schnitzen sie Kürbislaternen, planen einen großen Halloweenball - und kommen sich dabei unweigerlich wieder näher. Doch lässt sich ihre zerbrochene Beziehung genauso leicht wieder zusammensetzen wie der Brief von damals?
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
Tine_1980
5/5
13.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Wohlfühlbuch!
Als Phedre das alte Herrenhaus „Little Balmoral“ in einem kleinen französischen Dorf erbt, ist das an ein paar Bedingungn geknüpft. Dann taucht noch ihre erste große Liebe wegen eines Interviews über Spukhäuser auf und sie ist überfordert. Damals musste sie überstürzt mit ihrer Mutter nach Kanada auswandern und hat Adam einen Brief hinterlassen, nicht wissend, dass er ihn nie erhalten hat. Auf einmal tauchen Schnipsel dieses Briefes auf und zusammen begeben sie sich auf die Suche, um ihn Stück für Stück zusammen zu puzzeln. Können sie ihre zerbrochene Beziehung wieder reparieren?
Das Buch hat mich ab der ersten Seite gefangen genommen. Phedre, die nach Frankreich kommt, das Haus erbt und auf einmal für eine längere Zeit dort bleiben muss, um das Erbe anzunehmen, denn es sind Bedingungen daran geknüpft.
Sie ist sehr sympathisch, hat vor 3 Jahren ihre Mutter verloren und lebt in Kanada eher für sich allein. Nun muss sie sich dem Haus mit all seinen Renovierungsarbeiten und einer Dorfgemeinschaft auseinandersetzen, obwohl sie gar nicht weiß, ob sie dort bleiben möchte. Und dann sind da noch die ganzen Erinnerungen, an die Zeit, die sie mit ihrer Mutter bei ihrer Tante verbracht hat, aber auch den Streit und die überstürzte Abreise nach Kanada. Damals war sie 16 und für sie stürzte eine Welt ein, denn sie hat auch ihre erste große Liebe zurücklassen müssen.
Adam, an den sie ihre Unschuld und vor allem ihr Herz verloren hat, muss als Journalist eine Reihe zu Spukhäusern übernehmen und landet so in Little Balmoral. Beide sind sehr überrascht, einander wiederzusehen und da Phedre einen Job braucht und Adam sich nicht von ihr trennen möchte, gibt er ihr ein Gehalt, dafür, dass er noch zwei Wochen bei ihr wohnen kann und seinen Artikel in Ruhe schreiben kann.
Little Balmoral ist wunderschön, zumindest, wenn man es sich nach den Beschreibungen der Autorin vorstellt. Dies ist sehr leicht, egal ob die Räumlichkeiten im Inneren des Hauses oder der Garten, alles ist detailliert beschrieben. Auch der Ort mit seinen Bewohnern ist wunderschön und die Dorfgemeinschaft ist zuckersüß.
Ich mag auch die Nebencharaktere, die teils größere, teils kleinere Rollen übernehmen. Vom Schnitzen von Kürbissen, Zusammenhalt bei einem Halloween Feier oder beim nächsten Schneesturm, war hier einiges geboten.
Natürlich nimmt die Story rund um Adam und Phedre den größten Teil ein, doch auch die Geschehnisse, rund um Phedres Familienverhältnisse sind hier für das Verständnis der Geschichte wichtig. Manche Entscheidungen ihrer Mutter kann man nicht immer verstehen, manches wird mit der Zeit verständlicher.
Das Zusammenspiel zwischen Adam und Phedre war sehr harmonisch, aber auch erheiternd. Die Unterhaltungen und die Dynamik mochte ich sehr. Beide waren auf ihre Art toll. Beide haben durch ihre Trennung ihre Probleme mit dem Vertrauen gegenüber anderen Menschen und durch ihre Zeit zusammen in Little Balmoral wachsen sie auf eine ganz besondere Art wieder zusammen.
Für mich ein wunderschönes Wohlfühlbuch, dass eine tolle Kulisse, das nötige Flair und eine Liebesgeschichte beinhaltet, die so viel mehr ist. Familiengeheimnisse, ein Irrtum, der sich auflöst und ganz viel Herbst/Winterfeeling! Unbedingte Leseempfehlung!
Sonja
aus Freiburg
5/5
02.09.2026
eBook (ePUB)
New Adult / second chance / Forced Proximity
Phèdre hatte nicht gedacht, dass sie noch einmal nach Frankreich zurückkommen würde. Aber als ihre Tante starb, hat sie ihr das Herrenhaus in Little Balmoral hinterlassen. Und auch wenn sie weiß, dass ihre Mutter und ihre Tante nicht miteinander auskamen, hat sie vor neuen Jahren dort einen schönen Sommer verlebt, auch wegen Adam. Nur hat dieser nie auf ihren Brief geantwortet und ihr so Frankreich madig gemacht. Aber nun steht er vor ihrer Tür und will sie interviewen wegen dem Geist in ihrem Haus.
Adam fällt aus allen Wolken, als er Phèdre wiedersieht, das Mädchen dass er nicht vergessen konnte und ohne ein Wort verschwand. So will er die Chance nutzen und mietet sich bei ihr ein.
Als dann Fetzen von dem Brief auftauchen gehen beide auf die Suche und finden dabei so viel mehr…
Wir folgen beiden abwechselnd. Phèdre ist introvertiert, hatte nur ihre Mutter und trauert noch um sie und lebt ein eher ruhiges Leben, aber sie ist auch sehr naiv und damit etwas antriebslos. Adam ist Journalist geworden, wenn auch nicht der, der sein wollte, aber er ist mutig und setzt sich für das ein, was er will.
Die Annäherung ist langsam und verspielt. Das Setting ist sehr schön, auch wunderbar mit dem herbstlichen Ambiente und der Halloween-Party.
Die Übersetzung aus dem Französisch ist super und der Text flüssig. Und man muss wirklich oft schmunzeln. Hier wurde alles richtig gemacht, besonders das Cover.
Es ist ein guter Einstieg in die nasse Jahreszeit und bringt einen in Cozy-Stimmung, daher gebe ich 4,7 von 5 Sternen.
Starlight.of.Books
aus Hessen
5/5
30.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Schöner Herbstroman
Schon die Atmosphäre von "Herbstlichtzauber" hat mich sofort abgeholt, ein altes Herrenhaus, ein kleines französisches Dorf, Herbstlaub, Kürbislaternen und ein Hauch von Halloween. Es hat sich beim Lesen wirklich wie eine warme Wolldecke angefühlt.
Besonders schön fand ich die Geschichte rund um Phèdre und Adam. Nach neun Jahren treffen die beiden wieder aufeinander und langsam kommen nicht nur alte Erinnerungen, sondern auch längst verdrängte Gefühle zurück. Die Idee, gemeinsam Stück für Stück den alten Brief zusammenzusetzen, hat mir dabei besonders gut gefallen.
Ich mochte die Mischung aus Herbststimmung, Romantik, ein bisschen Magie und einem kleinen Geheimnis sehr. Auch die Dorfgemeinschaft und die gemeinsamen Erlebnisse haben der Geschichte etwas Warmes und Gemütliches gegeben.
Für mich ist „Herbstlichtzauber“ ein wunderschöner Wohlfühlroman für gemütliche Herbsttage, am besten mit einer Tasse Kaffee, einer kuscheligen Decke und ein paar Kerzen.
Eine Geschichte zum Einkuscheln, Wohlfühlen und Wegträumen, die ich euch absolut ans Herz legen kann.
Jürg K.
5/5
27.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Gefühlvolle Geschichte
Bereits das Cover hat meine Aufmerksamkeit erlangt. Für mich ein Buch, das nach Herbstlaub riecht, wie Kürbissuppe schmeckt und sich anfühlt, wie eine warme Wolldecke ist für mich genau die Art Geschichte, die man an einem verregneten Oktobertag lesen möchte. Phèdres Erbe, das alte Herrenhaus Little Balmoral, wirkt wie ein Ort, der Erinnerungen konserviert und genau deshalb berührt mich ihre Rückkehr so sehr. Dass sie dort ausgerechnet Adam wiedertrifft, ihre erste grosse Liebe, verleiht dem Roman für mich eine bittersüsse Spannung. Die Vorstellung, dass ein nie zugestellter Brief zwei Leben aus der Bahn geworfen hat, macht die Geschichte emotional besonders greifbar. Die magischen Herbstwochen, in denen Phèdre und Adam Stück für Stück die verlorenen Teile ihres Briefes finden, haben für mich etwas Tröstliches. Das Dorf, die Menschen, die Kürbislaternen, der geplante Halloweenball dies schafft eine Atmosphäre, die sich anfühlt wie ein Zuhause, das man längst verloren glaubte. Gleichzeitig spürt man die Unsicherheit. Kann man eine Liebe einfach so erneut zusammensetzen, wenn sie einmal zerbrochen ist? Für mich ist dieser Roman ein Wohlfühlbuch im besten Sinne. Er verbindet herbstliche Magie mit der Frage, ob zweite Chancen wirklich möglich sind. Und er zeigt, dass manche Geschichten nicht nur in Häusern wohnen, sondern in den Menschen, die sie einst geteilt haben.
simis_favoritebooks
5/5
22.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Buchrezension: Herbstlichtzauber von Sophie Jomain
Herbstlichtzauber hat mich von Anfang an abgeholt und ich bin regelrecht durch die Geschichte geflogen. Für mich hat hier einfach alles zusammengepasst: Der Schreibstil war flüssig, die Handlung wurde schön nach und nach aufgebaut und auch die Protagonisten wirkten angenehm bodenständig und nicht übertrieben.
Besonders das Setting rund um das Little Balmoral hat mir gefallen. Das Herrenhaus und die herbstliche Atmosphäre waren genauso kuschelig, wie ich es mir vorgestellt hatte, und haben die Geschichte für mich zu einem richtigen Wohlfühlbuch gemacht.
Phedre erbt von ihrer Tante, zu der sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, ein Herrenhaus in ihrem französischen Geburtsort Cornehotte. Während sie das Haus renoviert, stößt sie auf Erinnerungen und Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit, die ihr Leben verändern und sie gleichzeitig dazu bringen, sich selbst und ihre Geschichte neu zu entdecken.
✨ Ich mochte besonders diesen Hauch von Schicksal, der sich durch die Geschichte zieht. Dass Phedre nach all den Jahren ausgerechnet an diesen Ort zurückkehrt und dort auf Dinge aus ihrer Vergangenheit stößt, hat für mich etwas ganz Besonderes.
❤️ Auch die leise romantische Geschichte mit Adam, Phedres Jugendliebe, hat mir sehr gut gefallen. Dass er durch seinen Beruf zufällig wieder in ihr Leben tritt, fügt sich wunderbar in diese schicksalhafte Atmosphäre ein und gibt der Geschichte noch einmal eine ganz besondere Note.
Fazit: Herbstlichtzauber ist eine gemütliche Geschichte über Familie, Liebe, Vergangenheit und die Suche nach sich selbst. Für mich ein rundum stimmiger Herbstread, bei dem ich mich einfach wohlgefühlt habe.
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