Rezension
»Ein humoristisches Meisterstück mit literaturphilosophischem Tiefgang«
Carsten Otte, SWR KULTUR
»Existenzielle Fragen erzählt mit Sprachwitz«
Claudia Ingenhoven, NDR KULTUR
»Mit ›Popom‹ legt Sebauer […] einen spannungsgeladenen Roman vor, der von den Identitätskonflikten einer jungen Generation erzählt.«
Allegra Mercedes Pirker, ORF ZIB
»Sebauer […] hält inmitten gut sitzender Dialoge und der rückhaltlosen Schilderung von Hendrik Popoms Innenleben eine eindringliche poetologische Strafpredigt gegen Roman- und überhaupt Mediennutzung für jegliche Weltflucht […].«
Konstantin Ames, TAZ
»Schrägere Geschichten als Johanna Sebauer schreibt nur das Leben.«
Paul Haider, KURIER.AT
»von einem schönen Humor getragen«
Andrea Gerk, DEUTSCHLANDFUNK Lesart
»Es wirkt, als erzähle Sebauer […] im vergnügten, selbstironischen Hopserlauf, mit schwingenden Armen und treibender Vorwärtskraft, hinter der sich erst allmählich die vielen fundamentalen Gedanken und Reflexionen und eine unvorhersehbare Wendung offenbaren.«
Judith Hoffmann, Ö1 Morgenjournal
»›Popóm‹ ist ein Wurf.«
Sebastian Fasthuber, FALTER
»das perfekte Maß angenehmer Irritation«
Tobias Jochheim, RHEINISCHE POST
»Feiner Humor und leise Melancholie durchziehen auch diesen Roman, das Spiel mit den Absurditäten des Lebens geht Sebauer wunderbar leicht von der Hand.«
Bernd Melichar, KLEINE ZEITUNG
»Es ist ein zumeist luftleichter Roman, der gegen Ende auch einige ernste Seiten aufschlägt.«
Martin Oehlen, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»In jedem Fall gelingt es Sebauer, mit Witz und Verve eine geradezu funkelnde Leichtigkeit herzustellen, die deshalb trägt, weil sie auf mehreren Tiefenschichten gründet und auf der genauen Zeichnung von Details, nicht zuletzt der Nebenfiguren.«
Katja Gasser, ORF.AT
»Die österreichische Autorin zeigt in dieser unterhaltsamen literarischen Versuchsanordnung, dass es weder guttut noch hilft, in die eigene Zukunft zu blicken.«
Stefanie Lehmberg, MÜNCHNER MERKUR
»eine fantasievolle Doppelgängergeschichte«
KURIER.AT
»Absurder Humor, scharfe Beobachtungen und gelungene Dialoge kennzeichnen diese Literatur.«
Andreas J. Obrecht, Ö1 RADIOGESCHICHTEN
»Johanna Sebauer […] bringt hier die großen Fragen, die die obere Mittelschicht […] gerade beschäftigt: Stillstand, Identität und die Frage, wie man mit der eigenen Zukunft ins Reine kommt.«
HANDELSBLATT
»[In ›Popóm‹] stecken […] wahre Beobachtungen.«
Michael Wurmitzer, DER STANDARD
»Die Autorin erzählt mit feinem Humor von Orientierungslosigkeit, Selbstsuche und einer Begegnung, die alles verändert.«
Melanie Zingl, WOMAN
»Sebauer bearbeitet hier das klassische Doppelgängermotiv auf eine überdrehte, popkulturelle Art und Weise und wirft dabei wie nebenbei existenzielle Fragen auf. Sehr unterhaltsam!«
Judith Leopold, OE24
»In dieser hintersinnigen, melancholischen Doppelgängergeschichte beweist sie erneut ihr Talent für Absurdes.«
Katharina Manzke, BÜCHER MAGAZIN
»So rasant, konsequent und gleichzeitig humorvoll wurde das Motiv des Doppelgängers selten bearbeitet.«
Torsten Meinicke, Merle Herbst und Max Stolte, HAMBURGER MORGENPOST
»Ihre Dialoge haben Martin-Suter-Niveau und ab und zu schiebt sie kleine Kabinettstückchen über Internetrecherchen, Breakup-Coaches oder ›Stromberg‹-artige Büroszenen wie schon in ihrem Bachmannpreis-Text ›Das Gurkerl‹.«
René Zipperlen, BADISCHE ZEITUNG
»In ›Popóm‹ pendelt [Sebauer] zwischen Ironie und Ernsthaftigkeit, zwischen feinem Humor und psychologischem Tiefgang.«
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG