Produktbild: Popóm

Popóm Kann es einen Menschen zweimal geben? — Roman

9

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10979

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.07.2026

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/2,6 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Khaki / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0079-8

Beschreibung

Rezension

»Ein humoristisches Meisterstück mit literaturphilosophischem Tiefgang«
Carsten Otte, SWR KULTUR
»Existenzielle Fragen erzählt mit Sprachwitz«
Claudia Ingenhoven, NDR KULTUR
»Mit ›Popom‹ legt Sebauer […] einen spannungsgeladenen Roman vor, der von den Identitätskonflikten einer jungen Generation erzählt.«
Allegra Mercedes Pirker, ORF ZIB
»Sebauer […] hält inmitten gut sitzender Dialoge und der rückhaltlosen Schilderung von Hendrik Popoms Innenleben eine eindringliche poetologische Strafpredigt gegen Roman- und überhaupt Mediennutzung für jegliche Weltflucht […].«
Konstantin Ames, TAZ
»Schrägere Geschichten als Johanna Sebauer schreibt nur das Leben.«
Paul Haider, KURIER.AT
»von einem schönen Humor getragen«
Andrea Gerk, DEUTSCHLANDFUNK Lesart
»Es wirkt, als erzähle Sebauer […] im vergnügten, selbstironischen Hopserlauf, mit schwingenden Armen und treibender Vorwärtskraft, hinter der sich erst allmählich die vielen fundamentalen Gedanken und Reflexionen und eine unvorhersehbare Wendung offenbaren.«
Judith Hoffmann, Ö1 Morgenjournal
»›Popóm‹ ist ein Wurf.«
Sebastian Fasthuber, FALTER
»das perfekte Maß angenehmer Irritation«
Tobias Jochheim, RHEINISCHE POST
»Feiner Humor und leise Melancholie durchziehen auch diesen Roman, das Spiel mit den Absurditäten des Lebens geht Sebauer wunderbar leicht von der Hand.«
Bernd Melichar, KLEINE ZEITUNG
»Es ist ein zumeist luftleichter Roman, der gegen Ende auch einige ernste Seiten aufschlägt.«
Martin Oehlen, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»In jedem Fall gelingt es Sebauer, mit Witz und Verve eine geradezu funkelnde Leichtigkeit herzustellen, die deshalb trägt, weil sie auf mehreren Tiefenschichten gründet und auf der genauen Zeichnung von Details, nicht zuletzt der Nebenfiguren.«
Katja Gasser, ORF.AT
»Die österreichische Autorin zeigt in dieser unterhaltsamen literarischen Versuchsanordnung, dass es weder guttut noch hilft, in die eigene Zukunft zu blicken.«
Stefanie Lehmberg, MÜNCHNER MERKUR
»eine fantasievolle Doppelgängergeschichte«
KURIER.AT
»Absurder Humor, scharfe Beobachtungen und gelungene Dialoge kennzeichnen diese Literatur.«
Andreas J. Obrecht, Ö1 RADIOGESCHICHTEN
»Johanna Sebauer […] bringt hier die großen Fragen, die die obere Mittelschicht […] gerade beschäftigt: Stillstand, Identität und die Frage, wie man mit der eigenen Zukunft ins Reine kommt.«
HANDELSBLATT
»[In ›Popóm‹] stecken […] wahre Beobachtungen.«
Michael Wurmitzer, DER STANDARD
»Die Autorin erzählt mit feinem Humor von Orientierungslosigkeit, Selbstsuche und einer Begegnung, die alles verändert.«
Melanie Zingl, WOMAN
»Sebauer bearbeitet hier das klassische Doppelgängermotiv auf eine überdrehte, popkulturelle Art und Weise und wirft dabei wie nebenbei existenzielle Fragen auf. Sehr unterhaltsam!«
Judith Leopold, OE24
»In dieser hintersinnigen, melancholischen Doppelgängergeschichte beweist sie erneut ihr Talent für Absurdes.«
Katharina Manzke, BÜCHER MAGAZIN
»So rasant, konsequent und gleichzeitig humorvoll wurde das Motiv des Doppelgängers selten bearbeitet.«
Torsten Meinicke, Merle Herbst und Max Stolte, HAMBURGER MORGENPOST
»Ihre Dialoge haben Martin-Suter-Niveau und ab und zu schiebt sie kleine Kabinettstückchen über Internetrecherchen, Breakup-Coaches oder ›Stromberg‹-artige Büroszenen wie schon in ihrem Bachmannpreis-Text ›Das Gurkerl‹.«
René Zipperlen, BADISCHE ZEITUNG
»In ›Popóm‹ pendelt [Sebauer] zwischen Ironie und Ernsthaftigkeit, zwischen feinem Humor und psychologischem Tiefgang.«
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG

Produktdetails

Verkaufsrang

10979

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.07.2026

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/2,6 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Khaki / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0079-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Majo C.

    aus Wien

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn jeder Schlafmangelgrund so angenehm ist, schlafe ich gerne immer nur 5 Stunden

    Was macht man denn, wenn man sich selbst trifft? Kann es gesund sein sich nur noch "mit sich selbst" zu beschäftigen? Oder sollte man möglichst viel Abstand suchen, um sich nicht selbst zu "spoilern" was die eigene Zukunft anbelangt? Wieviel Wissen über das eigene Ende kann ein Mensch verkraften, bevor er zerbricht? Am Ende lässt Sebauer uns die wunderbare Freude und Qual das Geheimnis selbst zu verstehen. Ich bin schon sehr gespannt darauf, was meine Freund:innen mir erzählen werden, wie sie es interpretiert haben, denn Sebauers Sprache lässt mehrere mögliche Enden zu – wenn man nicht zu viel hineininterpretieren möchte auch ein sauber geschlossenes Ende. Sprachlich fantastisch, ausgefallen und leicht verdaulich, ein Spannungsbogen an dem man zugrunde gehen könnte und Charaktere so menschlich, so greifbar, so nachvollziehbar und teils unsympathisch, dass man sich fragt wen die Autorin aus ihrem Leben da nun in dieses Buch hineingeschrieben hat. So plastisch, das kann man sich ja gar nicht ausdenken. Eines meiner Lieblingsbücher dieses Jahr. Es war schon viel zu spät für mich, am nächsten Tag ruft der Frühdienst, aber es war mir physisch unmöglich dieses Buch aus den Händen zu legen. Auf den letzten 30 Seiten fielen mir dann die Augen schon immer wieder zu, aber ich musste einfach erfahren, was denn nun Popóms Geheimnis war. Die darauffolgende Müdigkeit hat sich auf jeden Fall ausgezahlt. Wäre jedes Buch, das ich in die Hand nehme so packend, könnte ich jeden Tag nur 5 Stunden schlafen, da würde es mir ganz anders gehen. Zum Glück (für meine Gesundheit) ist dieses Buch eine große Ausnahme, sehr sehr selten fesselt mich etwas so sehr, wie diese Geschichte. Jetzt mache ich mich erstmal daran Sebauers vorige Werke direkt zu verschlingen, denn jetzt bin ich offiziell obsessed.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das ungewöhnlichste Buch des Jahres!

    Ich habe das neue Buch von Johanna Sebauer unheimlich gerne gelesen. Ein großartiges Buch! Es geht um den 20-jährigen Hendrik Popom. Eines Tages sieht er einen älteren Mann in einem Späti und merkt sofort: Das bin ich. Er spricht ihn an, zögerlich verbringen sie Zeit miteinander. Im Laufe der Geschichte geraten sie immer mehr aneinander und ein Geheimnis wird gelüftet. Klar, der Roman ist ungewöhnlich und vielleicht auch ein bisschen schräg. Aber er ist unglaublich lesenswert und amüsant. Am Ende habe ich mir gedacht: Wie würde ich reagieren, wenn ich meinen Doppelgänger sehen würde? Ein absolut lesenswerter, hoch intelligenter Roman!

  • Buecherheidrun

    aus Horb

    4/5

    04.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Selbstfindung der besonderen Art

    Was macht es mit uns, wenn wir uns selbst in einer älteren Version begegnen? Genau das passiert Protagonist Henrik Popom, der nur kurz zum Kiosk läuft, um seiner Freundin Anja den abendlichen Heißhunger-Wunsch nach einer Fassbrause und einer Tafel Erdbeerschokolade zu erfüllen. Denn dort trifft er auf IHN und sein Leben, das auch bisher nicht so richtig rundläuft, gerät völlig aus dem Takt. Er weiß sofort, dass dieser ältere Mann mit gelbem Mantel und grauem Hut am Dosenpfirsich-Regal er selbst ist. Er verfolgt ihn und was zunächst wie Stalking anmutet, führt nach und nach zu einer behutsamen Annäherung der beiden Henriks und Popom beginnt sogar im antiquierten Pfeifenladen Popóms auszuhelfen. Dabei sind sie manchmal wie Spiegelbilder ihres selbst, manchmal sich abstoßende Magneten und manchmal tatsächlich ein und dieselbe Person. Die humorvollen und klugen Gespräche der Beiden, die ja eigentlich alles voneinander wissen, jeden peinlichen oder unangenehmen Gedanken des anderen kennen, tragen diese ungewöhnliche Geschichte. „Abgesehen davon sind Tabakpfeifen ganz generell etwas Wunderbares. Besonders jene aus Holz, wie diese hier. In ihnen kommt zusammen, was sich eigentlich Feind ist - Holz und Feuer. In ihnen haust in gewisser Weise Waffenstillstand. Sie sind ein Ort des Friedens, den man in die Hand nehmen und genießen kann.“ (S. 92) Mit diesem Roman, der das schon häufig in der Literatur verwendete Motiv des Doppelgängers thematisiert, lässt die Autorin die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Illusion verschwimmen. Fast philosophisch werden Fragen nach lebensverändernden Entscheidungen, nach Individualität oder schicksalhaften Begebenheiten gestellt. Auch wenn ich aufgrund der etwas skurrilen Figurenzeichnung keine emotionale Bindung zu den Protagonisten aufbauen konnte, hat mich zumindest das letzte Kapitel sehr berührt. „Es ist notwendig für mich, mich von dir zu lösen. Ich habe mich zu sehr in dir verstrickt, um noch mit klarem Kopf ich selbst sein zu können. Lange hab ich geglaubt, dass ich, wenn ich bei dir sei, gleichzeitig auch mehr bei mir selbst sei. Das stimmt aber nicht. Ich gehe verloren. Ich falle aus dem Jetzt. Ich falle aus der Welt. Aber genau dahin muss ich zurück.“ (S. 200) Ein Finden zu sich selbst durch einen besonderen Blick in die Zukunft. Lesenswert.

  • Stillesen

    4/5

    23.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ungewöhnliche Geschichte

    Mit „Popóm“ legt Johanna Sebauer einen Roman vor, dessen Grundidee ich unglaublich spannend fand: Hendrik, Ende zwanzig und mitten in einer Lebenskrise, begegnet plötzlich einem älteren Mann und ist überzeugt, dass es sich dabei um sein zukünftiges Ich handelt. Der Roman spielt gekonnt mit dem Motiv des Doppelgängers und wirft immer wieder philosophische Fragen auf. Dabei bleibt lange unklar, ob Hendriks Begegnung real ist oder nur in seinem Kopf stattfindet. Sprachlich ist das Buch anspruchsvoll und originell. Johanna Sebauer schreibt mit viel Wortwitz, Ironie und skurrilen Dialogen. Man merkt, dass hier bewusst mit Sprache gespielt wird. Leider hat mich das Buch nicht ganz erreicht, sodass ich oft das Gefühl hatte, auf Distanz zur Geschichte zu bleiben. Auch Hendrik selbst machte es mir nicht leicht. Seine Selbstbezogenheit, seine ständige Unzufriedenheit und seine passive Art empfand ich über weite Strecken eher anstrengend als sympathisch. Zwar passt das gut zu seiner Identitätskrise, emotional konnte ich aber kaum eine Verbindung zu ihm aufbauen. Trotzdem finde ich, dass „Popóm“ sehr lesenswert ist, gerade weil Johanna Sebauer den Mut hat, hier mal einen Roman der anderen Art zu präsentieren. Wer Freude an philosophischen Gedankenspielen und skurrilen Geschichten hat, wird hier vermutlich auf seine Kosten kommen. „ Popóm“ ist ein ungewöhnlicher Roman mit einer originellen Idee, für mich persönlich jedoch eher interessant als mitreißend. 4/5 Sternen Klappentext: Kann es einen Menschen zweimal geben? Hendrik Popom will nur kurz runter zum Kiosk, da entdeckt er ihn. In saharagelbem Mantel und taubengrauem Hut studiert er das Regal mit den Konservendosen. Dieser Mann, denkt Hendrik, das bin doch ich! Eine magnetische, ganz und gar rätselhafte Verbindung bahnt sich an. Der Andere führt Hendrik nach und nach ein Bild seiner

  • Eva

    4/5

    15.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine absurde Suche nach dem Sinn des Lebens

    Hendrik ist unzufrieden. Seine Beziehung läuft nicht mehr rund, der Job in der Kreativ-Agentur gefällt ihm nicht mehr. Alles, was nicht ganz klappt, bedient seinen Glaubenssatz, dass das Leben es nicht gut mit ihm meint. Eines Abends trifft er einen altmodisch gekleideten älteren Mann im Kiosk und weiß: Das ist er selbst. Nur eben älter. Der ältere Hendrik scheint aus der Zeit gefallen, ist Weinkenner, kauft Dosenpfirsiche, entzieht sich dem jungen Mann, der ihm nachstellt. Es entwickelt sich eine absurde Suche nach der eigenen Identität, eine Jagd nach Sinn und nach Antworten, die sich der Erzähler in seiner Lebenskrise dringend wünscht. Je näher sich der junge Hendrik seinem Alter Ego wähnt, desto mehr entzieht es sich. Ob der ältere Hendrik am Ende tatsächlich er selbst in der Zukunft ist, bleibt unklar. Literarisch folgt Johanna Sebauer im Text dem klassischen Motiv des Doppelgängers. Sie spielt mit dem Stilmittel des Paradoxons, spiegelt das Narrativ in der Form. Ironisch und doch philosophisch nachdenklich entwirft sie einen sehr speziellen Charakter, der beständig um sich selbst kreist und in diesem Kreisen die Orientierung verliert. Identität wird Konstruktion, Erfindung, Experiment. Sprachlich folgt Johanna Sebauer dieser Logik, schraubt aberwitzige Dialoge in artistische Höhen und lässt Erzähler und Lesende ratlos zurück. So ließe sich der Text als Persiflage auf all jene autofiktionalen Texte lesen, die gerade den Literaturbetrieb erobern und sich selbstreferentiell mit den eigenen Befindlichkeiten befassen. Dies wiederum ist ohnehin der Gesellschaft derzeit nicht unbedingt fremd. Popóm ist ein eloquenter, humoristischer Coup, der ein Genre aufs Korn nimmt, fabulierfreudig die Semantik auf die Probe stellt, Dialektik ad absurdum führt und am Ende die Schönheit des Unvorhersehbaren feiert.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

4

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin Gilg

    Katrin Gilg

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Philosophische Unterhaltungsliteratur vom Feinsten

    Man stelle sich vor, man begegne sich selbst - völlig unvorbereitet, auf irgendeiner Straße und ist sich doch sicher: Diese Person, das bin ich! Bloß handelt es sich um eine älterer Version von mir selbst... Der Roman erzählt genau diese Geschichte. Klug, witzig und feinsinnig spinnt Johanna Sebauer eine wirklich spannende Geschichte, die auf mehreren Ebenen spielt- zum einen geht es um die unterhaltsame, mysteriöse Entwicklung der Beziehung, auf die sich Hendrik Popom mit seinem wesentlich älteren Doppelgänger einlässt - gleichermaßen spürt er selbst von Beginn an, dass er sich immer mehr aus seinem gegenwärtigen Leben zurückzieht, indem er sich fast fanatisch in die Verbindung mit diesem älteren ICH stürzt. Ein wirklich kluger, philosophischer und absolut unterhaltsamer Roman, der nicht weniger als das Leben selbst sowie die Vergänglichkeit in den Mittelpunkt stellt, ohne auch nur im geringsten belehrend daherzukommen. Eine gelungene Lektüre, in schöner, unterhaltsamer und wunderbar beschreibender Sprache, die mehr als einmal ein Augenzwinkern bereithält.
  • Zum Bewerterprofil von Ruth Schuhbauer

    Ruth Schuhbauer

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    10.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Skurrile Begegnung

    So langsam entwickle ich mich zum Sebauer-Fan. Auch diese Lektüre überzeugt durch seinen Sprachwitz und seiner Situationskomik. Das Hörbuch ist gut zu gelesen und sehr kurzweilig. So sieht intelligente Unterhaltung aus.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Popóm