Dunkle Geheimnisse, ein Neuanfang in der Kleinstadt und zwei Menschen, die nur gemeinsam heilen können
»Mein Leben war eine einzige Flucht, bis sie in deinen Armen endete«
Niemand weiß, wovor Giulia flieht, als Scott Collister sie verletzt in den Wäldern von Coker Creek findet. Und sie hat sich geschworen, dass das so bleibt. Scott nimmt sie mit auf die Farm seiner Familie, wo sie das alte Cottage am Waldrand bezieht. Während Giulia sich erholt, verliebt sie sich immer mehr in die idyllische Weite der Natur. Und schließlich in den verschlossenen Scott, der sie misstrauisch beobachtet, niemals lächelt und mit seinen endlos grünen Augen einen gewaltigen Wirbelsturm an Gefühlen in ihr auslöst. Hinter seiner Fassade erkennt Giulia eine Rastlosigkeit, die ihr vertraut ist. Was sie nicht weiß: Auch Scott ist auf der Flucht vor der Vergangenheit. Je länger Giulia bleibt, desto weniger können die beiden die aufkeimenden Gefühle füreinander leugnen. Doch obwohl Giulia versucht, endlich anzukommen, rücken die Schatten der Vergangenheit unaufhaltsam näher. Und diesmal könnten sie nicht nur ihr Leben zerstören.
Dies ist eine überarbeitete Neuausgabe, das Buch erschien erstmals 2018 unter dem Titel »Wie Stimmen im Wind«.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Lesefuchs
Thalia Book Circle Community
5/5
06.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein Neuanfang für Giulia?
Das Cover ist mir so gleich ins Auge gefallen und ist sehr ansprechend gestaltet. Besonders der hervorgehobene Titel und die kleinen Glitzerakzente sehen sehr schön aus.
Giulia wird in in den Wäldern von Coker Creek von Scott Collister verletzt aufgefunden. Er fragt sich, was sie hier verloren hat. Trotzdem nimmt er sie mit zu sich auf die Farm seiner Familie, damit sie sich erholen kann. Während ihrer Zeit dort verliebt sie sich immer mehr in die Farm und die Natur herum. Und auch Scott lässt sie nicht kalt und wirbelt ihre Gefühle durcheinander. Doch Giulia hat immer noch mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und auch Scott scheint vor etwas zu fliehen…
Für mich war es das erste Buch der Autorin, obwohl dies nicht ihr erstes Buch ist.
Für mich hat dieser Roman alles gehabt: Tiefe, ernste Probleme, Liebe, ein schönes Setting und glaubwürdige Protagonisten.
Ich habe die Seiten sehr gerne gelesen und habe mich in Coker Creek sehr wohl gefühlt.
Die Story war auch sehr realistisch und spannend dargeboten.
Giulia war für mich ein sehr authentischer Charakter, dessen Gefühle ich sehr gut nachvollziehen konnte.
Auch Scott ist ein liebevoll gestalteter Charakter.
Die Reise mit beiden durch das Buch mit den Höhen und Tiefen war auch emotional und packend.
Auch die Länge war so genau richtig.
Für mich bekommt das Buch 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung! Wirklich Klasse geschrieben.
Bewertung
5/5
01.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Zwischen alten Wunden und der Hoffnung, endlich anzukommen
Silent Whispers von Sophia Como ist eine gefühlvolle Small-Town-Romance, die für mich vor allem von ihrer besonderen Atmosphäre und ihren beiden verletzlichen Hauptfiguren lebt.
Schon der Einstieg macht neugierig: Giulia ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und möchte vor allem eines – nicht gefunden werden. Als Scott Collister sie verletzt in den Wäldern von Coker Creek entdeckt, nimmt er sie mit auf die Farm seiner Familie. Eigentlich möchte Giulia nur kurz bleiben, doch ausgerechnet dort findet sie etwas, das sie schon lange nicht mehr hatte: einen Ort, an dem sie langsam zur Ruhe kommen kann.
Besonders gefallen hat mir das Setting rund um die Farm und das kleine Cottage am Waldrand. Die Natur, die Weite und das ruhigere Leben bilden einen wunderschönen Kontrast zu den schweren Erinnerungen, die Giulia mit sich herumträgt. Dadurch bekommt die Geschichte trotz ihrer ernsteren Themen immer wieder etwas Wohliges und beinahe Entschleunigendes.
Giulia mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Hinter ihrer Vorsicht und ihrem Wunsch, niemanden zu nah an sich heranzulassen, steckt eine verletzliche, aber gleichzeitig starke junge Frau. Nach und nach versteht man immer besser, warum Vertrauen für sie so schwierig geworden ist. Auch Scott trägt sein eigenes Päckchen mit sich herum. Anfangs wirkt er sehr verschlossen und teilweise abweisend, doch gerade deshalb fand ich es schön zu beobachten, wie sich seine Fassade Stück für Stück verändert.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich angenehm langsam. Statt einer überstürzten Romanze bekommt man einen schönen Slow Burn, bei dem Vertrauen und gegenseitiges Verständnis eine große Rolle spielen. Silent Whispers bei Thalia führt das Buch entsprechend unter anderem mit den Tropes „Small Town“ und „Slow Burn“.
Mir gefällt außerdem, dass sich die Geschichte nicht ausschließlich auf die Liebe konzentriert. Familie, Verlust, Ängste, Geheimnisse und die Frage, ob man seiner Vergangenheit wirklich davonlaufen kann, spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Gerade dadurch bekommen Giulia und Scott mehr Tiefe und ihre Verbindung wirkt für mich umso emotionaler.
Im weiteren Verlauf nimmt auch die Spannung noch einmal zu, denn Giulias Vergangenheit lässt sich natürlich nicht für immer verdrängen. Gerade diese Mischung aus ruhigen, romantischen Momenten und einer unterschwelligen Bedrohung hat dafür gesorgt, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht.
Sophia Comos Schreibstil empfand ich als flüssig, emotional und sehr bildhaft. Besonders die Natur und das Farmleben konnte ich mir beim Lesen wunderbar vorstellen. Gleichzeitig schafft sie es, auch die schwereren Gefühle ihrer Figuren greifbar zu machen, ohne dass die Geschichte durchgehend bedrückend wirkt.
Fazit:
Silent Whispers ist eine emotionale Liebesgeschichte über zwei Menschen, die beide auf ihre eigene Weise vor der Vergangenheit davonlaufen und erst lernen müssen, dass Ankommen manchmal auch bedeutet, einem anderen Menschen wieder zu vertrauen. Besonders die idyllische Farmatmosphäre, die langsame Annäherung zwischen Giulia und Scott und die Mischung aus Romance, Geheimnissen und ernsteren Themen haben mir gefallen.
Bewertung
aus Hamburg
5/5
31.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Wenn Vertrauen stärker werden muss als die Vergangenheit
„Silent Whispers – Wie Stimmen im Wind“ von Sophia Como ist eine sehr emotionale Romance, die sich nicht nur auf die Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen konzentriert.
Hinter der romantischen Handlung stehen Vergangenheit, Verlust, Geheimnisse, Vertrauen und die schwierige Frage, ob man nach schmerzhaften Erfahrungen überhaupt wieder zulassen kann, dass jemand einem wirklich nahekommt. Sophia Como verbindet dabei eine ruhige, atmosphärische Erzählweise mit emotionalen Momenten und einer Geschichte, die sich Zeit für ihre Figuren nimmt. Ihr Schreibstil ist bildhaft und gefühlvoll, ohne dass die Geschichte für mich ausschließlich von romantischen Szenen lebt. Besonders die Natur und das Farmleben tragen viel zur Stimmung bei und geben dem Roman einen gewissen Rückzugsort-Charakter.
Die Grundidee des Romans hat mir gut gefallen, weil sie auf den ersten Blick wie eine klassische Romance beginnt, sich aber zunehmend mit den persönlichen Geschichten der Figuren beschäftigt.
Giulia befindet sich an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie eigentlich nur eines möchte: Abstand gewinnen und ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Durch eine unerwartete Situation verschlägt es sie auf die Farm der Familie Collister. Dort begegnet sie Scott, der ihr zunächst alles andere als offen gegenübersteht. Was als vorübergehender Aufenthalt beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einer Situation, die Giulia vor Entscheidungen stellt, mit denen sie eigentlich gar nicht gerechnet hat. Sie muss sich nicht nur mit Scott auseinandersetzen, sondern auch mit ihren eigenen Ängsten und der Frage, ob ein Neuanfang überhaupt möglich ist.
Dabei fand ich interessant, dass das „Ankommen“ im Buch mehrere Bedeutungen bekommt. Es geht nicht nur darum, einen Ort zum Bleiben zu finden. Es geht auch darum, wieder Vertrauen aufzubauen, sich anderen Menschen zu öffnen und irgendwann nicht mehr ständig das Gefühl haben zu müssen, fliehen zu müssen.
Ein großer Pluspunkt für mich war die Erzählung aus drei Perspektiven. Durch Giulias Perspektive bekommt man einen sehr direkten Einblick in ihre Gedanken, Unsicherheiten und Ängste. Man versteht dadurch besser, warum sie bestimmte Entscheidungen trifft und weshalb es ihr so schwerfällt, anderen Menschen zu vertrauen.
Scott bringt eine ganz andere Energie in die Geschichte. Seine Perspektive zeigt, dass auch hinter seiner verschlossenen und teilweise abweisenden Art mehr steckt, als man zunächst vermuten könnte. Dadurch verändert sich mein Blick auf ihn im Laufe des Romans deutlich. Die dritte Perspektive von Harvey empfand ich ebenfalls als interessant, weil sie die Handlung um eine zusätzliche familiäre Ebene erweitert. Dadurch bekommt man Informationen und Eindrücke, die aus Giulia oder Scotts Sicht so nicht möglich wären. Für mich funktionieren die drei Perspektiven deshalb gut, weil sie nicht einfach dieselbe Geschichte dreimal erzählen. Jede Sichtweise bringt etwas Eigenes mit und hilft dabei, die Beziehungen und Konflikte besser zu verstehen. Allerdings braucht man als Leser:in auch die Bereitschaft, sich immer wieder auf eine andere Figur einzulassen. Gerade wenn man stark an Giulia und Scott hängt, können die Wechsel zunächst etwas ungewohnt sein.
Die Romance zwischen Giulia und Scott hat mir besonders deshalb gefallen, weil sie nicht sofort unkompliziert ist. Scott macht es Giulia zunächst nicht leicht. Er wirkt verschlossen und hält deutlich Abstand. Giulia wiederum trägt ihre eigenen Erfahrungen mit sich herum und ist verständlicherweise nicht bereit, jedem sofort zu vertrauen. Dadurch entsteht eine Beziehung, die sich Schritt für Schritt entwickelt.
Giulia empfand ich als eine Figur, deren Entwicklung stark mit dem Thema Vertrauen verbunden ist. Zu Beginn versucht sie vor allem, selbstständig zu bleiben und möglichst wenig von anderen abhängig zu sein. Im Laufe der Geschichte wird jedoch deutlich, dass Stärke nicht zwangsläufig bedeutet, alles alleine bewältigen zu müssen. Für Giulia besteht ein wichtiger Teil ihrer Entwicklung darin, Hilfe und Nähe überhaupt wieder zuzulassen. Das hat mir gefallen, weil ihre Entwicklung nicht darin besteht, plötzlich ein komplett anderer Mensch zu werden. Vielmehr verändert sich ihre Einstellung zu sich selbst und zu den Menschen um sie herum.
Auch Scott bekommt im Laufe der Handlung mehr Tiefe. Anfangs kann er durchaus schwierig wirken, weil er sehr zurückhaltend und teilweise abweisend ist. Je mehr man über seine Vergangenheit und seine Beweggründe erfährt, desto besser kann man ihn verstehen.
Ich mochte besonders, dass seine Entwicklung nicht nur über seine Beziehung zu Giulia funktioniert. Auch seine eigene Vergangenheit und die Beziehungen innerhalb der Familie spielen dabei eine Rolle.
Die Geschichte hat bei mir vor allem Nachdenklichkeit, Mitgefühl, Hoffnung und manchmal auch Frustration ausgelöst.
Ich habe mich beim Lesen häufiger gefragt, wie schwer es eigentlich sein kann, jemandem wieder zu vertrauen, wenn man in der Vergangenheit gelernt hat, dass Nähe auch mit Schmerz verbunden sein kann.
Gleichzeitig vermittelt das Buch die schöne Idee, dass ein Neuanfang nicht unbedingt bedeutet, alles Vergangene auszulöschen. Man kann seine Vergangenheit mitnehmen und trotzdem versuchen, etwas Neues aufzubauen.
Ich würde das Buch vor allem allen empfehlen, die emotionale Romance mit Tiefgang, Slow-Burn-Elemente, Familiengeschichten und Charakterentwicklung mögen. Wer gerne mehrere Perspektiven liest und nicht nur die romantische Beziehung, sondern auch die persönlichen Geschichten hinter den Figuren kennenlernen möchte, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Auch wer die Geschichten über Neuanfänge, Vertrauen und das Überwinden der eigenen Vergangenheit mögen, könnten Freude an dem Buch haben.
Bewertung
5/5
30.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Cozyness, Small Town und ganz viel Gefühl
Wer Cozyness, Small Town Setting & Forced Proximity mag wird dieses Buch lieben. Silent Wispers war für mich ein echtes Highlight!
Giulia verschwindet von „Zuhause“. Sie will einfach nur weg. Als Scott und seine kleine Schwester Bonnie Giulia verletzt im Wald finden und sie mit zu sich auf die Farm nehmen ahnt diese noch nicht, das sie nicht nur eine Nacht hier verbringen wird. Sie erholt sich, und beginnt die Farm und die Natur immer mehr zu lieben. Außerdem kommt sie langsam hinter Scotts Fassade. Beide hadern mit der Vergangenheit, können sie einander helfen?
Mir hat besonders gefallen ich total leicht in die Geschichte gefunden habe Punkt ich fand Giulia von Anfang an greifbar und nahbar. Sie kämpft mit den Dämonen ihrer Vergangenheit und versucht trotzdem nach vorn zu blicken.
Scott, der Protagonist ist auf den ersten Blick grummelig und kalt, doch im inneren kämpft auch er mit seiner Vergangenheit. Ich mochte es, wie er immer wieder etwas weiches hat durchblitzen lassen. Der Start der beiden war etwas holprig, doch durch ihre Vergangenheiten berühren sie etwas in dem jeweils anderen, dass fand ich superschön.
Das Small Town Setting war einfach nur toll. Ich konnte mir die Farm so gut vorstellen. Dort Urlaub zu machen wäre einfach toll.
Die Handlung und er Spannungsbogen flachten nicht ab und machten das Buch angenehm zu lesen. Allgemein ist Silent Wispers eines dieser Bücher, wo man durch die Seiten fliegt!!!!!
Auch den Schreibstil von Sophia Como mochte ich hier total gern. Das Buch ist ja vor Jahren bereits erschienen und ist quasi eine Neuauflage. Hier wäre es spannend gewesen, wenn ich das „Original“ von früher gekannt hätte um den Vergleich zu haben…
Und weil ich es nicht unerwähnt lassen möchte: Können wir kurz über das Cover spreche? Ich finde es gibt nicht viele Cover die den Vibe einer Geschichte wirklich einfangen können, aber dieses ist eines der Cover, die es können.
EllenK87
Thalia Book Circle Community
5/5
28.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Auf der Suche nach einem Zuhause
Sophia Como nimmt ihre Leser mit nach Coker Creek auf die Farm der Coolisters. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Länge der Kapitel ist gut gewählt und die Geschichte wird im Wechsel, aus Sicht der Protagonisten erzählt. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch. Als Leser kann man gut mitfühlen und mitfiebern. Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet.
Die Hauptprotagonisten sind Guilia und Scott.
Als Scott mit seiner Schwester Bonnie am See unterwegs ist, treffen sie auf Guilia. Sie wollte sich verstecken und hat sich dabei am Knöchel verletzt. Bonnie besteht darauf, dass sie mitkommt und sie sie zum Arzt bringen. Nur widerwillig lässt sich Guilia darauf ein. Als dann klar wird, dass sie den Knöchel die nächsten Tage schonen muss, kommt die Frage auf, wo sie bleiben kann. Auf der Farm von Scotts Familie angekommen, bietet Ruby ihr an, dass sie im Cottage bleiben darf. Dafür könnte sie sich dann bei der Arbeit auf der Farm beteiligen. Auch wenn Guilia lieber weiterhin unbemerkt irgendwo im Zelt bleiben würde, muss sie sich eingestehen, dass das Angebot die bessere Alternative ist. Auch wenn ihr Scott die kalte Schulter zeigt, willigt sie ein. Zusammen mit Scotts Onkel und Ruby findet sie gefallen an der Arbeit und hilft sehr gerne, nachdem ihr Fuß verheilt ist. Scott, der eigentlich als Polizist arbeitet und der bei seinem Onkel immer das Gefühl hat, unwillkommen zu sein, versucht ihr aus dem Weg zu gehen, wenn er auf der Farm hilft. Doch nach und nach wird auch das Verhältnis zwischen ihnen besser und es wird klar, dass Beide mit Vorkommnissen aus der Vergangenheit zu kämpfen haben und irgendwie auf der Flucht sind. Doch wer ist Guilia überhaupt und was hat es mit dem kleinen Notizbuch auf sich, dass er kurz nach Guilias Ankunft auf der Farm gefunden hat? Warum ist das Verhältnis zwischen Scott und seinem Onkel so angespannt? Was ist Guilia geschehen, dass sie immer darauf bedacht ist, unerkannt zu bleiben? Wird ihre Vergangenheit sie in diesem kleinen Ort aufspüren und wie werden die Anderen reagieren, wenn sie ihre ganze Geschichte erfahren? Woher stammen die Narben auf Scotts Haut und haben diese etwas mit dem schwierigen Verhältnis zu seinem Onkel zu tun?
Manchmal ist ein Zuhause kein Ort, sondern die Leute die einen umgeben. Sophia Como greift in dem Roman einige schwierige Themen auf, schafft es aber, die Geschichte nicht zu erdrückend wirken zu lassen. Kommunikation unter Freunden und in der Familie sind super wichtig und kann verhindern, dass Missverständnisse zu einem Bruch in den Beziehungen führen.
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