Produktbild: Der achte Schöpfungstag
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Der achte Schöpfungstag Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1991

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,3 cm

Gewicht

530 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Eighty Day

Sprache

Deutsch

EAN

2710004281890

Warnhinweis

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Taschenbuch

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01.06.1991

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Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,3 cm

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The Eighty Day

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Deutsch

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2710004281890

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Thornton Wilder einer der ganz Großen der Weltliteratur

Richard Josef Schindler am 05.03.2024

Bewertungsnummer: 2146540

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am sechsten Tage erschuf Gott den Menschen als sein Ebenbild. Am achten Schöpfungstag erschlug Kain seinen Bruder Kain. Es wirft die Frage auf was ist Schuld und was sollte Recht sein. Bertrand Russell sagte ein Staat kann ohne Recht existieren, aber Recht nicht ohne Staat. Es ist eine Interpretation der Bergpredigt von Jesus von Nazareth Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst. Dies wird dann In einer Hyperbel übertrieben. Siehe nicht den Splitter im Auge des Anderen, aber den eigenen Balken nicht. Fast alle verstehen diese sprachliche Übertreibung nicht. Nicht der andere ist Schuld sondern es ist eine Aufforderung sein eigenes Verhalten in Bezug seines Nächsten zu überdenken, was Voraussetzungen (Vorurteile), für Folgerungen und Auswirkungen hat es. Wenn man weiterdenkt ist dies die Wurzel des Toleranzgebotes und der Gebotes der Unveräußerlichen Menschenwürde. Und es gebietet, andere Menschen nie auszugrenzen sofern sie gewaltlos sind. Dieses Menschenbild ist die ethische Grundlage für das, was Recht ist. Deshalb ist nie Recht ein Abwehrrecht des einzelnen gegen ein Staat sonder ein Gebot zur Einhaltung von Menschenrechten. Aber diese christliche Sicht darf wegen des Toleranzgebotes für Staaten mit anderem kulturellen Hintergrund eigenständig interpretiert wird. Albert Einstein hat dies so feinsinnig gesagt ohne jedweden Vorwurf mit seiner Einstellung zur Todesstrafe. Er sei dagegen, weil es könnte einen Unschuldigen Treffen und dies sagte er als tiefreligiöser Jude. So sah er sich und verwies auf die Edelsten Juden, das seien die Jüdischen Propheten also auch Jesus von Nazareth.

Thornton Wilder einer der ganz Großen der Weltliteratur

Richard Josef Schindler am 05.03.2024
Bewertungsnummer: 2146540
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am sechsten Tage erschuf Gott den Menschen als sein Ebenbild. Am achten Schöpfungstag erschlug Kain seinen Bruder Kain. Es wirft die Frage auf was ist Schuld und was sollte Recht sein. Bertrand Russell sagte ein Staat kann ohne Recht existieren, aber Recht nicht ohne Staat. Es ist eine Interpretation der Bergpredigt von Jesus von Nazareth Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst. Dies wird dann In einer Hyperbel übertrieben. Siehe nicht den Splitter im Auge des Anderen, aber den eigenen Balken nicht. Fast alle verstehen diese sprachliche Übertreibung nicht. Nicht der andere ist Schuld sondern es ist eine Aufforderung sein eigenes Verhalten in Bezug seines Nächsten zu überdenken, was Voraussetzungen (Vorurteile), für Folgerungen und Auswirkungen hat es. Wenn man weiterdenkt ist dies die Wurzel des Toleranzgebotes und der Gebotes der Unveräußerlichen Menschenwürde. Und es gebietet, andere Menschen nie auszugrenzen sofern sie gewaltlos sind. Dieses Menschenbild ist die ethische Grundlage für das, was Recht ist. Deshalb ist nie Recht ein Abwehrrecht des einzelnen gegen ein Staat sonder ein Gebot zur Einhaltung von Menschenrechten. Aber diese christliche Sicht darf wegen des Toleranzgebotes für Staaten mit anderem kulturellen Hintergrund eigenständig interpretiert wird. Albert Einstein hat dies so feinsinnig gesagt ohne jedweden Vorwurf mit seiner Einstellung zur Todesstrafe. Er sei dagegen, weil es könnte einen Unschuldigen Treffen und dies sagte er als tiefreligiöser Jude. So sah er sich und verwies auf die Edelsten Juden, das seien die Jüdischen Propheten also auch Jesus von Nazareth.

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