Produktbild: Inspektor Takeda und die Toten von Altona
Band 1 Vorbesteller

Inspektor Takeda und die Toten von Altona Kriminalroman

17

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

413

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Gewicht

1 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4315-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

413

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Gewicht

1 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4315-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Eduard Häfliger aus Menzingen am 15.10.2021

Bewertungsnummer: 1588647

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Versuch die deutsche und die japanische Krimikulturen zusammenzubringen. Riss mich allerdings nicht vom Stuhl.

Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Eduard Häfliger aus Menzingen am 15.10.2021
Bewertungsnummer: 1588647
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Versuch die deutsche und die japanische Krimikulturen zusammenzubringen. Riss mich allerdings nicht vom Stuhl.

Ein japanischer Ermittler im kühlen Hamburg - da treffen Welten aufeinander!

Bewertung am 17.06.2021

Bewertungsnummer: 515502

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Claudia Harms arbeitet in der Mordkomission Hamburgs und wird als einzige Frau vor allem von ihrem Vorgesetzten nicht ernst genommen. Der ist der Meinung, dass allein sie sich als Babysitter eignet, denn aus Japan soll über ein Austauschprogramm ein Kollege aus Tokyo ins Team kommen. Claudia bereitet sich gründlich auf die Ankunft von Kenjiro Takeda vor, macht sich aber keine Hoffnungen mit diesem auch wirkliche Fälle lösen zu dürfen. Daher landen die beiden in Altona, wo sie den Selbstmord eines Buchhändler-Ehepaars in deren Wohnung untersuchen wollen. Takedas Meinung nach kann es sich nicht um einen Suizid handeln. Claudia ist geneigt dem Urteil des Japaners zu glauben, und als der Gerichtsmediziner diese Einschätzung teilt, beginnt das Duo seine Ermittlungen, das sie in politische Kreise führt, in denen die Fronten noch geklärt werden müssen... „Die Toten von Altona“ ist der Auftakt der Inspektor-Takeda-Reihe von Henrik Siebold aka. Daniel Bielenstein, der den Großteil seiner Kindheit in Japan verbracht hat und daher mit der Kultur des Landes bestens vertraut ist, was man meinem Dafürhalten nach dem Buch auch anmerkt. Mit Kenjiro Takeda hat er Claudia Harms einen Kollegen zugeworfen, der eine interessante Person mit ungewöhnlichen Untersuchungs- und Befragungsmethoden ist. Claudia Harms selbst ist eine facettenreiche Protagonistin, durchaus stark, aber mit nachvollziehbaren Schwächen, die sie sehr menschlich machen. Der Auftakt der Krimireihe hat Wendungen wie ein weglaufendes Kaninchen, springt mal in diese, mal in jene Richtung. Bis der Fall sich aufklärt, gibt es verschiedene Lösungsansätze, denen man als Leser*in versucht nachzufühlen, so dass das Ende mich auf jeden Fall überrascht hat. Das erste Buch hat mir derart gut gefallen, dass ich weitere Bände bei mir bereits bereitstehen!

Ein japanischer Ermittler im kühlen Hamburg - da treffen Welten aufeinander!

Bewertung am 17.06.2021
Bewertungsnummer: 515502
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Claudia Harms arbeitet in der Mordkomission Hamburgs und wird als einzige Frau vor allem von ihrem Vorgesetzten nicht ernst genommen. Der ist der Meinung, dass allein sie sich als Babysitter eignet, denn aus Japan soll über ein Austauschprogramm ein Kollege aus Tokyo ins Team kommen. Claudia bereitet sich gründlich auf die Ankunft von Kenjiro Takeda vor, macht sich aber keine Hoffnungen mit diesem auch wirkliche Fälle lösen zu dürfen. Daher landen die beiden in Altona, wo sie den Selbstmord eines Buchhändler-Ehepaars in deren Wohnung untersuchen wollen. Takedas Meinung nach kann es sich nicht um einen Suizid handeln. Claudia ist geneigt dem Urteil des Japaners zu glauben, und als der Gerichtsmediziner diese Einschätzung teilt, beginnt das Duo seine Ermittlungen, das sie in politische Kreise führt, in denen die Fronten noch geklärt werden müssen... „Die Toten von Altona“ ist der Auftakt der Inspektor-Takeda-Reihe von Henrik Siebold aka. Daniel Bielenstein, der den Großteil seiner Kindheit in Japan verbracht hat und daher mit der Kultur des Landes bestens vertraut ist, was man meinem Dafürhalten nach dem Buch auch anmerkt. Mit Kenjiro Takeda hat er Claudia Harms einen Kollegen zugeworfen, der eine interessante Person mit ungewöhnlichen Untersuchungs- und Befragungsmethoden ist. Claudia Harms selbst ist eine facettenreiche Protagonistin, durchaus stark, aber mit nachvollziehbaren Schwächen, die sie sehr menschlich machen. Der Auftakt der Krimireihe hat Wendungen wie ein weglaufendes Kaninchen, springt mal in diese, mal in jene Richtung. Bis der Fall sich aufklärt, gibt es verschiedene Lösungsansätze, denen man als Leser*in versucht nachzufühlen, so dass das Ende mich auf jeden Fall überrascht hat. Das erste Buch hat mir derart gut gefallen, dass ich weitere Bände bei mir bereits bereitstehen!

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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

von Henrik Siebold

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Katharina Knaus

OSIANDER Göppingen

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5/5

Achtung suchtgefährdend !

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inspektor Kenjiro Takeda kann nicht nur begnadet Saxophon spielen sondern ist auch ein guter Ermittler der zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms in Hamburg spannende Fälle löst. Ich liebe diese Krimis und freue mich über jeden neuen Band. Besonders reizvoll ist der Blick des Japaners auf die Deutschen was der ganzen Sache noch eine originelle Note verleiht. Der Autor weiss von was er spricht denn er hat etliche Jahre als Journalist in Japan verbracht.
  • Katharina Knaus
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5/5

Achtung suchtgefährdend !

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inspektor Kenjiro Takeda kann nicht nur begnadet Saxophon spielen sondern ist auch ein guter Ermittler der zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms in Hamburg spannende Fälle löst. Ich liebe diese Krimis und freue mich über jeden neuen Band. Besonders reizvoll ist der Blick des Japaners auf die Deutschen was der ganzen Sache noch eine originelle Note verleiht. Der Autor weiss von was er spricht denn er hat etliche Jahre als Journalist in Japan verbracht.

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