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In uns der Ozean Roman | Die umwerfende Geschichte einer Frau, die der Natur ihre Stimme schenkte

128

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2027

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,8 cm

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07480-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2027

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,8 cm

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07480-1

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannend!

    …ich habe eine Rezension geschrieben, dieses Buch kaufte ich für eine Freundin…Dieses Buch kann ich allen weiterempfehlen, es ist sehr eindrücklich! Und dass das ganze real ist macht es sehr wertvoll

  • WortGewand

    aus Krefeld

    5/5

    08.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine warmherzige Romanbiographie

    Die Romanbiographie erzählt das Leben von Rachel Carson: Meeresbiologin, unverheiratet, alleinerziehend, arbeitend in einer klaren Männerdomäne. Sie träumt davon, das Meer wissenschaftlich zu erforschen, doch der frühe Tod ihres Vaters zwingt sie, ihre Promotionspläne aufzugeben und die finanzielle Verantwortung für ihre Familie zu übernehmen. Statt Forschungslabor: Behörde. Statt akademischer Karriere: Schreiben. Doch genau hier liegt ihre Stärke. Rachel erkennt ihr außergewöhnliches Talent, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich und berührend zu vermitteln. Mit Zeitungsartikeln, Radiosendungen und später Büchern erreicht sie Hunderttausende Menschen und sensibilisiert sie für den Schutz der Natur. Der Wendepunkt kommt, als ihr ein toter Vogel vor die Füße fällt, kurz nachdem Bäume mit dem Insektengift DDT besprüht wurden. Zufall? Rachel beginnt zu recherchieren und nimmt es schließlich mit der mächtigen Chemieindustrie auf. In den 1950er- und 1960er-Jahren kämpft sie gegen wirtschaftliche Interessen, gezielte Diffamierung und ein System, das Frauen weder zuhört noch schützt. Schwer erkrankt schreibt sie dennoch weiter. Bis ihr Werk „Der stumme Frühling“ eine Umweltbewegung auslöst. Mich hat dieses Buch gleich für sich eingenommen. Es ist informativ, spannend und zugleich voller Herzlichkeit. Man spürt die bewundernswerte Willenskraft dieser Frau.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    05.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wir sind Natur

    Theresia Graw hat mit In uns der Ozean einen biografischen Roman vorgelegt, der auf dem Leben von Rachel Carson basiert. Carson, Biologin und Schriftstellerin, gehört heute zu den wichtigsten Stimmen des 20. Jahrhunderts, weil sie mit Der stumme Frühling eine ganze Umweltbewegung in Gang setzte. Die Autorin erzählt Carsons Weg nicht trocken, sondern in einer packenden, feinfühligen Sprache, die sofort berührt. Besonders beeindruckend ist, wie Graw die emotionale Seite von Carson hervorhebt: ihre tiefe Liebe zum Meer, ihr Mut, trotz aller Widerstände für die Natur einzutreten, und ihre Fähigkeit, komplexe ökologische Zusammenhänge so zu schildern, dass Leser*innen sie förmlich spüren können. Schon die frühen Szenen machen deutlich, dass Carson nie einfach nur Wissenschaftlerin war, sondern eine Frau, die das Meer und die Natur als innerstes Lebenselixier verstand. Im zweiten Teil nimmt die Geschichte eine bedrückende, aber ebenso faszinierende Wendung. Carsons Kampf gegen DDT und die mächtige Chemieindustrie zeigt, wie einsam und gefährlich ihr Weg war – und wie sehr sie gleichzeitig von ihrer Überzeugung getragen wurde. Dass sie diese Auseinandersetzung führte, während sie selbst schwer erkrankte, gibt dem Roman eine ungeheure Intensität. Mich hat dieses Buch durchgehend gefesselt. Es ist informativ, spannend und zugleich voller Wärme. Man spürt die bewundernswerte Willenskraft dieser Frau, ihre Hilfsbereitschaft, ihre Konsequenz. Ich habe diesen Roman nicht nur gelesen, sondern verschlungen – und geliebt. Für mich ist er ein echtes Highlight, das Rachel Carson als Mensch und als Pionierin zugleich lebendig macht. Weitere Rezensionen auf Deutsch findest du auf meinem Goodreads- und LovelyBooks-Profil.

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    10.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend, packend und emotional

    Rachel Carson möchte nichts sehnlicher als ihren Doktortitel der Meeresbiologie. Doch es sind die 40er Jahre, Rachel kommt aus armen Verhältnissen und obwohl ihre Eltern sie voll unterstützen, muss sie nach dem Tod ihres Vaters den Traum aufgeben. Sie beginnt in der staatlichen Fischerei-Behörde und erlang bald Bekanntheit durch ihre Radiobeiträge zum Ozean. Schwere Familienschicksale begleiten sie auf ihrem Weg und es kommt, dass sie ihren Neffen Roger bei sich aufnimmt. In den 50er Jahren wird Rachel auf den Einsatz der Chemikalie DDT aufmerksam. Um Insekten zu vernichten, fährt die Regierung große Programme, bei denen massenweise und großflächig DDT in der Landschaft verteilt wird. Rachel fallen bald Veränderungen auf und sie begibt sich auf die Suche. Dabei stößt sie auf unzählige Fälle, von Krankheit, Tod, Rückgang an Vögeln und sonstigen. Sie beginnt einen Kampf, die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen und den Einsatz mehr Prüfungen zu unterlegen. Doch als Frau in den 50er/60er Jahren ist dies nicht einfach. Rachel sieht es als Lebensaufgabe, bis sie schließlich selbst unheilbar erkrankt. Das Buch hat mich zutiefst bewegt. Da ist diese stärke von Rachel und gleichzeitig die emotionale, zarte Seite. Und dieser ganze Skandal um DDT. Die Folgen wollten nicht gesehen werden, die Errungenschaften und Wirtschaft standen im Vordergrund. Wie einfältig und doch so menschlich… die Schattenseiten will man nicht wahrhaben. Da gibt es auch heute noch genug Beispiele. Aber mit welcher Verbohrtheit und wirklich Naivität (um nicht zu sagen Dummheit) das ganze Thema behandelt wurde… Ich hatte die Geschichte als Hörbuch gehört und irgendwo fiel ein Satz sinngemäß „Amerika hat die Atombombe, uns kann nicht passieren“ das Buch ließ mich daher teilweise sprachlos zurück und zeitgleich bewunderte ich Rachel, dass sie nicht aufgab und for diese Sache einstand. Ein absolutes Highlight für mich in diesem Jahr

  • leseratte1310

    5/5

    28.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Alles für die Umwelt

    Die junge Biologin Rachel Carson liebt die Natur und ganz besonders das Meer. Sie möchte dort forschen. Doch als ihr Vater stirbt, muss sie für ihre Familie sorgen. Aber ihr Interesse für die Natur bleibt und sie beginnt darüber zu schreiben. Sie beobachtet genau und ihr fällt auf, dass sich einiges verändert. Sie hinterfragt den Einsatz von DDT, denn wenn es keine Insekten mehr gibt, dann sterben auch die Vögel, da alles miteinander zusammenhängt. Sie macht ihre Erkenntnisse öffentlich mit ihrem Buch „Der stumme Frühling“ und verärgert damit die chemische Industrie. Mir sagte der Name „Rachel Carson“ zuvor nichts, aber von der Autorin Theresia Graw habe ich schon einige Bücher gelesen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, und die Schilderungen von Meer und Umgebung sind bildhaft und sehr atmosphärisch, so dass ich alles gut vor Augen hatte. Erzählt wird diese Geschichte in der Ich-Perspektive, dadurch ist man beim Lesen ganz nah an Rachel, ihren Gedanken und Handlungen. Mir hat es gefallen mit Rachel durch die Natur zu streifen und zu mitzuerleben, was sie auf ihren Erkundungen hört und sieht. Dieses Beobachten und Forschen ist ihr so wichtig, dass sie sich gegen Ehe und Familie entscheidet, was damals von einer Frau erwartet wird. Sie zieht aufgrund ihrer Beobachtungen ihre eigenen Schlüsse und glaubt nicht, was von der Chemie über das angebliche Wundermittel DDT bekannt gegeben wird. Mit ihren Erkenntnissen geht sie an die Öffentlichkeit, auch wenn es ihr schwer gemacht wird. In einer männerdominierten Zeit nimmt man sie nicht für voll, da sie nicht promoviert hat. Aber sie ist eine starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Mich hat diese Romanbiografie über eine beeindruckende Frau gut unterhalten, aber auch zum Nachdenken gebracht.

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Bewertungen (128)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Isabel Tzschaschel-Laggner

    Isabel Tzschaschel-Laggner

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührender und interessanter Roman über Rachel Carson, die den Beginn einer weltweitern Umweltbewegung einläutete.

    Dieser äußerst interessante Roman erzählt die Geschichte von Rachel Carson, deren Buch „Der stumme Frühling“, nicht nur ein riesiger Erfolg wurde, sondern auch als Beginn einer weltweiten Umweltbewegung gilt. Rachel Carson wurde 1907 geboren und studierte Biologie. Als ihr Vater starb musste sie als Doktorandin ihre wissenschaftliche Karriere aufgeben, um die Familie zu finanzieren. Auch weitere Schicksalsschläge in der Familie und die Herausforderung, in den von Männern dominierten Naturwissenschaften ernst genommen zu werden, können sie nicht aufhalten und ihr Interesse an den Naturwissenschaften und am Forschen lässt sie nie los. Mit großer Weitsicht erkennt sie einen Zusammenhang zwischen dem Vogel- und Insektensterben und den bedenkenlosen Einsatz von DDT in Amerika. Trotz eines Krebsleidens sammelt sie noch einmal all ihre Kräfte, um ein Verbot zu erwirken, was ihr schließlich auch gelingt. Diese außergewöhnliche Lebensgeschichte hat mich wirklich fasziniert und sehr berührt. Rachel Carson war eine starke, naturliebende, liebevolle und intelligente Frau und mit diesem schön geschriebenen Roman können Sie in ihr bewegtes Leben eintauchen.
  • Zum Bewerterprofil von Elke Hawlicek

    Elke Hawlicek

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll zu lesen und unglaublich wichtig

    Kennt ihr Rachel Carson? Eine Wissenschaftlerin, die in den 50/60er Jahren, durch ihre Studien zu der Erkenntnis kam, wie vernetzt das gesamte Leben auf der Erde ist. Unglaublich mutig und fokusiert, stellte sie sich der kapitalistischen, industriellen Chemie-Lobby entgegen. Mit dem Buch "Silent Spring" rüttelte sie die Nation und die JFK-Regierung wach, was dazu führte, dass viele Pestizide, darunter DDT, verboten wurden. Doch Rachel war noch so viel mehr. Ihre Arbeit ernährte die Familie, sie kümmerte sich die verwaisten Kinder ihrer Schwester, brachte einer ganzen Nation naturwissenschaftlich Theme nahe und verstand als eine der ersten Wissenschaftler*innen, das Netzwerk des Lebens. Theresia Graws Romanbiografie ist eine spannende Homage an eine der bedeutesten Frauen des 20sten Jahrhunderts!

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