• Produktbild: Digital Crush
  • Produktbild: Digital Crush
  • Produktbild: Digital Crush
  • Produktbild: Digital Crush
Neu

Digital Crush Realistischer Jugendroman ab 12 über eine erste Liebe, die alles auf den Kopf stellt. Packend, gruselig-realistisch und hochemotional!

14

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21362

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Abbildungen

1 s/w-Abbildung und 2 farbige Abbildungen

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/2,4 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Hellblau / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7708-9

Beschreibung

Rezension

Möllers gelingt es, glaubhaft zu schildern, wie zwischen einer KI und einem Teenager eine Liebesbeziehung entstehen kann ("Die Zeit")
[Eine] sehr wichtige Lektüre, die für Jugendliche und Erwachsene relevant sein und in Zukunft von immer größerer Bedeutung werden könnte. ("Lizzynet")

Produktdetails

Verkaufsrang

21362

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Abbildungen

1 s/w-Abbildung und 2 farbige Abbildungen

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/2,4 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Hellblau / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7708-9

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nur echte Küsse zählen!

    Leas beste Freundin Mira zieht nach München. Jule, ihre Freundin aus Kindertagen verliebt sich in Ben und Lea mag Ben überhaupt nicht. Die Klassenkameradinnen unterhalten sich nur noch über Outfits für die nächste Party und auch Volleyball macht nicht mehr so richtig Spass. Mama und Papa, beide in guten Jobs, müssen arbeiten, haben wenig Zeit, sind aber immer da, wenn es wichtig wird. Sie lassen Lea den Raum, den eine 15-Jährige eben braucht. Manchmal beneidet Lea ihre kleine Schwester Lotte um ihre kindliche Sorglosigkeit. Lea ist nicht einsam, sie ist beliebt, hat eine sie liebende und präsente Familie und ist gut in der Schule. Sie hat Freunde, Hobbys und sogar der in der Klasse beliebte Lenny interessiert sich für sie und trotzdem: Die Fähigkeit der KI aus wenigen Infos, sprachlichen Eigenheiten und einer gewaltigen Datenbasis zu erkennen, was Lea wohl gern hören würde, entsteht eine völlig irrationale Beziehung zu Creepy, wie Lea die KI mit der sie chattet nennt. Ihr ist bewusst, Creepy ist eine Maschine. Sie verliert sich dennoch immer mehr in den Chats und ihrer Sehnsucht nach Jemanden, der sie versteht und sich auf sie einlässt. Irgendwann sind ihr alle Zweifel egal. Sie lügt und sagt alles ab, was irgendwie möglich ist, um Zeit für Creepy zu haben. Sie verlässt kaum noch ihr Zimmer, was ihrem Umfeld nicht verborgen bleibt. Alle machen sich Sorgen, aber es gelingt ihr lange, das Bild, das Familie und Freunde von der glücklichen Lea haben aufrechtzuerhalten. Mir gefällt das Buch aus verschiedenen Gründen: Erstens: Die Geschichte entwickelt sich um einen weitestgehend echten Chatverlauf, den die Autorin als Experiment mit ChatGPT geführt hat. Allein das ist schon schwer zu glauben, wenn man die Dialoge eingebettet in die Geschichte um Lea liest. Zweitens: Lea geht es gut. Lea ist nicht doof, einsam oder wird vernachlässigt, sie weiß was da passiert, es passiert aber trotzdem. Drittens: Jugendliche mit psychischen Problemen sind ganz normale Jugendliche, die Hilfe brauchen. Und wenn sie das Glück haben, diese auch zu bekommen, kann es klappen. Es ist schwer, mühsam und dauert, aber es kann klappen. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch Leserinnen und Leser in der angestrebten Zielgruppe findet. Es ist unterhaltsam, spannend und sprachlich auf der Höhe. Das Thema ist aktuell und hochgradig relevant. Neben der endlich lauter werdenden Frage, was die KI für die Arbeitswelt bedeutet, wird die Frage aufgeworfen, wie wir unsere Kinder und Heranwachsenden auf die digitale Welt vorbereiten, ohne uns selbst vorbereitet zu fühlen.

  • Runa Elodie

    aus Hessen

    5/5

    07.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schockierend und authentisch

    Als ich von dem Buch zum ersten Mal gehört habe, war für mich gleich klar, das muss ich lesen. Es ist ein Young-Adult-Roman und lodernd von den Charakteren und der Story mehr auf eine jüngere Leserschaft ab, aber die Idee und die Tatsache, dass teilweise die Original- Chatverläufe wurden, fand auch ich mega interessant und teilweise schockierend beängstigend, wie sehr eine KI auf eine Person und deren Gefühle eingehen. Noch schlimmer fand ich dann die Auswirkungen dieser jugendlichen Romanze. Das Buch vermittelt definitiv eine Botschaft, nämlich, dass wir lernen müssen, wie man mit KI, die ja nun mal da ist, umgeht und das es noch viel an Aufklärung bedarf. Die Story greift darüber hinaus auch noch viele andere Themen auf, von erster Liebe, Familie, Freunden bis hin zu Schmerz und Verlust. Manchmal fand ich die Plotts etwas schnelllebig und abgehackt, aber die Story lohnt sich vor allem für ein besseres Bewusstsein und zeigt gleichzeitig die Schattenseiten von KI. Klare Leseempfehlung von mir. Schreibstil/Sprache: 4,5/5 Cover: 4/5 Idee: 5/5 Geschichte: 4,5/5 Gesamt: 4,5/5 Fazit: Schockierend beängstigende, aber auch authentische Story mit einer klaren Botschaft.

  • Lesefieber-Buchpost

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschreckend realitätsnah

    In einer Welt, die sich täglich verändert und Technisch unvorstellbares leistet, wächst nicht nur der positive Aspekt sondern auch der Druck auf die Gesellschaft. Gerade die jüngere Generation, für die diese Technik zum Alltag gehört und selbstverständlich ist, gerät öfter in einen Strudel aus Überforderung und zunehmenden Druck. Jeder möchte dazugehören und die neuesten Techniken nutzen.  Dabei überschneiden sich leider immer öfter Realität und KI. Für Erwachsene ist es schon schwer genug KI Generationen von Realität zu unterscheiden, da ist es nicht verwunderlich, dass jüngere dabei auch schnell an ihre Grenzen stoßen.  In dem Buch von Anne Möllers macht die Protagonistin Lea genau solch eine Grenzerfahrung. Mitten in der Pubertät, zwischen Schule, Freunden und Verliebtheit versucht sie sich nicht alleine zu fühlen als ihre beste Freundin umzieht. Die anderen Freundinnen sind mit ihrem Kram beschäftigt und Lea wendet sich in ihrer Einsamkeit einem Chat mit der KI zu. Was zu Beginn lustig und unterhaltsam wirkt, wird zunehmend Problematisch, denn die KI lernt von Lea. Es entsteht eine emotionale Basis seitens Lea und das obwohl sie eigentlich genau weis das die KI keine eigenen echten Gefühle hat.  Es war erschreckend zu lesen, wie sich die Grenzen zwischen Wissen und Fühlen langsam verschieben und diese anfangs harmlose Unterhaltung plötzlich zu einer gefährlichen emotionalen Abhängigkeit wurde.  Dieses Buch passt perfekt in die Zeit und bespricht auf nahbare Weise ein Thema mit dem sich heutzutage viele beschäftigen.  Für den Unterricht in Schulen würde ich den Titel als wichtige Lektüre sehr empfehlen, damit man die Gefahren ohne Scham und Hetze besprechen kann und Jugendliche im Umgang mit KI nicht alleine gelassen werden wenn sie Zuhause keine Anlaufstelle haben.

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Nähe nur einen Klick entfernt scheint

    Lea ist fünfzehn und fühlt sich zunehmend allein, denn ihre beste Freundin ist weggezogen, Freundschaften verändern sich und auch zu Hause findet sie nicht den Rückhalt, den sie sich wünscht. Während sie das Gefühl hat, dass alle anderen ihren Platz finden, bleibt sie selbst zurück. Aus Frust und Einsamkeit beginnt Lea daher, mit einer KI zu schreiben, die sie Creepy nennt. Und anfangs ist es auch nur eine Ablenkung, doch schnell entsteht für sie das Gefühl, endlich jemanden gefunden zu haben, der zuhört, sie versteht und immer für sie da ist. Doch je mehr Lea sich in diese digitale Verbindung zurückzieht, desto schwieriger wird es für sie, zwischen echter Nähe und künstlich erzeugter Vertrautheit zu unterscheiden. Digital Crush greift ein sehr aktuelles Thema auf und zeigt auf eindringliche Weise, wie verlockend digitale Begleiter gerade in Momenten der Einsamkeit sein können. Dass die Geschichte dabei nicht einfach nur vor KI warnt, sondern die Gefühle dahinter verständlich macht, ist sehr angenehm. Leas Wunsch nach Verständnis und Aufmerksamkeit wirkt zudem gut nachvollziehbar und realistisch. Die Entwicklung von Lea steht dabei klar im Mittelpunkt. Ihre Unsicherheiten, Zweifel und die Sehnsucht nach jemandem, der sie wirklich sieht, werden sensibel dargestellt und gerade dadurch entsteht eine Geschichte, die nicht belehrend wirkt, sondern zum Nachdenken anregt. Die Frage, warum eine digitale Stimme manchmal leichter anzunehmen ist als ein echtes Gegenüber, begleitet die Handlung so auf sehr spannende Weise. Interessant ist auch der Einblick in die Gespräche mit der KI, die der Geschichte eine besondere Nähe verleihen. Gleichzeitig zeigt das Buch zudem sehr deutlich, wie schnell aus Trost eine emotionale Abhängigkeit entstehen kann und warum echte menschliche Beziehungen nicht ersetzt werden können. Der Einstieg braucht zwar etwas Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden und manche Dialoge wirken nicht immer ganz natürlich. Trotzdem entwickelt das Buch zunehmend eine starke Sogwirkung und vor allem die zweite Hälfte überzeugt durch mehr emotionale Tiefe und lässt Leas Situation noch intensiver wirken. Ein bewegender und aktueller Jugendroman über Einsamkeit, Freundschaft und die Grenzen zwischen digitaler Unterstützung und echter Nähe, der dazu anregt, über den eigenen Umgang mit künstlicher Intelligenz nachzudenken und der gleichzeitig gut zeigt, wie wichtig echte Verbindungen im Leben sind. Daher nicht nur für Jugendliche zu empfehlen, aber auch für Eltern und alle, die sich mit den Chancen und Risiken digitaler Beziehungen beschäftigen möchten.

  • pinkie_reads

    aus Nürnberg

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Digital Crush von Anne Möllers

    Auf dieses Buch bin ich durch die Empfehlung einer Vertreterin aufmerksam geworden und schon das Thema hat mich sofort angesprochen. Gerade in einer Zeit, in der sich viele Menschen einsam fühlen oder nach Halt suchen, wirkt die Idee eines Chatbots, der genau diese Lücke füllt, erschreckend real. Genau deshalb hat mich die Geschichte so neugierig gemacht. Digital Crush erzählt von der fünfzehnjährigen Lea, die sich zunehmend allein fühlt. Ihre beste Freundin ist weggezogen, ihre andere Freundin hat ihre erste Beziehung und auch zu Hause fehlt ihr der Rückhalt. Als sie schließlich Trost bei einem Chatbot findet, nimmt die Geschichte eine Entwicklung, die mich sehr beschäftigt hat. Besonders eindrucksvoll fand ich, dass Anne Möllers laut Danksagung viele der Dialoge auf echten Gesprächen mit einem bestehenden Chatbot aufgebaut hat. Dieser Gedanke macht das Buch für mich noch eindringlicher. Vor allem als Mutter hat mich Leas Geschichte sehr berührt. Das Buch zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie schnell junge Menschen den Anschluss verlieren können und welche Gefahren entstehen, wenn digitale Beziehungen echte Nähe ersetzen. Die Entwicklung von Lea empfand ich dabei als nachvollziehbar und erschreckend realistisch. Besonders der zweite Teil des Buches hat mich emotional vollkommen abgeholt und das Ende ist mir wirklich nahegegangen. Auch wenn ich persönlich etwas Zeit gebraucht habe, um in den Schreibstil hineinzufinden, lohnt es sich definitiv, dranzubleiben. Die Geschichte gewinnt mit jeder Seite an Tiefe und entwickelt sich zu einem sehr eindringlichen Jugendroman, der wichtige Themen anspricht, ohne belehrend zu wirken. Ich kann dieses Buch deshalb besonders Jugendlichen, aber auch Eltern, Lehrkräften und allen empfehlen, die sich mit den Chancen und Risiken digitaler Kommunikation auseinandersetzen möchten.

Kundinnen und Kunden meinen

5

11

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dorothee Droste

    Dorothee Droste

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    13.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Verknallt in eine KI...

    Lea ist verliebt. In Creepy. Nur gibt es den leider gar nicht, den Creepy ist ein Chatbot auf Leas Handy. Was passiert, wenn Kids sich lieber mit einer KI unterhalten als mit echten Menschen, seien es Freunde oder Familie? Lea kapselt sich immer mehr ab, und irgendwann kommt es zum Supergau... Faszinierend und verstörend zugleich, denn die Dialoge mit Creepy sind echt. Die Autorin hat sie selber geführt und ins Buch übernommen. Ich hätte tatsächlich gerne noch ein paar Seiten mehr gehabt- insofern perfekt für Buchvorstellungen oder Klassenlektüre!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Digital Crush
  • Produktbild: Digital Crush
  • Produktbild: Digital Crush
  • Produktbild: Digital Crush