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Die Villa Horror-Roman

164

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24488

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Abbildungen

5 SW-Abb.

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Cool Grey / Dunkelbraun

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56833-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24488

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Abbildungen

5 SW-Abb.

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Cool Grey / Dunkelbraun

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56833-0

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Die Lesemöwe

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leipziger Horrorhaus

    Eine Villa, die wie ein lebendes organ pulsiert, ihre Bewohner schützt, und eine mysteriöse Geschichte, die weit zurückreicht. Doreen Markert ersteigert eine geräumige Villa in Leipzig zum Schnäppchenpreis. Tochter Marina ist zunächst nicht begeistert, arrangiert sich jedoch schnell mit den neuen Lebensumständen, als sie plötzlich auf Youtube zur erfolgreichen Musikerin wird. Auch Doreens Traum scheint in greifbare Nähe zu rücken. Doch plötzlich verschwinden Menschen spurlos und schlimme Unfälle passieren. Unterdessen untersucht Musiker Ethan in England den Mord am seiner Mutter, der ihn schließlich nach Deutschland führt. Eine schaurige Atmosphäre, gruselige Elemente und ein Haus, das seine eigenen Regeln befolgt. Das Setting hat mir gefallen. Die Standuhr hat mich dabei besonders fasziniert, als wäre sie das Herz des Hauses. Der bildhafte Schreibstil ist flüssig und liest sich angenehm. Die unterschiedlichen Handlungsstränge haben mich zunächst stutzen lassen. Geschickt werden sie im Verlauf miteinander verwoben, sodass ein aufschlussreiches Gesamtbild entsteht. Herbei kommen unterschiedliche Perspektiven ins Spiel, aus denen wir die Geschichte erleben. Die Protagonisten sind vielfältig gezeichnet. Nicht jeder von ihnen ist ein Sympathieträger, was für Zündstoff unter den Figuren sorgt. Die Gewaltszenen sind anschaulich beschrieben. Es fließt eine Menge Blut. Die Situationen konnte ich mir sehr gut vorstellen, was für Horrorfans ein passendes Leseerlebnis bietet. Für mich war es das erste Buch des Autors und gewiss nicht das letzte. Setting und Atmosphäre haben mir gefallen, sowie auch der Schreibstil. Die Handlung ist spannend und hat mich gut unterhalten.

  • patricya

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährliche Wünsche

    Die Villa von Markus Heitz ist ein spannender Horror Roman bei welchem ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Aufgrund des schnellen Erzähltempos kam nie Langeweile auf. Teilweise wurden innerhalb weniger Seiten Personen vorgestellt welche dann direkt wieder verschwunden sind. Teile in denen nichts ungewöhnliches passiert, gibt es kaum. Besonders hat mir auch die unheimliche Atmosphäre gefallen, man wusste nie was als Nächstes passiert. Die Protagonistinnen Doreen und Marina werden authentisch dargestellt und verkörpern ein teilweise toxisches Mutter-Tochter Gespann. Zunächst habe ich mich gefragt, inwieweit der zweite Handlungsstrang in die Geschichte passt, aber nach und nach erschließt sich der Zusammenhang. Der stetige Wechsel zwischen den beiden Handlungen in Leipzig und dem jeweiligen Aufenthaltsort von Ethan geben der Geschichte noch mehr Tempo. Nur zur Hintergrundgeschichte der Loge hätte ich mir noch ein bisschen mehr Details gewünscht und allgemein etwas mehr Infos zur Vergangenheit der Villa. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich habe mich stets unterhalten gefühlt. Wenn man einen kurzweiligen Horror-Roman mit vielen spannenden Momenten für zwischendurch sucht, dann kann ich die Villa auf jeden Fall empfehlen.

  • mac tíre súl

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wohneigentum mit teuflischem Hintergrund

    Markus Heitz goes Horror - das musste ich doch unbedingt testen. Wobei ich bereits einige der Bücher aus der Pakt der Dunkelheit Reihe kenne, die meiner Meinung nach auch ins Horror Genre gehören und super sind. Der Schreibstil ist wie immer prima und lässt sich gut und flüssig lesen. An Spannung fehlt es auch nicht. Was allerdings hier ausbaufähig gewesen wäre, ist eine detailliertere Hintergrundgeschichte der Villa. Es gibt alte Häuser und Villen, die man faszinierend findet und so einige Rätsel und dunkle Geheimnisse verbergen. So geht es auch Doreen, die fasziniert ist von dieser alten Villa im Leipzigiger Stadtteil Gholis. Wie es der Zufall so will, ersteigert sie bei einer Zwangsversteigerung die alte Villa zu einem Schnäppchenpreis und kann es gar nicht so recht fassen. Nach ihrem ersten Besuch in dem alten Gemäuer verändert sich ihr Leben und das ihrer Tochter total. Sie bekommen Anerkennung und alles läuft top. Doch alles hat eine Kehrseite und das Haus fordert eine Gegenleistung. Eine unerklärliche Mordserie beginnt. Das Buch verspricht gute Unterhaltung, doch Horror muss nicht unbedingt immer mit Tod und Gewalt dargestellt werden. Wem dies aber egal ist, hat hier ein gutes Buch vor sich.

  • Bewertung

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Häuser sind auch nur Menschen

    Schon das Cover stimmt perfekt auf diesen gruseligen Lesespaß ein. Blutrot und schwarz-düster sieht einem die Villa und die Schrift vor hellem Hintergrund entgegen. Den Leser erwartet eine sehr atmosphärische, gruselige und an manchen Stellen auch brutale Geschichte. Wer da sehr empfindlich ist, der sollte besser nicht lesen. Dabei sind es aber eigentlich nicht so sehr heftige Schreckmomente, sondern ein permanentes Gefühl der Bedrohung. Das Haus ist, wie in meiner Überschrift geschrieben, im Grunde auch nur ein Mensch und hat sozusagen seinen eigenen Kopf. Mag das Haus jemanden nicht, da derjenige vielleicht böse Absichten hat, dann erledigt die Villa diesen jemand. Und das tut die Villa gerne drastisch, schnell und radikal. Ich würde sagen das Haus ist sehr kreativ und denkt sich gerne Tötungsarten aus. Wer dem Haus wohlgesonnen ist und wen das Haus mag den schützt es. Aber alles hat halt seinen Preis. Und den bestimmt das Haus. Man sollte bei der Villa eben nicht in Ungnade fallen. Mir hat das Lesen des Buches sehr viel Spaß gemacht. Das leise Gefühl der Bedrohung, der langsame Aufbau der Geschichte und der schwarze Humor haben mir das Lesen wirklich zum Vergnügen gemacht. Und es ist nicht nur grausig. Ich habe öfters auch gelacht. Man muß allerdings schon makabren Humor mögen. Dann lacht man auch mal mit der Villa. Doreen und ihre Tochter waren mir eigentlich auch sehr sympathisch, nur konnte ich manche Handlungen nicht selber nachvollziehen. Eine Villa für 100 Euro klingt natürlich erstmal toll. Aber man muß doch Unsummen für das Erhalten und Instand-Setzen eines denkmalgeschützten Hauses aufbringen können. Und schon bei der Versteigerung war klar: unsympathische Zeitgenossen wollen sich die Villa unter den Nagel reißen. Ein aggressiver Möchtegern-Erbe und eine Immobilienfirma...... na da hätte ich dankend verzichtet. Da erwartet man doch bereits Terror. Aber gut, die Villa selbst hat da ja nun auch noch ein Wörtchen mitzureden. Das sollte einen allerdings auch nicht wirklich beruhigen ;-) . Denkt man zwar anfangs noch an natürliche Ursachen hinter den Ereignissen (wie gesagt: unliebsame Zeitgenossen möchten die Villa) wird doch recht bald klar: es geht nicht mit rechten Dingen zu. Die Villa handelt selbst, besitzt Macht und sie ist nicht zu Scherzen aufgelegt. Am Ende hätte ich mir zwar noch mehr Informationen zur Villa gewünscht, z.B. wie genau ihre okkulte Vergangenheit war. Das war leider nur relativ kurz. Aber es hat wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen. Ein nicht zu dickes Gruselbuch, wie ein guter und unterhaltsamer Horrorfilm a la Amityville (die alten Filme) oder Landhaus der toten Seelen. Gerne mehr davon, ich mag Spukhäuser und Co. immer wieder gern.

  • Bewertung

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Ich fande das Buch richtig richtig gut. Am besten hat es mir gefallen das sich das Horrorhaus in Leipzig befunden hat. Ich komme dort aus der Nähe und da hatte das ganze gleich noch mal nen neuen Gruselfaktor. Die Charaktere waren auch toll gewählt. Obwohl manche Stellen schon sehe blutig und brutal beschrieben waren hat es mich aber meist nicht so extrem geschockt da einige Leute in dem Buch das auch echt verdient haben. Mich hätte es am Ende aber schon noch echt mal interessiert wie diese Standuhr im Flur wirklich unter dem Tuch ausgesehen hat. Das Ende war auch noch mal echt gut und gibt ja quasi auch die Möglichkeit das noch mal irgendwie fortzuführen was ich bei dem Buch aber nicht unbedingt nötig finde, es endet auch so echt gut. Der Schreibstil hat mir mega gut gefallen und es war ein super tolles Urlaubsbuch für mich gewesen. Ich kann es weiter empfehlen.

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