• Produktbild: Die Villa mit exklusivem Farbschnitt
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Exklusiv Neu

Die Villa mit exklusivem Farbschnitt Horror-Roman

88

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

72

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

21/13,5 cm

Farbe

Grau / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400006458016

Beschreibung

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Verkaufsrang

72

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

21/13,5 cm

Farbe

Grau / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400006458016

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  • crazygirl

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Uhr tickt

    Doreen Markert hat aus einer Laune heraus die Sicherheitsleistung zum Bieten auf eine Haus in Leipzig hinterlegt. Die uralte, unbewohnte und halb verfallenen Villa war schon immer ihr Traum. Da die beiden anderen Interessenten Fehler bei der Bewerbung begangen haben, kann sie das Anwesen zum Schnäppchenpreis von 100 Euro erwerben. Die Villa scheint trotz verfall einen guten Einfluss auf die Zukunftspläne von Doreen und ihrer 15 jährigen Tochter Marina zu haben. Würden da nicht immer wieder seltsame dinge passieren und Personen verschwinden. Dann gibt es da noch die verhüllte Standuhr mit ihrem erschreckenden Tick.. Tack.. Das Cover und der Titel passen sehr gut. Die Protagonisten werden ganz am Anfang in einem Personenregister vorgestellt. Ich war ein wenig skeptisch, weil ich noch nie ein Buch aus dem Genre: Horror gelesen habe. Der Klappentext hat mich aber gleich angesprochen. Die Handlung hat mich dann sofort mit ins Geschehen genommen. Das Ende ist dann schlüssig und gut erklärt.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfallsreich, spannend, bisweilen blutig – und auf jeden Fall lesenswert!

    Vorweggeschickt: Wer bei „Die Villa“ eine klassische Spukgeschichte um ein Geisterhaus erwartet, wird enttäuscht. Die Geschichte ist deutlich mehr „Action“ als „E. T. A. Hoffmann“. Wer unterhaltsamen Horror mit unerwarteten Wendungen mag, der bisweilen auch blutig ist, ohne in Splatter oder Gore abzugleiten, wird das Buch lieben. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir vielleicht noch etwas mehr Hintergrund zu der mysteriösen Villa gewünscht, die mit ihren finsteren Geheimnissen schon fast wie ein eigenständiger Charakter erscheint. Aber auch so war das Buch ein Lesevergnügen, das sich absolut gelohnt hat. Definitiv empfehlenswert.

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller mit düsterem Setting

    „Besitzt du die Villa – oder besitzt sie dich?“ Allein dieser Satz hat mich sofort neugierig gemacht. Markus Heitz erschafft mit Die Villa eine düstere, unheimliche Atmosphäre, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Im Mittelpunkt stehen eine Mutter und ihre Tochter, die durch den Kauf einer alten Villa endlich auf ein besseres Leben hoffen. Doch schon bald wird klar, dass dieses Haus mehr ist als nur ein Zuhause und jeder Wunsch seinen Preis hat. Mit jeder Seite steigt die Spannung, während sich Realität und Albtraum immer stärker vermischen. Besonders gefallen hat mir die geheimnisvolle Stimmung. Die Villa wirkt fast wie ein eigener Charakter, dessen dunkle Geheimnisse nur darauf warten, entdeckt zu werden. Gleichzeitig sorgen die wechselnden Handlungsstränge und die Verbindung zu Ethan für zusätzliche Spannung und viele offene Fragen. Markus Heitz versteht es meisterhaft, Gänsehautmomente zu erschaffen, ohne sich nur auf Schockeffekte zu verlassen. Stattdessen baut sich der Horror langsam auf, wird immer intensiver und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Wer atmosphärischen Horror mit düsteren Geheimnissen, mystischen Elementen und einer packenden Geschichte liebt, sollte sich „Die Villa“ nicht entgehen lassen. Ein Roman, der beweist, dass manche Türen besser verschlossen bleiben, denn nicht jedes Traumhaus ist ein Glücksgriff.

  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen flüsternden Wänden und dunklen Schatten

    Die Villa von Markus Heitz hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Aus einer vermeintlichen Chance auf einen Neuanfang entwickelt sich nach und nach ein Albtraum, der mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Besonders beeindruckt hat mich das Haus selbst. Es ist nicht einfach nur der Schauplatz der Geschichte, sondern wirkt fast wie eine eigene Figur mit einem düsteren Eigenleben. Mit jeder Seite hatte ich mehr das Gefühl, dass die Villa ihre Bewohner langsam in ihren Bann zieht und ihre ganz eigenen Regeln aufstellt. Auch der Aufbau der Geschichte hat mir sehr gefallen. Nach und nach werden neue Geheimnisse enthüllt und immer wieder sorgen Rückblicke auf die Vergangenheit dafür, dass sich das Gesamtbild Stück für Stück zusammensetzt. Dadurch blieb die Spannung durchgehend erhalten und ich wollte unbedingt wissen, welche Wahrheit sich hinter der Villa verbirgt. Der Schreibstil von Markus Heitz ist bildhaft und atmosphärisch. Die düsteren Beschreibungen haben dafür gesorgt, dass ich mir jeden Raum und jede unheimliche Szene lebhaft vorstellen konnte. Gerade diese beklemmende Stimmung macht den Roman für mich so besonders. Ein atmosphärischer Horrorroman mit einer unheimlichen Villa

  • sonjaliest

    aus Hannover

    5/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Meisterlich oder "Der Meister kann es einfach"

    Meisterlich oder „Der Meister kann es einfach!“ Das lasse ich für einen Moment so stehen. Ich bin schon lange Fan des Autors. Gerade die Geschichten, die zum Teil in unserem Hier und Jetzt spielen, garniert mit einer Prise Fantasy sind der Hammer. Bei der Verlagsvorstellung war mir klar: Dark Fantasy bzw. Horror vom Meister muss ich lesen: Doreen und Marina Markert, ein Mutter-Tochter-Gespann mit diversen Tiefen im Leben, erlangen durch eine glückliche Fügung bei einer Zwangsversteigerung Eigentum an einer alten Villa im Leipziger Stadtteil Gohlis. Doch ob diese Fügung so glücklich war? Nach einigen positiven Wendungen im Leben der Beiden häufen sich seltsame Ereignisse und einige Personen verschwinden auf rätselhafte Weise... Gleichzeitig recherchiert Ethan im fernen London, warum seine Mutter auf bestialische Weise sterben musste und findet Hinweise zu einer Verbindung, die Jahrzehnte zurückliegt. Natürlich war ich bereits nach einigen Seiten gebannt von der Geschichte. Der „Poetenweg 13a“ wurde auch von mir gleich in Google Maps eingegeben, denn Markus Heitz nimmt gerne Örtlichkeiten und Straßenzüge in seine Geschichten auf, die es auch wirklich gibt. Die „13a“ gibt es zwar nicht, aber eine „13“ und wenn man sich diese nun etwas weniger schön renoviert vorstellt…. Die Stimmung im Buch ist unheilvoll und man merkt, hier wird es dämonisch. Das Haus hat ein Eigenleben. Doch warum? Bei einigen Szenen musste ich doch glatt an meine alte Hörspielkassette (ja, Kassette - ich bin schon soooooooo alt) „Der Untergang des Hauses Usher“ von Edgar Allan Poe denken. Wir haben hier zum einen die Markert-Frauen, wie die Nachbarschaft die beiden Frauen nennt; sie hoffen durch ihr neues Refugium auf eine positive Wendung im Leben und hinterfragen anfänglich die Zufälle gar nicht. Sie sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um die Bedrohungen außerhalb und innerhalb des Hauses zu erkennen. Man fiebert regelrecht mit. Teilweise werden die beschriebenen Szenen regelrecht bildhaft. Zum anderen ist da ein mysteriöses Haus, das mit dem Schicksal der jeweiligen Bewohner verknüpft zu sein scheint. Bei Ethan laufen die Recherchen von Anfang an in eine Richtung: Er weiß, dass bei dem Tod seiner Mutter jemand seine Hände im Spiel gehabt haben muss. Wenn es kein „normaler Mörder“ gewesen sein kann, dann…und so entdeckt er nach und nach ein Puzzleteil, die ihn in der Summe direkt nach Leipzig führen. Das Buch ist nichts für Leser mit schwachen Nerven. (Besonders nicht vor dem Schlafen gehen, denn man muss wissen, wie es weitergeht.) Die unheimlichen Vorgänge, das Verhalten der Protagonisten und die schauerhafte Atmosphäre des Hauses sind einfach fesselnd. Der inhaltliche Wechsel zwischen den Markert-Frauen und Ethan sorgt für Tempo bei den Ereignissen. Wer eine tickende Wanduhr zu Hause hat, wird künftig auf das Ticken vielleicht ein wenig anders reagieren (Vielleicht wäre „Hells Bells“ von ACDC der passende Soundtrack für einen Buchtrailer.) Ich habe das Buch, Gott sei Dank, an einem Wochenende angefangen und habe es an zwei Tagen ausgelesen. Ich vergebe volle Punktzahl und muss sagen, dass dieses Buch Anwärter auf mein Buch des Jahres ist.

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