Produktbild: Keine Angst, Darling
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Keine Angst, Darling Ihre Welt ist makellos. Bis du zu genau hinsiehst. Atemberaubender psychologischer Thriller der preisgekrönten SPIEGEL-Bestsellerautorin. Thriller

176

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

446 (Printausgabe)

Dateigröße

2693 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751798136

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

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Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

446 (Printausgabe)

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1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

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9783751798136

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  • Lisa

    5/5

    18.08.2026

    eBook (ePUB)

    Gruselig durch die hohe Aktualität

    In ihrem Thriller „Keine Angst, Darling“ taucht Autorin Vera Buck mit uns in die Tradwife Szene ab und zeigt sehr gelungen auf zu was solch ein Denken führen kann. Das Buch ist ganz klar ein Thriller, ein überaus packender noch dazu, dennoch steckt auch sehr viel Wahrheit zwischen den Seiten. Denn Isolation, Unterordnung und der Rückzug in die Häuslichkeit begünstigen eben sehr leicht auch Gewalt. Die Charaktere sind allerdings, wie bei echten Menschen auch, nicht nur in gut und böse einzuordnen. Gerade die Grautöne unterstützen aber die authentische Darstellung wie ich finde. Der Schreibstil liest sich unglaublich packend und ich konnte meinen Lesefluss kaum bremsen. Da wirklich alles passieren kann und die Handlung gar nicht vorher zu sehen ist, bleibt es unglaublich spannend. Einige große Twists geben der Handlung nochmal eine besondere Dynamik. Und am Ende bleibt man erst mal geschockt, aber auch berührt zurück. Ein tolles Buch, welches die Gefahren von veralteten Rollenbildern aufzeigt und dabei überaus fesselnd daher kommt. Natürlich vergebe ich dafür 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • Sarah

    5/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB)

    Absolutes Jahres-Highlight!

    Eine super vielschichtige Geschichte, die einige Plottwists zu bieten hat. Unvorhersehbar und immer spannend. Alles rund um die Tradwife-Thematik hat mich fasziniert und mir gefällt auch, wie damit (vor allem zum Ende) umgegangen wurde. Die Autorin hat einen super Schreibstil, den ich sehr gern mochte und super gut damit klargekommen bin. Das Buch habe ich innerhalb von weniger als einer Woche verschlungen. Große Empfehlung

  • Kiki

    5/5

    15.08.2026

    eBook (ePUB)

    Tradwife- Berufung oder Gefängnis?

    Klappentext: Millionen wollen sein wie sie. Doch ihr Leben ist eine gefährliche Lüge… In der Luxussiedlung Sancta Familia hat Lea endlich, wonach sie sich immer gesehnt hat: ein sicheres Zuhause, eine Tochter, die sie über alles liebt und einen Mann, der sie auf Händen trägt. Für ihr schillerndes Leben wird sie online von Millionen gefeiert- nur ihre Schwester Paula misstraut der makellosen Inszenierung. Als Lea plötzlich verstimmt, reißt Paula besorgt von Deutschland nach Florida. Doch in der Sancta Familia ist ihre Schwester nicht. Ihr Mann behauptet, sie sei in einem Retreat. Aber warum gibt es kein Lebenszeichen? Je tiefer Paula, in die scheinbar heile Welt der Siedlung eindringt, desto sichtbarer werden die Risse: Strenge Regeln erfordern bedingungslosen Gehorsam. Und Frauen, die sich wieder setzen, verschwinden… ich muss zu diesem Thriller erst mal die richtigen Worte finden. Ich glaube, dass dies meine wahrscheinlich persönlichste ehrlichste Rezension sein wird. Warum? Weil dieses Buch gerade ganz aktuelle Themen aufgreift, die wahrscheinlich jede Frau im Laufe ihres Lebens mindestens einmal beschäftigen wird. Weil dieses Buch gerade ganz aktuelle Themen aufgreift, die wahrscheinlich jede Frau im Laufe ihres Lebens mindestens einmal beschäftigen wird. Aber fangen wir am Anfang an. Vera Buck hat es geschafft, mich sofort in die Geschichte rein zu ziehen. Durch ihren flüssigen Schreibstil, und überschaubare Kapitel, ist man nur so durch die Seiten geflogen. Wir lesen immer abwechselnd die Sichtweise von Paula, aus der ich Perspektive und Lea aus der Erzählperspektive. Warum die eine POV aus ich Sichtweise und die andere aus Erzähler Sichtweise geschrieben wurde, habe ich leider nicht durchschaut :-) Der Schauplatz des Buches hat mir natürlich besonders gefallen, da es zum größten Teil in Florida spielt. Die Sancta Familia ist eine Gated Community, die gibt es iin Florida und wahrscheinlich auch in ganz vielen anderen Teilen der USA auch genauso ziemlich häufig. Und es hat mich irgendwie beschäftigt, dass wenn man im Urlaub in Florida ist und an solchen Communities vorbeifährt sich vielleicht genau so eine Gemeinschaft hinter den Mauern befindet. Was sich hinter dieser Gemeinschaft in diesem Buch befindet, kann ich jetzt natürlich nichts sagen, weil es sonst Spoilern würde, aber man kann natürlich so viel sagen, dass es auf alle Fälle ein sehr inszenierTest Leben darstellt, indem Lea sich befindet. Und es ist nach außen hin, nicht alles so wie es scheint. Dieses Buch Greift so viele aktuelle Themen auf, dass man die in einer Rezension überhaupt gar nicht unterbringen kann. Aber in Kurzfassung finden wir hier auf jeden Fall das Thema Tradwife, Social Media, Feminismus, Gewalt, Zwang, Mutterschaft, Schwesternschaft, Ehe und noch so viel mehr. Vera hat es aber geschafft, dass man nicht überladen war, sondern hat das alles geschmeidig eine Geschichte untergebracht. Ich habe dieses Buch so gerne gelesen, und für mich war es eher ungewöhnlich, dass ich bei einem Psychothriller, so ins nachdenken komme. Für mich warein die alles überlagernden die Fragen: was muss eine Frau wirklich sein? Ist das alte Rollenbild von früher, also “nur“ Hausfrau und Mutter und Ehefrau zu sein, das, was eine Frau wirklich erfüllt? Ist der ganze Feminismus, der in den letzten Jahrzehnten so aktuell wurde, wirklich eine Bereicherung für uns Frauen, ein Fluch oder ein Segen? Oder bringt der Feminismus nicht genau wiederum andere Zwänge für Frauen mit sich, da wir doch auch hier wieder bestimmte Rollen erfüllen müssen?Und ist das nicht letztendlich egal, für welchen Weg sich eine Frau entscheidet, wird sie doch letztendlich immer verurteilt? Ist man nur Hausfrau und Mutter und Ehefrau, heißt es doch sie legte Mann auf der Tasche und möchte sie nicht für sich selbst auch etwas machen oder auch was zum Familienbudget beitragen. Folgt man im ganzen Feminismus, und verfolgt vielleicht sogar eine Karriere und ist zusätzlich Hausfrau und Mutter, dann wird man doch darüber verurteilt, dass man vielleicht sich zu sehr auf seine Karriere konzentriert und die häuslichen Pflichten oder die Kinder vernachlässigt werden? Man soll wirklich nicht meinen, dass in einem knapp über 400 Seiten Buch So ein Gedankenkarussell entstehen kann, Aber mir ging es genauso. Wir haben hier zwei starke Frauen, eine komplizierte Schwesternliebe, und im Mittelpunkt Lea, eine Tradwife, Die ihr Leben nach außen in Social Media unglaublich schillernd, erfüllend und bereichernd darstellt. Wir erfahren, aber, was wirklich dahinter steckt und daraus folgt die nächste Botschaft: man sollte nicht alles glauben, was in Social Media inszeniert wird und vielleicht doch manchmal auch genauer hinschauen, denn das könnte zumindest in dem Fall Leben retten. Ich könnte noch seitenweise über dieses Buch schreiben, aber ich finde, das würde einfach zu viel verraten, und ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen. Ob das nun jeder genauso empfindet wie ich, das weiß ich nicht, aber mich hat das Buch wirklich mitgenommen und wirklich an ein paar wunden Punkten der Fragen des Lebens getroffen. Und wenn ich das außer Acht lasse und nur den Thriller betrachte, war es eine wirklich richtig gute, richtig durchdachte Geschichte, die für mich spannend bis zum Ende war. Es gab zwei Plottwists, die ich letztendlich zwar auch so erwartet habe das hat aber meine Meinung über das Buch überhaupt nicht beeinflusst. Also für mich eine absolute Leseempfehlung und ich werde mir auf alle Fälle mal andere Rezensionen angucken, wie andere das Buch zu fanden.

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Hochglanz und Hölle

    Worum geht’s? Lea lebt das perfekte Leben. In einer Luxussiedlung mit Tochter, Mann und ohne Geldsorgen. Ihr Insta-Feed hat über 300 k Follower und sie ist die perfekte, glückliche Tradwife. Bis sie plötzlich nichts mehr postet, nicht mehr erreichbar ist und ihre Schwester Paula nach Florida reist, um sie zu finden. Meine Meinung: Vera Buck beweist mit „Keine Angst, Darling“ wieder einmal, warum sie zu den stärksten Stimmen für psychologische Spannung gehört. Dieses Buch kriecht einem langsam unter die Haut, flüstert einem ein, dass alles doch wunderschön aussieht, nur um einem im nächsten Moment den Boden unter den Füßen wegzureißen. Der Schreibstil ist intensiv, beklemmend und gleichzeitig so flüssig, dass man kaum merkt, wie tief man bereits in diesem Albtraum steckt. Besonders stark fand ich die verschiedenen Perspektiven und Erzählformen. Wir begleiten Paula bei der verzweifelten Suche nach ihrer Schwester, lesen Rückblicke aus Leas Sicht, sehen Ausschnitte aus ihren Videos, hören Podcasts und entdecken die heimlichen Tagebucheinträge im Haushaltsbuch (das ich total falsch zugeordnet hatte). Und wir treffen Louise, die dieser Welt entkommen konnte. Alles greift perfekt ineinander. Jede Figur wirkt erschreckend echt, jede Szene sitzt genau dort, wo sie wehtun soll. Und genau das macht dieses Buch so unangenehm gut. Denn hinter den makellosen Küchen, den lächelnden Familienbildern und den perfekt gebügelten Kleidern lauert etwas Dunkles. Es geht um Tradwives, um Kontrolle, Manipulation, häusliche Gewalt, MeToo, Unterdrückung und die perfide Dynamik sektenartiger Gemeinschaften. Sancta Familia wirkt nach außen wie ein konservativer Traum aus Harmonie und Tradition, doch je tiefer Paula blickt, desto deutlicher wird, wie viel Angst hinter dieser perfekten Fassade steckt. Besonders erschütternd fand ich, wie schleichend sich all das entwickelt. Nicht laut. Nicht offensichtlich. Sondern langsam, subtil und dadurch umso realistischer. Genau darin liegt die wahre Stärke des Buches. Man versteht plötzlich, wie Menschen in solche Strukturen geraten können, ohne es anfangs selbst zu merken. Und mitten in diesem System wächst die kleine Emma auf und hält all das irgendwann für normal. Dieser Gedanke hat mich ehrlich verfolgt. Menschen bauen sich freiwillig goldene Käfige und nennen es dann „traditionelle Werte“ – und alles ist dekoriert mit hübschen Instagram-Filtern. Dazu kommen unfassbar viele Wendungen, ständig neue Abgründe und ein Tempo, das mich komplett durchs Buch gejagt hat. Ich konnte es wirklich nicht aus der Hand legen. Kaum dachte ich, ich hätte verstanden, was hier passiert, kam der nächste Schlag. Spannend, verstörend, emotional und erschreckend nah an der Realität. Fazit: „Keine Angst, Darling“ von Vera Buck ist ein psychologischer Thriller, der weit über reine Spannung hinausgeht. Das Buch zeigt auf beklemmende Weise, wie leicht Manipulation, Kontrolle und Gewalt hinter einem perfekten Bild verschwinden können. Gleichzeitig ist es ein absoluter Pageturner voller Twists, düsterer Atmosphäre und Szenen, die einen sprachlos zurücklassen. Für mich eines dieser Bücher, die nicht einfach enden, sobald man die letzte Seite zuschlägt. Es bleibt. Im Kopf. Unter der Haut. 5 Sterne von mir!

  • Die Bücherfanten

    5/5

    12.08.2026

    eBook (ePUB)

    Erschreckende Darstellung einer Selbstaufgabe – alarmierend, fesselnd und lesenswert

    Darum geht es: Paula und Lea waren in früheren Jahren sehr verbunden, wobei Paula als ältere Schwester immer den Part der Aufpasserin und Kümmerin übernahm. Nur einmal war sie unaufmerksam und was dann passierte, riss die Schwestern auseinander. Jahre später lebt Lea mit Mann und Kind in einer geschlossenen Gemeinschaft, der Sancta Familia, in Florida. Sie ist eine bekannte Influencerin der »Tradwife« – Bewegung, die an den 50iger Jahre angelehnt ist und totale Unterwerfung und Selbstaufgabe der Frau propagiert. Als ihre Social Media Posts ausbleiben, wird Paula unruhig und fliegt nach Florida, um ihre Schwester zu suchen. Was sie dort findet, sprengt alle ihre Vorstellungen. Mein Eindruck: Dieses Buch lässt den Lesenden atemlos zurück. Leas psychische Abhängigkeit von ihrem Mann, die Aussagen, mit denen er sie indoktriniert und die Videos, die sie daraus produziert als »Happy Wife«, die sich komplett dem Mann unterordnet, weil sie als Frau ja keine eigene Meinung hat, sind authentisch und real beschrieben. So könnten diese Frauen tatsächlich zu der TradWife, ein Kofferwort aus Traditional und Wife, werden. In unserer emanzipierten Welt eine erschreckende Vorstellung und doch greift dieser Lebensstil durch die sozialen Medien leider immer weiter um sich. Leas und Paulas Kampf gegen diese absolute Abhängigkeit von den Männern ist so immens wichtig, weil hinter dem Bild der glücklichen Frau eine Person steht, die sich selbst aufgegeben hat, voller Angst ist und psychisch und evtl. auch physisch missbraucht wird. Diese Geschichte öffnet die Augen für die Realität hinter diesem christlich missverstandenen und fehlinterpretierten Frau-Mann Rollenbild. Fazit: Eindrückliche Geschichte um den Kampf einer Frau, die aus der totalen Abhängigkeit wieder in ein selbstbestimmtes Leben zurück will. Erschreckend in seinen realistischen Beschreibungen der TradWife Bewegung und deswegen so wichtig, die Ursachen und Folgen dieses Missbrauchs darzustellen.

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Bewertungen (176)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nicolai Horsch

    Nicolai Horsch

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Grauen hinter der Fassade

    Verstörend, polarisierend, faszinierend: Tradwives sind in aller Munde. Für die einen ist es die selbstbewusste, eigenständige Entscheidung für ein Leben als perfekte Haus- und Ehefrau, für die anderen ein schlimmer Verrat an der Emanzipation und an Jahrhunderten des Kampfes für Frauenrechte. Dass das Thema im Literaturbetrieb angekommen ist, zeigt nicht zuletzt der Hype um Caro Claire Burkes Erstling "Yesteryear". Dass das Thema aber auch eine Steilvorlage für einen guten Thriller sein kann, zeigt uns Vera Buck eindrucksvoll mit "Keine Angst, Darling". Dabei belässt es die Autorin nicht bei der Auseinandersetzung mit dem Trend, der von Amerika zu uns herübergeschwappt ist. In die Geschichte um Paula und die verzweifelte Suche nach ihrer Schwester lässt Buck viele Aspekte aus dem Leben von Frauen in toxischen, missbräuchlichen Beziehungen einfließen und scheut nicht davor zurück, nach der Rolle von Gesellschaft und Kirche zu fragen. Doch bevor "Keine Angst, Darling" eher wie eine Sozialanalyse klingt: das Buch geizt nicht mit Spannung, Beklemmung und Überraschungen - wie es bei einem guten Thriller sein sollte. Wer einen packenden intelligenten Thriller sucht, der ohne voyeuristische Grausamkeit und Blutbädern auskommt, der wird hier fündig!
  • Zum Bewerterprofil von Monika Walter

    Monika Walter

    OSIANDER Achern

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Pageturner!

    Lea führt ein scheinbar perfektes Leben als „Tradwife“ in Kalifornien. Aufgestylt im 50er-Jahre-Look präsentiert sie tolle Kuchen, selbstgemachte Butter und die perfekte Familie. Doch die Fassade bröckelt, als keine Posts mehr zu sehen sind und ihre Schwester Paula, die in Deutschland geblieben ist, sich auf den Weg macht, um nach ihr zu sehen. Sie trifft sie nicht an und was sie über die Community erfährt, gibt zu den schlimmsten Befürchtungen Anlass! Absolut spannend bis zu letzten Seite!!

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