Produktbild: Das Tarot Café
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Das Tarot Café Healing Fiction aus Korea: cosy, klug, warmherzig. Eine Hommage an das Gespräch zwischen zwei Menschen

14

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9427

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

9418 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

The Tarot Card Reading Café

Übersetzt von

Sebastian Bring

Sprache

Deutsch

EAN

9783819800023

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

9427

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

9418 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

The Tarot Card Reading Café

Übersetzt von

Sebastian Bring

Sprache

Deutsch

EAN

9783819800023

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  • peggys_booknook

    4/5

    09.09.2026

    eBook (ePUB)

    anders als erwartet

    Dieses Buch war komplett anders als das, was ich sonst lese und genau deshalb hat es mich so überrascht. Es nennt sich Healing Fiction und war für mich wirklich wie eine liebevolle Umarmung. In jedem Kapitel gab es mindestens einen Absatz, bei dem ich dachte: Okay wow, das ist einfach total tiefgründig und irgendwie auch absolut wahr. Dadurch habe ich selbst über viele Themen nachgedacht. Für dieses Buch sollte man sich wirklich Zeit nehmen. Nicht, weil es sonderlich dick ist, sondern weil man immer wieder in sich geht und das Gelesene auf sich wirken lässt. Und ehrlich gesagt glaube ich, dass ich mich für das Buch gar nicht interessiert hätte, wenn es nichts mit Tarot zu tun hätte. Zum Glück bin ich genau deshalb darauf aufmerksam geworden. Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen.

  • printbalance

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine gefühlvolle Geschichte über einen Neuanfang und die Suche nach dem eigenen Weg.

    Eigene Meinung: Der Debütroman "Das Tarot Café" von Moon Ye Joung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Im Mittelpunkt steht die 36-jährige Seryeon, die es in ihrem bisherigen Leben alles andere als einfach hatte. Schon früh musste sie die Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister übernehmen und stellte dabei stets ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse in den Hintergrund. Obwohl sie endlich den Mut aufbringt von Zuhause wegzulaufen, will das Glück zunächst nicht so recht auf ihrer Seite sein. Ihre Partnerschaft zerbricht und auch beruflich kommt Seryeon nicht voran. Die Autorin hat mit ihrer Protagonistin eine Figur erschaffen, die durch ihre schwierige Herkunft lange daran gehindert wurde, ihr eigenes Können unter Beweis zu stellen. Erst durch die Begegnung mit dem extrovertierten und sechs Jahre jüngeren Jinju kommt wieder ein bisschen mehr Leichtigkeit in ihr Leben. Seine neugierige, ungestüme Art bringt sie immer wieder aus ihrer gewohnten Bahn- nicht unbedingt zum Nachteil! Auch die Buchgestaltung hat mich sehr angesprochen. Die einzelnen Kapitel werden jeweils durch eine gezeichnete Tarotkarte eingeleitet, die zudem mit einer kurzen Beschreibung darunter versehen ist. Dadurch erhält der Leser einen kleinen Hinweis darauf, was einen in dem Abschnitt erwartet. Diese Illustrationen haben die Geschichte nicht nur optisch aufgewertet, sondern den Inhalt greifbar gemacht und der Handlung eine besondere Tiefe verliehen. Fazit: Eine gefühlvolle Geschichte über einen Neuanfang und die Suche nach dem eigenen Weg.

  • Gedankenlabor

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz wunderbares Buch!

    „Das Tarot Café“ von Moon Hye Joung, aus dem Koreanischen übersetzt von Sebastian Bring, reiht sich wie ich finde sehr schön in das Genre der Healing Fiction ein. Es ist eine Geschichte die nicht mit großen Gesten arbeitet sondern ihre Wirkung eher leise und behutsam entfaltet und gerade das hat mir einfach sehr sehr gut gefallen! Innerhalb der Erzählweise spürt man eine gewisse Distanz, diese empfand ich aber nicht als kühl sondern habe es eher als erzählerische Perspektive empfunden, die es ermöglicht einen umfassenderen Blick auf die Geschehnisse und die Menschen zu behalten. Gleichzeitig bleibt man auf emotionaler Ebene sehr nah an der Protagonistin Seryeon und darf ihre Entwicklung ganz langsam miterleben. Seryeon legt in einem Café regelmäßig Tarotkarten für andere Menschen und dabei taucht sie ein ganzes Stück weit in deren Leben ein. Sie hört ihre Geschichten, begleitet sie und hilft ihnen den eigenen Weg vielleicht ein wenig klarer zu sehen. Und während sie immer wieder anderen Menschen hilft Orientierung zu finden, beginnt sie selbst nach und nach ihren eigenen Weg zu erkennen. Besonders schön empfand ich dabei ihre Begegnung mit Jinju, mit dem sie zunächst aus beruflichen Gründen zusammenarbeiten soll. Zwischen den beiden entwickelt sich dann ganz allmählich eine tiefere Verbindung die sich für mein Empfinden wunderbar in die Geschichte einfügt. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Nichts wirkt überstürzt oder aufgesetzt. Überhaupt liegt für mich die besondere Stärke des Buches in diesem langsamen Öffnen von Seryeon. Als Leser war ich ihr sehr nah während sie beginnt sich von alten Vorstellungen und Begrenzungen zu lösen und sich vorsichtig, Schritt für Schritt für ihren ganz eigenen Weg zu öffnen. Das Tarot wird dabei zu einem schönen erzählerischen Element wie ich finde. Es geht weniger darum die Zukunft vorherzusagen sondern darum innezuhalten, hinzusehen und vielleicht den Mut zu finden die eigenen Entscheidungen bewusst zu treffen. „Das Tarot Café“ ist für mich deshalb kein Buch gewesen das ich unbedingt schnell lesen wollte, sondern eine Geschichte in die ich mich selbst nach und nach einfach fallen lassen konnte und dessen Zwischentöne ich einfach unheimlich gern mochte! Wer Healing Ficton, ruhige sehr warmherzige Geschichten mag, der sollte auf jeden Fall mal einen Blick riskieren!

  • SusanK

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tarot als Reflexionswerkzeug, das heilen lässt

    Seryeon hatte eine sehr unglückliche Kindheit, in der sie ihre Geschwister versorgen musste; nach einigen abgelehnten Texten hat sie, trotz eines Literaturstudiums, ihren Traum, Schriftstellerin zu werden, zur Seite geschoben und schlägt sich mit zahlreichen Nebenjobs durch. In einem kleinen Café in Seoul legt sie Tarotkarten für unterschiedliche Menschen und hilft ihnen mit ihrem Rat. Als ihre Freundin Yunha ihr einen Job vermittelt, in dem sie mit dem Webtoon-Artisten Jinju zusammenarbeitet, beginnt sich ihr Leben nach und nach zu verändern …. Da ich noch nie einen Roman aus dem Genre der „Healing Fiction“ gelesen habe, war ich sehr gespannt auf „Das Tarot Café“ der südkoreanischen Autorin Moon Hye Joung, in dem diese das Trend-Thema „Tarot“ aufgreift und ihre Leser*Innen ganz nebenbei in diese Kunst einführt. Beeindruckt hat mich hierbei, das die Autorin Tarot nicht als faulen Zauber darstellt und mystische Wahrsagerei, sondern unbewusste die Gedanken sichtbar macht und als inneren Spiegel der Ratsuchenden zeigt. So ist zu lesen, wie Seryeon genau beobachtet, sensibel nachfragt und kluge Gedankenanstöße verteilt. Und bei genau dieser Tätigkeit erkennt sie sich auch immer mehr selbst, lernt daraus und wächst schließlich daran. Im Mittelpunkt dieses Romans steht eindeutig die Hauptfigur Seryeon, die sehr einfühlsam mehrdimensional geschildert wird und die sich extrem entwickelt im Laufe der Geschichte. Auch ihr Umfeld, ihr Exfreund Yunju, ihre einzige Freundin Yunha, der Künstler Jinju und die Cafébesitzerin (die im ganzen Buch übrigens namenlos bleibt) ist kompliziert - und die weiteren Figuren spielen nur eine kleine Rolle, wenn sie Sereyons Leben als Tarotleserin berühren.  Über Südkorea selbst konnte ich leider nichts aus dieser Geschichte erfahren, aber das ist ja auch nicht die Intention des Buches, wäre nur eine nette Ergänzung gewesen. Die Autorin schreibt mit leichter Hand in einem gut zu lesenden Erzählstil. Spannung sucht man hier vergebens; Moon Hye Joung erzählt langsam und unaufgeregt mit einem leicht melancholischen Unterton. Trotzdem konnte mich der Roman in seinen Bann ziehen und eine schöne Atmosphäre schaffen. Hierzu passt auch die wunderschöne Aufmachung des Buches: Die Kapitelüberschriften sind jeweils mit grafischen Elementen geschmückt, was die Kreativität Sereyons unterstreicht, und jedes Kapitel ist mit der Zeichnung einer Tarotkarte (einschließlich ihres Namens und einer kurzen Beschreibung ihrer Bedeutung) abgeschlossen, die sich inhaltlich auf das zugehörige Kapitel bezieht. So lernen wir 28 Karten aus der kleinen und großen Arkana in ihrer Anwendung kennen. Wichtig ist auch anzumerken, dass die vergangene Beziehung zu Sereyons Exfreund Yunju und die sich langsam anbahnende zu dem unkonventionellen Zeichner Jinju authentisch und glaubhaft dargestellt wird, wobei eher auf die Hintergründe eingegangen wird als dass es sich um einen Liebesroman handelt. Mir hat dieser Roman sehr gefallen, der die Entwicklungspsychologie seiner Hauptfigur mit einer zwar emotionalen, aber klaren Darstellung des Tarot als strukturiertes Reflexionswerkzeug höchst unterhaltsam und cosy erzählt und auch Lust macht, tiefer in die Materie einzusteigen.

  • Bewertung

    aus Göppingen

    4/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal was ganz anderes

    „Das Tarot Café“ war für mich eines dieser Bücher, bei denen ich schon durch die Gestaltung neugierig geworden bin. Das Hardcover ist wunderschön und sehr stimmig zum Inhalt gestaltet. Besonders gefallen haben mir die liebevollen Details im Inneren und vor allem die Tarotkarten, die die einzelnen Kapitel begleiten. Für mich als jemand, der mit Tarot bisher eher wenig Berührungspunkte hatte, war das nicht nur optisch schön, sondern auch eine spannende Ergänzung zur Geschichte. Außerdem liebe ich es, wenn bei Hardcovern kein Buchumschlag dabei ist sondern das Cover direkt aufgedruckt ist - das gab viele Pluspunkte! Auch der Einstieg hat mir gut gefallen. Ich mochte die Idee, Seryeon in ihrem kleinen Café kennenzulernen, wo sie für die unterschiedlichsten Menschen Karten legt und ihnen hilft, über ihre eigenen Fragen und Entscheidungen nachzudenken. Dabei fand ich besonders interessant, dass Tarot hier nicht als großes mystisches Spektakel dargestellt wird. Vielmehr geht es darum, Gedanken anzustoßen, verschiedene Möglichkeiten zu betrachten und vielleicht Dinge zu erkennen, die ohnehin schon irgendwo in einem selbst schlummern. Genau diese Herangehensweise hat mir richtig gut gefallen. Seryeon selbst war für mich eine interessante Protagonistin. Sie hat in ihrem Leben bereits sehr viel durchgemacht und dabei lange gelernt, die eigenen Wünsche hintenanzustellen. Ihr Wunsch, irgendwann als Schriftstellerin zu arbeiten, hat mir besonders gefallen, weil dadurch ein weiterer wichtiger Teil ihrer Persönlichkeit sichtbar wurde. Ich mochte es, sie dabei zu begleiten, wie sie langsam beginnt, sich selbst und ihre eigenen Bedürfnisse wieder ernster zu nehmen. Einige ihrer Gedanken haben mich tatsächlich auch über mein eigenes Leben nachdenken lassen. Dabei hatte ich allerdings etwas anderes erwartet, als das Buch letztendlich erzählt. Durch Titel, Cover und Grundidee hatte ich mit deutlich mehr Geschichten rund um die Menschen gerechnet, die zu Seryeon ins Café kommen. Ich hatte mir ausführlichere Schicksale, mehr Gespräche und vielleicht auch etwas mehr Tiefgang bei den einzelnen Tarotlegungen vorgestellt. Stattdessen rückt Seryeons eigenes Leben zunehmend in den Mittelpunkt. Überraschenderweise hat mich das nicht grundsätzlich gestört, denn ihre persönliche Entwicklung fand ich durchaus spannend - trotzdem hätte ich mir von den Kundengeschichten einfach etwas mehr gewünscht. Auch die Liebesgeschichte war für mich eher eine nette Ergänzung als ein echtes Highlight. Sie fügt sich zwar gut in die Handlung ein und sorgt für einige schöne Momente, für mich hätte die Geschichte aber auch ohne diesen Teil funktioniert. Seryeons Weg zu mehr Selbstvertrauen, ihr Schreiben und die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit waren für mich eigentlich interessant genug. Was mir dagegen wirklich gut gefallen hat, war die ruhige und feinfühlige Atmosphäre. Der Schreibstil liest sich angenehm und unkompliziert, wodurch ich gut durch die Geschichte gekommen bin. Es gibt viele kleine Gedanken und Aussagen, die bei mir hängen geblieben sind und mich zum Nachdenken gebracht haben. Gerade diese leisen Momente waren für mich eine der größten Stärken des Buches. Insgesamt war „Das Tarot Café“ für mich ein schönes, ungewöhnliches Buch für ruhige Lesestunden. Nicht alles hat meine Erwartungen getroffen, aber gerade die leisen und nachdenklichen Seiten der Geschichte haben mir gefallen. Ich hätte mir an einigen Stellen mehr Tiefe und etwas mehr Fokus auf die Tarotlegungen gewünscht, dennoch hat mich Seryeons Weg berührt und gut unterhalten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die im Herbst gerne was gemütliches lesen möchten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

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