Produktbild: Wo dein Blick mich findet

Wo dein Blick mich findet Roman

16

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,2 cm

Gewicht

405 g

Farbe

Weiß / Camel

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869517-4-0

Beschreibung

Rezension

„Eine mitreißende Geschichte über Mut und die unerschütterliche Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Was voller Schmerz und Verzweiflung beginnt, entwickelt sich durch die unerwartete Beziehung zu einer älteren Frau und einer zarten Liebe zu einem Hoffnungsschimmer. Obwohl Lucy einige Fehler gemacht hat und die Konsequenzen dafür tragen muss, erfährt sie, dass Gott gütig ist und es doch zum Guten wendet.“ Larissa Merdian, lucy.liest (Instagram)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,2 cm

Gewicht

405 g

Farbe

Weiß / Camel

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869517-4-0

Herstelleradresse

Gerth Medien GmbH
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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  • Bewertung

    aus Lotte

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein historischer Roman für schöne Lesestunden

    Ich habe bereits viele Romane von Dorothea Morgenroth gelesen und schätze sie für die Vielfalt ihrer (historischen) Bandbreite. Während ihr letzter Roman in Deutschland am Ende der NS-Zeit spielte, ist die Handlung von „Wo dein Blick mich findet“ im Schottland der 1920er Jahre angesiedelt. Man merkt dem Buch an, das sich die Autorin gründlich in die damalige Kultur und historischen Gegebenheiten eingearbeitet hat. Den Hintergrund der Geschichte bilden die gefürchteten Magdalenenheime, in denen unverheiratete Mütter mit ihren Kindern untergebracht waren. Oft wurden die Kinder gegen ihren Willen zur Adoption freigegeben und es herrschten – gelinde gesagt – schwierige Zustände in den Heimen. Doch das ist nur der Rahmen des Buches, denn hauptsächlich spielt die Handlung auf einem Schloss in den schottischen Highlands. Wie ist Lucy, die vor Kurzem noch in einem der Heime gelebt hat, nur dorthin gekommen? Als sie nach einem Unfall dort erwacht, erinnert sie sich an nichts und wird von allen behandelt wie eine Lady. Was ist ihre wahre Identität? Warum sind ihr ihre Eltern so fremd? Und ist der Mann, der um sie wirbt, wirklich ihr Verlobter? … Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Es gab immer wieder ungeahnte Wendungen und ich konnte mir lange nicht vorstellen, wie es am Ende ausgehen wird. An wenigen Stellen ging es mir etwas zu schnell, aber das ließ sich gut verschmerzen. Für mich war „Wo dein Blick mich findet“ ein historischer Roman, der sich leicht lesen ließ und mir schöne Lesestunden beschert hat. Mir hat außerdem sehr gut gefallen, wie natürlich der Glaube in die Erzählung eingewoben wurde – in leisen, aber klaren Tönen. Ich empfehle das Buch daher sehr gern allen weiter, die gern historische Romane mit Bezug zum Glauben lesen.

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Aufwühlend, spannend, glaubensvoll“

    Der neue Roman „Wo dein Blick mich findet“ von Dorothea Morgenroth spielt in Schottland im frühen 20. Jahrhundert. Die Leserschaft trifft auf zwei so unterschiedliche junge Frauen, die augenscheinlich nur eines verbindet – ihre äußerliche Ähnlichkeit. Während die verwöhnte Miss Lucinda in einem Schloss in den Highlands aufgewachsen ist, verbrachte Lucy Hunter ihre Kindheit in armen Verhältnissen. Nachdem sie unehelich ein Kind zur Welt gebracht hat, schuftet sie in einem Heim für ledige Mütter unter grausamen Verhältnissen, um wenigstens etwas Zeit für ihre Tochter zu haben. Als sich dann die beiden Frauen begegnen, nimmt die Geschichte einen dramatischen Verlauf. Eine der beiden wacht mit einer schweren Kopfverletzung im Schloss auf, während die andere durch Südeuropa reist. Wie es dazu gekommen ist, erfahren die Leser erst nach und nach. Somit baut die Autorin einen schönen Spannungsbogen auf. Und dann ist da noch die liebenswerte und führt Auntie Mae, die kräftig mitmischt, damit alles hoffentlich zu einem guten Ende findet. Dorothea Morgenroth beschreibt auf eindrückliche Weise die damaligen Missverhältnisse der Gesellschaftsschichten. Es ist aufwühlend zu lesen, wie mit Fehlern umgegangen wurde und man dafür büßen musste, selbst wenn man diese bereut. Und doch richtet sie auf feine Art den Blick hin zu einem Gott, der uns in unserem Leid sieht, dem es wichtig ist, wie es uns geht und der unser Vater sein möchte. Vor dem Ende hätte ich mir bei manchen Personen mehr Ausführungen gewünscht, aber das tut der Geschichte in meinen Augen keinen Abbruch, ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter, es ist ein Roman, den man nicht so schnell vergisst.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn der Nebel sich lichtet und Hoffnung bleibt

    Schottische Highlands, dichter Nebel und ein Schicksal, das einem beim Lesen leise die Kehle zuschnürt. Dieses Buch hat mich mit Lucy sehr schnell gepackt, weil ihre Geschichte nicht laut daherkommt, sondern still, schmerzhaft und unglaublich menschlich. Lucy Hunter ist eine junge Mutter, die in einer Zeit lebt, in der ein uneheliches Kind nicht nur Schande bedeutet, sondern auch den Verlust von Würde, Freiheit und Nähe zum eigenen Kind. Die Szenen rund um das Magdalenenheim haben mich wirklich getroffen. Da steckt so viel Kälte, Ungerechtigkeit und Hilflosigkeit drin, dass man beim Lesen am liebsten eingreifen würde. Besonders schön fand ich, wie sich Lucys Vergangenheit Stück für Stück aus dem Nebel löst. Das Schloss in den Highlands wirkt dabei fast wie ein fremder Traum, geheimnisvoll, elegant und gleichzeitig voller unausgesprochener Wahrheiten. Lady Mae O’Malley war für mich eine dieser Figuren, die Wärme in dunkle Räume bringt. Der christliche Glaube ist spürbar, aber nicht aufdringlich. Eher wie ein leises Licht, das Lucy begleitet, wenn sie selbst kaum noch sieht, wohin ihr Weg führt. Für mich ist Wo dein Blick mich findet ein bewegender historischer Roman über Mutterliebe, Identität und die tröstliche Gewissheit, dass kein Mensch von Gott übersehen wird.

  • Bewertung

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Roman über Verlust, Hoffnung und Wahrheit

    „Wo dein Blick mich findet“ hat mich positiv überrascht. Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist wunderschön gestaltet und lädt dazu ein, es immer wieder zu betrachten. Dies ist das erste Buch, das ich von Dorothea Morgenroth gelesen habe, und mittlerweile bereue ich, nicht schon viel früher zu ihren Büchern gegriffen zu haben. In diesem Roman geht es um Verlust, Hoffnung und Wahrheit. Diese Themen sind auf beeindruckende Weise miteinander verwoben. Die zentrale Botschaft des Buches würde ich mit den Worten zusammenfassen: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ Diesen Satz kennt man aus der Bibel und hat ihn wahrscheinlich schon oft gelesen. Doch durch dieses Buch hat er für mich eine ganz neue Tiefe bekommen. Er hat mich berührt und mir die Augen geöffnet. Denn ja, Gott sieht uns – in jeder Lebenslage, selbst dann, wenn wir seine Nähe gerade nicht spüren. Dieser Gedanke ist für mich zu einer Art Lebensmotto geworden. Besonders spannend fand ich die Einblicke in die 1920er-Jahre, die Magdalenenheime. Gleichzeitig war es erschreckend zu lesen, was dort geschah und wie mit den betroffenen Frauen umgegangen wurde. Die Charaktere wirken authentisch und lebendig. Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich Auntie Mae. Sie war mein absoluter Lieblingscharakter. Mit ihrer warmherzigen, liebevollen und fürsorglichen Art ist sie eine Person, die man einfach gernhaben muss. So jemanden wünscht sich doch jeder in seinem Leben. Ab dem zweiten Drittel nimmt die Spannung immer mehr zu. Von da an konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil ich unbedingt erfahren wollte, was noch alles geschehen würde und wie die Geschichte endet. Dorothea Morgenroth hat mich mit diesem Buch begeistert und neugierig auf weitere ihrer Werke gemacht.

  • Abby1810

    aus Wien

    4/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend und hoffnungsvoll

    Dies ist nun der dritte Roman, welches ich aus der Feder von Dorothea Morgenroth gelesen habe. Auch dieses Buch hatte ein besonderes Thema und war letztendlich somit sehr informativ für mich. Zuerst möchte ich das schöne Cover erwähnen, welches mir ausgesprochen gut gefällt. In dem Buch werden Themen wie Sünde, Liebe, Vergebung und vor allem Gottvertrauen bearbeitet. Hier geht es um Lucy, die in den 1920 er Jahren in Schottland eine uneheliche Tochter zur Welt bringt. Da dies zur damaligen Zeit eine absolute gesellschaftliche Katastrophe war, entscheiden Lucys Eltern, dass sie samt ihrer Tochter in ein sogenanntes Magdalenenheim leben soll. Dort muss die junge Mutter viel arbeiten, wird respektlos behandelt, und darf ihre Tochter nur zu bestimmten Zeiten kurz besuchen. Als sie eines Tages mitbekommt, dass die Kinder ohne dem Einverständnis der Mütter zur Adoption freigegeben werden, steigt in Lucy eine große Panik auf, denn sie liebt Penny und möchte für sie sorgen. Auf der anderen Seite gibt es Lucinda, eine überaus selbstgefällige und arrogante junge Frau aus der besseren, wohlhabenden Gesellschaft. Ihre einzige Sorge scheint ihre Bespaßung zu sein. Mit ihrer liebevollen, gläubigen Tante Mae, welche im gleichen Schloss wohnt, möchte sie am liebsten nichts zu tun haben. Als sich eines Tages die Wege von Lucy und Lucinda treffen, kommt es zu unerwarteten Wendungen in beider Leben... Kann Lucy ihre Tochter Penny vor einer Adoption retten? Und wird Lucinda die wirklich wichtigen Werte des Lebens erkennen? Das Buch vereint Sünde und Vergebung in einer bezaubernden Geschichte. Es erinnert ein wenig auch an die Geschichte des verlorenen Sohnes aus der Bibel. Anfangs hat es mich nicht sofort, wie bei den bisherigen Büchern der Autorin, abgeholt. Ich war etwas verwundert über die Namensgleichheit der Protagonistinnen und hatte zu Beginn des Buches etwas Mühe sie auseinanderzuhalten. Aber nach einem etwas holprigen Start, war die Geschichte ausgesprochen gut zu lesen, und hatte mich aufgrund der interessanten Thematik doch sehr gefesselt. Das Thema Glaube und Gott ist hier sehr zentral und kommt in einem guten Kontext zur Sprache- das gefällt mir sehr gut. Insgesamt ist es ein gelungenes Buch zu einem wichtigen Thema, daher eine Leseempfehlung meinerseits.

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