Produktbild: Wo dein Blick mich findet

Wo dein Blick mich findet Roman

16

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

49622

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1191 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961227273

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

49622

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1191 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961227273

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  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    15.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sehr schön erzählt

    Das Buch „Wo dein Blick mich findet“ von Dorothea Morgenroth handelt von den sogenannten Magdalenenheimen und spielt im Schottland, Mitte der 1920er-Jahre. Der Roman erzählt von Verlust, Hoffnung und der Suche nach Wahrheit. Er ist christlich geprägt, und die Botschaft „Du bist ein Gott, der mich sieht“ zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte. Lucy Hunter bringt ein uneheliches Kind zur Welt und wird daraufhin in einem der gefürchteten Magdalenenheime untergebracht, wo sie unter schweren Bedingungen arbeiten muss. Ihre kleine Tochter Penny wird schließlich ohne ihr Einverständnis zur Adoption freigegeben. Nach einem Unfall erwacht Lucy plötzlich in einem Schloss bei einer wohlhabenden Familie in den schottischen Highlands. Ihre Erinnerungen sind zunächst sehr verschwommen. Doch dann erhält sie unerwartet Hilfe von Lady Mae O’Malley. Mit ihrer Unterstützung gewinnt Lucy Stück für Stück ihre Erinnerungen zurück – und findet auch wieder zum Glauben an Gott. Gott sieht uns in jeder Lebenslage, selbst dann, wenn wir ihn gerade nicht spüren können. Diese Botschaft hat mich besonders berührt. Sehr spannend und zugleich erschütternd fand ich die Einblicke in das Leben der Magdalenenheime. Die jungen Mütter taten mir unendlich leid. Sie wurden ausgenutzt, mussten unter harten Bedingungen arbeiten und wurden als Sünderinnen und „gefallene Frauen“ abgestempelt. Die Autorin hat ihre Charaktere sehr authentisch beschrieben und dadurch lebendig werden lassen. Ganz besonders habe ich Auntie Mae ins Herz geschlossen. Sie ist ein warmherziger Mensch mit einem großen, liebevollen Herzen und einer besonderen Ausstrahlung. Dorothea Morgenroth hat eine wundervolle und zugleich aufwühlende Geschichte geschrieben, die mich emotional sehr berührt hat. Die Schicksale der jungen Frauen haben mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Ein bewegender, spannender und hoffnungsvoller Roman, den ich jedem, der sich für diese Thematik interessiert und christliche Romane mag, wärmstens empfehlen kann.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    09.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Erinnerungen im Nebel...

    Wo dein Blick mich findet von Dorothea Morgenroth Den Leser erwartet eine bewegende Geschichte, in dem es um das Thema der sogenannten Magdalenenheime des vorigen Jahrhunderts geht. Dabei tauchen wir tief in die bewegenden Geschichten unserer Protagonisten ein. Die Autorin ist mir noch nicht vertraut und so tauche ich voller Erwartung in ihre Geschichte ein. Lucy bringt in Edinburgh ein uneheliches Kind zur Welt - und wird dafür in eines der gefürchteten "Magdalenenheime" eingewiesen, wo Hoffnung rar ist und Mütter oft von ihren Kindern getrennt werden. Sie muss in einer Wäscherei arbeiten und darf nur eine Stunde ihre kleine Penny sehen. Sie erträgt ihren Schmerz und lebt nur für ihr Kind. Als sie entlassen wird, muss ihr Kind im Heim bleiben. Darauf kommt es zum Bruch mit ihren Eltern und sie sucht sich Arbeit in einer Bar. Dann wechselt die Szene und ich tauche in das Leben auf Tormore Castle ein. Hier leben die lebenshungrige Lucinda, ihre Eltern und Tante Auntje Mae. Lucinda reist nach Edinburgh zur Tante, um sich zu amüsieren. Doch eines Tages erwacht Lucinda nach einem Unfall im Schloss ihrer wohlhabenden Familie in den Highlands. Ihr Gedächtnis liegt im Dunkeln, als hätte ein dichter Nebel jede Erinnerung verschlungen. Während sie versucht, sich in diesem fremden Leben zurechtzufinden, wird eine ältere Dame zu ihrer unerwarteten Verbündeten: Mit der Hilfe von Lady Mae O'Malley beginnt sich der Nebel in ihrem Kopf zu lichten - und die junge Lucy erkennt Stück für Stück,wer sie wirklich ist. Wird sie das Spiel weiterspielen oder kommt die Wahrheit ans Tageslicht?

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    09.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Im Nebel der Erinnerung

    Lucy hat es im Leben nicht leicht. Als sie nach einem Unfall ohne Erinnerung auf einem schottischen Schloss aufwacht, bleiben viele Fragen offen. Gerade das hat neugierig gemacht, denn nach und nach kommen Dinge ans Licht, die vieles in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die Geschichte spielt in den 1920er Jahren und greift mit den Magdalenenheimen ein bedrückendes Thema auf. Trotzdem besteht das Buch nicht nur aus schweren Momenten. Immer wieder gibt es Menschen, die Lucy unterstützen und ihr helfen, ihren Weg zu finden. Besonders die Szenen mit Lady Mae O’Malley haben der Geschichte Wärme gegeben. Nicht alles wird sofort erklärt. Die Antworten kommen nach und nach ans Licht, wodurch die Neugier bis zum Schluss erhalten bleibt. Lucy wächst einem mit der Zeit ans Herz und ihre Suche nach den verlorenen Erinnerungen wurde nachvollziehbar beschrieben. Neben den ernsten Themen gibt es immer wieder Augenblicke, die Mut machen. Genau diese Mischung hat das Lesen angenehm gemacht. Nach der letzten Seite blieb das Gefühl zurück, die Figuren ein gutes Stück ihres Weges begleitet zu haben. Sehr gerne vergebe ich für dieses Buch 5 Sterne.

  • Jürg K.

    5/5

    04.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein sehr besonderes Buch

    Eines möchte ich vorausschicken, diese Geschichte enthält christliche Inhalte. Vielleicht auch deshalb ist es ein Titel, der berührt und zum Nachdenken anregt. Dorothea Morgenroth erzählt in diesem Roman eine Geschichte der einen von der ersten Seite an in einen Nebel aus Schmerz, Hoffnung und leiser Rebellion zieht. Lucy Hunter ist eine dieser Figuren, die man nicht einfach begleitet, man fühlt mit ihr, man zittert mit ihr, man möchte sie festhalten, während die Welt sie fallen lässt. Die Härte der Magdalenenheime, die Kälte der moralischen Urteile, die Brutalität, mit der Frauen ihrer Würde beraubt wurden, all das bildet den düsteren Hintergrund, vor dem Lucys Geschichte umso heller leuchtet. Besonders berührt hat mich die Phase ihres Erwachens im Schloss der Highlands: dieser Zustand zwischen Nichtwissen und Ahnung, als würde ihr eigenes Leben ihr nur schemenhaft entgegenkommen. Der Nebel in ihrem Kopf ist nicht nur ein erzählerisches Mittel, sondern ein Spiegel ihrer existenziellen Entwurzelung. Und gerade deshalb wirkt Lady Mae O’Malley wie ein Geschenk, eine Verbündete, die nicht retten will, sondern verstehen. Der Roman zeigt eindrucksvoll, wie Identität etwas Fragiles ist. Lucys Kampf darum, sich selbst zurückzuerobern, ist still, aber kraftvoll. Und die Frage, ob sie bleiben soll, um ihre Tochter zu schützen, trifft mitten ins Herz: Es ist die Art von Entscheidung, die keine Gewinner kennt, nur Liebe und Verlust. Für mich ist es ein bewegendes, atmosphärisch dichtes Werk über Mut, Erinnerung und die unerschütterliche Bindung zwischen Mutter und Kind.

  • Bewertung

    aus Lotte

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein historischer Roman für schöne Lesestunden

    Ich habe bereits viele Romane von Dorothea Morgenroth gelesen und schätze sie für die Vielfalt ihrer (historischen) Bandbreite. Während ihr letzter Roman in Deutschland am Ende der NS-Zeit spielte, ist die Handlung von „Wo dein Blick mich findet“ im Schottland der 1920er Jahre angesiedelt. Man merkt dem Buch an, das sich die Autorin gründlich in die damalige Kultur und historischen Gegebenheiten eingearbeitet hat. Den Hintergrund der Geschichte bilden die gefürchteten Magdalenenheime, in denen unverheiratete Mütter mit ihren Kindern untergebracht waren. Oft wurden die Kinder gegen ihren Willen zur Adoption freigegeben und es herrschten – gelinde gesagt – schwierige Zustände in den Heimen. Doch das ist nur der Rahmen des Buches, denn hauptsächlich spielt die Handlung auf einem Schloss in den schottischen Highlands. Wie ist Lucy, die vor Kurzem noch in einem der Heime gelebt hat, nur dorthin gekommen? Als sie nach einem Unfall dort erwacht, erinnert sie sich an nichts und wird von allen behandelt wie eine Lady. Was ist ihre wahre Identität? Warum sind ihr ihre Eltern so fremd? Und ist der Mann, der um sie wirbt, wirklich ihr Verlobter? … Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Es gab immer wieder ungeahnte Wendungen und ich konnte mir lange nicht vorstellen, wie es am Ende ausgehen wird. An wenigen Stellen ging es mir etwas zu schnell, aber das ließ sich gut verschmerzen. Für mich war „Wo dein Blick mich findet“ ein historischer Roman, der sich leicht lesen ließ und mir schöne Lesestunden beschert hat. Mir hat außerdem sehr gut gefallen, wie natürlich der Glaube in die Erzählung eingewoben wurde – in leisen, aber klaren Tönen. Ich empfehle das Buch daher sehr gern allen weiter, die gern historische Romane mit Bezug zum Glauben lesen.

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