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Das schwarze Gold des Südens Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

477

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,2 cm

Gewicht

505 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004807175

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

477

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,2 cm

Gewicht

505 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004807175

Herstelleradresse

Amazon Media EU S.à r.l.
38 avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxemburg
LU
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Zwei Schwestern kämpfen für ihre Träume

NiniSte aus Kiel am 26.02.2023

Bewertungsnummer: 1888706

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

,, Das schwarze Gold des Südens " von Tara Haigh erschien 2020 als Buch und nun auch als Hörbuch. Der Sprecher Matthias Ernst Holzmamn hat eine angenehm sympathische Stimme.  Sehr gut gefallen hat mir, daß er jedem Charakter eine andere Stimme verliehen hat.  Im Jahr 1887 führt die Familie Imhoff in Bamberg  ein Süßholzimperium, stellt Lakritzpastillen her und vermarktet sie unter anderem an hiesige Apotheker. Während  die  pflichtbewusste ältere Tochter Amalie im  Familienunternehmen ihren Platz sieht und daher auch  den langjährigen Mitarbeiter Hermann heiratet,  träumt Elise davon , eine eigene Confiserie zu haben, um Pralinen , Gebäck und andere Köstlichkeiten mit Lakritz anzubieten.  Das Verhältnis der Schwestern zueinander ist nicht besonders eng.  Nach dem unerwarteten Tod ihrer Mutter , packt sie über Nacht ihre Sachen und nimmt mit ihrem  Freund Ferdinand Reißaus,  um in Paris ein gemeinsames neues Leben zu beginnen.  Das Glück scheint auf ihrer Seite zu sein. Ferdinand findet schnell Arbeit bei Gustav Eiffel und Elise kann ihre Confiserie eröffnen.  Schnell spricht sich herum , wie fantastisch ihre Kreationen sind.  Amalie reist mit ihrem Vater und Hermann nach Kalabrien, um nach Missernten und Verlust vieler Pflanzen nach neuen Quellen für Süßholz zu suchen. Hatte sie zunächst gar kein großes Interesse nach Italien zu reisen, ändert sich dieses als sie dort Marcello Sorace und seine Familie kennenlernt. Plötzlich steht ihr ganzes Leben kopf.   Tara Haigh lässt den Hörer tief in die Geschichte des Süßholzes und der Herstellung von Lakritz eintauchen, verbunden mit der Geschichte der zwei sehr unterschiedlichen Schwestern.  Die Charaktere sind so liebevoll und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet,  daß man das Gefühl hat, sie persönlich zu kennen. Ich habe sie jedenfalls schnell ins Herz geschlossen  und mich mit ihnen gefreut, gelitten , geweint ihre Ängste gespürt und mit ihnen geliebt.  Die Geschichte wird spannungsreich aus den Perspektiven von Amalie und Elise erzählt. Es gibt einige unerwartete Wendungen,  so daß ich so sehr gefesselt war, daß ich die Geschichte am liebsten in  einem Rutsch  gehört hätte.  Die Hörstunden vergingen wie im Flug.  Tara Haigh hat auf beeindruckende Weise die historische Geschichte des Süßholz-Anbaus in Bamberg mit der Familiengeschichte der Schwestern,  sowie einer Liebesgeschichte verknüpft. Dank der äußerst bildhaften und authentischen Beschreibung der Protagonisten konnte ich mich sehr gut in die jeweiligen Situationen, Gedanken und Gefühle hineinversetzen.   Die  Reise mit Amalie und Elise ins beschauliche Bamberg,  ins sonnige Kalabrien und ins aufstrebende , moderne und quirlige Paris, wo gerade der Eiffelturm gebaut wird, hat  mich gefesselt und sehr gut unterhalten.  Auch die Betrachtung und Entwicklung des Verhältnisses der unterschiedlichen Schwestern fand ich spannend.   Sehr interessant ist auch die Beschreibung vom Anbau und Verarbeitung von Süßholz,  zu Lakritz, Pulver,  Saft , Pastillen  bis hin zu köstlichsten Pralinen und Gebäck. . Am liebsten hätte ich alles davon probiert.  Sehr gerne empfehle ich  diese toll recherchierte, ,, köstliche " und spannende Geschichte um die Träume der beiden Schwestern weiter. Für mich war es ein richtiger Hörgenuss.  

Zwei Schwestern kämpfen für ihre Träume

NiniSte aus Kiel am 26.02.2023
Bewertungsnummer: 1888706
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

,, Das schwarze Gold des Südens " von Tara Haigh erschien 2020 als Buch und nun auch als Hörbuch. Der Sprecher Matthias Ernst Holzmamn hat eine angenehm sympathische Stimme.  Sehr gut gefallen hat mir, daß er jedem Charakter eine andere Stimme verliehen hat.  Im Jahr 1887 führt die Familie Imhoff in Bamberg  ein Süßholzimperium, stellt Lakritzpastillen her und vermarktet sie unter anderem an hiesige Apotheker. Während  die  pflichtbewusste ältere Tochter Amalie im  Familienunternehmen ihren Platz sieht und daher auch  den langjährigen Mitarbeiter Hermann heiratet,  träumt Elise davon , eine eigene Confiserie zu haben, um Pralinen , Gebäck und andere Köstlichkeiten mit Lakritz anzubieten.  Das Verhältnis der Schwestern zueinander ist nicht besonders eng.  Nach dem unerwarteten Tod ihrer Mutter , packt sie über Nacht ihre Sachen und nimmt mit ihrem  Freund Ferdinand Reißaus,  um in Paris ein gemeinsames neues Leben zu beginnen.  Das Glück scheint auf ihrer Seite zu sein. Ferdinand findet schnell Arbeit bei Gustav Eiffel und Elise kann ihre Confiserie eröffnen.  Schnell spricht sich herum , wie fantastisch ihre Kreationen sind.  Amalie reist mit ihrem Vater und Hermann nach Kalabrien, um nach Missernten und Verlust vieler Pflanzen nach neuen Quellen für Süßholz zu suchen. Hatte sie zunächst gar kein großes Interesse nach Italien zu reisen, ändert sich dieses als sie dort Marcello Sorace und seine Familie kennenlernt. Plötzlich steht ihr ganzes Leben kopf.   Tara Haigh lässt den Hörer tief in die Geschichte des Süßholzes und der Herstellung von Lakritz eintauchen, verbunden mit der Geschichte der zwei sehr unterschiedlichen Schwestern.  Die Charaktere sind so liebevoll und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet,  daß man das Gefühl hat, sie persönlich zu kennen. Ich habe sie jedenfalls schnell ins Herz geschlossen  und mich mit ihnen gefreut, gelitten , geweint ihre Ängste gespürt und mit ihnen geliebt.  Die Geschichte wird spannungsreich aus den Perspektiven von Amalie und Elise erzählt. Es gibt einige unerwartete Wendungen,  so daß ich so sehr gefesselt war, daß ich die Geschichte am liebsten in  einem Rutsch  gehört hätte.  Die Hörstunden vergingen wie im Flug.  Tara Haigh hat auf beeindruckende Weise die historische Geschichte des Süßholz-Anbaus in Bamberg mit der Familiengeschichte der Schwestern,  sowie einer Liebesgeschichte verknüpft. Dank der äußerst bildhaften und authentischen Beschreibung der Protagonisten konnte ich mich sehr gut in die jeweiligen Situationen, Gedanken und Gefühle hineinversetzen.   Die  Reise mit Amalie und Elise ins beschauliche Bamberg,  ins sonnige Kalabrien und ins aufstrebende , moderne und quirlige Paris, wo gerade der Eiffelturm gebaut wird, hat  mich gefesselt und sehr gut unterhalten.  Auch die Betrachtung und Entwicklung des Verhältnisses der unterschiedlichen Schwestern fand ich spannend.   Sehr interessant ist auch die Beschreibung vom Anbau und Verarbeitung von Süßholz,  zu Lakritz, Pulver,  Saft , Pastillen  bis hin zu köstlichsten Pralinen und Gebäck. . Am liebsten hätte ich alles davon probiert.  Sehr gerne empfehle ich  diese toll recherchierte, ,, köstliche " und spannende Geschichte um die Träume der beiden Schwestern weiter. Für mich war es ein richtiger Hörgenuss.  

,, Das schwarze Gold des…

niniste aus Kiel am 26.02.2023

Bewertungsnummer: 2846133

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

,, Das schwarze Gold des Südens " von Tara Haigh erschien 2020 als Buch und nun auch als Hörbuch. Der Sprecher Matthias Ernst Holzmamn hat eine angenehm sympathische Stimme.  Sehr gut gefallen hat mir, daß er jedem Charakter eine andere Stimme verliehen hat.  Im Jahr 1887 führt die Familie Imhoff in Bamberg  ein Süßholzimperium, stellt Lakritzpastillen her und vermarktet sie unter anderem an hiesige Apotheker. Während  die  pflichtbewusste ältere Tochter Amalie im  Familienunternehmen ihren Platz sieht und daher auch  den langjährigen Mitarbeiter Hermann heiratet,  träumt Elise davon , eine eigene Confiserie zu haben, um Pralinen , Gebäck und andere Köstlichkeiten mit Lakritz anzubieten.  Das Verhältnis der Schwestern zueinander ist nicht besonders eng.  Nach dem unerwarteten Tod ihrer Mutter , packt sie über Nacht ihre Sachen und nimmt mit ihrem  Freund Ferdinand Reißaus,  um in Paris ein gemeinsames neues Leben zu beginnen.  Das Glück scheint auf ihrer Seite zu sein. Ferdinand findet schnell Arbeit bei Gustav Eiffel und Elise kann ihre Confiserie eröffnen.  Schnell spricht sich herum , wie fantastisch ihre Kreationen sind.  Amalie reist mit ihrem Vater und Hermann nach Kalabrien, um nach Missernten und Verlust vieler Pflanzen nach neuen Quellen für Süßholz zu suchen. Hatte sie zunächst gar kein großes Interesse nach Italien zu reisen, ändert sich dieses als sie dort Marcello Sorace und seine Familie kennenlernt. Plötzlich steht ihr ganzes Leben kopf.   Tara Haigh lässt den Hörer tief in die Geschichte des Süßholzes und der Herstellung von Lakritz eintauchen, verbunden mit der Geschichte der zwei sehr unterschiedlichen Schwestern.  Die Charaktere sind so liebevoll und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet,  daß man das Gefühl hat, sie persönlich zu kennen. Ich habe sie jedenfalls schnell ins Herz geschlossen  und mich mit ihnen gefreut, gelitten , geweint ihre Ängste gespürt und mit ihnen geliebt.  Die Geschichte wird spannungsreich aus den Perspektiven von Amalie und Elise erzählt. Es gibt einige unerwartete Wendungen,  so daß ich so sehr gefesselt war, daß ich die Geschichte am liebsten in  einem Rutsch  gehört hätte.  Die Hörstunden vergingen wie im Flug.  Tara Haigh hat auf beeindruckende Weise die historische Geschichte des Süßholz-Anbaus in Bamberg mit der Familiengeschichte der Schwestern,  sowie einer Liebesgeschichte verknüpft. Dank der äußerst bildhaften und authentischen Beschreibung der Protagonisten konnte ich mich sehr gut in die jeweiligen Situationen, Gedanken und Gefühle hineinversetzen.   Die  Reise mit Amalie und Elise ins beschauliche Bamberg,  ins sonnige Kalabrien und ins aufstrebende , moderne und quirlige Paris, wo gerade der Eiffelturm gebaut wird, hat  mich gefesselt und sehr gut unterhalten.  Auch die Betrachtung und Entwicklung des Verhältnisses der unterschiedlichen Schwestern fand ich spannend.   Sehr interessant ist auch die Beschreibung vom Anbau und Verarbeitung von Süßholz,  zu Lakritz, Pulver,  Saft , Pastillen  bis hin zu köstlichsten Pralinen und Gebäck. . Am liebsten hätte ich alles davon probiert.  Sehr gerne empfehle ich  diese toll recherchierte, ,, köstliche " und spannende Geschichte um die Träume der beiden Schwestern weiter. Für mich war es ein richtiger Hörgenuss.  

,, Das schwarze Gold des…

niniste aus Kiel am 26.02.2023
Bewertungsnummer: 2846133
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

,, Das schwarze Gold des Südens " von Tara Haigh erschien 2020 als Buch und nun auch als Hörbuch. Der Sprecher Matthias Ernst Holzmamn hat eine angenehm sympathische Stimme.  Sehr gut gefallen hat mir, daß er jedem Charakter eine andere Stimme verliehen hat.  Im Jahr 1887 führt die Familie Imhoff in Bamberg  ein Süßholzimperium, stellt Lakritzpastillen her und vermarktet sie unter anderem an hiesige Apotheker. Während  die  pflichtbewusste ältere Tochter Amalie im  Familienunternehmen ihren Platz sieht und daher auch  den langjährigen Mitarbeiter Hermann heiratet,  träumt Elise davon , eine eigene Confiserie zu haben, um Pralinen , Gebäck und andere Köstlichkeiten mit Lakritz anzubieten.  Das Verhältnis der Schwestern zueinander ist nicht besonders eng.  Nach dem unerwarteten Tod ihrer Mutter , packt sie über Nacht ihre Sachen und nimmt mit ihrem  Freund Ferdinand Reißaus,  um in Paris ein gemeinsames neues Leben zu beginnen.  Das Glück scheint auf ihrer Seite zu sein. Ferdinand findet schnell Arbeit bei Gustav Eiffel und Elise kann ihre Confiserie eröffnen.  Schnell spricht sich herum , wie fantastisch ihre Kreationen sind.  Amalie reist mit ihrem Vater und Hermann nach Kalabrien, um nach Missernten und Verlust vieler Pflanzen nach neuen Quellen für Süßholz zu suchen. Hatte sie zunächst gar kein großes Interesse nach Italien zu reisen, ändert sich dieses als sie dort Marcello Sorace und seine Familie kennenlernt. Plötzlich steht ihr ganzes Leben kopf.   Tara Haigh lässt den Hörer tief in die Geschichte des Süßholzes und der Herstellung von Lakritz eintauchen, verbunden mit der Geschichte der zwei sehr unterschiedlichen Schwestern.  Die Charaktere sind so liebevoll und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet,  daß man das Gefühl hat, sie persönlich zu kennen. Ich habe sie jedenfalls schnell ins Herz geschlossen  und mich mit ihnen gefreut, gelitten , geweint ihre Ängste gespürt und mit ihnen geliebt.  Die Geschichte wird spannungsreich aus den Perspektiven von Amalie und Elise erzählt. Es gibt einige unerwartete Wendungen,  so daß ich so sehr gefesselt war, daß ich die Geschichte am liebsten in  einem Rutsch  gehört hätte.  Die Hörstunden vergingen wie im Flug.  Tara Haigh hat auf beeindruckende Weise die historische Geschichte des Süßholz-Anbaus in Bamberg mit der Familiengeschichte der Schwestern,  sowie einer Liebesgeschichte verknüpft. Dank der äußerst bildhaften und authentischen Beschreibung der Protagonisten konnte ich mich sehr gut in die jeweiligen Situationen, Gedanken und Gefühle hineinversetzen.   Die  Reise mit Amalie und Elise ins beschauliche Bamberg,  ins sonnige Kalabrien und ins aufstrebende , moderne und quirlige Paris, wo gerade der Eiffelturm gebaut wird, hat  mich gefesselt und sehr gut unterhalten.  Auch die Betrachtung und Entwicklung des Verhältnisses der unterschiedlichen Schwestern fand ich spannend.   Sehr interessant ist auch die Beschreibung vom Anbau und Verarbeitung von Süßholz,  zu Lakritz, Pulver,  Saft , Pastillen  bis hin zu köstlichsten Pralinen und Gebäck. . Am liebsten hätte ich alles davon probiert.  Sehr gerne empfehle ich  diese toll recherchierte, ,, köstliche " und spannende Geschichte um die Träume der beiden Schwestern weiter. Für mich war es ein richtiger Hörgenuss.  

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