• Corpus Delicti. Ein Prozess
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Juli Zeh

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Corpus Delicti. Ein Prozess

Lesung mit Helene Grass (4 CDs)

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Variante: 4 CD (2009)

Corpus Delicti. Ein Prozess

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2633

Gesprochen von

Helene Grass

Spieldauer

4 Stunden und 34 Minuten

Erscheinungsdatum

11.08.2009

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2633

Gesprochen von

Helene Grass

Spieldauer

4 Stunden und 34 Minuten

Erscheinungsdatum

11.08.2009

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783898138772

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Ganz okay

Jacqueline aus Bremen am 07.05.2024

Bewertungsnummer: 2196117

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Corpus Delicti hat mir zu teilen gefallen, anderes war mir manchmal zu abstrakt. Diese Dystopie behandelt eine radikale Gesundheitsdiktatur, die fernab der Realität ist und für mich einfach unverständlich ist. Es würde mich wundern, wenn die Überwachung der kompletten Gesundheit in Zukunft normal wäre, denn unsere aktuelle Gesundheit wurde in dieser Dystopie als falsch und schrecklich bezeichnet.  Auch die Ähnlichkeit der Bücher Auris und Corpus Delicti gefiel mir anfangs erst nicht wirklich, ich habe mich beim Lesen damit arrangiert, aber nie akzeptiert. Ich frage mich, wie das sein kann, dass in zwei Büchern von einem Bruder Moritz, der ein Mädchen vergewaltigt haben soll und sich in der Zelle dann das Leben nimmt, erzählt wird. Ist das nur mir aufgefallen? Corpus Delicti ist nun also das erste Buch von Juli Zeh, welches mir nicht so gut gefallen hat. Der Schreibstil war gut und die Geschichte hatte etwas Fesselndes und anderes an sich, aber es war nicht sehr gut. Dann die Dialoge oder Gespräche, zum Teil waren diese sehr komplex und schwierig zu verstehen, aber im nächsten Absatz waren es dann ganz einfache. Leider konnte ich auch zu keiner der Figuren, liegt wahrscheinlich an dieser abstrakten Zukunft und an den Meinungen die es dann dementsprechend gibt. Ganz angenehm für zwischendurch, Mia war nur leider auf Dauer auch anstrengend.
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Ganz okay

Jacqueline aus Bremen am 07.05.2024
Bewertungsnummer: 2196117
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Corpus Delicti hat mir zu teilen gefallen, anderes war mir manchmal zu abstrakt. Diese Dystopie behandelt eine radikale Gesundheitsdiktatur, die fernab der Realität ist und für mich einfach unverständlich ist. Es würde mich wundern, wenn die Überwachung der kompletten Gesundheit in Zukunft normal wäre, denn unsere aktuelle Gesundheit wurde in dieser Dystopie als falsch und schrecklich bezeichnet.  Auch die Ähnlichkeit der Bücher Auris und Corpus Delicti gefiel mir anfangs erst nicht wirklich, ich habe mich beim Lesen damit arrangiert, aber nie akzeptiert. Ich frage mich, wie das sein kann, dass in zwei Büchern von einem Bruder Moritz, der ein Mädchen vergewaltigt haben soll und sich in der Zelle dann das Leben nimmt, erzählt wird. Ist das nur mir aufgefallen? Corpus Delicti ist nun also das erste Buch von Juli Zeh, welches mir nicht so gut gefallen hat. Der Schreibstil war gut und die Geschichte hatte etwas Fesselndes und anderes an sich, aber es war nicht sehr gut. Dann die Dialoge oder Gespräche, zum Teil waren diese sehr komplex und schwierig zu verstehen, aber im nächsten Absatz waren es dann ganz einfache. Leider konnte ich auch zu keiner der Figuren, liegt wahrscheinlich an dieser abstrakten Zukunft und an den Meinungen die es dann dementsprechend gibt. Ganz angenehm für zwischendurch, Mia war nur leider auf Dauer auch anstrengend.

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Dystopie mit fesselnder Wirkung

M. Sebastian am 22.03.2024

Bewertungsnummer: 2160805

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juli Zeh hat mit ihrem neuen Roman Corpus Delicti wahrlich ein Meisterwerk erschaffen! Das Buch fesselt den Leser von Beginn an in eine Welt, die zunächst unklar erscheint, nach und nach aber immer mehr klarmacht, wie abstoßend sie eigentlich ist. Diese Welt schreckt ab, zieht einen aber doch in den Bann, da sie so absurd und zugleich doch möglich ist. Das Leben einer jungen Frau wird im Laufe der Dystopie durch das herrschende System immer wieder auf den Kopf gestellt und versucht die Wahrheit stets zu verbergen, koste es was es wolle. Die METHODE hält für den Leser immer wieder spannende und überraschende Wendungen bereit, was das Buch bis zur letzten Seite lesenswert macht. Für diejenigen, die Gesellschaftskritik gepaart mit Spannung und einem Hauch Abschreckung lieben, ist Corpus Delicti eine Muss!
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Dystopie mit fesselnder Wirkung

M. Sebastian am 22.03.2024
Bewertungsnummer: 2160805
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juli Zeh hat mit ihrem neuen Roman Corpus Delicti wahrlich ein Meisterwerk erschaffen! Das Buch fesselt den Leser von Beginn an in eine Welt, die zunächst unklar erscheint, nach und nach aber immer mehr klarmacht, wie abstoßend sie eigentlich ist. Diese Welt schreckt ab, zieht einen aber doch in den Bann, da sie so absurd und zugleich doch möglich ist. Das Leben einer jungen Frau wird im Laufe der Dystopie durch das herrschende System immer wieder auf den Kopf gestellt und versucht die Wahrheit stets zu verbergen, koste es was es wolle. Die METHODE hält für den Leser immer wieder spannende und überraschende Wendungen bereit, was das Buch bis zur letzten Seite lesenswert macht. Für diejenigen, die Gesellschaftskritik gepaart mit Spannung und einem Hauch Abschreckung lieben, ist Corpus Delicti eine Muss!

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Corpus Delicti

von Juli Zeh

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Simone Renner

OSIANDER Schwäbisch Hall

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3/5

Schwierig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte vorher noch kein Buch von Juli Zeh gelesen also stand sie auch auf meiner Urlaubsleseliste. Leider hat mich Corpus Delicti nicht begeistert. Die Charaktere agieren wahlweise vollkommen überdreht oder kalt, eine wirkliche Herzenswärme will selbst beim Geschwisterpaar Mia und Moritz nicht aufkommen um die sich dieses Buch dreht. Er wurde unschuldig zum Tode verurteilt, sie versucht ihre Trauer zu verarbeiten und radikalisiert sich gegen das herrschende System, dass ihr die Familie genommen hat. Die Grundidee eines Staates, der Gesundheit über alles stellt und darüber die Menschlichkeit ausklammert ist lobenswert. Ich wünschte nur, das alles würde nicht so kühl und rational passieren. Und ohne die unpassenden fantastischen und SciFi-Elemente. Mein erster Juli Zeh-Roman bleibt vermutlich mein letzter. Schade.
3/5

Schwierig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte vorher noch kein Buch von Juli Zeh gelesen also stand sie auch auf meiner Urlaubsleseliste. Leider hat mich Corpus Delicti nicht begeistert. Die Charaktere agieren wahlweise vollkommen überdreht oder kalt, eine wirkliche Herzenswärme will selbst beim Geschwisterpaar Mia und Moritz nicht aufkommen um die sich dieses Buch dreht. Er wurde unschuldig zum Tode verurteilt, sie versucht ihre Trauer zu verarbeiten und radikalisiert sich gegen das herrschende System, dass ihr die Familie genommen hat. Die Grundidee eines Staates, der Gesundheit über alles stellt und darüber die Menschlichkeit ausklammert ist lobenswert. Ich wünschte nur, das alles würde nicht so kühl und rational passieren. Und ohne die unpassenden fantastischen und SciFi-Elemente. Mein erster Juli Zeh-Roman bleibt vermutlich mein letzter. Schade.

Simone Renner
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Susanne Markscheffel

OSIANDER Aalen

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5/5

Unabhängiges, freies Denken ist staatsfeindlich, junge Biologin vor Gericht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juli Zeh beschreibt eine Gesellschaft irgendwann in der Zukunft. Oberstes Staatsziel, dem sich alles unterzuordnen hat, auch geistige Werte, ist die körperliche Unversehrtheit jedes Bürgers. Wer nicht alles für die Gesundheit tut, gilt als Staatsfeind. Die Freiheitsrechte des Einzelnen sind nachrangig. Fraglich ist, wie weit ein Staat gehen darf, um seine Ziele zu erreichen. Ist der Schutz der Allgemeinbevölkerung durch strikte Regeln nicht wichtiger als die individuelle Freiheit jedes Einzelnen? Ein wirklich packendes und aktuelles Thema ist das, obwohl Juli Zeh diesen Roman schon vor über zehn Jahren schrieb, als Corona noch in weiter Ferne lag. Widmen auch Sie sich diesem Thema und betrachten Sie es aus einem ganz anderen Blickwinkel. Dieser diskussionswürdige Roman ist wirklich sehr zu empfehlen.
5/5

Unabhängiges, freies Denken ist staatsfeindlich, junge Biologin vor Gericht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juli Zeh beschreibt eine Gesellschaft irgendwann in der Zukunft. Oberstes Staatsziel, dem sich alles unterzuordnen hat, auch geistige Werte, ist die körperliche Unversehrtheit jedes Bürgers. Wer nicht alles für die Gesundheit tut, gilt als Staatsfeind. Die Freiheitsrechte des Einzelnen sind nachrangig. Fraglich ist, wie weit ein Staat gehen darf, um seine Ziele zu erreichen. Ist der Schutz der Allgemeinbevölkerung durch strikte Regeln nicht wichtiger als die individuelle Freiheit jedes Einzelnen? Ein wirklich packendes und aktuelles Thema ist das, obwohl Juli Zeh diesen Roman schon vor über zehn Jahren schrieb, als Corona noch in weiter Ferne lag. Widmen auch Sie sich diesem Thema und betrachten Sie es aus einem ganz anderen Blickwinkel. Dieser diskussionswürdige Roman ist wirklich sehr zu empfehlen.

Susanne Markscheffel
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