Produktbild: Ödön von Horváth: Wiener Ausgabe sämtlicher Werke / Kasimir und Karoline
Band 4

Ödön von Horváth: Wiener Ausgabe sämtlicher Werke / Kasimir und Karoline

132

339,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.06.2009

Abbildungen

60 b/w Illustrationen

Herausgeber

Klaus Kastberger + weitere

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

595

Maße (L/B/H)

3,9/21,7/30,3 cm

Gewicht

2132 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-11-019614-6

Beschreibung

Rezension

"Horváths Arbeitsweise ist mit einem Maximum von Akkuratesse und Anschaulichkeit dokumentiert: Sorgfältiger kann man mit den Geheimnissen einer Schrifsteller-Werkstatt nicht umgehen."Konstanze Fliedl in: Spectrum 26.09.2009 "Es ist also längst an der Zeit für die historisch-kritische Ausgabe dieses bedeutenden Dichters."Norbert Mayer in: Die Presse 17. Juni 2009 "Die Edition ist eine Pionierleistung [...]"Jürgen Hein in: Germanistik 3-4/2009 "Vor einem halben Jahrhundert, im Pariser Exil, ist der 36-jährige Horváth ums Leben gekommen. Die Zeitlosigkeit seiner Bücher verdient eine bleibende Ausgabe. Sein Rang als moderner Klassiker rechtfertigt die textkritische Mühe der Herausgeber, den technischen Aufwand des De Gruyter Verlags und den finanziellen Einsatz der Fördergeber, des Wissenschaftsfonds und der Stadt Wien. Hinter den Textstandard dieses ersten Bandes wird keine neue „Kasimir-und-Karoline“-Deutung mehr zurückfallen können – und mögen: Die angekündigte elektronische Version wird jedem künftigen Interpreten die anstrengende Zitatsuche abnehmen; der Vergleich der Fassungen wird „derweil ganz was einfaches“ werden.Horváths Arbeitsweise ist mit einem Maximum von Akkuratesse und Anschaulichkeit dokumentiert: Sorgfältiger kann man mit den Geheimnissen einer Schriftsteller-Werkstatt nicht umgehen."Konstanze Fliedl in: Die Presse 26. September 2009

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.06.2009

Abbildungen

60 b/w Illustrationen

Herausgeber

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

595

Maße (L/B/H)

3,9/21,7/30,3 cm

Gewicht

2132 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-11-019614-6

Herstelleradresse

de Gruyter, Walter, GmbH
Genthiner Str. 13
10785 Berlin
Deutschland
Email: orders-books@degruyter.com
Url: www.degruyter.de
Telephone: +49 30 260050
Fax: +49 30 26005251

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10/10

Bewertung am 10.01.2026

Bewertungsnummer: 2764138

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist super Unterhaltsam und zeigt verschiedene Probleme der Gesellschaft. Denn diese Probleme herrschen nicht nur 1808 (Erscheinungsjahr), sie halten auch noch in unserer Heutigen Gesellschaft an. - Korruption - Missbrauch - Scham und die Angst zu reden … Super Buch, sehr zu empfehlen!

10/10

Bewertung am 10.01.2026
Bewertungsnummer: 2764138
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist super Unterhaltsam und zeigt verschiedene Probleme der Gesellschaft. Denn diese Probleme herrschen nicht nur 1808 (Erscheinungsjahr), sie halten auch noch in unserer Heutigen Gesellschaft an. - Korruption - Missbrauch - Scham und die Angst zu reden … Super Buch, sehr zu empfehlen!

Die Fiktion des Vaterlandes

Madelyne Schaich am 08.07.2025

Bewertungsnummer: 2534357

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ödön von Horváth, ein (leider) längst vergessener Autor, verdeutlich in seinen Werken stets den Pazifismus und das Scheitern eines Individuums an der Gesellschaft. Dabei liegt den Figuren stets eine Ambivalenz zu Grunde, die sie nicht aufbrechen können und dies nur in der Resolution des eigenen Ichs- sei es durch das Beenden der eigenen Existenz oder dem entfliehen der amoralischen Gesellschaft. Die naive Kriegseuphorie einer hoffnungslosen Jugend, die vom Rand der Gesellschaft in den Fokus für ein Vaterland rücken möchte, um gesehen zu werden und Teilhabe an etwas Großem zu sein, bleibt am Ende verlassen zurück und ihnen wird für ihre Partizipation nichts zurückgegeben. Der Hauptmann als Schlüsselfigur, das Scheitern an dem fiktiven Konstrukt eines Vaterlandes, hinterfragt die Gründe für die Partizipation eines Krieges. Ein höchst kritisches Werk, das stets von hoher Relevanz sein wird.

Die Fiktion des Vaterlandes

Madelyne Schaich am 08.07.2025
Bewertungsnummer: 2534357
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ödön von Horváth, ein (leider) längst vergessener Autor, verdeutlich in seinen Werken stets den Pazifismus und das Scheitern eines Individuums an der Gesellschaft. Dabei liegt den Figuren stets eine Ambivalenz zu Grunde, die sie nicht aufbrechen können und dies nur in der Resolution des eigenen Ichs- sei es durch das Beenden der eigenen Existenz oder dem entfliehen der amoralischen Gesellschaft. Die naive Kriegseuphorie einer hoffnungslosen Jugend, die vom Rand der Gesellschaft in den Fokus für ein Vaterland rücken möchte, um gesehen zu werden und Teilhabe an etwas Großem zu sein, bleibt am Ende verlassen zurück und ihnen wird für ihre Partizipation nichts zurückgegeben. Der Hauptmann als Schlüsselfigur, das Scheitern an dem fiktiven Konstrukt eines Vaterlandes, hinterfragt die Gründe für die Partizipation eines Krieges. Ein höchst kritisches Werk, das stets von hoher Relevanz sein wird.

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Der zerbrochne Krug. Ein Lustspiel

von Heinrich Kleist

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Dorothee Droste

OSIANDER Schwäbisch Hall

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5/5

Theater kann Ehen stiften!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan von Wilhelm Tell! Nicht, weil ich in der siebten Klasse den kompletten Hohle-Gasse-Monolog auswendig lernen und vortragen musste (schlauer Zug vom Lehrer, der so mehrere Schulstunden nichts weiter zu tun hatte als Zuhören!), sondern weil ich dem Stück meinen Mann verdanke: zwei Sommer lang wurden wir nämlich bei den Freilichtaufführungen unserer Stadt als Statisten besetzt- lustigerweise als Brautpaar, das direkt nach obigem Monolog aufzutreten hatte. Insgesamt haben wir so etwa dreißigmal auf der Bühne geheiratet... naja, und irgendwann dann eben noch einmal. Diesmal richtig! Theater kann also Ehen stiften! Danke, Willi!
  • Dorothee Droste
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5/5

Theater kann Ehen stiften!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan von Wilhelm Tell! Nicht, weil ich in der siebten Klasse den kompletten Hohle-Gasse-Monolog auswendig lernen und vortragen musste (schlauer Zug vom Lehrer, der so mehrere Schulstunden nichts weiter zu tun hatte als Zuhören!), sondern weil ich dem Stück meinen Mann verdanke: zwei Sommer lang wurden wir nämlich bei den Freilichtaufführungen unserer Stadt als Statisten besetzt- lustigerweise als Brautpaar, das direkt nach obigem Monolog aufzutreten hatte. Insgesamt haben wir so etwa dreißigmal auf der Bühne geheiratet... naja, und irgendwann dann eben noch einmal. Diesmal richtig! Theater kann also Ehen stiften! Danke, Willi!

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Sarah Michelle Schmidt

OSIANDER Aalen

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4/5

Erschreckend

Bewertet: eBook (ePUB)

In diesem Buch geht es nicht nur um das Schachspielen, sondern auch die vergangenen Zeiten die durch die Nazis geprägt waren. Eine erschreckende und dennoch spannende Geschichte. Die Schachnovelle von Stefan Zweig war ein kurzweiliges Erlebnis, welches sich zu lesen lohnt.
  • Sarah Michelle Schmidt
  • Buchhändler/-in

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4/5

Erschreckend

Bewertet: eBook (ePUB)

In diesem Buch geht es nicht nur um das Schachspielen, sondern auch die vergangenen Zeiten die durch die Nazis geprägt waren. Eine erschreckende und dennoch spannende Geschichte. Die Schachnovelle von Stefan Zweig war ein kurzweiliges Erlebnis, welches sich zu lesen lohnt.

Meinung aus der Buchhandlung

Wilhelm Tell

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