Produktbild: Asterix 18
Band 18

Asterix 18 Die Lorbeeren des Cäsar

Aus der Reihe Asterix HC
2

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32121

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2013

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29/21,8/0,8 cm

Gewicht

355 g

Farbe

Altweiß / Bernstein

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Les lauriers de César 18(Die Lorbeeren des Cäsars 18)

Übersetzt von

Gudrun Penndorf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-3618-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32121

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2013

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29/21,8/0,8 cm

Gewicht

355 g

Farbe

Altweiß / Bernstein

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Les lauriers de César 18(Die Lorbeeren des Cäsars 18)

Übersetzt von

Gudrun Penndorf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-3618-7

Herstelleradresse

Egmont Comic Collection
Ritterstrasse 26
10969 Berlin
DE

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  • Simon Garfield

    5/5

    03.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Asterix 18 von René Goscinny

    Die Geschichte ist spannend und hat viele Facetten. Man muss leider nicht ständig lachen wie bei anderen Ausgaben. Aber da die Handlung wirklich gut ist, gebe ich das Maximum.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    15.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Obelix als Zuckerpüppchen

    »Der spinnt, der Römer! Das ist das erste Mal, dass mir einer sagt, ich sei zerbrechlich.« Eine im völlig betrunkenen Zustand von Majestix eingegangene Wette sorgt dafür, dass sich Asterix und Obelix auf eine heikle Mission begeben müssen. Sie müssen nichts weniger leisten, als den Lorbeerkranz von Julius Cäsar in ihr Dorf zu bringen. Ärgerlicherweise befindet der sich jedoch gewöhnlich auf Cäsars Kopf und damit gut bewacht in seinem Palast, was selbst für zwei Angreifer mit Zaubertrank eine große Aufgabe ist. Aber der pfiffige Asterix hat natürlich eine Idee… Was habe ich wieder gelacht! Wenn sich Asterix und Obelix selbst auf dem Sklavenmarkt zum Verkauf anbieten, ist das urkomisch. Das Beste ist jedes Mal das von ihnen gekochte Gericht einschließlich der Folgen bei Verzehr. Herrlich! Fazit: Ich habe wieder so gelacht! Und mir gleich den nächsten Band rausgesucht.

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Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dorothee Droste

    Dorothee Droste

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer verkauft sich schon selber auf dem Sklavenmarkt?

    Die liebe Verwandtschaft kann einen ja schon mal zur Weißglut treiben. Da geht es auch Majestix nicht anders, als ihn sein aufgeblasener Schwager dermaßen mit seinem Reichtum reizt, bis er ihn zum Essen einlädt- und ihm verspricht, das Ragout mit nichts anderem als den Lorbeeren aus Cäsars höchst eigenem Kranz zu würzen! Aber die müssen dazu erst einmal her! Eine Aufgabe, die selbst einen Asterix an seine Grenzen treibt- er und Obelix sehen sich sogar gezwungen, sich selber auf dem Römischen Sklavenmarkt zu verkaufen, um in die Nähe der Lorbeeren zu gelangen! Wie schräg ist das denn??

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