Das Sandkorn
detebe Band 24325

Das Sandkorn

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Beschreibung

Ein Mann streut Sand aus Süditalien auf den Straßen von Berlin aus. In Zeiten des Kriegs ist solch ein Verhalten nicht nur seltsam, sondern verdächtig. Der Kommissar, der den kuriosen Fall übernimmt, stößt unter dem Sand auf eine Geschichte von Liebe und Tabu zwischen zwei Männern und einer Frau. Ein Zeitbild von 1914, aus drei ungewöhnlichen Perspektiven.

Christoph Poschenrieder, geboren 1964 bei Boston, studierte Philosophie in München und Journalismus in New York. Seit 1993 arbeitet er als freier Journalist und Autor von Dokumentarfilmen. Heute konzentriert er sich auf das literarische Schreiben. Sein Debüt >Die Welt ist im Kopf< wurde vom Feuilleton gefeiert und war auch international erfolgreich. Mit >Das Sandkorn< war er 2014 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Christoph Poschenrieder lebt in München.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2014

Verlag

Diogenes

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Erscheinungsdatum

26.02.2014

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2964 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257604177

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Christian Rönnebäumer

OSIANDER Lindau

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während 1915 im Deutschen Reich die anfängliche Kriegseuphorie der Ernüchterung weicht und alles Ungewöhnliche als verdächtig gilt, wird der Kunsthistoriker Jacob Tolmeyn verhaftet, weil er auf den Straßen Tütchen mit Sand entleert. Doch welche Motive, welche Erlebnisse veranlassen Tolmeyn, der zuvor eine Forschungsexpedition in Süditalien leitete, zu seinem Handeln? Ist er womöglich ein Saboteur, gar ein Mörder? Auf einzigartige Weise und in feinfühliger Sprache gelingt es Christoph Poschenrieder, die feindselige Atmosphäre des Ersten Weltkrieges einzufangen und zu zeigen, wie dieser seinen dunklen Schatten auf einzelne Schicksale wirft.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während 1915 im Deutschen Reich die anfängliche Kriegseuphorie der Ernüchterung weicht und alles Ungewöhnliche als verdächtig gilt, wird der Kunsthistoriker Jacob Tolmeyn verhaftet, weil er auf den Straßen Tütchen mit Sand entleert. Doch welche Motive, welche Erlebnisse veranlassen Tolmeyn, der zuvor eine Forschungsexpedition in Süditalien leitete, zu seinem Handeln? Ist er womöglich ein Saboteur, gar ein Mörder? Auf einzigartige Weise und in feinfühliger Sprache gelingt es Christoph Poschenrieder, die feindselige Atmosphäre des Ersten Weltkrieges einzufangen und zu zeigen, wie dieser seinen dunklen Schatten auf einzelne Schicksale wirft.

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